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Ada Lovelace 1836,
Gemälde von Margaret Sarah Carpenter (1793–1872)

Augusta Ada Byron King, Countess of Lovelace, allgemein als Ada Lovelace bekannt (geborene Augusta Ada Byron;[1]10. Dezember 1815 in London; † 27. November 1852 ebenda), war eine britische Mathematikerin. Sie arbeitete mit Charles Babbage an der von ihm entwickelten Analytical Engine. 1843 veröffentlichte sie einen umfangreichen Kommentar zur Programmierung der von Babbage entwickelten Maschine. Aufgrund dessen wird sie von einigen Historikern als „die erste Person, die als Programmierer bezeichnet werden kann“ angesehen. Andere Historiker lehnen diese Sichtweise ab und verweisen darauf, dass Babbages persönliche Aufzeichnungen aus den Jahren 1836/1837 die ersten Programme für die Maschine enthalten.[2]

Die Programmiersprache Ada, die Lovelace Medal sowie der Ada Lovelace Award wurden nach ihr benannt.

LebenBearbeiten

 
Ada Byron im Alter von 4 Jahren

Augusta Ada Byron King, Countess of Lovelace, wurde am 10. Dezember 1815 als Tochter von Anne Isabella Noel-Byron, 11. Baroness Wentworth, und George Gordon Byron (genannt Lord Byron) geboren.[3] Ada war das einzige ehelich geborene Kind von Byron, seine beiden anderen Kinder hatten andere Mütter. Ada Lovelaces Mutter zog aufgrund andauernder Auseinandersetzungen mit Lord Byron am 16. Januar 1816 gemeinsam mit der einen Monat alten Ada zu ihren Eltern nach Kirkby Mallory.[4] Am 21. April 1816 unterzeichnete Lord Byron eine Trennungsurkunde und verließ England wenige Tage danach.[5] Bis auf ein anlässlich dieses Abschieds geschriebenes Gedicht[6] hatte Lord Byron keine Beziehung zu seiner Tochter, sie traf nie mit ihm zusammen.[7] Als Ada acht Jahre alt war, starb er.[8]

Adas mathematisch interessierte Mutter, die in ihrer Jugend von Hauslehrern auch in Naturwissenschaften und Mathematik unterrichtet worden war, ermöglichte Ada eine naturwissenschaftliche Ausbildung. Ada Byron war als Kind und Jugendliche oft krank und wird von Zeitzeugen sowohl als leidenschaftlich als auch als ausgesprochen naturwissenschaftlich interessiert beschrieben.[9] Sie zeigte auch in der Öffentlichkeit ein reges Interesse an verschiedenen mathematischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen und verstieß damit gegen die gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit.[7] Im Verlauf ihrer mathematischen Studien lernte Ada Lovelace die Mathematikerin Mary Somerville kennen sowie Charles Babbage, dessen Salon sie im Alter von 17 Jahren besuchte. Sie begann mit ihm eine langjährige wissenschaftliche Korrespondenz und wurde seine Mitarbeiterin.[7] Wesentlichen Einfluss auf ihren späteren Bildungsgang und auf ihr Hauptwerk – die Notes – hatte Augustus De Morgan, Professor am University College London, der selbst grundlegende Beiträge zur Entwicklung der mathematischen Logik lieferte. Lovelace nahm bei ihm ab 1841 Unterricht.

1834 heiratete Ada Byron William King, 8. Baron King, der 1838 zum 1. Earl of Lovelace erhoben wurde. Auch er verfügte über eine mathematische Bildung und ließ sich, da Frauen zu dieser Zeit der Zutritt zu Bibliotheken und Universitäten untersagt war,[7] ihr zuliebe in die Royal Society aufnehmen, wo er für sie Artikel abschrieb. Sie gebar drei Kinder: Byron (12. Mai 1836), Anne Isabella (genannt Annabella; geboren am 22. September 1837; verheiratete Anne Blunt, 15. Baroness Wentworth) sowie Ralph Gordon (2. Juli 1839). Ada Lovelaces Rolle als Ehefrau und Mutter machte für sie das wissenschaftliche Arbeiten immer schwieriger. In ihrer Korrespondenz mit Mary Somerville schrieb sie, dass sie eine unglückliche Ehe führe, weil ihr neben Schwangerschaften und Kinderbetreuung so wenig Zeit für ihr Studium der Mathematik und ihre zweite Leidenschaft, die Musik, bleibe; sie war eine „passionierte Harfenspielerin“.[7]

