Isaac Asimov

US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
Isaac Asimov (1965)

Isaac Asimov (englisch [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 2. Januar 1920 in Petrowitschi, Sowjetrussland als Исаáк Ю́дович Ази́мов (Isaak Judowitsch Asimow); † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit. Zusammen mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein wird er oft als einer der „Big Three“ der englischsprachigen Science-Fiction aufgeführt.

LebenBearbeiten

Isaac Asimov wurde am 2. Januar 1920 in Petrowitschi bei Smolensk geboren. Seine jüdischen Eltern wanderten 1923 in die USA aus, und Asimov wuchs in Brooklyn/New York auf. Sein Vater erwarb 1926 die amerikanische Staatsbürgerschaft und kaufte einen Süßwarenladen, in dem Isaac von Anfang an helfen musste. Dadurch hatte er wenig Kontakte zu Gleichaltrigen und wurde früh zum Vielleser, brachte sich selbst mit fünf das Lesen bei und besaß mit sieben die Mitgliedskarte einer Leihbücherei. Die Ausgaben des Magazins Amazing Stories, die im Laden seines Vaters auslagen, waren sein Erstkontakt zur Science-Fiction, wenn er auch erst „offiziell“ Science-Fiction lesen durfte, nachdem Science Wonder Stories aufgetaucht waren und er seinen Vater davon überzeugt hatte, dass dies wertvolle Lektüre sei, weil ja „Wissenschaft“ im Titel geführt werde. Seine Eltern wollten, dass er Medizin studierte, doch zunächst studierte er ab 1935 Chemie an der Columbia-Universität. Dort war er 1938 an der Gründung der Futurian Science Literary Society beteiligt und lernte dadurch einige Science-Fiction-Autoren kennen, die Futurians. 1939 legte er – neunzehnjährig – den Bachelor of Science in Chemie ab.

Im Jahr 1939 wurde auch mit Marooned Off Vesta (deutsch: Havarie vor Vesta) seine erste Kurzgeschichte in der Märzausgabe von Amazing Stories publiziert. Danach veröffentlichte er vermehrt in dem von John W. Campbell herausgegebenen Astounding. Einige der dort erschienenen Geschichten fügte er später zur Trilogie Foundation zusammen.

Nachdem seine Bewerbung um einen Studienplatz in Medizin von allen fünf in Frage kommenden Universitäten New Yorks abgewiesen worden war, setzte er sein Chemiestudium fort und erreichte 1941 den Master-Abschluss. Während der nächsten vier Jahre unterbrach er kriegsbedingt seine Studien, arbeitete zunächst in der Philadelphia Navy Yard’s Naval Air Experimental Station und diente schließlich kurze Zeit als Wehrpflichtiger in der US-Armee. Nach Ende des Krieges promovierte er 1948 mit 28 Jahren zum Doktor der Biochemie. Ein Jahr später wurde Asimov als Dozent für Biochemie an die medizinische Fakultät der Universität Boston berufen. 1951 wurde er dort Assistenz-Professor und bekam 1955 eine Daueranstellung. 1958 gab er seine Lehrtätigkeit auf und machte das Schreiben zu seinem Hauptberuf. Er gehörte zum Kreis der Trap Door Spiders, eines literarischen Männerzirkels, die er in einer Kriminalkurzgeschichtenserie als Schwarze Witwer verewigte.

In den 1960er Jahren lernte er Eugene W. Roddenberry kennen, der sich ebenso wie Asimov selbst sehr für künstliche Intelligenz interessierte. 1979 wirkte Asimov als wissenschaftlicher Berater (Special Science Consultant) bei der Entstehung von Star Trek: Der Film mit. Außerdem war er Ehrenvizepräsident des Hochintelligentenvereins Mensa. 1985 wurde er Präsident der American Humanist Association und blieb in dieser Position bis zu seinem Tod.

Asimov war von 1942 bis 1970 mit Gertrude Blugerman verheiratet und hatte zwei Kinder mit ihr (David, *1951, und Robyn Joan, *1955)[1]. Von 1973 bis zu seinem Tod war er mit Janet Asimov verheiratet, und sie verfassten gemeinsam einige Science-Fiction-Bücher für junge Leser, am bedeutendsten die Reihe über den Roboter Norby.

Isaac Asimov starb am 6. April 1992 an Herz- und Nierenversagen – eine Folge einer HIV-Infektion, die er sich 1983 durch eine Bluttransfusion anlässlich einer Bypass-Operation zugezogen hatte.

WerkBearbeiten

Im erzählerischen Teil seines Gesamtwerks lassen sich drei Schwerpunkte ausmachen:

  1. seine Robotergeschichten auf der Erde der nahen Zukunft
  2. seine Roboterkrimis der weiteren Zukunft
  3. seine Geschichten um das galaktische Imperium der fernen Zukunft

Die Schwerpunkte verband er in seinem späteren Leben durch weitere Romane, die die Handlungslücken seiner Frühwerke füllen. Der Handlungsbogen spannt sich dabei über 20 Jahrtausende.

Daneben schrieb er zahlreiche Kurzgeschichten und einige Romane mit unabhängigem Handlungsrahmen.

