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FDP Mecklenburg-Vorpommern

Landesverband der FDP
FDP Mecklenburg-Vorpommern
Logo FDP MV 2015.png
Vorsitzender René Domke
Stellvertreter Michael vom Baur
Sebastian Bergs
Daniel Bohl
Johannes Weise
General­sekretär David Wulff
Schatz­meister Hagen Reinhold
Geschäfts­führerin Doreen Siegemund
Ehren­vorsitzende Klaus Gollert
Hans Kreher
Hauptsitz Goethestraße 87
19053 Schwerin
Landtagsmandate
0/71
Mitglieder­zahl 714 (Stand: 31. Dez. 2017)[1]
Website www.fdp-mv.de

Die FDP Mecklenburg-Vorpommern ist der Landesverband der FDP im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Nach dem MauerfallBearbeiten

In der DDR wurden die erste freie Volkskammerwahl am 18. März 1990 abgehalten. Die FDP erzielte unter dem Namen "Bund Freier Demokraten DFP-LDP-F.D.P Die Liberalen" im Bezirk Neubrandenburg 3,0 % und damit keinen Sitz. Im Bezirk Rostock erzielte sie 3,4 % und einen Sitz, im Bezirk Schwerin wurde ein Wahlergebnis von 4,5 % erzielt. Die FDP erhielt dort ebenfalls einen Sitz. In allen drei Bezirken erreichte die FDP unterdurchschnittliche Ergebnisse.[2] Am 11. August 1990 fusioniert der Bund Freier Demokraten, dem sich zwischenzeitlich auch die NDPD angeschlossen hatte, endgültig mit der FDP.[3]

Nach der WiedervereinigungBearbeiten

 
Ehrenvorsitzender Klaus Gollert, 2013

Bei der ersten Landtagswahl nach der Wende am 14. Oktober 1990 erzielte die FDP 5,5 % und 4 Sitze im Schweriner Landtag und bildete in der Folge eine schwarz-gelbe Koalition mit der CDU unter dem Ministerpräsidenten Alfred Gomolka. 1991 wurde der spätere Rainer Ortleb Landesvorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern. Am 19. März 1992 folgte Berndt Seite auf den vier Tage zuvor zurückgetretenen Ministerpräsidenten Alfred Gomolka. Sowohl dem Kabinett Gomolka als auch dem Kabinett Seite I gehörten Klaus Gollert (zuständig für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung) und Conrad-Michael Lehment als Wirtschaftsminister an.

Bei der Landtagswahl am 16. Oktober 1994 verlor die FDP 1,7 Prozentpunkte gegenüber der ersten Landtagswahl, kam auf 3,8 % der Zweitstimmen und verfehlte damit erstmals den Wiedereinzug in den Landtag, womit auch die schwarz-gelbe Koalition nicht weitergeführt werden konnte. Klaus Gollert löste Rainer Ortleb als Landesvorsitzenden ab. Bei der nächsten Landtagswahl am 27. September 1998 verlor die FDP erneut 2,2 % und kam nur noch auf 1,6 % der Zweitstimmen und 1,9 % der Erststimmen, womit sie den Einzug ins Parlament erneut deutlich verfehlte. 1999 wurde Hans Kreher neuer Landesvorsitzender. Bei der vierten Landtagswahl am 22. September 2002 erzielte die FDP deutliche Gewinne, verfehlte mit 4,7 % aber erneut den Einzug in den Landtag.

Bei der Landtagswahl am 17. September 2006 erzielte die FDP dann bei erneuten deutlichen Gewinnen von fast 5 Prozentpunkten 9,6 % der Zweitstimmen und zog damit erstmals seit 1990, diesmal als Oppositionspartei, mit 7 Abgeordneten in den Schweriner Landtag ein. Michael Roolf vertrat die bis dato stärkste FDP-Fraktion im Schweriner Landtag als Fraktionsvorsitzender. 2007 löste Christian Ahrendt den langjährigen Landesvorsitzenden Hans Kreher ab.

Nach der Landtagswahl am 18. September 2011 musste die FDP den Landtag wieder verlassen, weil sie bei Verlusten von fast 7 Prozentpunkten nur noch 2,8 % erreichte und damit deutlich an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Nur im Landtagswahlkreis Rügen I erzielte die FDP mit 5,5 % ein Ergebnis oberhalb der Fünf-Prozent-Hürde. Im Landtagswahlkreis Rostock II wurde mit einem Stimmenanteil von lediglich 1,6 % das schlechteste Ergebnis in ganz Mecklenburg-Vorpommern erreicht.[4] René Domke löste 2013 den etwa vier Jahre lang amtierenden Landesvorsitzenden Christian Ahrendt ab. Im April 2014 wurde Hans Kreher der zweite Ehrenvorsitzende der FDP Mecklenburg-Vorpommern.[5]

