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Zwiesel–Grafenau
Strecke der Bahnstrecke Zwiesel–Grafenau
Streckennummer:5821
Kursbuchstrecke (DB):906 (ehem. 866 / 426f)
Streckenlänge:31,5 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse:A
Maximale Neigung: ca. 22 
Höchstgeschwindigkeit:50 km/h
Strecke – geradeaus
von Bayerisch Eisenstein
Bahnhof, Station
0,0 Zwiesel (Bay) 578 m
   
nach Bodenmais
   
nach Plattling
   
Schwarzer Regen (150 m)
Haltepunkt, Haltestelle
3,6 Lichtenthal
   
Flanitz
Haltepunkt, Haltestelle
6,5 Zwieselau (zuvor Bf) 593 m
   
Zwieselauer Waldbahn
Bahnhof, Station
9,2 Frauenau 615 m
   
Anst. Glashütte Poschinger
   
Anst. Holzverladung
Haltepunkt, Haltestelle
16,1 Klingenbrunn (zuvor Bf) 756 m
   
Spiegelauer Waldbahn
Bahnhof, Station
19,5 Spiegelau 732 m
   
Anst. Glashütte Spiegelau
   
Große Ohe (30 m)
Haltepunkt, Haltestelle
24,4 Großarmschlag 683 m
Straßenbrücke
FRG 22 Neuschönau–Grafenau-Reismühle
Haltepunkt, Haltestelle
28,1 Rosenau (b Grafenau)
   
Anst. BayWa
Halt… – Streckenende
31,5 Grafenau (zuvor Bf) 578 m

Die Bahnstrecke Zwiesel–Grafenau ist eine durchgehend eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn im Bayerischen Wald in Niederbayern. Sie verbindet Grafenau mit Zwiesel, wo Anschlüsse zu den Linien WBA1 Richtung Bayerisch Eisenstein bzw. Plattling sowie WBA2 Richtung Bodenmais ermöglicht werden.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Bahnhof Zwiesel vor dem Umbau (2006)

Grundlage für den Bau dieser Bahnstrecke war das am 26. April 1882 in Kraft getretene „Gesetz über die Behandlung der bestehenden Vizinalbahnen und den Bau von Sekundärbahnen“, kurz Lokalbahngesetz.[1] Hierauf fußend wurde am 21. April 1884 ein Gesetz zum Bau erlassen. Nach vier Jahren der Detailplanung wurde 1888 durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen mit dem Bau begonnen. Insbesondere die lokale Glas- und Forstindustrie unterstützten den 2,46 Mio. Mark teuren Bau der Bahnstrecke finanziell.[2] Am 1. September 1890 wurde die Strecke in Betrieb genommen. Mit 31,52 km Länge verbindet sie die Städte Zwiesel und Grafenau im Bayerischen Wald. Im Bahnhof Zwiesel hat sie Anschluss an die von der Bayerischen Ostbahn erbaute und am 16. September 1877 eröffnete Bayerische Waldbahn von Plattling nach Bayerisch Eisenstein sowie an die am 3. September 1928 eröffnete Bahnstrecke von Zwiesel nach Bodenmais.

Ein ursprünglich geplanter Weiterbau nach Freyung zur dortigen Ilztalbahn mit Anschluss nach Passau wurde durch den Grafenauer Widerstand gegen eine Trassenführung über Riedlhütte und St. Oswald mit einem Bahnhof auf dem Schwaimberg verhindert. In Grafenau versprach man sich von einem Bahnhof in der Nähe des Ortszentrums einen höheren Gewinn. So wurde die Strecke über das Grafenauer Stadtgebiet mit zwei Haltepunkten in Großarmschlag und Rosenau zum Endbahnhof geführt. Spätere Pläne, die Strecke nach Fürstenstein zu verlängern, um so eine Verbindung mit Passau herzustellen, wurden ebenso fallen gelassen.

