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Bühler AG

Technologiekonzern aus Uzwil, Schweiz
Bühler Holding AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 10. Februar 1860
Sitz Uzwil, Schweiz
Leitung Stefan Scheiber
(CEO)

Calvin Grieder
(VR-Präsident)

Mitarbeiterzahl 10'640[1]
Umsatz 2,45 Mrd. CHF[1]
Branche Anlagenbau
Website www.buhlergroup.com
Stand: 2016

Die Bühler Holding AG[2] mit Sitz in Uzwil ist ein international tätiger Schweizer Technologiekonzern. Das Familienunternehmen im Besitze der Unternehmerfamilie Bühler hält weltweit führende Marktpositionen in Technologie sowie in Verfahren für die Getreideverarbeitung für Mehl und Futtermittel, aber auch für die Herstellung von Pasta und Schokolade, im Druckguss, der Nassvermahlung und Oberflächenbeschichtung. Die Kerntechnologien des Unternehmens liegen im Bereich der mechanischen und thermischen Verfahrenstechnik.[3]

Die in über 140 Ländern tätige Bühler Gruppe beschäftigt per 31. Dezember 2016 10'640 Mitarbeiter, davon rund 22 Prozent in der Schweiz; zudem bildet Bühler in der Schweiz, Deutschland, Brasilien, Südafrika, den USA, China und Indien etwa 600 Lehrlinge aus.[1] Das Unternehmen erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von CHF 2,45 Milliarden mit einem Nettogewinn von CHF 143 Millionen.[1] 2016 wurden 4,4 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert.[1] Hermann Simon erwähnte die Bühler AG als Beispiel für einen „Hidden Champion“ in seinem gleichnamigen Buch.[4]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Eisengiesserei Adolf Bühler, Uzwil, ca. 1860
 
Bühler-Hauptwerk in Uzwil, nach 1918, vor 1927 (Foto: Walter Mittelholzer)
 
Bühler-Hauptwerk in Uzwil, 2010
 
«Customer Center», Uzwil

Gründung und ExpansionBearbeiten

Die Bühler Gruppe entstand aus der am 10. Februar 1860 durch den in Hombrechtikon beheimateten und aufgewachsenen Adolf Bühler sen. eröffneten Eisengiesserei im Gupfen mit zwei Angestellten.[5]

1871 wurde eine mechanische Werkstätte angegliedert und ein Jahr später die ersten Gusswalzen für Walzenstühle produziert.[5][6] 1875 wurde eine firmeninterne Krankenkasse eingeführt.[5] Das Interesse von Adolf Bühler am Maschinenbau führte dazu, dass Bühler nicht nur Walzen goss, sondern mit der Zeit selber Walzenstühle und ganze Mühlen baute. Um 1890 wurde die erste komplett von Bühler gebaute Getreidemühle ausgeliefert.[7] Die erste Tochterfirma wurde 1891 in Paris gegründet, 1900 kam eine in Mailand und zwei Jahre später eine Neapel hinzu, während 1896 ein Verkaufsbüro in Barcelona eröffnet wurde.[5] 1896 übergab Adolf Bühler sen. die Leitung an Adolf Bühler jun. und nachdem Bühler ursprünglich seinen Schwerpunkt in der Textilindustrie, in dem sie Bestandteile für Textilmaschinen herstellte, hatte verlegte sich Bühler auf den Bau von Getreidemühlen und verkaufte diese Produkte im internationalen Markt. Dazu kamen noch nach der Jahrhundertwende Maschinen für die Teigwaren- wie auch für die Bierproduktion. Die Architekten Pfleghard und Haefeli reorganisierten von 1898 bis 1912 für Adolf Bühler den gesamten Firmenkomplex.[8]