ProgrammBearbeiten

Das aktuelle Programm der FDP Mecklenburg-Vorpommern ist das Landtagswahlswahlprogramm 2016 unter dem Titel „Land der Chancen“.[6]

WählerBearbeiten

Hochburgen der FDP, wo sie zweistellige Ergebnisse bei den Kreistagswahlen 2014 erzielte, sind unter anderem Neu Kaliß mit 48,2 % und Born a. Darß mit 32,5 %. Viele der Hochburgen befinden sich auf Rügen (Dranske, Rambin, Dreschvitz u. a.) und im Südwesten Mecklenburgs (Dömitz, Milow, Gorlosen, Grebs-Niendorf u. a.). Sehr niedrige Ergebnisse erzielte die FDP vor allem im Südosten Vorpommerns (Altwarp, Mönkebude, Rothenklempenow etc.). In einigen größeren Städten in Mecklenburg-Vorpommern erzielt die FDP überdurchschnittliche Ergebnisse wie in Wismar mit 5,1 % und Neustrelitz (4,1 %) und Güstrow (4,0 %). In den beiden größten Städten des Bundeslandes Rostock und Schwerin sind die Ergebnisse mit 2,5 % und 3,0 % unter dem Durchschnitt von 3,3 % geblieben.[7]

Die FDP Mecklenburg-Vorpommern erzielte bei der Landtagswahl 2011 bei den unter 45-jährigen im Schnitt 4 % und damit mehr Stimmen als in jeder anderen Alterskategorie. Bei den über 60-jährigen wählten die FDP im Schnitt nur 2 %. Zwischen den unter 45-jährigen und den über 60-jährigen besteht damit ein erhebliches Gefälle. Beamte und Selbständige wählten die FDP doppelt so häufig wie der Durchschnitt. Nur jeder 100ste Rentner wählte die FDP.[8] Die Wählerschaft der FDP ist demnach ungleichmäßig über die verschiedenen Bevölkerungsgruppen verteilt.

StrukturBearbeiten

OrganisationBearbeiten

Die FDP Mecklenburg-Vorpommern gliedert sich in 14 Kreisverbände. Auf Landesebene ist der Landesparteitag das höchste Organ, der sich aus den demokratisch gewählten Vertretern der Kreisverbände (Delegierte) zusammensetzt. Zwischen den Parteitagen ist der Landesparteirat das zweithöchste Gremium der FDP Mecklenburg-Vorpommern. Er besteht aus den Mitgliedern des Landesvorstandes, gewählten Vertretern der Kreisverbände und den Vertretern der liberalen Organisationen. Der Landesvorstand wird alle zwei Jahre gewählt. Seit 2010 besteht er aus insgesamt 15 gewählten und zwei kooptierten Mitgliedern.[9]

LandesfachausschüsseBearbeiten

Die politische Arbeit des Landesvorstandes wird von den folgenden Landesfachausschüssen fachkundig unterstützt.

  • Wirtschaft, Verkehr, Tourismus und Energie
  • Finanzen und Haushalt
  • Jugend, Bildung, Wissenschaft
  • Inneres und Recht
  • Europa und Migration
  • Landwirtschaft und Umwelt
  • Soziales, Familie, Gesundheit und Sport
  • Grundsatzfragen und Strategien
  • Kultur
  • Digitales und Medien

VorfeldorganisationenBearbeiten

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine Reihe von Organisationen, die der FDP Mecklenburg-Vorpommern nahestehen.

KreisverbändeBearbeiten

Der Landesverband FDP Mecklenburg-Vorpommern besteht aus 13 Kreisverbänden:

  • Rügen
  • Nordvorpommern
  • Landkreis Rostock
  • Ostvorpommern
  • Ludwigslust-Parchim
  • Nordwestmecklenburg
  • Mecklenburger Seenplatte
  • Uecker-Randow
  • Wismar
  • Rostock
  • Schwerin
  • Greifswald
  • Stralsund

MitgliederentwicklungBearbeiten

  • 1990: 13.154
  • 1991: 7.994
  • 1992: 5.826
  • 1993: 3.755
  • 1994: 3.220
  • 1995: 2.528
  • 1996: 2.395
  • 1997: 2.128
  • 1998: 1.936
  • 1999: 1.467
  • 2000: 1.354
  • 2001: 1.266
  • 2002: 1.239
  • 2003: 1.159
  • 2004: 1.121
  • 2005: 1.073
  • 2006: 1.054
  • 2007: 1.037
  • 2008: 1.006
  • 2009: 1.095
  • 2010: 1.044
  • 2011: 951
  • 2012: 842
  • 2013: 812
  • 2014: 764
  • 2015: 730
  • 2016: 704
  • 2017: 714[1]

