Hauptmenü öffnen

Deichkind ist eine Hamburger Hip-Hop- und Electropunk-Formation. Sie besteht aus dem Sänger und MC Philipp Grütering und dem MC Sebastian „Porky“ Dürre. Für die Kreation ihrer Shows ist Henning Besser alias DJ Phono verantwortlich, der in dieser Konstellation unter dem Pseudonym „La Perla“ arbeitet.

Deichkind
Deichkind2012.png

Deichkind live bei Rock'n'Heim 2014
Deichkind live bei Rock'n'Heim 2014
Allgemeine Informationen
Genre(s) Hip-Hop, Electropunk[1]
Gründung 1997
Website www.deichkind.de
Aktuelle Besetzung
MC, Beats
Philipp Grütering (Kryptik Joe)
Henning Besser (DJ Phono, La Perla)
MC
Sebastian Dürre (Porky) (seit 2005)
Roland Knauf
Ehemalige Mitglieder
MC
Malte Pittner (bis 2006)
MC, Beats
Bartosch Jeznach (Buddy Buxbaum) (bis 2008)
Sebastian Hackert (Sebi) († 2009)
MC
Sascha Reimann (Ferris Hilton) (2008–2018)
Deichkind beim Splash-Festival 2000
Deichkind live beim Juicy-Beats-Festival (2009)
Schlauchboot beim Nova-Rock-Festival (2013)
Typische Kostümierung bei einem Live-Auftritt auf dem Juicy-Beats-Festival (2009)
Deichkind auf dem Karlsruher Fest 2012
Deichkind auf dem Karlsruher Fest 2012

Die Band hatte ihre ersten Erfolge um die Jahrtausendwende mit der Single Bon Voyage (mit Nina). Im Verlauf der 2000er Jahre griff ihr Stil immer mehr elektronische Elemente auf. Die bekanntesten Beispiele für diesen an Elektro angelehnten Hip-Hop-Sound sind die drei Singles Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah) (2006), Arbeit nervt (2008) und Leider geil (2012), die sich alle in den Charts platzierten.[2]

Der Hut in Form eines Tetraeders ist seit 2006 das Erkennungszeichen der Band. Ebendieser Hut ist in zahlreichen Musikvideos zu sehen (z. B. Illegale Fans, Leider geil, Like mich am Arsch etc.). Die Band trägt ihn ebenfalls bei Live-Auftritten und Konzerten.

Inhaltsverzeichnis

BandgeschichteBearbeiten

Die Band wurde im Jahr 1997[3] oder 1999[4] in Hamburg-Bergedorf gegründet und bestand zunächst aus Philipp Grütering, Malte Pittner und Bartosch „Buddy“ Jeznach. Das Debütalbum Bitte ziehen Sie durch erschien am 29. Mai 2000 über das Label Showdown Records. Deichkinds Durchbruch im Mainstream markierte die Singleauskopplung Bon Voyage (mit Nina),[5] deren Video auf MTV und VIVA häufig zu sehen war. Das zweite Album Noch fünf Minuten Mutti erschien am 30. September 2002. Mit der Single Limit knüpfte die Band an diesen ersten Erfolg an.[6]

Mit dem Stück Electric Super Dance Band nahm Deichkind für Mecklenburg-Vorpommern am Bundesvision Song Contest 2005 teil.[7] Sie belegten den 14. Rang unter den 16 Bundesländern.[8]

Am 19. Mai 2006 erschien das Studioalbum Aufstand im Schlaraffenland über das Label Island Records. Das Lied Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah) wurde als Single ausgekoppelt und avancierte zu einem der erfolgreichsten Titel der Band. Das Lied belegte Platz 68 in den deutschen Singlecharts und war mit längeren Unterbrechungen insgesamt 26 Wochen unter den Top 100.[9] In den Jahrescharts der Spex von 2006 belegte das Stück Platz 4 bei den Kritikern und Platz 3 bei den Lesern,[10] in den Kritiker-Jahrescharts der Intro belegte es Platz 2.[11] Später wurde der Song von der Band Fotos,[12] von Nena (auf deren Album Cover Me),[13] von Hämatom auf deren Jubiläumsalbum X, von Pete Blume,[14] von Rotfront,[15] von Mambo Kurt, von Egotronic sowie von The Twang[16] gecovert. Weitere erfolgreiche, aber nicht in den Charts platzierte Songs waren Electric Super Dance Band und Ich betäube mich, welches sie zusammen mit Sarah Walker sangen.