Bis zum Zweiten WeltkriegBearbeiten

1900 zählte Bühler 717 Fabrikarbeiter und 72 Angestellte.[9] 1920 waren es 1400 Angestellte. Während des Ersten Weltkriegs stellte Bühler von 1915 bis 1917 in Lizenz der Deutschen Motorengesellschaft Berlin 88 Motoren des Typs Argus-AS-II-Flugmotoren her, die in Wild WTS-Schulflugzeugen und Häfeli DH-1 bis DH-3-Flugzeugen der Schweizer Armee eingebaut wurden.[10]

1918 eröffnete Bühler eine Fabrikkantine, es war die erste der Schweiz, welche von einem Dienstleistungsunternehmen betrieben worden ist. Else Züblin-Spiller der Non-Profit-Organisation Schweizer Verband Soldatenwohl bekam den Auftrag dazu.[11] 1927 anlässlich des Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur wurde ein Industriegleis vom Bahnhof Uzwil zum Firmengebäude angelegt.[5]

Die Druckguss-Technologie wurde 1920 in den USA entwickelt, doch die Maschinen dort erfüllten die Anforderungen von Bühler nicht, woraufhin man eigene Druckgiessmaschinen entwickelte und baute. Dafür wurde 1927 eine entsprechende Abteilung gegründet. Der heutige Geschäftsbereich im Verkauf von Kaltkammer-Druckgiessmaschinen hatte diesen Hintergrund.[12]

NachkriegszeitBearbeiten

1934 wurde René Bühler, der Sohn von Adolf Bühler jun., in die Geschäftsleitung aufgenommen, der 1957 auch die Schweizerische Müllereifachschule gründete[13] und von 1951 bis 1959 Nationalrat (FDP) war. Er war von 1967 bis 1985 Verwaltungsrat und von 1977 bis 1985 Vorsitzender der Firma.

1956 wurde das Bühler-Tochterunternehmen Haushaltmaschinen AG geschlossen.[5] Sie produzierte unter anderem Staubsauger.[14] Zudem produzierte Bühler von 1907 bis in die frühen 1960er-Jahre Maschinen für den Zeitungsdruck.[5]

Die EDV wurde 1965 bei Bühler mit einem IBM 360/40-System eingeführt.[5]

1970 wurden 5470 Angestellte gezählt, davon 3630 in der Schweiz und 380 Lehrlinge.[5]

Übernahme der MIAG 1972Bearbeiten

1972 übernahm Bühler die Braunschweiger Firma MIAG Mühlenbau und Industrie AG. Nach der Übernahme hiess die Braunschweiger Niederlassung Bühler-MIAG GmbH. 1983 wurde die Fahrzeugherstellung der Bühler-MIAG GmbH als «MIAG Fahrzeugbau GmbH» unabhängig, sie produziert heute Flurförderfahrzeuge.[15] Bis dahin wurden Krananlagen durch Bühler-MIAG gebaut.[16] Nach einem Wechsel des Firmenleitbildes 1989 wurde der Zusatz «MIAG» wieder entfernt und die Braunschweiger Niederlassung nennt sich fortan «Bühler GmbH». Die Bereiche Zementanlagen und Mischbetttechnik der Bühler-MIAG GmbH wurden 1981 bzw. 1984 durch Orenstein & Koppel übernommen, die heute zu ThyssenKrupp gehören.

Bühler heuteBearbeiten

Der Einstieg in China gelang 1981 mit dem Verkauf einer Getreideverarbeitungsanlage. Drei Jahre später folgte dort das erste Büro.[5]

1986 wurde der Sohn[17] von René Bühler, Urs Bühler, Geschäftsführer der Firma, nachdem er schon 1981 Verwaltungsrat der Firma wurde und dessen Präsidium er 1994 übernahm.[18] Die Führung des Geschäftes (CEO) übergab er 2001 Calvin Grieder, der rund 15 Jahre im Amt war.[18] Seit dem Juni 2016 liegt die Geschäftsleitung bei Stefan Scheiber, dem ehemaligen CEO des Geschäftsbereiches Grains and Food.