Um sich abzulenken, stürzte sie sich ins Gesellschaftsleben und hatte mehrere Liebesaffären. Mit großer Begeisterung wettete sie auf Pferde.[7] Die letzten Jahre ihres Lebens soll sie mit der Entwicklung eines mathematisch ausgefeilten „sicheren“ Wettsystems verbracht haben. Ada Lovelace starb im Alter von 36 Jahren an einem Zervixkarzinom. Ihrem Wunsch entsprechend, wurde sie neben ihrem Vater in der St. Maria Magdalena Kirche in Hucknall, Nottinghamshire, beigesetzt (Church of St. Mary Magdalene, Hucknall). Eine Gedenktafel in Latein erinnert bis heute daran.

WerkBearbeiten

Lovelace war ihr ganzes Leben lang interessiert an wissenschaftlichen Entwicklungen, inklusive Fragen nach der Möglichkeit zu fliegen oder die Arbeit des Gehirns mathematisch zu beschreiben.[10] Nach ihrem ersten Treffen mit Babbage 1833 war sie schnell fasziniert von dessen Arbeit an der „analytischen Maschine“. Sie nutzte ihre Bekanntschaft mit Mary Somerville, um so oft wie möglich an dem Rechenautomaten arbeiten zu können. Sie verglich die „analytische Maschine“ mit dem zu dieser Zeit hochmodernen dampfbetriebenen Jacquard-Webstuhl. Diese neuartigen Webstühle konnten per Lochkartenprogrammierung beliebig komplizierte Muster ohne direkten menschlichen Einfluss herstellen. Babbage war beeindruckt von Lovelaces Intelligenz und ihren analytischen Fähigkeiten.

Babbages „analytische Maschine“ wurde zu seinen Lebzeiten niemals gebaut. Einerseits war die Feinmechanik noch nicht weit genug entwickelt, um die Maschinenteile in der nötigen Präzision herzustellen, andererseits verweigerte das britische Parlament die Finanzierung von Babbages Forschungsprogramm, nachdem es die Entwicklung der Vorgängermaschine – der Difference Engine – bereits mit 17.000 britischen Pfund gefördert hatte (ein Wert von rund 3,4 Millionen britischer Pfund im Jahr 2014). 1842 hielt Babbage einen Vortrag über seine Erfindung an der Universität von Turin. Der italienische Mathematiker Luigi Menabrea fertigte auf dieser Grundlage eine Beschreibung von Babbages Analytical Engine auf Französisch, die in der Schweiz erschien.[11] Auf Babbages Bitte hin übersetzte Ada Lovelace ihn im Jahr 1843 ins Englische. Der Artikel stellte eine Art Erläuterung und Bedienungsanleitung für die geplante Maschine dar. Sie erweiterte diese Übersetzung durch eigene Kommentare und Weiterentwicklungen.[12] Diese Notes waren bei ihrer Veröffentlichung etwa doppelt so umfangreich wie Menabreas ursprünglicher Artikel.

Babbage versuchte, die Bekanntheit von Lovelace zu nutzen, um unter ihrem Namen Kritik an der Streichung der finanziellen Mittel zu üben. Lovelace bestand jedoch darauf, ihren fachlichen Teil davon klar zu trennen.[13]

In Lovelaces Notes finden sich eine Reihe dem Stand der Forschung um 1840 weit vorausgreifende Konzepte. Während ihre Beiträge zu Rechnerarchitektur und Grundlagen der Programmierung bis zu ihrer Wiederentdeckung in den 1980er Jahren weitgehend in Vergessenheit gerieten, spielten ihre Standpunkte zur künstlichen Intelligenz in erkenntnistheoretischen Debatten als „Lady Lovelace’s Objection“ bereits bei Begründung dieses Forschungsbereichs der Informatik eine gewisse Rolle.

 
Die von Ada Lovelace entwickelte Tabelle für die Berechnung der Bernoulli-Zahlen ("Anmerkung G" der Notes).