Zu Beginn setzte man zwei Tenderloks D X ein. Bereits zwei Tage nach der Eröffnung stürzte eine der beiden Maschinen kurz vor Grafenau die Böschung hinab. Dabei entstand nur Sachschaden.

Von 1930 bis 1958 endete im Bahnhof Zwieselau die private Zwieselauer Waldbahn, die mit Dampf- und Diesellokomotiven auf einem großen Gleisnetz auf 600-mm-Spur die Holzzufuhr zur Bahnstrecke besorgte. Die Verladegleise sind mittlerweile abgebaut. Es besteht nur noch ein Haltepunkt am einzig verbliebenen Gleis. Der frühere Holzverladebahnhof Klingenbrunn mit umfangreichen Gleisanlagen und Anschluss an die 600-mm-Schmalspurbahn Spiegelauer Waldbahn ist heute auf nur noch ein Gleis rückgebaut und zum Haltepunkt zurückgestuft.

 
Empfangsgebäude in Spiegelau

Erst im Jahre 1953 wurde mit einem Schienen-Straßen-Omnibus die schon zu Beginn geplante durchgehende Verbindung zwischen Cham, Zwiesel, Grafenau und Passau hergestellt. Aufgrund des aufwändigen Verfahrens, des zweimaligen Wechsels von Schiene auf Straße, sowie einer Wende auf der Straße in Zwiesel wurde diese Verbindung jedoch bereits im Jahre 1956 wieder eingestellt.

Am 27. und 28. August 1988 veranstaltete man in Zwiesel ein großes Waldbahnfest. Dabei taufte Marion Zeitler, die Gattin des Regierungspräsidenten von Niederbayern Dr. Herbert Zeitler diese Strecke einschließlich der Bahnstrecke Zwiesel–Bodenmais auf den Namen Waldbahn zur Unterscheidung von der Bayerischen Waldbahn.

Im April 1952 erhielt das Bahnbetriebswerk Plattling, welches die Fahrzeuge für diese Strecke stellte, den ersten Schienenbus der Baureihe VT 95. Diesen folgten ab September 1955 deren stärkere Nachfolger der Baureihe VT 98. Bereits nach 13 Jahren, im Mai 1965, endete der Einsatz der VT 95 auf dieser Strecke. In den Sommerfahrplänen von 1980 bis 1987 verkehrte auf dieser Strecke ein bis zweimal die Woche ein aus der Baureihe 601 gebildeter Alpen-See-Express zwischen Dortmund und Grafenau. Dieser verkehrte zwischen Gemünden und Zwiesel vereinigt mit dem Alpen-See-Express Hamburg Altona–Bodenmais. In Frauenau kam es aufgrund des kurzen Bahnsteigs zur kuriosen Situation, dass lediglich vom hinteren Triebkopf und den drei anschließenden Mittelwagen ausgestiegen werden konnte[3]. In den 1980er Jahren wurde wiederholt über eine geplante Streckenstilllegung diskutiert. Im Winterfahrplan 1985/86 wurden sämtliche Schienenbusleistungen auf dieser Strecke durch lokbespannte Wagenzüge ersetzt[4]. Um 1990 zogen oder schoben als Nachfolger der Schienenbusse Lokomotiven der Baureihe V100 ein bis zwei Nahverkehrswagen mit Steuerwagen.

 
Der Endbahnhof Grafenau im November 2006 (vor dem Umbau)
 
VT22 der Waldbahn vor der Ohebrücke bei Spiegelau (2010)

Ab dem 24. Mai 1993 übernahm die Regentalbahn mit ihren Esslinger Triebwagen im Auftrag der DB Regio Bayern den Planverkehr auf der Strecke. Kurzzeitig wurden auch die zu Dieseltriebwagen umgebauten VT 09 und 10, ehemalige ETA 150 der DB, hier eingesetzt. Der Betrieb wird seit Anfang 1997 mit modernen Regio-Shuttle-Garnituren unter dem Markennamen Waldbahn durchgeführt. Der Güterverkehr wurde am 1. Oktober 1994 eingestellt.