Seit 2005 ist der Bassist Sebastian „Porky“ Dürre Mitglied,[17] seit 2007 festes Mitglied[18] von Deichkind. Mittlerweile spielt Dürre nicht mehr Bass, sondern verfasst zusammen mit Philipp Grütering die Songtexte und setzt diese gesanglich um.

2006 musste Malte Pittner wegen privater Streitigkeiten die Band verlassen.[19] Seit 2009 ist er Gitarrist bei Texas Lightning.

Im April 2008 gab Buddy Inflagranti seinen Ausstieg bei Deichkind bekannt.[20] Er wurde durch Ferris MC ersetzt, der bei Deichkind bis Oktober 2018 unter dem Pseudonym Ferris Hilton spielte.

Am 21. Februar 2009 starb Sebastian „Sebi“ Hackert, Producer der Band, im Alter von 32 Jahren in seiner Wohnung.[21] Da er „maßgeblich mitverantwortlich“[2] für die musikalische Ausrichtung der Band war, ließen die Bandmitglieder zunächst offen, ob sie nach den bereits feststehenden Festivalauftritten im Sommer des Jahres die Band weiterführen wollten.[22][2] Man entschied sich dann für die Fortführung von Deichkind. Die Funktion des Produzenten übernahm nach dem Tod von Hackert Roland „Roy“ Knauf.

Anfang 2010 hatte das erste Theaterstück von Deichkind mit dem Namen „Deichkind in Müll – Eine Diskurs-Operette“ in Hamburg Premiere.[23]

Im Sommer 2012 hatten sie mit dem Album Befehl von ganz unten, das in Deutschland bis auf Rang 2 aufstieg, ihren bislang größten Charterfolg. Auch mehrere Singleauskopplungen daraus kamen in die Top 100. Der Musiktitel Bück dich hoch platzierte sich als Singleauskopplung sowohl in den deutschen als auch in den österreichischen Singlecharts. Außerhalb der Musikszene erhielt der Titel Aufmerksamkeit, als in Rödinghausen ein Angestellter eine fristlose Kündigung seines Arbeitgebers erhielt, nachdem er bei Facebook einen Eintrag veröffentlicht hatte, der das Video von Bück dich hoch enthielt.[24] Der Angestellte legte gegen diese Kündigung Rechtsmittel ein.[25] Der Titel des Liedes Leider geil ist in die Jugendsprache eingegangen und war in Österreich Jugendwort des Jahres 2012. Die Singleauskopplungen Leider geil und Bück dich hoch erreichten Gold-Status. Das Album Befehl von ganz unten bekam Anfang 2014 Platin.

Im Juni 2014 erschien aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 die Single Ich hab eine Fahne, welche sie mit Das Bo sangen. Es ist eine auf 500 Stück limitierte Vinylsingle.

Am 4. Dezember 2014 veröffentlichten Deichkind auf YouTube das Video zur Single So’ne Musik. Das Album Niveau Weshalb Warum erschien am 30. Januar 2015. Auf der Deluxe-Edition des Albums wurde der Song Selber machen lassen gepresst, bei dem es sich um einen Kollabo-Song diverser deutschsprachiger Künstler handelt. Mit dabei sind in chronologischer Reihenfolge Kraftklub, Campino (Die Toten Hosen), Samy Deluxe, Björn Beton (Fettes Brot), Icke & Er, Bilderbuch, Smudo (Die Fantastischen Vier), Die Boys, Bosse, König Boris (Fettes Brot), Marteria, Jennifer Weist (Jennifer Rostock), Jan Delay, Nico (K.I.Z), Madsen, Sido, Alexander Marcus, Dendemann, Tobi Tobsen, Kid Simius, Marsimoto, Brutos Brutaloz, Dokter Renz (Fettes Brot), Inga Humpe, MC Fitti, Bonaparte, Miss Platnum und Sera Finale.

Am 15. Oktober 2018 gab die Band bekannt, dass Sascha Reimann (Ferris MC/Ferris Hilton) Deichkind verlassen hat, um sich auf seine Solo-Karriere zu konzentrieren.[26]

Konzept und StilBearbeiten

TexteBearbeiten

Charakteristisch für die Band sind die Texte, die meist ironisch-humorvoll bzw. demonstrativ „prollig“, aber von Zeit zu Zeit auch ernst bis hin zu melancholisch sind.[27] Auf den beiden ersten Alben hatten hörspielartige Zwischenspiele, sogenannte Skits,[27] ihren festen Platz, bei denen es sich meist um nachgespielte Szenen aus dem Hamburger Alltag (spontaner MiniDisc-Mitschnitt auf der Hamburger Reeperbahn (Da mussu plata!), ein Beschwerdeanruf des missmutigen Nachbarn Günther (Günther, Günther 2002) etc.) handelt.