 
Logo der Haas Gruppe, Übernahme durch Bühler 2017

1986 wurde die Firma Richard Frisse aus Bad Salzuflen übernommen, 1993 die Firma Sortex aus London, welche Farbsortierer anbietet und 2010 die Firma Schmidt-Seeger in Beilngries.[5] 2010 kam die Maschinenfabrik G.W. Barth hinzu, welche Röstanlagen für Kakao, Nüsse und Malz anbietet, und 2012 wurde die Firma Leybold Optics erworben[19], sie wurde in den Geschäftsbereich Advanced Materials eingegliedert. Im September 2017 wurde bekannt gegeben, dass die Haas Gruppe Teil der Bühler AG wird.[20]

UnternehmensstrukturBearbeiten

Die Geschäftstätigkeiten der Bühler Gruppe sind in die zwei Bereiche Grains and Food sowie Advanced Materials gegliedert.[21][22]

Grains and FoodBearbeiten

 
Walzenstuhl «Antares»
 
Montagehalle Bühler Uzwil

Der Bereich Grains and Food trug 2016 knapp 80 % zum Konzernumsatz bei und umfasst folgende Geschäftsbereiche:

  • Grain Milling: Umfasst Prozesstechnologien und Engineering für die Verarbeitung von Weizen, Mais, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse/Sorghum, Buchweizen, Soja und Anlagen für Brauereien und Bäckereien.Global werden rund 65 % des Getreides über Maschinen von Bühler gemahlen und verarbeitet.[23] Der Geschäftsbereich Grain Milling erwirtschaftete 2016 einen Gesamtumsatz von CHF 781 Millionen, was 32 % des Konzernumsatz entspricht.[1]
  • Value Nutrition: Umfasst Lösungen für die Produktion von Lebensmitteln und Tierfutter – von Teigwaren und Nudeln, Cerealien und Snacks über Haustierfutter bis hin zu Fisch-, Vieh- und Geflügelfutter. Rund 40 % der globalen Pasta-Produktion laufen über Maschinen von Bühler, bei Cerealien sind es 35 % und bei Futtermitteln 20 %.[24] 2016 trug der Geschäftsbereich Value Nutrition mit einem Gesamtumsatz von CHF 434 Millionen rund 18 % zum Konzernumsatz bei.[1]
  • Sortex & Rice: Umfasst Technologien zur Verarbeitung von Reis, Getreide, Hülsenfrüchten, Sesamsamen und Gewürzen.[25] Bühler übernimmt eine weltweit führende Position in der Reisverarbeitung: Rund ein Drittel der gesamten Reisproduktion wird weltweit über Bühler Maschinen verarbeitet. Die optische Sortierung der Sortex-Technologie kann pro Minute bis zu 20 Millionen Reiskörner erfassen und auf Verfärbungen und Beschädigungen überprüfen. Sortex & Rice erwirtschaftete 2016 einen Gesamtumsatz von CHF 217 Millionen, was einem Anteil von 9 % am Konzernumsatz entspricht.[1]
  • Grain Logistics: Dieser Geschäftsbereich umfasst Lagerlösungen, Maschinen und Komponenten entlang der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette: von Ernte bis zur Verarbeitung.[26] Bühler ist das global führende Unternehmen für Reisverarbeitungsmaschinen und -anlagen. Über ein Drittel der globalen Cerealienproduktion und zwei Drittel der weltweiten Schokoladenproduktion wird auf Bühler Equipment verarbeitet.[1] Zudem ist das Unternehmen weltweit führender Anbieter von individuell abgestimmten Lösungen für Mälzeranlagen.[27] 2016 erwirtschaftete Grain Logistics einen Gesamtumsatz von CHF 206 Millionen, was einem Anteil von 8 % am Konzernumsatz entspricht.[1]
  • Consumer Foods: Dieser Geschäftsbereich konzentriert sich auf Technologien für die Süsswarenindustrie, insbesondere die Schokoladenherstellung. Mit einem Marktanteil von 60 % trägt Bühler massgeblich zur Produktion von Kakao, Schokolade, Kaffee und Nüssen bei.[28] Dieser Geschäftsbereich trug 2016 mit CHF 236 Millionen Gesamtumsatz 10 % zum Konzernumsatz bei.[1]