Seine Robotergeschichten und vor allem die Kurzgeschichte Und Finsternis wird kommen… (orig. Nightfall) werden als besonders hervorragende Werke des Science-Fiction-Genres angesehen. Tatsächlich wurde Nightfall 1968 von den Science Fiction Writers of America als die beste Science-Fiction-Geschichte vor 1965 gekürt.

Neben den Robotergeschichten gründet sich sein Ruhm auf eine Serie von Kurzgeschichten, die später als Foundation-Zyklus veröffentlicht wurden. Darin schildert er, inspiriert von Edward Gibbons Verfall und Untergang des römischen Imperiums, den Niedergang eines galaktischen Imperiums.

Asimov erfand Begriffe, die heute allgemein in die Science-Fiction und in den Sprachgebrauch eingeflossen sind. So zum Beispiel „positronisch“ als Gegensatz zu elektronisch (erstmals erwähnt in Reason 1941), „Robotik“ (erstmals in der Kurzgeschichte Runaround, März 1942 – der Name des Unternehmens U.S. Robotics geht darauf zurück) und „Psychohistorik“ (Foundation-Zyklus).

Seine Werke haben viele andere Schriftsteller inspiriert und seine Science-Fiction-Sammlungen zahllose Leser begeistert. Insbesondere die drei Gesetze der Robotik wurden Gemeingut der Science-Fiction.

Asimovs Schaffen beschränkte sich nicht nur auf Science-Fiction. Er entwickelte sich nach Aufgabe seiner Lehrtätigkeit zu einem modernen Universalgelehrten: Er war Mitverfasser eines Lehrbuches der Biochemie, schrieb Bücher über die Bibel und William Shakespeare, Werke über die griechische und römische Geschichte und Sachbücher über naturwissenschaftliche Themen aus fast allen Gebieten – darunter eine Anleitung für die Benutzung von Rechenschiebern. Insgesamt veröffentlichte er über 500 Bücher und mehr als 1600 Essays. Außerdem war er der Herausgeber zahlreicher Science-Fiction-Anthologien und einer eigenen Science-Fiction-Zeitschrift. Im deutschen Sprachraum wenig bekannt ist, dass er auch mehrere Bände mit humoristischen Texten, Anekdoten und Limericks veröffentlichte. Auf 399 Folgen kam seine Wissenschaftskolumne im Magazine Of Fantasy And Science Fiction, die er 33 Jahre lang schrieb und die in Buchform auszugsweise in 26 Bänden erschien.

Eine seiner populärwissenschaftlichen Arbeiten ist das zweibändige Werk Die exakten Geheimnisse unserer Welt (Isaac Asimov’s New Guide to Science), das dem Laien im Stil eines Opernführers die naturwissenschaftliche Welt nahebringt.

RoboterBearbeiten

 
Roboterkopf aus der Filmadaption I, Robot aus dem Jahr 2004

In der Kurzgeschichte Robbie (1940) beschäftigte sich Asimov erstmals gründlich mit Maschinen mit künstlichen Gehirnen, den Robotern. Vor Asimov war die Mehrheit der Robotergeschichten in der Literatur dem Frankensteinmuster gefolgt, was Asimov als unglaublich langweilig bezeichnete: „Roboter wurden geschaffen und zerstörten ihre Erschaffer“.[2] In der 1942 erstmals erschienenen Erzählung Runaround postulierte Asimov die Drei Gesetze der Robotik.[3]

  1. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
  3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.

Asimov geht davon aus, dass Werkzeuge im Allgemeinen so konstruiert sind, dass sie implizit diesen Gesetzen gehorchen müssen. Analog werden in seinen Geschichten Roboter-Gehirne so entworfen, dass die Roboter nicht anders können und nichts anderes dürfen, als den drei Gesetzen der Robotik zu gehorchen. Es sind Positronengehirne, die nicht die Wahl haben, explizit oder gar eigenmächtig zu entscheiden. Sie reagieren zwangsweise, ähnlich wie heutige Computersysteme nach dem Binärsystem reagieren: 0= Nicht ausführen; 1= Ausführen. Diese Gesetze sind nach Asimov notwendig, damit ein Roboter nicht zu eigenem Bewusstsein gelangt, was ein unüberschaubares Chaos und unkalkulierbare Folgen für Mensch und Maschine bewirken könnte.

Asimov hat als „Vice Versa“ die drei Gesetze auch auf den Menschen projiziert. Die Gesetze der Humanistik besagen:

  1. Ein Mensch darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Mensch muss einem Roboter Befehle geben, die die robotische Existenz bewahren, es sei denn, solche Befehle fügen einem Menschen Schaden zu.
  3. Ein Mensch darf einem Roboter nicht schaden oder ihn durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, es sei denn, dieser Schaden ist zwingend notwendig, um einen Menschen vor Schaden zu bewahren oder einen lebensnotwendigen Auftrag auszuführen.

