Daniel Keilwitz

deutscher Rennfahrer

Daniel Keilwitz (* 3. August 1989 in Villingen-Schwenningen) ist ein deutscher Automobilrennfahrer.

Daniel Keilwitz im Gespräch mit Teammitgliedern bei den ADAC GT Masters in Oschersleben 2011

KarriereBearbeiten

Keilwitz startete von 2007 bis 2009 in der MINI Challenge und beendete die Saison 2007 auf Position elf, die Saison 2008 und 2009 jeweils auf der fünften Position. 2009 feierte Daniel bei seinem Gastauftritt in der ADAC GT Masters auf dem Lausitzring einen Podestplatz mit seinem Ascari. 2010 fuhr er eine Corvette von Callaway Competition in der FIA-GT3-Europameisterschaft und beendete sein Debütjahr als Europameister.[1] Er erzielte 183 von 300 möglichen Punkten sowie 8 Podiumsplätzen bei 12 Rennen. In Silverstone, Le Castellet und in Portimão feierte er zusammen mit Christian Hohenadel insgesamt 4 Rennsiege. In der Saison 2011 fährt Keilwitz seine erste komplette Saison in der ADAC GT Masters. An der Seite von Diego Alessi pilotiert er eine Corvette Z06.R GT3 von Callaway Competition. Zu seinen Teamkollegen gehören Heinz-Harald Frentzen und Sven Hannawald, die sich beide eine Corvette teilen. Beim Saisonauftakt in Oschersleben belegten Daniel Keilwitz und Diego Alessi gemeinsam die Plätze zwei (1. Rennen) und vier (2. Rennen). Ein sechster Platz auf dem Nürburgring folgte. Beim Rennwochenende am EuroSpeedway Lausitz belegten Keilwitz und Alessi im Samstagsrennen Platz zwei. Beim Sonntagsrennen erzielte er seine erste Pole-Position. Im Rennen schied nach einer Startkollision aus. Nach dem zwölften Rennen belegten Keilwitz und Alessi den elften Platz der Gesamtwertung. Darüber hinaus nahm Keilwitz 2011 am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. Zusammen mit Tobias Guttroff, Yannick Fübrich und Joachim Kiesch pilotiert er die Corvette C6 GT4 auf den 23. Platz der Gesamtwertung sowie auf Platz 2 der SP8-Klasse.

KarrierestationenBearbeiten

  • 2000–2004: Kartsport
  • 2005: Deutsche Produktionswagen Meisterschaft (Platz 10)
  • 2006: ADAC Procar (Platz 2)
  • 2007: MINI Challenge (Platz 11)
  • 2008: Mini Challenge (Platz 5)
  • 2009: Mini Challenge (Platz 5)[2]
  • 2010: FIA-GT3-Europameisterschaft (Meister)
  • 2011: ADAC GT Masters (Platz 26)
  • 2012: ADAC GT Masters (Platz 2)
  • 2013: ADAC GT Masters (Meister)
  • 2014: ADAC GT Masters
  • 2015: ADAC GT Masters
  • 2016: ADAC GT Masters (Platz 3)
  • 2017: ADAC GT Masters 2. Platz
  • 2018: ADAC GT Masters 3. Platz

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Keilwitz and Hohenadel Take GT3 Drivers Title (Offizielle FIA-GT3-Seite am 19. September 2010)
  2. Mini-Challenge 2009 geht nach Schweden (Endresultat der MINI Challenge 2009 auf motorsport-total.com)