Edan Leshem Tennisspieler
Nation: IsraelIsrael Israel
Geburtstag: 19. März 1997
Größe: 183 cm
Gewicht: 70 kg
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Amos Mansdorf
Preisgeld: 98.317 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 1:5
Höchste Platzierung: 249 (18. Dezember 2017)
Aktuelle Platzierung: 451
Doppel
Karrierebilanz: 0:1
Höchste Platzierung: 349 (24. September 2018)
Aktuelle Platzierung: 506
Letzte Aktualisierung der Infobox:
18. März 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Edan Leshem (hebräisch עידן לשם; * 19. März 1997 in New York City) ist ein israelischer Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

Edan Leshem spielt hauptsächlich auf den unterklassigen Future und Challenger Tours. Auf der Future Tour konnte er bislang sieben Einzel- und einen Doppeltitel gewinnen. An der Seite von Jeremy Jahn schaffte er im Oktober 2017 den Einzug in das Doppel-Finale des Challenger Turniers in St. Ulrich in Gröden. Dort mussten sie sich trotz mehrerer Matchbälle im Match-Tie-Break dem an Nummer 1 gesetzten Duo Sander Arends und Antonio Šančić geschlagen geben.

2017 gab Leshem sein Debüt auf der ATP World Tour in Washington. Durch Siege gegen Alex Rybakov und Alejandro González in der Qualifikation schaffte er gleich bei seinem ersten Versuch den Sprung in das Hauptfeld des ATP World Tour 500-Turniers. Nach gutem ersten Satz musste er sich in der ersten Runde schließlich Marcos Baghdatis in zwei Sätzen geschlagen geben.

Leshem spielt seit 2015 für die israelische Davis-Cup-Mannschaft.[1] Er hat eine Einzelbilanz von 1:4 sowie ein Bilanz von 0:1 im Doppel. 2014 schaffte er den Einzug ins Finale der israelischen Tennismeisterschaften, verlor dort jedoch gegen Titelverteidiger Dudi Sela mit 1:6, 2:6.[2] Im Juli 2017 erreichte er mit einem 262. Rang seine beste Platzierung in der Weltrangliste.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Leshem wird in das israelische Davis-Cup-Team berufen. In: jpost.com. Abgerufen am 17. Oktober 2017 (englisch).
  2. Sela & Glushko verteidigen ihre israelischen Titel. In: jewishnews.timesofisrael.com. Abgerufen am 17. Oktober 2017 (englisch).