Advanced MaterialsBearbeiten

Der Bereich Advanced Materials (Moderne Werkstoffe) trägt zu 20 % zum Konzernumsatz bei und umfasst folgende Geschäftsbereiche:

  • Die Casting: Bühler ist Spezialist für die Druckgusstechnik von Leichtmetalllagierungen, wie Aluminium und Magnesium und liefert Lösungen für die Flugzeugindustrie, den Automobilbau und für die Konstruktion elektronischer Komponenten.[29] Die Hälfte aller neuen PKWs weltweit haben Druckgussteile, die mit Bühler Technologie hergestellt wurden. Der Geschäftsbereich Druckguss erwirtschaftete 2016 einen Gesamtumsatz von CHF 298 Millionen, was einem Anteil am Konzernumsatz von 12 % entspricht.[1]
  • Grinding & Dispersion: Dieser Geschäftsbereich spezialisiert sich auf Anlagen und Lösungen für die Produktion von Farben, Druckerzeugnissen, Agrochemikalien, Solarmodulen oder Batterien für Elektroautos.[30] Rund 60 % aller Offsetfarben weltweit werden mit Bühler Technologien gefertigt (page 39). Grinding & Dispersion erwirtschaftete im Jahr 2016, mit CHF 88 Millionen Gesamtumsatz, einen Anteil am Konzernumsatz von 4 %.[1]
  • Leybold Optics: Dieser Geschäftsbereich fokussiert sich auf Vakuumsbeschichtungsanlagen für die Optimierung von Energieeffizienz, Komfort und Lebensmittelkonservierung – von funktionellen Beschichtungen für Fensterscheiben bis zu Coatings für Scheinwerferreflektoren und flexible Verpackungen oder Beschichtungen für Produkte aus der Brillen- und Präzisionsoptik.[31] Leybold Optics erwirtschaftete 2016 einen Gesamtumsatz von CHF 151 Millionen, was 6 % von Konzernumsatz entspricht.[1]

Haas GroupBearbeiten

Der Bereich Haas Gruppe besteht aus folgenden Geschäftsbereichen:[32]

  • Wafer & CFT (Convenience Food and Cones)
  • Biscuits
  • Mixing Systems
  • Non Food

WerkbahnBearbeiten

Bühler-Werkbahn
Streckenlänge:1.3 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 55 
Minimaler Radius:90 m
Zweigleisigkeit:nein
Fabrik 532 m ü. M.
Containerterminal 529 m ü. M.
Bahnhofstrasse
Neudorfstrasse
Sternenstrasse
SBB-Strecke nach Wil
100.94 Uzwil 564 m ü. M.
SBB-Strecke nach St. Gallen

Bühler AG unterhält eine Werkbahn, das zugehörige Anschlussgleis zweigt vom Bahnhof Uzwil ab und führt ins Firmengelände. Da sie eine mittlere Steigung von 35 Promille hat, gilt sie als traktionstechnisch bemerkenswert: Der Bahnhof befindet sich auf einer Höhe von 567 m ü. M., das Firmengelände auf rund 534 m, die Luftlinie zwischen den beiden Endpunkten beträgt 500 Meter.[33][34] Die Bahn ist 1,3 km lang, die grösste Steigung beträgt 55 Promille und der kleinste Kurvenradius 90 Meter.[35]

Vor der Bau der Werkbahn wurde der Transport durch Pferdefuhrwerke bewerkstelligt. 1906 kam die Idee einer Werkbahn auf. Durch Hermann Sommer wurde 1914 eine solche projektiert. Dieses berücksichtigte die ungünstige Topografie und hatte ungefähr den heutigen Verlauf. Der anstehende Doppelspurausbau der normalspurigen Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur (Fertigstellung Schwarzenbach–Uzwil im Jahr 1927 und Uzwil–Flawil im Jahr 1931[33]) machte eine baldige Lösung nötig. Problematisch war vor allem das Gefälle. So wurde 1922 gar eine meterspurige Güterbahn mit Rollschemelbetrieb vorgeschlagen, die aber verworfen wurde.[34] Durch den Einsatz von Auflaufkurven konnten die letzten Probleme gelöst und somit konnte 1927 die dem heutigen Verlauf folgende normalspurige «Bühlerbahn»[36] bzw. «Bühlerbähnli»[37] eröffnet werden.