Im Fahrplanjahr 1999/2000[5] sowie 2001/2002 wurden pro Woche insgesamt 92 Zugfahrten auf dieser Strecke durchgeführt. Diese verteilten sich unterschiedlich. Von diesen waren 32 Zugfahrten zwischen Zwiesel und Frauenau, 16 Zugfahrten zwischen Zwiesel und Spiegelau und 44 über die Gesamtstrecke.

Aktuelle SituationBearbeiten

 
Haltepunkt Grafenau

Die Strecke wird im Zugleitbetrieb betrieben.[6] Frauenau und Spiegelau sind formell noch Bahnhöfe[7], werden aber nur wie Haltepunkte genutzt. Im Zuge der Bestellung eines Stundentakts könnte Spiegelau als Kreuzungsbahnhof dienen. Die Strecke wird durch die Linie WBA3 im Zweistundentakt bedient.

StreckensanierungBearbeiten

Nachdem im Jahre 2002 die Strecke für 9,6 Millionen Euro grundlegend saniert wurde, konnte seit 2003 im Zwei-Stunden-Takt mit einer Reisezeit für die Gesamtstrecke Zwiesel–Grafenau von 50 Minuten gefahren werden, die nunmehr alle Züge befuhren. Insgesamt werden seitdem 32 Zugfahrten von 6:00 Uhr bis 20:50 Uhr durchgeführt. Hierdurch sank die Zahl der Fahrzeugkilometer um 2 %. Ein vorgeschlagener Betriebsablauf mit einer vereinigten Führung der Züge von Zwiesel weiter in Richtung Plattling, welcher eine umsteigefreie Verbindung Grafenau–Plattling ermöglicht hätte, wurde bis heute nicht verwirklicht.

Im Sommer des Jahres 2007 wurde der 4,7 km lange Streckenabschnitt Zwiesel–Zwieselau für 2,3 Millionen Euro komplett erneuert. Im Oktober und November des Jahres 2008 wurden weitere 2,9 km zwischen den Bahnhöfen Frauenau und Spiegelau erneuert. Nach dieser Erneuerungen konnte zum Fahrplanwechsel 2008 eine leichte Beschleunigung dieser Strecke erreicht werden. Fahrplanmäßig werden Fahrzeiten bis zu 47 Minuten erreicht. Es existieren bereits Planungen für weitere Sanierungen auf dem Streckenabschnitt Klingenbrunn–Grafenau für die nächsten Jahre. Insbesondere kleinere Bahnübergänge sollen aufgelassen werden, um Fahrzeitgewinne zu erzielen.

HaltestellensanierungBearbeiten

 
Standort des Bahnsteiges und des neuen Busbahnhofs (im Hintergrund) im Oktober 2007

Der Bahnhof Grafenau wurde in den Jahren 2007 und 2008 grundlegend umgebaut. Die Gleisanlagen sind im Zuge einer Umgestaltung des Bahnhofsareals auf ein verkürztes Gleis reduziert worden. Der auf dem Bahnhofsvorplatz gelegene Busbahnhof wurde gänzlich neu gestaltet. Ebenso wurden die Güterhallen im unmittelbaren Bahnhofsumfeld, die seit der Einstellung des Güterverkehrs im Jahre 1994 nicht mehr benötigt wurden, abgerissen. Auf diesen Flächen wurden ein Einkaufszentrum und Parkgelegenheiten errichtet. Die Stadt Grafenau sowie der Landkreis Freyung-Grafenau investierten hierbei insgesamt 1,3 Millionen Euro in diesen Umbau, welcher auch eine geänderte Straßenführung umfasste. Im Sommer 2008 wurde mit dem Bau eines neuen 500.000 Euro teuren Bahnsteiges begonnen, welcher östlich des bisherigen direkt am Streckenende gegenüber der Bushaltestelle errichtet und im November 2008 fertiggestellt wurde. Hierdurch wurden kürzere Umsteigewege zwischen Bus und Bahn sowie ein barrierefreier Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln realisiert. Der Bahnhof Frauenau wurde 2009 durch Errichtung eines neuen Unterstands mit Sitzgelegenheiten sowie Asphaltierung des Zugangs saniert. Der Bahnsteig an Gleis 1 des Zwiesler Bahnhofs sollte für 600.000 Euro bis zum Sommer 2013 mit einer Länge von 90 m neu gebaut werden. Damit ist der Bahnhof komplett mit Bahnsteigen der Höhe 55 Zentimeter ausgestattet und somit ein ebenerdiger Zugang zu den Zügen möglich.[8]