Ada Lovelace legte in den Notes einen schriftlichen Plan zur Berechnung der Bernoulli-Zahlen in Diagrammform vor, welcher als das erste veröffentlichte formale Programm gelten kann.[14]

Wissenschaftlicher BeitragBearbeiten

Rechenmaschine vs. ComputerBearbeiten

Ein Kommentar ihrer Notes zeigt, dass sie den entscheidenden Unterschied zwischen einer bloßen Rechenmaschine und einem Computer herausgearbeitet hatte:

„Die Grenzen der Arithmetik wurden in dem Augenblick überschritten, in dem die Idee zur Verwendung der [Programmier]Karten entstand, und die Analytical Engine hat keine Gemeinsamkeit mit schlichten Rechenmaschinen. Sie ist einmalig, und die Möglichkeiten, die sie andeutet, sind höchst interessant.“

Eine Rechenmaschine kann nur eine fixe Berechnung durchführen oder ist auf die manuelle Eingabe der durchzuführenden Operationen angewiesen. Mit der Programmierung dagegen kann man beliebig komplexe Algorithmen für den Rechner formulieren und automatisch ablaufen lassen.

Anwendungsbereiche der MaschineBearbeiten

Eine zweite Bemerkung beweist, dass sie auch die Möglichkeit erkannte, mit einem Computer mehr als nur arithmetische Aufgaben zu bearbeiten:[15]

„[Die Analytical Engine] könnte auf andere Dinge als Zahlen angewandt werden, wenn man Objekte finden könnte, deren Wechselwirkungen durch die abstrakte Wissenschaft der Operationen dargestellt werden können und die sich für die Bearbeitung durch die Anweisungen und Mechanismen des Gerätes eignen.“

Babbages Motivation für die Analytical Engine war die Berechnung von Zahlentabellen für den Einsatz in Naturwissenschaft und Ingenieurwesen. Lovelace dagegen hatte das weitaus größere Potenzial der Maschine erkannt: Sie würde nicht nur numerische Berechnungen anstellen können, sondern auch Buchstaben kombinieren und Musik komponieren.[7] Diese nämlich beruhe auf den Relationen von Tönen, welche sich als Zahlenkombinationen ausdrücken ließen.[7]

Hardware vs. SoftwareBearbeiten

Auch erkannte Ada Lovelace, dass die Maschine einen physischen Teil hat, nämlich die Kupferräder und Lochkarten, und einen symbolischen, also die automatischen Berechnungen, die in den Lochkarten codiert sind. Damit nahm sie die Unterteilung in Hardware und Software vorweg.[7]

Lady Lovelace’s ObjectionBearbeiten

In den Notes schreibt Lovelace 1843: „Die Maschine kann [nur] das tun, was wir ihr zu befehlen vermögen, sie kann der [Anm. d. Ü.: gemeint unserer] Analyse folgen. Sie hat jedoch keine Fähigkeit zur Erkenntnis analytischer Verhältnisse oder Wahrheiten.“ Umgangssprachlich postuliert Lovelace hier, dass eine Maschine im Gegensatz zum menschlichen Geist keine Fähigkeit zur Intuition habe und daher nicht zu eigener Erkenntnis befähigt sei.

Alan Turing geht in seinem Artikel Computing Machinery and Intelligence (en) aus dem Jahr 1950 auf diesen Einwand als „Lady Lovelace’s Objection“ ein. Die These (und Turings Widerspruch dagegen) ist seitdem immer wieder Gegenstand von Debatten sowohl in der Informatik als auch in der Philosophie.

Kritik an der Rezeption von Ada Lovelaces wissenschaftlichem BeitragBearbeiten

Einige Forscher urteilen aufgrund der modernen Definition von „Programmierung“, dass Ada Lovelace nicht als erste Programmiererin bezeichnet werden sollte, da ihr „Programm“ keine Aspekte späterer Programmiersprachen wie Unterprogramme oder Verzweigungen vorweggenommen habe.[16][17] Des Weiteren wird unter anderen vom Charles-Babbage-Forscher Doron Swade darauf hingewiesen, dass Babbages persönliche Aufzeichnungen aus den Jahren 1836/1837 die ersten Programme für die Maschine enthielten, weshalb das Schreiben des ersten Programmes nicht Lovelace zugeschrieben werden sollte.[18]