Diese Auflistung der „Gesetze der Humanistik“ entsprechen ohne zwingenden Vergleich dem Roman Farm der Tiere von George Orwell, in dem Tiere sich der Herrschaft des Menschen entledigen und zu eigenen (humanistischen/tierischen) Gesetzen finden, die dann von ihnen selbst wieder verändert beziehungsweise aufgehoben werden und zur gleichen Abhängigkeit ihrer Selbst führen. Diesem Revolutionsgedanken zur eigenmächtigen Veränderung bestehender, bindender Implementierungen entsprechen Asimovs Gesetze der Robotik, die unter keinen Umständen gebrochen, aber in seinen Geschichten des Öfteren durch Ausnahmesituationen nicht nur durch Roboter, sondern auch durch Menschen in Frage gestellt beziehungsweise umgangen werden können und zu Recht genau diese Fragen einer freien, sich selbst entscheidenden Existenz von Leben aufwerfen – so zum Beispiel in der Erzählung Der 200-Jährige.[4]

In den Erzählungen von Ich, der Robot (1950) handelt Asimov viele Teilaspekte dieser Gesetze ab. In den Geschichten geht es größtenteils um zwei Robotikspezialisten (Gregory Powell und Michael Donovan), die verschiedene Problemfälle lösen müssen, zum Beispiel

  • einen Roboter, der stur nach Logik argumentiert (Reason / Vernunft)
  • „verrückte“ Roboter, die auf seltsame Weise handeln, weil ihre Aufgabe im Konflikt mit einem der Gesetze steht (Runaround/Herumtreiber) (Escape / Flucht)
  • einen Roboter, der ein emotionales Verhalten hat und dadurch das erste Gesetz missachtet (First Law / Das erste Gesetz)

Der Charakter Susan Calvin spielt ebenfalls eine große Rolle in den Geschichten und war eine der Lieblingsfiguren des Autors. Mit Susan Calvin schuf er eine Figur, die von Arthur C. Clarke im Roman 3001 – Die letzte Odyssee als „Vorbild im geistigen Wettstreit zwischen Robotern und Menschen“ bezeichnet wurde. In Asimovs Geschichten wurde sie als kühle, nahezu emotionslose Robotpsychologin der „US Robots and Mechanical Men, Inc.“ dargestellt, die mit Robotern wesentlich besser umgehen kann als mit Menschen. So sorgt sie sich zum Beispiel in der Geschichte Lenny um einen Roboter, der sich durch eine versehentlich veränderte Programmierung benimmt wie ein menschliches Baby. Es gibt in seinen Geschichten auch verstreute Andeutungen, dass sie selbst einem Roboter sehr ähnlich sei.

Die Kriminalromane The Caves of Steel (1954, dt. Die Stahlhöhlen), The Naked Sun (1957, dt. Die nackte Sonne) um den Polizisten Elijah (Lije) Bailey und den Roboter R. Daneel Olivaw (in einigen älteren Übersetzungen auch als Tom Bailey und R. Daniel Oliver) sowie die Nachfolgeromane The Robots of Dawn (1983, dt. Der Aufbruch zu den Sternen) und Robots and Empire (1985, dt. Das Galaktische Imperium) geben eine umfassende Einführung in die Zukunftswelt Asimovs.

Später lässt Asimov in Das Galaktische Imperium das sogenannte „Nullte Robotergesetz“ entwickeln:

  • Ein Roboter darf der Menschheit keinen Schaden zufügen oder durch seine Untätigkeit gestatten, dass die Menschheit zu Schaden kommt.

Das Erste, Zweite und Dritte Gesetz der Robotik werden entsprechend modifiziert: „… es sei denn, dadurch würde das Nullte Gesetz verletzt.“ Bezeichnenderweise ist es kein Mensch, sondern ein Roboter (R. Daneel Olivaw), der dieses Gesetz aufstellt.

In der Trilogie um den Roboter Caliban (das Konzept zu den Romanen um Caliban stammt noch von Asimov selbst, wurde jedoch von Roger MacBride Allen umgesetzt) werden die drei Gesetze verworfen und die „neuen Gesetze“ entstehen:

  • Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen.
  • Ein Roboter ist verpflichtet, mit Menschen zusammenzuarbeiten, es sei denn, diese Zusammenarbeit stünde im Widerspruch zum Ersten Gesetz.
  • Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange er dadurch nicht in einen Konflikt mit dem Ersten Gesetz gerät.
  • Ein Roboter hat die Freiheit zu tun, was er will, es sei denn, er würde dadurch gegen das Erste, Zweite oder Dritte Gesetz verstoßen.

Der im Juli 2004 erschienene Kinofilm I, Robot mit Will Smith bezieht sich auf die gleichnamige Kurzgeschichtensammlung. Der Film verwendet Personen und Motive aus diesen Geschichten, die Handlung des Films ist von den Drehbuchautoren neu entwickelt.

Ebenfalls erfolgreich war der Film Der 200 Jahre Mann. Der Android Andrew Martin (gespielt von Robin Williams) entdeckt im Laufe des Films künstlerische und menschliche Fähigkeiten. Sein Ziel ist es, als Mensch anerkannt zu werden. Zu Beginn des Films werden die Gesetze präsentiert, deren Auswirkungen sich mehrfach im Film zeigen.