Bei der Eröffnung im Sommer 1927 stand der bei der SLM bestellte Traktor noch nicht zur Verfügung. Ein Breuer Lokomotor überbrückte die Wartezeit, doch dieser erwies sich als ungenügend: Wegen infolge des Gefälles versagender Bremsen entgleiste er am 1. September 1927 mit hoher Geschwindigkeit und der nachfolgende DR-Güterwagen der Bauart Omn[34] zerstörte den Traktor.[35] Der im Herbst 1927 inzwischen ausgelieferte SLM-Traktor Tm 2/2 G.B.U. 1 (SLM-Fabrikationsnummer 3221, G.B.U. steht für Gebürder Bühler, Uzwil) mit einer Leistung von 100 PS und einem Gewicht von 23,6 Tonnen übernahm daraufhin bis zur Totalsanierung des Anschlussgleises 1978 die Traktion, 1967 betrug die Laufleistung 242'000 km. Abgebrochen wurde er 1983 in Schwarzenbach.[34] Dem Traktor folgte die aktuelle Werkslokomotive, eine 1978 ausgelieferte Henschel DHG 300 B (Fabrikationsnummer 31988). Sie bekam später die Bezeichnung Tm 237 915-4.[38] 1988 wurde die Henschel um eine Funkfernsteuerung nachgerüstet, 2009 wurde sie totalrevidiert.[34] 2005 wurde ein Containerterminal zum Verladen der Waggons fertiggestellt.[39]

1985 wurden anlässlich einer Tagung zwei Einheitswagen I ins Bühler-Gelände gefördert.[34] Per 2017 fuhr die Bahn ungefähr 200 Mal im Jahr zum Bahnhof Uzwil und förderte jährlich 2500 bis 3000 Tonnen Material.[36][37] Im April 2017 wurde die Einstellung der Werkbahn per Mitte 2017 bekanntgegeben. «Verbesserungen bei der Logistik» machte sie unnötig, die Lokomotive soll verkauft werden und der Transport werde künftig auf der Strasse erfolgen.[37]

