Der Skorpion (1997)

deutscher Thriller von Dominik Graf (1997)

Der Skorpion ist ein deutscher Thriller von Dominik Graf aus dem Jahr 1997. Am 30. Juni 1997 wurde der Film wurde auf dem Filmfest München uraufgeführt. Am 3. Oktober 1997 wurde er im ZDF als „Freitagsfilm“ erstmals im Fernsehen ausgestrahlt.

Filmdaten
OriginaltitelDer Skorpion
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1997
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieDominik Graf
DrehbuchGünter Schütter
ProduktionGloria Burkert
MusikHelmut Spanner
KameraBenedict Neuenfels
SchnittChristel Suckow
Besetzung

HandlungBearbeiten

Der Polizist Josef Berthold arbeitet beim Münchner Drogendezernat. Bertholds Ehefrau Lili wird von einer Bande aus der Drogenszene überfallen und ohnmächtig geprügelt. Sie liegt daraufhin für einige Zeit, wie die Ärzte sagen, im Koma. Der sonst so toughe Polizist ist drauf und dran, die Täter zu suchen und zu überführen. Schließlich wird er wegen seiner persönlichen Befangenheit vom Dienst suspendiert, was ihn aber nicht davon abhält, immer weiter zu ermitteln. Dabei vernachlässigt er auch seinen 18-jährigen Sohn Robin, der mit seiner Ecstasy-Sucht zu kämpfen hat und seine Wut und Trauer wegen des Vorfalls bei seiner Mutter eher für sich behält. Als Robin sich in die attraktive Pornodarstellerin Daria verliebt, bekommt er wieder etwas mehr Halt in seinem Leben.

HintergrundBearbeiten

Der Skorpion wurde unter dem Arbeitstitel Drachentöter vom 1. September 1996 bis zum 6. Oktober 1996 gedreht.[1] Produziert wurde der Film von der MTM Medien & Television München GmbH.[2]

KritikBearbeiten

Die Kritiker der Fernsehzeitschrift TV Spielfilm zeigten mit dem Daumen nach oben und vergaben für Anspruch und Spannung zwei und für Action und Erotik jeweils einen von drei möglichen Punkten.[3]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der Skorpion. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 24. Mai 2020.
  2. Der Skorpion, TV-Film, 1996, ZDF, Deutschland | Crew United
  3. Der Skorpion Kurzkritik bei tvspielfilm.de