Zudem waren die Robotergesetze auch Thema der Folge Hüter des Gesetzes der Serie Raumpatrouille sowie in der Episode Erregungsfaktor: Null der Sitcom The Big Bang Theory.

Handbuch der Robotik
56. Auflage, 2058 A.D.

Der berühmte Titel I, Robot dieser Kurzgeschichtensammlung wurde nicht von Asimov, sondern vom Verlag (gegen Asimovs Einwände) gewählt, da der Titel I, Robot eine damals sehr bekannte Kurzgeschichte von Eando Binder war und Umsatzsteigerungen erwarten ließ. Asimov selbst schwebte als Titel Mind and Iron vor.

Die späten Jahre seines Werks waren gekennzeichnet durch das Bemühen, seine Romane chronologisch anzuordnen und Lücken aufzufüllen, um so eine fortlaufende Geschichte der Menschheit, beginnend 1982 mit der Geburt Susan Calvins und Gründung der „U.S. Robots and Mechanical Men, Inc.“ (I, Robot) und erst Zehntausende von Jahren in der Zukunft endend, zu schaffen.

Bibliografie (Auswahl)Bearbeiten

Isaac Asimov war ungewöhnlich produktiv. Seine Arbeit umfasst mehr als 500 Werke, von denen eine ebenfalls dreistellige Zahl ins Deutsche übersetzt wurde. Die deutschsprachigen Übersetzungen sind immer der Titel und das Jahr der Erstausgabe.

Science-FictionBearbeiten

Foundation-ZyklusBearbeiten

Die Roboter-Kurzgeschichten

  • I, Robot (1950)
  • Earth is Room Enough (1957)
    • Deutsch: Geliebter Roboter. Übersetzt von Walter Brumm. Heyne, 1966.
  • The Bicentennial Man And Other Stories (1976)
    • Deutsch: Der Zweihundertjährige. Übersetzt von Elisabeth Simon. Heyne, 1978, ISBN 3-453-30531-0.
  • The Complete Robot (1982)
    • Deutsch: Alle Robotergeschichten. Bastei Lübbe, 1982, ISBN 3-404-28101-2 (Sammlung von 31 Kurzgeschichten aus der Zeit von 1940 bis 1976 und Sammelband der drei Romane)

Die Sammlung wird von Asimov als die erste in der Liste[5] aufgeführt, aber nicht den Roboter-Romanen zugeordnet.

Die Roboter-Romane

Die Imperium-Romane

  • Pebble in the Sky (1950)
    • Deutsch: Radioaktiv…! Übersetzt von Iris & Rolf H. Foerster. Goldmann, 1960.
  • The Stars, Like Dust (1951)
    • Deutsch: Sterne wie Staub. Übersetzt von Else Sticken. Goldmann, 1960.
  • The Currents of Space (1952)
    • Deutsch: Der fiebernde Planet. Übersetzt von Iris & Rolf H. Foerster. Goldmann, 1960.
  • Deutsch: Die frühe Foundation-Trilogie. Übersetzt von Irene Holicki. Heyne, 2001, ISBN 3-453-19657-0 (Sammelband der drei Romane).
Anmerkung: Obwohl in Buchkatalogen immer die oben genannte Reihenfolge aufgezählt wird, lässt die Handlung der drei Romane eigentlich auf eine andere chronologische Reihenfolge schließen:
  • Sterne wie Staub: Es sind erst wenige Planeten der Galaxis besiedelt (einige tausend), die genaue Anzahl und die Reihenfolge der Besiedelung gelten als bekannt. Die besiedelten Planeten befinden sich alle noch mehr oder weniger in der Nähe der Erde, das Zentrum der Galaxis wurde noch nicht erreicht. Es gilt als allgemeiner Konsens, dass die Planeten von der Erde aus besiedelt wurden.
  • Der fiebernde Planet: Die Menschheit hat sich über einen Großteil der Galaxis ausgebreitet. Trantor hat sich in fünf Jahrhunderten vom Hauptplaneten einer Handvoll von Sternensystemen zum Sitz des Trantoranischen Imperiums entwickelt, das mittlerweile die Hälfte der Galaxis umfasst. Im Roman wird bereits die spätere Bildung des Galaktischen Imperiums mit Trantor als Zentrum und einende politische Kraft absehbar.
  • Radioaktiv...!: Spielt im Jahr 827 des Galaktischen Imperiums, dessen Hauptplanet Trantor ist. Ein Archäologe versucht zu beweisen, dass die Menschheit von der in weiten Teilen radioaktiven Erde stammt. Diese Theorie wird jedoch, bis auf einen Orden auf der Erde, allgemein abgelehnt.
In der Liste des Autors[5] wird als Reihenfolge Der fiebernde Planet, Sterne wie Staub und Radioaktiv…! angegeben.

Vorgeschichte der Foundation-Trilogie

  • Prelude to Foundation (1988)
    • Deutsch: Die Rettung des Imperiums. Übersetzt von Heinz Nagel. Heyne, 1989, ISBN 3-453-02914-3.
  • Forward the Foundation (1991)
    • Deutsch: Das Foundation-Projekt. Übersetzt von Heinz Nagel. Heyne, 1995, ISBN 3-453-08873-5.