Junge Liberale Mecklenburg VorpommernBearbeiten

Die Jugendorganisation der FDP MV sind die Jungen Liberalen (Julis) MV. Ihr aktueller Vorsitzender ist Chris Rehhagen. Mit ihren Arbeitskreisen setzen sie ihre Schwerpunkte u. a. auf Bildungs- und Netzpolitik.[11] Sie gliedern sich, anders als die Mutterpartei, in nur fünf Kreisverbände[12]:

Kreisverband Vorsitzender
Rostock Dennis Striggow
Mecklenburg-Nord-West Niklas Dumke
Mecklenburg-Süd-West Jan-Ole Knape
Mecklenburgische Seenplatte Chris Rehhagen
Vorpommern-Greifswald Moritz Harrer
Vorpommern-Rügen Alexander Menzel

LandesvorsitzendeBearbeiten

Vorsitzender Amtszeit
Dieter Wöstenberg 1990–1991
Rainer Ortleb 1991–1994
Klaus Gollert 1994–1995
Detlef Thomaneck 1995–1998
Georg Ihde 1998–1999
Hans Kreher 1999–2007
Christian Ahrendt 2007–2012
René Domke 2013–

Aktueller Vorstand[13]Bearbeiten

Gewählt am 01. und 02. April 2017 in Rostock
Landesvorsitzender René Domke
Generalsekretär David Wulff
Stellv. Landesvorsitzender Johannes Weise
Stellv. Landesvorsitzender Michael vom Baur
Stellv. Landesvorsitzender Daniel Bohl
Stellv. Landesvorsitzender Sebastian Bergs
Schatzmeister Hagen Reinhold
Beisitzer Moritz Harrer
Beisitzer Toralf Pieper
Beisitzer Christian Bartelt
Beisitzer Bernd Lange
Beisitzer Robby Heesch
Beisitzer Toralf Schnur
Beisitzer Marco Hirschl

MinisterBearbeiten

1990–1994, CDU/FDP-Koalition unter Alfred Gomolka bzw. Berndt Seite:

LandtagsfraktionBearbeiten

Im Landtag Mecklenburg-Vorpommern gab es zuletzt in der 5. Wahlperiode (2006–2011) eine FDP-Landtagsfraktion, da die Partei bei den Wahlen 2011 und 2016 die Fünf-Prozent-Hürde verfehlte.

FraktionsvorsitzendeBearbeiten

Jahre Fraktionsvorsitzender
1990–1994 Walter Goldbeck[14]
1994–2006 Nicht im Landtag vertreten
2006–2011 Michael Roolf[15]
seit Herbst 2011 Nicht im Landtag vertreten

Landtagsfraktion (1990–1994)Bearbeiten

Abgeordneter Funktion in der Fraktion
Walter Goldbeck Fraktionsvorsitzender
Klaus Gollert Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung, stellvertretender Ministerpräsident
Georg Ihde
Stefanie Wolf Vizepräsidentin des Landtags

Landtagsfraktion (2006–2011)Bearbeiten

Abgeordneter Funktion in der Fraktion
Ralf Grabow Vorsitzender des Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Hans Kreher Sprecher der FDP-Fraktion für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Gino Leonhard Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion und Sprecher für Innen-, Sicherheits-, Kommunal- und Integrationspolitik sowie für Datenschutz
Sebastian Ratjen Fraktionssprecher für Gesundheitspolitik
Sigrun Reese Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Michael Roolf Fraktionsvorsitzender
Toralf Schnur Haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion

Ergebnisse bei den Landtags- und Kreistags, und VolkskammerwahlenBearbeiten

VolkskammerwahlenBearbeiten

Ergebnisse der Volkskammerwahlen im Bezirk Neubrandenburg[16]
Jahr Stimmen in Prozent Sitze
Volkskammerwahl 1990 12.757 3,0 0
Ergebnisse der Volkskammerwahlen im Bezirk Rostock[17]
Jahr Stimmen in Prozent Sitze
Volkskammerwahl 1990 20.843 3,4 1
Ergebnisse der Volkskammerwahlen im Bezirk Schwerin[18]
Jahr Stimmen in Prozent Sitze
Volkskammerwahl 1990 18.489 4,5 1

KreistagswahlenBearbeiten

Ergebnisse
Kreistagswahlen
8%
6%
4%
2%
0%
'90
'94
'99
'04
'09
'11
'14
Ergebnisse der Kommunalwahlen[19]
Jahr Stimmen in Prozent Sitze in den Kreistagen und Bürgschaften
1990 179.152 6,3 unbekannt
1994 137.596 5,4 38
1999 86.625 4,1 17
2004 112.475 6,1 54
2009 163.892 8,7 76
2011 71.346 4,3 18
2014 59 199 3,3 18