SonstigesBearbeiten

Der Bettenauerweiher gehörte von 1927 bis 2018 zur Firma Bühler AG beziehungsweise der in im Eigentum der Familie Bühler stehenden Uze AG.[40] Im Jahr 2018 übernahm die Gemeinde Oberuzwil den Bettenauerweiher von der Uze AG durch einen Tauschvertrag.[41]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g h i j k l m n Bühler AG (Hrsg.): Geschäftsbericht 2016. Uzwil 2017 (buhlergroup.com [PDF; abgerufen am 1. Mai 2017]).
  2. Eintrag der Bühler Holding AG im Handelsregister des Kantons St. Gallen
  3. Über Bühler - BUHLERGROUP.com. Abgerufen am 24. Februar 2017.
  4. Hermann Simon: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Campus, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-593-38380-4. S. 23.
  5. a b c d e f g h i j k Unternehmensgeschichte (Flash)
  6. Kundenzeitschrift 'Diagramm', Ausgabe 136: Neuer Schliff für Altbewährtes, Seite 47
  7. Kundenzeitschrift 'Diagramm', Ausgabe 143: Im Dienste der Welternährung, S. 4
  8. Pfleghard & Haefeli: Bauten für die Gebrüder Bühler in Uzwil
  9. Kundenzeitschrift 'Diagram', Issue 155: 17,912 grain milling machines, Seite 42 (PDF; 3 MB), abgerufen am 9. Januar 2012
  10. St. Galler Tagblatt vom 27. Oktober 2015: Als Bühler Flugmotoren baute
  11. Schweizer Radio und Fernsehen: 1938 in der Fabrikkantine, abgerufen am 16. September 2014
  12. Kundenzeitschrift 'Diagramm', Ausgabe 141: Schlank und schlagkräftig, Seite 5
  13. St. Galler Tagblatt vom 14. Juni 2007: Müllerei-Fachschule feiert Jubiläum, abgerufen am 9. Januar 2012
  14. St. Galler Tagblatt vom 15. Juni 2010: Bühler-Staubsauger zur Hochzeit, abgerufen am 9. Januar 2012
  15. MIAG Fahrzeugbau: Unternehmensgeschichte
  16. http://www.baumaschinenbilder.de/forum/thread.php?postid=317289
  17. Kundenzeitschrift 'Diagram', Issue 155: 150 years of dynamic development, Seite 18 (PDF; 3 MB), abgerufen am 9. Januar 2012
  18. a b Verwaltungsrat, auf www.buhlergroup.com
  19. Bühler AG, Pressemitteilung: Übernahme von Leybold Optics genehmigt, abgerufen am 9. Juni 2012
  20. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: Schweizer Bühler-Gruppe kauft Waffelmaschinenbauer Haas. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 12. September 2017]).
  21. Business Areas, buhlergroup.com, abgerufen am 31. Oktober 2016
  22. Bühler AG: Geschäftsbericht 2014, buhlergroup.com, abgerufen am 31. Oktober 2016 (PDF; 11,6 MB)
  23. Business Area Grain Milling. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  24. Business Area Value Nutrition. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  25. Business Area Sortex & Rice. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  26. Business Area Grain Logistics. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  27. Business Area Grain Logistics. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  28. Business Area Consumer Foods. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  29. Druckguss. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  30. Business Area Grinding & Dispersion. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  31. Business Area Leybold Optics. Bühler AG, abgerufen am 27. Februar 2017.
  32. http://www.buhlergroup.com/global/de/ueber-buehler/business-areas.htm
  33. a b Anton Heer: Rorschach – St. Gallen-Winterthur: zwischen 170-jähriger Eisenbahngeschichte und Zukunft. Sabon-Verlag GmbH, St. Gallen 2006, ISBN 978-3-907928-55-4 (PDF)
  34. a b c d e f Anton Heer: Die Bühler-Werkbahn in Uzwil (SG). In: Christian Zellweger (Hrsg.): Semaphor. Sommer 2016, Nr. 48. Semaphor GmbH, Bern 2016, S. 36–44.
  35. a b Andrea Häusler: Vom Gleis geschleudert. In: Wiler Zeitung. 13. August 2016, abgerufen am 28. März 2017.
  36. a b Angelika Hardegger: Via Bühlerbahn nach Südafrika. In: Wiler Zeitung. 4. Oktober 2014, abgerufen am 28. März 2017.
  37. a b c Urs Bänziger: «Bühlerbähnli» vor letzter Fahrt. In: Wiler Zeitung. 25. April 2017, abgerufen am 1. Mai 2017.
  38. Rangierdiesel: Fahrzeugportrait
  39. Mirjam Trunz: Keine Nostalgie-Bahn bei Bühler. In: Wiler Zeitung. 10. Oktober 2006, archiviert vom Original am 16. April 2018; abgerufen am 29. März 2017.
  40. Schutzverordnung der Gemeinde Oberuzwil, 17. August 1992, Seite 7
  41. «Betti» ist jetzt im Gemeindebesitz (Memento des Originals vom 26. Juli 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oberuzwil.ch Mitteilungsblatt der Gemeinde Oberuzwil, Ausgabe 13/2018, Seite 2

Koordinaten: 47° 26′ 23″ N, 9° 8′ 21″ O; CH1903: 728258 / 255719