Die ursprüngliche Foundation-Trilogie

  • The Foundation Trilogy (1963)
    • Deutsch: Die Foundation-Trilogie. Übersetzt von Barbara Heidkamp. Bastei Lübbe, 1983, ISBN 3-404-28108-X. (Sammelband der drei Romane)
  • auch: The Foundation Trilogy (1963)
    • Deutsch: Die Foundation-Trilogie. Übersetzt von Rosemarie Hundertmarck. Heyne, 1991, ISBN 3-453-04265-4. (Sammelband der drei Romane, ungek. Neuübersetzung)
    • Foundation (1951)
    • Deutsch: Der Tausendjahresplan. Übersetzt von Wulf H. Bergner. Heyne, 1966.
    • Foundation and Empire (1952)
    • Deutsch: Der galaktische General. Übersetzt von Wulf H. Bergner. Heyne, 1966.
    • Second Foundation (1953)
    • Deutsch: Alle Wege führen nach Trantor. Übersetzt von Wulf H. Bergner. Heyne, 1966.

Fortsetzung der Foundation-Trilogie

  • Foundation’s Edge (1982)
    • Deutsch: Die Suche nach der Erde. Übersetzt von Horst Pukallus. Heyne, 1984, ISBN 3-453-87917-1.
  • Foundation and Earth (1986)
    • Deutsch: Die Rückkehr zur Erde. Übersetzt von Heinz Zwack. Heyne, 1987, ISBN 3-453-00259-8.

Lucky-Starr-Romane (als Paul French)Bearbeiten

  • David Starr, Space Ranger (1952)
    • Deutsch: Gift vom Mars. Übersetzt von Heinz Zwack. Moewig, 1963.
  • Lucky Starr and the Pirates of the Asteroids (1953)
    • Deutsch: Flug durch die Sonne. Übersetzt von Heinz Zwack. Moewig, 1963.
  • Lucky Starr and the Oceans of Venus (1954)
    • Deutsch: Im Ozean der Venus. Übersetzt von Heinz Zwack. Moewig, 1963.
  • Lucky Starr and the Big Sun of Mercury (1956)
    • Deutsch: Im Licht der Merkur-Sonne. Übersetzt von Heinz Zwack. Moewig, 1963.
  • Lucky Starr and the Moons of Jupiter (1957)
    • Deutsch: Auf den Monden des Jupiter. Übersetzt von Heinz Zwack. Moewig, 1963.
  • Lucky Starr and the Rings of Saturn (1958)
    • Deutsch: Die Ringe des Saturn. Übersetzt von Heinz Zwack. Moewig, 1963, ISBN 3-404-21147-2.
  • The Complete Adventures of Lucky Starr (2001)
    • Deutsch: Lucky Starr : sechs Weltraum-Abenteuer in einem Band. Übersetzt von Jens Rösner & Ekkehart Reinke. Bastei Lübbe, 1998, ISBN 3-404-23200-3.

Sonstige Science-Fiction-RomaneBearbeiten

 
Die phantastische Reise (1983)
  • The End of Eternity (1955)
  • Fantastic Voyage (1966)
    • Deutsch: Die phantastische Reise. Übersetzt von Tony Westermayr. Goldmann, 1983, ISBN 3-442-23436-0.
  • The Gods Themselves (1972)
    • Deutsch: Lunatico oder Die nächste Welt. Übersetzt von Thomas Schlück. Scherz, 1972, ISBN 3-502-10022-5.
  • Fantastic Voyage II: Destination Brain (1987)
    • Deutsch: Doktor Schapirows Gehirn. Übersetzt von Till R. Lohmeyer. Bastei Lübbe, 1988, ISBN 3-7857-0485-2.
  • Nemesis (1989)
  • mit Robert Silverberg: Nightfall (1990)
  • mit Robert Silverberg: Child of Time (1991)

KurzgeschichtenBearbeiten

KurzgeschichtensammlungenBearbeiten

  • The Martian Way and Other Stories (1955)
    • Deutsch: Wasser für den Mars. Übersetzt von Iris & Rolf H. Foerster. Goldmann, 1960.
  • Nine Tomorrows (1959)
  • Deutsch: Unendlichkeit x 5. Moewig, 1966.
  • Asimov’s Mysteries (1968)
    • Deutsch: Science Fiction Kriminalgeschichten. Übersetzt von Wulf H. Bergner. Heyne, 1969.
  • Nightfall and Other Stories (1969)
    • Deutsch: Und Finsternis wird kommen. Übersetzt von Eva Sander. Pabel, 1973.
  • The Best of Isaac Asimov (1973)
    • Deutsch: Best of Asimov. Übersetzt von Barbara Heidkamp & Jürgen Saupe. Bastei Lübbe, 1988, ISBN 3-404-24113-4.
  • Buy Jupiter and Other Stories (1975)
    • Deutsch: Das Ende der Dinosaurier. Übersetzt von Walter Brumm. Pabel, 1977.
  • The Complete Robot (1982)
    • Deutsch: Alle Roboter-Geschichten. Übersetzt von Wulf H. Bergner. Bastei Lübbe, 1987, ISBN 978-3-404-23317-5
  • The Winds of Change and Other Stories (1983)
    • Deutsch: Wenn der Wind sich dreht. Übersetzt von Rosemarie Hundertmark & Bodo Baumann. Bastei Lübbe, 1984, ISBN 3-404-28119-5.
  • The Edge of Tomorrow (1985)
  • Robot Dreams (1986)
  • Azazel (1988)
  • Robot Visions (1990)
    • Deutsch: Robotervisionen. Übersetzt von Marcel Bieger. Bastei Lübbe, 1992, ISBN 3-404-28204-3.
  • Gold: The Final Science Fiction Collection (1995)
  • Magic (1996)