Projekte mit Bezug auf Ada LovelaceBearbeiten

Ada Lovelace in Kunst und PopkulturBearbeiten

 
Von einem Werk A. E. Chalons inspiriertes Porträt für die Ada Initiative, die Frauen in Open-Technology-Zusammenhängen unterstützt
  • In dem 2009 erschienenen Roman Die Frau, für die ich den Computer erfand von Friedrich Christian Delius[27] dient Ada Lovelace in der Phantasie dem Computerpionier Konrad Zuse als Muse und heimliche Geliebte.
  • In Sydney Paduas größtenteils kontrafaktischem Comic The Thrilling Adventures of Lovelace and Babbage: The (Mostly) True Story of the First Computer nehmen Charles Babbage und Ada Lovelace eine Analytical Engine in Betrieb.[28]
  • Der Film Leidenschaftliche Berechnung („Conceiving Ada“, USA 1997) von Lynn Hershman-Leeson (Regie) basiert auf Lovelaces Leben. Themen sind künstliches Leben, DNA, Geschichte und Erinnerung.[29][30]
  • In Folge 5 der Serie Halt and Catch Fire (2014) steht Ada Lovelace Pate für den Namen eines neu entwickelten BIOS.[31]
  • Am 10. Dezember 2012, zum 197. Geburtstag, würdigte Google Ada Lovelace mit einem eigenen Google Doodle.[32]

AusstellungenBearbeiten

  • 2015/2016: Am Anfang war Ada. Frauen in der Computergeschichte. Heinz Nixdorf MuseumsForum. Anlässlich des 200. Geburtstages von Ada Lovelace.[33] „Die Ausstellung setzt die Entwicklung der Informationstechnik ins Verhältnis zu den weiblichen Rollenbildern des 19. und 20. Jahrhunderts.“[7]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • James Essinger: Ada’s algorithm. How Lord Byron’s daughter Ada Lovelace launched the digital Age. London 2013.
  • Walter Isaacson: Innovators. (How a Group of Hackers, Geniuses and Geeks created the digital Revolution). Simon & Schuster, New York NY u. a. 2014, ISBN 978-1-4767-0869-0.
  • Eugene Eric Kim, Betty Alexandra Toole: Ada and the first computer. In: Scientific American. Bd. 280, Nr. 5, Mai 1999, S. 76–81.
  • Sybille Krämer (Hrsg.): Ada Lovelace. Die Pionierin der Computertechnik und ihre Nachfolgerinnen. Fink, Paderborn 2015, ISBN 978-3-7705-5986-2 (zur Ausstellung Am Anfang war Ada – Frauen in der Computergeschichte vom 2. September 2015 bis zum 10. Juli 2016 im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn).[34]
  • Sadie Plant: Nullen + Einsen. Digitale Frauen und die Kultur der neuen Technologien. Berlin-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-8270-0290-7.
  • Dorothy Stein: Ada. A Life and a Legacy. MIT Press, Cambridge MA u. a. 1985, ISBN 0-262-19242-X (englisch).
    • Ada. Die Braut der Wissenschaft. Kulturverlag Kadmos, Berlin 1999, ISBN 3-931659-13-5.
    • Ada Augusta Lovelace. Eine Frau am Anfang der Moderne. Übersetzt aus dem Englischen von Björn Bossmann und Sabine Kreiner. Kulturverlag Kadmos, Berlin 2004, ISBN 3-931659-64-X.
  • Betty A. Toole: Ada, the Enchantress of Numbers. A Selection from the Letters of Lord Byron’s Daughter and Her Description of the First Computer. Strawberry Press, Mill Valley CA 1992, ISBN 0-912647-09-4 (Biographie).
  • Catherine Turney: Byron’s Daughter. A Biography of Elizabeth Medora Leigh. Charles Scribner’s Sons, New York NY 1972, ISBN 0-684-12753-9.
  • Benjamin Woolley: Byrons Tochter. Ada Lovelace – die Poetin der Mathematik (= Aufbau-Taschenbücher. Band 2123). Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-7466-2123-2.
  • Miranda Seymour: In Byron’s wake: the turbulent lives of Lord Byron’s wife and daughter: Annabella Milbanke and Ada Lovelace Simon & Schuster, London 2018, ISBN 978-1-4711-3857-7
  • Anne Kunze: Ada und der Algorithmus. In: Die Zeit, Nr. 5/2014, abgerufen am 14. Februar 2019.

BelletristikBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ada Lovelace – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stein 1985, S. 17.
  2. Ventana al Conocimiento: Ada Lovelace: Original and Visionary, but No Programmer. 9. Dezember 2015, abgerufen am 21. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  3. Stein 1985, S. 14.
  4. Turney 1972, S. 35.
  5. Turney 1972, S. 36–38.
  6. Last leaving England. I. Personal, Lyric, and Elegiac. Lord Byron. 1881. Poetry of Byron. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  7. a b c d e f g h i j Christoph Dorner: Ada, wer ist Ada? Im Jahr 1842 wirkte eine junge Aristokratin bei der Konstruktion einer Rechenmaschine mit, dem Vorläufer eines Computers. Doch Ada Lovelace ist in Vergessenheit geraten, genau wie viele andere Pionierinnen der Informatik. In: Süddeutsche Zeitung, 14. September 2015, Nr. 211, S. 18.
  8. Turney 1972, S. 138.
  9. Anne Kunze: Ada Lovelace: Ada und der Algorithmus. In: Die Zeit. 25. Januar 2014, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 14. Februar 2019]).
  10. Betty Alexandra Toole: Poetical Science. Hrsg.: Liverpool University Press. doi:10.3828/BJ.1987.6.
  11. Adas Leben. In: Ada Lovelace und die Informatik. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  12. L. F. Menabrea: Sketch of The Analytical Engine Invented by Charles Babbage. With notes upon the Memoir by the Translator. In: Bibliothèque Universelle de Genève. Band 82. Genf 1842 (Sketch of The Analytical Engine Invented by Charles Babbage (Memento vom 29. September 2015 im Internet Archive)).
  13. Benjamin Woolley: The Bride of Science: Romance, Reason, and Byron’s Daughter. Hrsg.: AU: Pan Macmillan. ISBN 978-0-333-72436-1, S. 277–280.
  14. Patricia Fara: Athene’s Owl: A History of Women in Science. Wizard, 2005.
  15. Universität Magdeburg: Ada Lovelace und die Informatik. 2015
  16. Ada Lovelace: Original and Visionary, but No Programmer. Abgerufen am 15. Januar 2019.
  17. Versuch, Ada Lovelace auf die Füße zu stellen. Abgerufen am 15. Januar 2019.
  18. Doron Swade: Charles Babbage and Difference Engine No. 2. In: YouTube. Talks at Google, 12. Mai 2008, abgerufen am 14. Januar 2019.
  19. Association for Women in Computing (AWC) – Ada Lovelace Awards. In: awc-hq.org. Abgerufen am 26. Juli 2016.
  20. Ada Lovelace-Projekt. Abgerufen am 28. Mai 2014.
  21. About Us. In: About Us. Ada Initiative, 2011, abgerufen am 9. Oktober 2012.
  22. Website des Ada Lovelace Day
  23. Who was Ada? – Ada Lovelace Day. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  24. https://outreachdashboard.wmflabs.org/courses/Steacie_Library/Ada_Lovelace_Day_Wikipedia_Women_in_Science_Edit-a-thon
  25. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Meetup/Ada_Lovelace_Edit-a-thon_2013_-_Brown
  26. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Meetup/Boston/Ada_Lovelace_Edit-a-thon_-_Harvard
  27. Friedrich Christian Delius: Die Frau, für die ich den Computer erfand. Rowohlt, Berlin 2009, ISBN 978-3-87134-642-2.
  28. Blog von Sydney Padua
  29. Conceiving Ada in der Internet Movie Database (englisch)
  30. „Conceiving Ada“ Filmpräsentation (Memento des Originals vom 10. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.edith-russ-haus.de, abgerufen am 30. August 2014.
  31. Halt and Catch Fire Episode 5: Which PC Pioneer Are You?
  32. 197. Geburtstag von Ada Lovelace, abgerufen am 26. Juni 2016.
  33. Mitteilung des Museums zur Ausstellung, abgerufen am 20. September 2015.
  34. Verlagsinformation.