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Freie Wähler Mecklenburg-Vorpommern
Gustav Graf von Westarp
Gustav Graf von Westarp
FW Mecklenburg-Vorpommern.jpg
Vorsitzender Gustav Graf von Westarp
Stellvertreterin Ina-Maria Kwiatkowski
Klaus-Dieter Gabbert
Paul Martin Lösche
René Eichhorn
Schatz­meister Ingolf Mauer
Gründungs­datum 19. Juni 2010
Hauptsitz Amtsstraße 16
19399 Goldberg
Landtagsmandate
0/71
Website freie-waehler-mv.eu

Die Landesvereinigung Freie Wähler Mecklenburg-Vorpommern (Kurzbezeichnung: Freie Wähler M-V, Eigenschreibweise: FREIE WÄHLER M-V) ist ein Landesverband der Bundesvereinigung Freie Wähler. Es bestehen enge personelle Verbindungen zum Landesverband Freie Wähler M-V im Bundesverband der Freien Wähler.

Parlamentarische VertretungBearbeiten

Von Mai 2017 bis November 2018 war mit Arne Gericke ein Abgeordneter im Europäischen Parlament Mitglied der Landesvereinigung.[1][2]

Am 13. November 2018 erklärten drei der vier Landtagsabgeordneten der Bürger für Mecklenburg-Vorpommern, einer Abspaltung der AfD, dass sie der Landesvereinigung Freie Wähler beitreten werden.[3] Zusammen mit dem parteilosen Ralf Borschke bildeten sie die Fraktion Freie Wähler/Bürger für Mecklenburg-Vorpommern. Die Partei Bürger für Mecklenburg-Vorpommern löste sich am 9. Dezember 2018 auf.[4] Ende September 2019 traten die Landtagsabgeordneten nach Streitigkeiten mit dem Landesvorsitzenden Gustav Graf von Westarp aus der Partei aus, die Fraktion löste sich auf. Matthias Manthei und Bernhard Wildt schlossen sich der CDU-Fraktion an, Borschke kehrte zur AfD zurück und Christel Weißig wurde fraktionslos.[5]

VorstandBearbeiten

Landesvorsitzender Gustav Graf von Westarp
Stellv. Landesvorsitzende Ina-Maria Kwiatkowski, Paul Martin Lösche, Klaus-Dieter Gabbert,

René Eichhorn

Schriftführer Philipp Lübbert
Junge Freie Wähler Landesvorsitzender Philipp Lübbert
Landesschatzmeister Ingolf Mauer
Beisitzer Jürgen Dettmann, Stefan Koch, Michael Weber, Bodo Kappek, Jörg Krüger

Inhaltliches ProfilBearbeiten

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StraßenausbaubeiträgeBearbeiten

Die Freien Wähler starteten eine Volksinitiative zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Innerhalb von einigen Wochen wurden etwa 44.000 Unterschriften gesammelt.[6] Die Landesregierung beschloss in der Folge am 21. November 2018, dass die Straßenausbaubeiträge bis spätestens 2020 abgeschafft werden sollen.[7]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/279544.html
  2. https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/er-wechselt-wieder-die-partei-id21756252.html
  3. Stefan Ludmann: BMV-Fraktion tritt Freien Wählern bei. In: ndr.de. 13. November 2018, abgerufen am 28. November 2018.
  4. https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Partei-Buerger-fuer-Mecklenburg-Vorpommern-hat-sich-aufgeloest-id21916277.html
  5. https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Partei-Freie-Waehler-BMV-in-MV-am-Ende-CDU-nimmt-zwei-abtruennige-Abgeordnete-auf-id25835562.html
  6. 44.000 Unterschriften gegen Straßenbau-Beiträge. In: ndr.de. 4. September 2018, abgerufen am 22. November 2018.
  7. Stefan Ludmann: Koalition schafft Straßenausbaubeiträge ab. 21. November 2018, abgerufen am 22. November 2018.