KriminalgeschichtenBearbeiten

KriminalromaneBearbeiten

  • The Death Dealers (1958)
    • Deutsch: Experiment mit dem Tod. Übersetzt von Alexander Marmann. Scherz, 1970.
  • Murder at the ABA (1976)
    • Deutsch: Die letzte Pointe schreibt der Tod. Übersetzt von Margret Schulz-Wenzel. Scherz, 1978, ISBN 3-502-50657-4.

KurzgeschichtensammlungenBearbeiten

  • Tales of the Black Widowers (1974)
    • Deutsch: Die bösen Geschichten der schwarzen Witwer. Übersetzt von Willi Thaler. Heyne, 1976, ISBN 3-453-10293-2.
  • More Tales of the Black Widowers (1976)
    • Deutsch: Neues von den „Schwarzen Witwern“. Übersetzt von Walter Brumm. Goldmann, 1978, ISBN 3-442-04769-2.
  • Casebook of the Black Widowers (1980)
    • Deutsch: Die „Schwarzen Witwer“ bitten zu Tisch. Übersetzt von Thomas Schlück. Goldmann, 1982, ISBN 3-442-04922-9.
  • The Union Club Mysteries (1983)
    • Deutsch: Seite 13 und andere Geschichten aus dem Union Club. Übersetzt von Christine Frauendorf-Mössel. Goldmann, 1984, ISBN 3-442-04953-9.
  • Banquets of the Black Widowers (1984)
    • Deutsch: Die „Schwarzen Witwer“ laden zum Bankett. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster. Goldmann, 1985, ISBN 3-442-04981-4.