MusikBearbeiten

Ayke Süthoff zeichnet für Noisey die Entwicklung von Deichkind nach. In der Gründungszeit werden Deichkind als Rapcrew bezeichnet; ihnen wird der "[...] Anspruch, den deutschen Rap nach vorne zu bringen und innerhalb der bestehenden Rap-Grenzen weiterzuentwickeln"[4] nachgesagt. Doch bereits der Track Bon Voyage aus dem Jahr 2000 wird "ein schon deutlich elektronisch angehauchter Dancefloor-Hit".[4] Beim Album Noch fünf Minuten Mutti aus dem Jahr 2002 "stellt sich [musikalisch] erstmals die Frage: Ist das noch HipHop? Bei 'Limit' gilt das eher nicht, das ist ein Elektrotrack, mit deutschsprachigem Sprechgesang."[4] "2005 wird zu einem Wendepunkt in der Deichkind-Geschichte: Noch in Originalbesetzung [...], aber schon komplett ohne Rap."[4]

Für die Entwicklung hin zum „Tech-Rap“, so die Selbstbezeichnung der Band für ihren Stil, werden sowohl Limit (2002) als auch Electric Super Dance Band (2005) als maßgeblich gesehen. Zu Limit schreibt Sandra Adler in der Rolling Stone: "Das Brummen und Fiepen ist noch als HipHop-Beat arrangiert, doch nicht umsonst passt der Song auch bei besagten Live-Parties noch wunderbar ins Repertoire der späteren Tech-Rap-Alben."[28] Lu Yen Roloff schreibt im Spiegel[29] "2003 kam die Band nach dem Ausstieg eines Mitglieds in eine Krise, tauchte unter, experimentierte mit Musik und Image – um dann 2005 als 'Electric Super Dance Band' [...] aufzutauchen. Statt auf HipHop setzten die neuen Deichkinder auf elektronisch unterlegten 'Tech-Rap' [...]."[29]

Die Band setzte weiter auf schräge bis groteske Texte und eine ebensolche Bühnenshow, in der sie mit Klarsichtfolie, Plastiksäcken, grün leuchtenden Knicklichtern und einer Menge Klebeband bekleidet auftreten.[29] Konzeptionell wie musikalisch wurden auch Punk-Einflüsse immer deutlicher.[30] Der Klang war wesentlich schneller und Break-lastiger als bisher, was sich auf dem Album Aufstand im Schlaraffenland (Mai 2006) fortsetzte. Dies zeigte sich auch in den Remixen der Single Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah), die vom Produzenten-Duo Egoexpress und Scooter beigesteuert wurden.[31] Der Hang der Band zum Experimentieren zeigte sich beispielsweise auf dem Album Noch fünf Minuten, Mutti, das den Titel Da Wo enthält, der zusammen mit dem Countrygeiger Lucius von Truck Stop aufgenommen wurde.[20]

Uli Knapp resürmierte bei Puls: "Die ersten, die in Deutschland erfolgreich elektronischen Sound mit HipHop kombiniert haben, waren Deichkind. Und das nicht erst mit ihrem Party-Crasher 'Remmidemmi', sondern bereits vor sechs Jahren mit ihrer Single 'Limit'."[32]

Live-AuftritteBearbeiten

Die Band ist für ihre Shows bekannt. Die Show artet, wie die Band selbst sagt, in einen „Kindergeburtstag für Erwachsene“[33] aus, bei dem exzessiv gefeiert werde.

Die Band zeigt sich auf der Bühne mit selbstgemachten Kostümen aus Mülltüten, Schaumstoffrohren und einem neonfarbig beschminktem Gesicht. Die Showelemente beziehen meist das Publikum mit ein, z. B. mit einem Schlauchboot auf den Zuschauern crowdsurfen oder mit einem überdimensionierten Fass durch die Menge fahren.

Die Bühnenelemente und Requisiten sind selbst kreiert und hergestellt. So wurden für die Show zum Album Befehl von ganz unten herumfahrende Podeste (sogenannte Omnipods) von DJ Phono und Stefan Hübner entwickelt und gebaut. Die Omnipods wurden mittlerweile auch zum Patent angemeldet.

2006 nahm Deichkind zusammen mit der Mediengruppe Telekommander mit einem eigenen Wagen an der Loveparade teil.[34]

Aufgrund ihrer unverwechselbaren Show wird die Band oft von Festivalveranstaltern gebucht und wurde 2012 für die 1 Live Krone in der Kategorie bester Live-Act nominiert.