LandtagswahlenBearbeiten

Ergebnisse
Landtagswahlen
8%
6%
4%
2%
0%
'90
'94
'98
'02
'06
'11
'16
Ergebnisse der Landtagswahlen[20]
Jahr Stimmen Sitze
1990 5,5 % 4
1994 3,8 % 0
1998 1,6 % 0
2002 4,7 % 0
2006 9,6 % 7
2011 2,8 % 0
2016 3,0 % 0

Wahlergebnisse bei BundestagswahlenBearbeiten

Ergebnisse
Bundestagswahlen
8%
6%
4%
2%
0%
'90
'94
'98
'02
'05
'09
'13
Jahr Wahl Landesergebnis Bundesschnitt Abgeordnete
1990 12. Deutscher Bundestag 0 9,1 % 11,0 % Rainer Ortleb
1994 13. Deutscher Bundestag 0 3,4 % 06,9 % Rainer Ortleb
1998 14. Deutscher Bundestag 0 2,2 % 06,2 %
2002 15. Deutscher Bundestag 0 5,4 % 07,4 % Eberhard Otto
2005 16. Deutscher Bundestag 06,3 % 09,8 % Christian Ahrendt
2009 17. Deutscher Bundestag 09,8 % 14,6 % Christian Ahrendt (ausgeschieden im Januar 2013, Nachrücker: Hagen Reinhold)
2013 18. Deutscher Bundestag 02,25 % 04,8 %
2017 19. Deutscher Bundestag 7,8 % 10,7 % Hagen Reinhold

Quelle: Bundeswahlleiter[21]

Wahlergebnisse bei EuropawahlenBearbeiten

Ergebnisse
Europawahlen
8%
6%
4%
2%
0%
'94
'99
'04
'09
'14
Jahr Wahl Landesergebnis[22] Bundesschnitt[23]
1994 Europawahl 2,3 % 4,1 %
1999 Europawahl 1,3 % 3,0 %
2004 Europawahl 3,9 % 6,1 %
2009 Europawahl 7,6 % 11,0 %
2014 Europawahl 1,9 % 3,4 %

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Oskar Niedermayer: Parteimitglieder in Deutschland. Version 2018. (PDF; 1,8 MB) In: fu-berlin.de. Abgerufen am 8. August 2018.
  2. http://www.wahlrecht.de/ergebnisse/volkskammerwahl-1990.htm
  3. Archivlink (Memento des Originals vom 15. Mai 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp.de
  4. http://service.mvnet.de/cgi-bin/wahlen/2011_kom_land/wahl2011_anz.pl?L_Proz_Zweit.htm
  5. DPA-RegiolineGeo: Parteien: Ex-Landtagsvize Hans Kreher Ehrenvorsitzender der FDP in MV. In: Focus Online. 5. April 2014, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  6. Wahlprogramm der FDP Mecklenburg-Vorpommern für die Landtagswahl 2016 (Memento des Originals vom 25. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1[file:///C:/Users/MoHarrer/Downloads/Wahlprogramm.pdf @2]Vorlage:Webachiv/IABot/
  7. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 28. Mai 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/service.mvnet.de
  8. http://www.kas.de/wf/doc/kas_28705-544-1-30.pdf?111020135950
  9. Archivlink (Memento des Originals vom 25. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp-mv.de
  10. Liberaler Mittelstand Nord
  11. https://mv.multisite.julis.de/arbeitsgruppen/
  12. https://mv.multisite.julis.de/unser-verband/kreisverbaende/
  13. Vorstand. Abgerufen am 23. August 2017.
  14. http://www.fdpmv.de/index.php?kreisID=0&topicID=1&undertopicID=17&fraktion=&id=548
  15. Archivlink (Memento des Originals vom 16. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fdp-fraktion-mv.de
  16. http://www.wahlrecht.de/ergebnisse/volkskammerwahl-1990.htm
  17. http://www.wahlrecht.de/ergebnisse/volkskammerwahl-1990.htm
  18. http://www.wahlrecht.de/ergebnisse/volkskammerwahl-1990.htm
  19. http://www.statistik-mv.de/cms2/STAM_prod/STAM/de/start/_Landeswahlleiter/Landeswahlleiter/kommunalwahlen/index.jsp
  20. Wahlrecht.de
  21. Bundeswahlleiter (Memento des Originals vom 11. Oktober 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de
  22. Bundeswahlleiter (Memento des Originals vom 9. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de
  23. Bundeswahlleiter (Memento des Originals vom 9. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de