SachbücherBearbeiten

  • The Living River (1960)
    • Deutsch: Träger des Lebens. Übersetzt von Margaret Auer. Brockhaus, 1963.
  • The Intelligent Man's Guide to Science (1960)
    • Deutsch: Die exakten Geheimnisse unserer Welt – Band 1: Kosmos, Erde, Materie, Technik. Übersetzt von Karl Heinz Siber. Droemer Knaur, 1985, ISBN 3-426-26227-4.
  • The Intelligent Man's Guide to Science (1960)
    • Deutsch: Die exakten Geheimnisse unserer Welt – Band 2: Bausteine des Lebens. Übersetzt von Karl Heinz Siber. Droemer Knaur, 1985, ISBN 3-426-26255-X.
  • A Short History of Biology (1964)
    • Deutsch: Geschichte der Biologie. Übersetzt von Helmut Siemon. Bücher des Wissens #940. Fischer, Frankfurt/Main 1968.
  • Adding a Dimension (1964)
    • Deutsch: Wege und Irrwege der Naturwissenschaft. Übersetzt von Hans-Joachim Flechtner. Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1965.
  • A short history of chemistry (1965)
    • Deutsch: Kleine Geschichte der Chemie – Vom Feuerstein bis zur Kernspaltung. Übersetzt von Peter Cramer. Goldmann, 1969.
  • Of Time and Space and Other Things (1965)
    • Deutsch: Von Zeit und Raum. Menschliches Maß und kosmische Ordnung. Übersetzt von H.J. Wedler & R. Grabowski. Schweizer Verlagshaus, 1977, ISBN 3-7263-6189-8.
  • The Universe: From Flat Earth to Quasar (1966)
    • Deutsch: Weltall ohne Grenzen. Von der flachen Erde zum gekrümmten Raum. Übersetzt von Charlotte Franke. Brockhaus, 1968.
  • Twentieth Century Discovery (1968)
    • Deutsch: Sternstunden der Forschung. Die großen naturwissenschaftlichen Entdeckungen unseres Jahrhunderts. Übersetzt von Brigitte Weitbrecht. DVA, 1971, ISBN 3-421-02241-0.
  • Science, Numbers, and I (1968)
    • Deutsch: Von der Wissenschaft und den Zahlen. Übersetzt von Franz Brungs. Heyne, 1970.
  • The Left Hand of the Electron (1972)
    • Deutsch: Drehmomente: Verblüffende Aspekte der modernen Forschung. Übersetzt von Reinhard Grabowski. Schweizer Verlagshaus, 1975, ISBN 3-7263-6161-8.
  • The Collapsing Universe (1977)
    • Deutsch: Die Schwarzen Löcher. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn. Kiepenheuer & Witsch, 1979, ISBN 3-462-01506-0.
  • A Choice of Catastrophes (1979)
    • Deutsch: Die Apokalypsen der Menschheit. Katastrophen, die unsere Welt bedrohen. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn. Kiepenheuer & Witsch, 1982, ISBN 3-462-01516-8.
  • Extraterrestrial Civilizations (1979)
    • Deutsch: Ausserirdische Zivilisationen. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn. Kiepenheuer & Witsch, 1981, ISBN 3-462-01476-5.
  • Isaac Asimov’s Book of Facts (1979)
    • Deutsch: Isaac Asimovs Buch der Tatsachen. Übersetzt von Volkhard Matyssek. Bastei Lübbe, 1981, ISBN 3-404-60049-5.
  • Asimov on Science Fiction (1981)
    • Deutsch: Isaac Asimov über Science Fiction. Übersetzt von Michael Görden. Bastei Lübbe, 1984, ISBN 3-404-24048-0.
  • In the Beginning (1981)
    • Deutsch: Genesis: Schöpfungsbericht und Urzeit im Widerstreit von Wissenschaft und Offenbarung. Übersetzt von Martin Schulte. Goldmann, 1983, ISBN 3-442-11346-6.
  • Change!: Seventy-One Glimpses of the Future (1981)
    • Deutsch: Veränderung!: 71 Aspekte der Zukunft. Übersetzt von Wolfgang Crass. Heyne, 1983, ISBN 3-453-01809-5.
  • Exploring the Earth and the Cosmos. The Growth and Future of Human Knowledge (1982)
    • Deutsch: Die Erforschung der Erde und des Himmels. Entwicklung und Zukunft des menschlichen Wissens. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn. Kiepenheuer & Witsch, 1984, ISBN 3-462-01649-0.
  • Asimov’s Guide to Halley’s Comet (1985)
    • Deutsch: Die Wiederkehr des Halleyschen Kometen. Die rätselhafte Geschichte der Kometen. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn. Kiepenheuer & Witsch, 1985, ISBN 3-462-01711-X.
  • mit Karen A. Frenkel: Robots, Machines In Man’s Image (1985)
    • Deutsch: Roboter: Maschinen wie Menschen. Übersetzt von W. M. Riegel. Bastei Lübbe, 1987, ISBN 3-404-28156-X.
  • Beginnings: The Story of Origins (1987)
    • Deutsch: Wie alles anfing – Auf den Spuren der Evolution: Die Entstehung des Menschen, der Erde und des Universums. Übersetzt von Bernhard Kleinschmidt. Heyne, 1990, ISBN 3-453-03747-2.
  • The Relativity of Wrong (1988)
    • Deutsch: Wenn die Wissenschaft irrt ... : Tatsachen und Spekulationen zu kosmischen Phänomenen. Übersetzt von Gisela Stobbe. Bastei Lübbe, 1990, ISBN 3-404-60258-7.
  • Asimov's Chronology of Science & Discovery (1989)
    • Deutsch: Das Wissen unserer Welt : Erfindungen und Entdeckungen vom Ursprung bis zur Neuzeit. Übersetzt von Markus Schmid. Bertelsmann, 1991, ISBN 3-570-05256-7.
  • Frontiers: New Discoveries About Man and His Planet, Outer Space and the Universe (1990)
    • Deutsch: Grenzfälle der Naturwissenschaften. Neue Entdeckungen über den Menschen, seinen Planeten und das Universum. Übersetzt von Johannes Schwab. Bertelsmann, 1992, ISBN 3-426-04838-8.
  • Frontiers: New Discoveries About Man and His Planet, Outer Space and the Universe (1990)
    • Deutsch: Grenzfälle der Naturwissenschaften. Neue Entdeckungen über den Menschen, seinen Planeten und das Universum. Übersetzt von Johannes Schwab. Droemer Knaur, 1992, ISBN 3-426-04838-8.
  • Atom (1991)
    • Deutsch: Vom Kosmos zum Chaos. Eine Reise durch die Welt der Elementarteilchen. Übersetzt von Johannes Schwab. Droemer Knaur, 1993, ISBN 3-426-77039-3.
  • mit Frank White: The March of the Millennia (1991)
    • Deutsch: Der lange Marsch durch die Zeit: Ein Schlüssel zum Verständnis unserer Geschichte. Übersetzt von Gabriele Zelisko. Heyne, 1995, ISBN 3-453-08159-5.

NachwirkungenBearbeiten

Verschiedene Schriftsteller haben Romane im Foundation-Universum angesiedelt. Dazu zählt die zweite Foundation-Trilogie von Gregory Benford, Greg Bear und David Brin:

  • Gregory Benford: Der Aufstieg der Foundation. Heyne, 2000, ISBN 978-3-453-17926-4 (amerikanisches Englisch: Foundation’s Fear. 1997. Übersetzt von Irene Holicki).
  • Greg Bear: Foundation und Chaos. Heyne, 2000, ISBN 978-3-453-17932-5 (amerikanisches Englisch: Foundation and Chaos. 1998. Übersetzt von Irene Holicki).
  • David Brin: Der Sieg der Foundation. Heyne, 2001, ISBN 978-3-453-17938-7 (amerikanisches Englisch: Foundation’s Triumph. 1999. Übersetzt von Irene Holicki).