StundentaktBearbeiten

Ab Dezember 2013 wurde auf dieser Bahnstrecke mit dem Regionalzugnetz Ostbayern von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein Stundentakt bestellt. Aktuell existiert auf der Strecke lediglich ein Zweistundentakt, sowie unregelmäßiger paralleler Busverkehr.

Derzeit kann die Strecke nur von einem Zug befahren werden. Um eine Kreuzung in Spiegelau zu realisieren, muss der Abschnitt Zwiesel–Spiegelau von einer aktuellen Fahrzeit von 32 min. auf 27 min. beschleunigt werden.[9] Hierzu ist die Auflösung von Bahnübergängen und die Sanierung der Bahnbrücke im Zwiesler Stadtgebiet, die derzeit nur mit 10 km/h befahrbar ist, geplant. Darüber hinaus muss die Strecke mit Sicherungstechnik für den Zweizugbetrieb ausgestattet werden.[10]

Bis Ende des Jahres 2013 sollte die Bahnstrecke nach Aussage der DB Netz AG mit GSM-R und Signaltechnik für den Stundentakt ausgestattet werden. Für die Beschleunigung der Strecke war geplant, ca. 20 der insgesamt 62 Bahnübergänge aufzulösen. Hier war man gemeinsam mit den Anliegerkommunen Zwiesel, Frauenau und Spiegelau mit den Wegerechts-Inhabern in Verhandlungen.[11][12] Dadurch sollte die Fahrzeit zwischen Zwiesel und Spiegelau im Taktverkehr von 30 auf unter 25 Minuten sinken.[13] Die Gemeinden Zwiesel und Spiegelau beschlossen im August und September 2012, durch den Bau paralleler Wege zur Bahnlinie die Voraussetzung für die Auflösung mehrerer Bahnübergänge zu schaffen.[14][15] Die Stadt Zwiesel investierte 2013 für die Vorbereitung des Stundentaktes in ihrem Gemeindegebiet insgesamt 466.000 Euro.[16] Bis Ende September 2013 gelang es, zwischen Zwiesel und Klingenbrunn Bahnhof, insbesondere im Gemeindegebiet Frauenau, sechs Bahnübergänge aufzulösen, sowie bei elf weiteren Vereinbarungen auszuhandeln. Im Stadtgebiet Zwiesel wurde um die Auflösung der stärker befahrenen Bahnübergänge Einsiedeleistraße und Glasberger Weg gerungen. Die Finanzierung der hierzu notwendige Ersatzstraße scheiterte an Einsprüchen der Anwohner, die Straßenausbaubeiträge fürchteten.[9] Bis Ende 2013 konnten insgesamt 18 Bahnübergänge aufgelöst werden.[17] Im Frühjahr 2015 einigten sich die DB Netz AG und die Stadt Zwiesel auf eine Alternativlösung. So sollen bis zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 die Zwieseler Bahnübergänge Glasberger Weg und Lohmannmühlweg aufgelöst werden, die Brücke über die Regener Str. soll saniert werden, sodass sie mit 50 km/h statt heute 10 km/h befahren werden kann, in Frauenau soll der Bahnübergang Hauptstraße technisch gesichert und ein weiterer Bahnübergang aufgelöst werden, weitere Bahnübergänge auf dem Gemeindegebiet Spiegelau sollen aufgelöst oder technisch gesichert werden und die Streckenhöchstgeschwindigkeit soll auf 60 km/h gesteigert werden. Die Fahrzeit Zwiesel–Spiegelau würde hierdurch auf 26 Minuten sinken. Für weitere Pufferzeit ist eine Sanierung des Abschnitts Klingenbrunn–Spiegelau geplant, sodass hier mit 80 km/h gefahren werden kann.[18]