DiskografieBearbeiten

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH
2000 Bitte ziehen Sie durch
18
(18 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2000
2002 Noch fünf Minuten Mutti
17
(4 Wo.)
56
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 30. September 2002
2006 Aufstand im Schlaraffenland
68
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2006
2008 Arbeit nervt
13
(10 Wo.)
30
(9 Wo.)
80
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 2008
2012 Befehl von ganz unten
2
 Platin

(34 Wo.)
5
 Gold

(28 Wo.)
16
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Februar 2012
Verkäufe: + 210.000
2015 Niveau weshalb warum
1
 Platin

(40 Wo.)
2
(22 Wo.)
1
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Januar 2015
Verkäufe: + 200.000

AuszeichnungenBearbeiten

NominierungenBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Aus den Scherben des Punk. Abgerufen am 13. Mai 2015.
  2. a b c orf.at: „Deichkind-Mastermind ist tot“
  3. Hagen Terschueren: Krawall & Remmidemmi: 20 Jahre Deichkind. Noisey, 30. August 2017, abgerufen am 16. Januar 2019.
  4. a b c d e Ayke Süthoff: Die Evolution von Deichkind. Noisey, 4. Februar 2015, abgerufen am 16. Januar 2019.
  5. netzeitung: Deichkind-Mitglied überraschend verstorben (Memento vom 26. Februar 2009 im Internet Archive)
  6. Deichkind auf rme-audio.de
  7. Deichkind für Mecklenburg-Vorpommern auf tvtotal.prosieben.de
  8. Deichkind Biografie@1@2Vorlage:Toter Link/www.sweetslyrics.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf sweetlyrics.com
  9. Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah) (Single) in den deutschen Charts
  10. Jahrescharts (Spex), 2006 auf indiepedia.de
  11. Jahrescharts (Intro), 2006 auf indiepedia.de
  12. Remmidemmi mit den Fotos am Fuße des Brocken (Memento des Originals vom 27. Februar 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motor.de auf motor.de
  13. Nena / Cover Me auf musicline.de
  14. Rezension von Pete Blume – Demonstrieren: Sonntags! auf bizarre-radio.de
  15. Rotfront / Emigrantski Raggamuffin (Memento vom 25. Dezember 2012 im Internet Archive) auf rotfront.com
  16. CD Krawall Macht Reiter auf twang.de
  17. Sebastian „Porky“ Dürre: Udo ist der Star – kein anderer beim Hamburger Abendblatt vom 25. Oktober 2008
  18. Thomas Heyen: Musik-Familie – So sehen stolze Eltern aus: „Porky“ ist ihr „Deichkind“ bei der Bergerdorfer Zeitung vom 12. Oktober 2010
  19. Ex-Deichkind spielt jetzt Country bei bergedorfer-zeitung.de am 23. Oktober 2009
  20. a b Buddy Inflagranti verlässt Deichkind auf musicattack.de
  21. Tod mit 32 – Deichkind trauert um Produzenten auf welt.de
  22. Website vom 3. März 2009
  23. Deichkind bleibt bestehen (Memento vom 24. Januar 2013 im Internet Archive)
  24. Oliver Voß: Gekündigt wegen Facebook-Posting. ZEIT ONLINE GmbH, 20. Juli 2012, abgerufen am 29. Mai 2015.
  25. [1] Pressemitteilung des Arbeitsgerichts Herford
  26. Beitrag auf der Facebook-Seite der Band. 15. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  27. a b Biographie auf laut.de
  28. Sarah Adler: Die besten deutschen Songs aller Zeiten: Deichkind – „Limit“. Rolling Stone, 26. März 2018, abgerufen am 16. Januar 2019.
  29. a b c Lu Yen Roloff: Deichkind auf Tour: Die Rapper Horror Picture Show. Der Spiegel, 16. Januar 2019, abgerufen am 16. Januar 2019.
  30. [2]
  31. Deichkind (Memento des Originals vom 8. Februar 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.backstage7.de auf backstage7.de
  32. Uli Knapp: Der deutsche HipHop erfindet sich neu. Puls (Jugendkanal), 28. Dezember 2008, abgerufen am 16. Januar 2019.
  33. Deichkind.de (30. Dezember 2014): Band-Chronik.
  34. Loveparade : Muckibude unterwegs auf zeit.de
  35. Preis für Popkultur 2016 – so war die Verleihung. preisfuerpopkultur.de, 10. September 2016, abgerufen am 29. Juli 2018.
  36. Gewinner 2018. preisfuerpopkultur.de, 19. Oktober 2018, abgerufen am 25. Oktober 2018.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Deichkind – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien