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Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik

Logo des ASP

Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik (ASP) ist mit rund 4.000 Mitgliedern einer der größten Arbeitskreise der CSU.

Inhaltsverzeichnis

AufgabenBearbeiten

Der ASP versteht sich als Impulsgeber und Sprachrohr der CSU in allen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik. Zu jedem dieser Politikbereiche gibt es einen Fachausschuss, der sich in unregelmäßigen Abständen zur Diskussion trifft.

Drei Ziele stehen im Mittelpunkt der Arbeit des ASP:

  • Die Mandatsträger der CSU in allen Fragen der internationalen Politik zu beraten.
  • Ein Diskussionsforum für die Erörterung sicherheits- und verteidigungspolitischer Themen zu bieten.
  • Die politische Meinungs- und Willensbildung im Sinne einer Stärkung der Bundeswehr, der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Europäischen Union (EU) sowie der Transformation der NATO mitzugestalten.

StrukturBearbeiten

Der Arbeitskreis verfügt über Bezirksverbände in jedem der Regierungsbezirke Bayerns und in der Landeshauptstadt München. Diese untergliedern sich weiter in Kreisverbände.

Außerdem gibt es Fachausschüsse für die Themen Außenpolitik, Sicherheitspolitik-Bundeswehr, Europa und Entwicklungspolitik.

GeschichteBearbeiten

1965 wurde der Wehrpolitische Arbeitskreis (WPA) gegründet. Im November 1993 erfolgte seine Umbenennung zum Wehr- und Sicherheitspolitischen Arbeitskreis. Am 11. Dezember 2004 fusionierte der WPA mit dem Fachausschuss Außenpolitik zum neugegründeten ASP, der einen breiteren Themenbereich abdeckt.[1]

LandesvorsitzendeBearbeiten

 
Der damalige Vorsitzender Christian Schmidt bei der Landesdelegiertenversammlung in Bayreuth 2012

WeblinksBearbeiten

  Commons: Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreise der CSU. Hanns-Seidel-Stiftung. Dezember 2013. Abgerufen am 18. Oktober 2014.
  2. Bundeswehr: Seehofer fordert mehr Geld. Mittelbayerische Zeitung. 18. Oktober 2014. Abgerufen am 18. Oktober 2014.