Im Oktober 2018 beantragte die DB Netz formal den Rückbau des Bahnhofs Frauenau zum Haltepunkt.[19]

Einführung des GUTiBearbeiten

Im Laufe des Jahres 2010 führten mehrere Gemeinden die GUTi genannte kostenlose Nutzung des ÖPNV mit einer Kurkarte ein. Daraufhin erhöhte sich die Auslastung der Züge auf dieser Bahnstrecke auf 80–100 %. Neben den Schülerverkehren morgens und mittags etablierten sich am späten Vormittag und späten Nachmittag weitere Verkehrsspitzen durch Touristen. Im Zuge dessen wird auf dieser Strecke vermehrt in Doppeltraktion gefahren. Dies verstärkte die Bestrebungen, auf dieser Strecke einen Stundentakt einzuführen.[20]

SonstigesBearbeiten

  • Die Strecke ist in ihrem Bauzustand von 1983 Teil der am 22. Oktober 2006 erschienenen Erweiterung „German Railroads Volume 7 Der Bayerische Wald“ des Microsoft Train Simulators.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bahnstrecke Zwiesel–Grafenau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Haus der bayerischen Geschichte: Edition-Bayern „Eisenbahnen in Bayern 1835-2010“
  2. Eisenbahn Journal Eisenbahnen im Bayerischen Wald 2/96
  3. Rüdiger Block:Die TEE-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn. Baureihe VT 11.5
  4. Ebel, Högemann, Löttgers: Schienenomnibusse aus Uerdingen – Band 2
  5. Gerd Wolf: Deutsche Klein- und Privatbahnen - Band 7 Bayern
  6. Streckenöffnungszeiten nach SNB / Besetzungszeiten der Stellwerke zur Nutzung von Serviceeinrichtungen nach NBS vom 15. November 2017
  7. Stredax, abgerufen am 18. Februar 2018
  8. Bayerwaldbote Zwiesel: Bahnsteig wird erneuert 6. Mai 2012
  9. a b Passauer Neue Presse – Lokales Zwiesel: „Bahnübergänge: Gutachten soll Anwohner überzeugen“, 21. September 2013
  10. Passauer Neue Presse: „Ein GUTi auch für Einheimische?“ (PDF; 76 kB), 14. März 2012
  11. PNP Ausgabe F 7. Oktober 2009: Bahn frei für den Stundentakt
  12. Bayerwald Bote Regen 30. Oktober 2010: „GUTi-Erfolg überrollt die Bahn“
  13. Bayerwald Bote Zwiesel 24. Januar 2012: „Stundentakt-Planung kommt in Fahrt“
  14. Bayerwald Bote Zwiesel: „Forstweg-Bau hilft auch beim Stundentakt weiter“, 27. September 2012
  15. Grafenauer Anzeiger: „Alternative zu ‚Lindauer‘ Straßl gefunden“, 14. August 2012
  16. Bayerwald Bote Zwiesel: „Investition 2013“, 20. April 2013
  17. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung Infrastrukturzustands- und -entwicklungsbericht 2013 (Memento vom 25. März 2016 im Internet Archive), abgerufen am 2. Juli 2014, S. 19
  18. Grafenauer Anzeiger: „Weichenstellung für den Stundentakt“, 24. April 2015
  19. Vorhaben „Gleis- und Weichenrückbau im Bahnhof Frauenau“. (PDF; 183 kB) Antrag der DB Netz AG vom 16.10.2018, AZ. I.NVR-S-A. Eisenbahn-Bundesamt, abgerufen am 18. Dezember 2018.
  20. Bayerwaldbote Lokalteil Zwiesel 29. Juli 2010: „GUTi: Letzter Beitrittstermin ist der 1. Januar 2011“