Ein weiteres Werk ist die Caliban-Trilogie von Roger MacBride Allen:

  • Isaac Asimovs Caliban. Bastei Lübbe, 1993, ISBN 978-3-404-28214-2 (amerikanisches Englisch: Isaac Asimov’s Caliban. 1993. Übersetzt von Winfried Czech & Thomas Haufschild).
  • Isaac Asimovs Inferno. Bastei Lübbe, 1994, ISBN 978-3-404-28222-7 (amerikanisches Englisch: Isaac Asimov’s Inferno. 1994. Übersetzt von Rainer Gladys).
  • Isaac Asimovs Utopia. Bastei Lübbe, 1997, ISBN 978-3-404-28302-6 (amerikanisches Englisch: Isaac Asimov’s Utopia. 1996. Übersetzt von Winfried Czech).

TriviaBearbeiten

  • In ihrem Roman Die fliegenden Zauberer (1976) setzten die beiden Science-Fiction-Autoren Larry Niven und David Gerrold Asimov ein literarisches Denkmal: Ein Wissenschaftler muss mit seinem Raumschiff auf einem fremden Planeten notlanden. Mit Hilfe seines Übersetzungsgerätes verständigt er sich mit den humanoiden Intelligenzwesen dieses Planeten. Verwundert nimmt er zur Kenntnis, dass sie ihn Purpur nennen. Das Übersetzungsgerät gab seinen Namen mit Wie eine Farbe zwischen Purpur und Grau aus, eine Umschreibung für Malve. Im Englischen: As a mauve.

AuszeichnungenBearbeiten

Hugo Award

  • 1963 Sonderpreis für das „Hinzufügen von Wissenschaft (Science) in die Science-Fiction“
  • 1966 Sonderpreis für die beste Science-Fiction-Serie aller Zeiten: Foundation-Trilogie
  • 1973 Bester Roman für: Lunatico oder Die nächste Welt (The Gods Themselves)
  • 1977 Beste Erzählung für: Der Zweihundertjährige (The Bicentennial Man)
  • 1983 Bester Roman für: Auf der Suche nach der Erde (Foundation’s Edge)
  • 1992 Beste Erzählung für: Gold (Gold)
  • 1995 Bestes Sachbuch für: I. Asimov: A Memoir
  • 1996 Bester Roman für: Der galaktische General (The Mule) – Retro Hugo für das Jahr 1945
  • 2016 Beste Kurzgeschichte für: Robbie (Robbie) – Retro Hugo für das Jahr 1940
  • 2018 Beste Erzählung für Foundation – Retro Hugo für das Jahr 1942

Nebula Award

  • 1972 Bester Roman für: Lunatico oder Die nächste Welt (The Gods Themselves)
  • 1977 Beste Erzählung für: Der Zweihundertjährige (The Bicentennial Man)
  • 1987 Sonderpreis für sein Lebenswerk (Nebula Grand Master Award)

Locus Award[6]

  • 1973 Bester Roman für: Lunatico oder Die nächste Welt (The Gods Themselves)
  • 1975 Beste neu aufgelegte Anthologie für: Before the Golden Age
  • 1977 Beste Erzählung für: Der Zweihundertjährige (The Bicentennial Man)
  • 1981 Bestes Sachbuch für: In Joy Still Felt: The Autobiography of Isaac Asimov, 1954–1978
  • 1983 Bester Roman für: Auf der Suche nach der Erde (Foundation’s Edge)
  • 1987 Beste Kurzgeschichte für: Robot Dreams
  • 1995 Bestes Sachbuch für: I. Asimov: A Memoir

Marskrater

Verschiedene

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Isaac Asimov – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

RezensionenBearbeiten

Die Stahlhöhlen (Heyne 2004, enthält „Die Stahlhöhlen“ und „Die nackte Sonne“)
Der Aufbruch zu den Sternen (Heyne 2005)
Das Galaktische Imperium (Heyne 2005)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Isaac Asimov FAQ. Abgerufen am 30. Dezember 2018.
  2. Isaac Asimov: The Rest of the Robots. Doubleday, 1964, ISBN 0-385-09041-2.
  3. I. Asimov: Meine Roboter. Essay, in: Robotervisionen. Bastei Band 21 201, Bastei Lübbe by Byron Preiss Visual Publications, Inc, Copyright 1990.
  4. Robotervisionen. Bastei Band 21 201, Bastei Lübbe by Byron Preiss Visual Publications, 1990.
  5. a b Isaac Asimov: Vorbemerkung des Autors In: Die Rettung des Imperiums. Heyne Allgemeine Reihe 01/7815, 1989, S. 7–9.
  6. The Locus Index to SF Awards – Locus Award Nominees List: Issac Asimov (Memento des Originals vom 12. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.locusmag.com, abgerufen am 14. Mai 2013.
  7. science fiction awards database – Isaac Asimov. Abgerufen am 21. November 2017.