Hauptmenü öffnen
Wairoque
Der Suco Wairoque liegt im Norden des Verwaltungsamt Luro. Der Ort Wairoque liegt im Südosten des Sucos.
Daten
Fläche 33,69 km²[1]
Einwohnerzahl 811 (2015)[1]
Chefe de Suco Augusto Marques
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Afanami 471
Iuto 158
Liarafa 2
Luturo 29
Soba 151
Wairoque (Osttimor)
Wairoque
Wairoque
Koordinaten: 8° 30′ S, 126° 50′ O

Wairoque (Vairoque, Wairoke Wairoce, Wairoçe) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Luro (Gemeinde Lautém).

Der OrtBearbeiten

Der Ort Wairoque liegt im Südosten des Sucos auf einer Meereshöhe von 232 m. Er ist Teil von Unter-Luro (Luro), dem ehemaligen Verwaltungszentrum des Verwaltungsamts Luro. Am Nordufer des Adafuro liegen in direkter Nachbarschaft zu Wairoque die Dörfer Luro, Afa, Zefaliu, Soba (Sofa), Afanami (Ataname), Ulturo (Luturo) und Dalari.[2] Zum Siedlungszentrum gehört eine Schule zur Vorbereitung auf die Sekundärstufe. Die Straße von Ober-Luro zur Gemeindehauptstadt Lospalos führt durch Unter-Luro.[3] Die südlich des Adafuro liegenden Siedlungen gehören bereits zum Suco Cotamutu.

Der SucoBearbeiten

Wairoque
Orte Position[4] Höhe
Afa 8° 30′ S, 126° 50′ O 232 m
Afanami 8° 30′ S, 126° 50′ O 232 m
Daelari 8° 31′ S, 126° 50′ O 232 m
Luro 8° 31′ S, 126° 50′ O 232 m
Soba 8° 30′ S, 126° 50′ O 232 m
Ulturo 8° 30′ S, 126° 50′ O 232 m
Wairoque 8° 30′ S, 126° 50′ O 232 m
Zefaliu 8° 31′ S, 126° 50′ O 232 m

Wairoque hat 811 Einwohner (2015), davon sind 422 Männer und 389 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 24,1 Einwohner/km². Im Suco gibt es 175 Haushalte.[1] Die Einwohner geben Makasae als ihre Muttersprache an.[5]

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Wairoque eine Fläche von 16,37 km².[6] Nun sind es 33,69 km².[1] Der Suco liegt im Norden des Verwaltungsamts Luro, an der Mündung des Flusses Adafuro in den Fluss Raumoco. Im Südwesten grenzt er an den Suco Afabubu, im Süden an Lacawa und im Südosten liegt jenseits des Adafuro der Suco Cotamutu. Im Norden und Osten liegt das Verwaltungsamt Lautém mit seinen Sucos Euquisi, Daudere, Serelau und Maina II. Die Grenze zu Serelau und Maina II bildet der Fluss Roumoco. Der Abuti fließt ein Stück entlang der Grenze zu Afabubu. Der Buiguira entspringt in Wairoque und fließt dann nach Norden in das Verwaltungsamt Lautém. Neben dem Siedlungszentrum von Unter-Luro gibt es keine nennenswerte Siedlungen im Suco.[2] Ein medizinischer Posten befindet sich im Süden des Sucos.[3]

Die Grenzen des Sucos wurden zwischen 1999 und 2004 neu zugeschnitten. Damals kam der südliche Teil von Wairoque zu Lacawa und der Teil Unter-Luros am Südufer des Adafuro zu Cotamutu.[7]

In Cacavei befinden sich die fünf Aldeias Afanami, Iuto, Liarafa, Luturo und Soba.[8]

PolitikBearbeiten

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Raimundo Noronha zum Chefe de Suco gewählt.[9] Bei den Wahlen 2009 gewann Augusto Marques.[10]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. a b Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  3. a b UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento des Originals vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/unmit.unmissions.org (PDF; 389 kB)
  4. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  5. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Wairoque (tetum; PDF; 8,6 MB)
  6. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento des Originals vom 5. Januar 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dne.mof.gov.tl (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  7. Lautém District Development Plan 2002/2003 (Memento des Originals vom 3. Februar 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.estatal.gov.tl (englisch; PDF-Datei; 1,97 MB)
  8. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  9. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)

f1  Karte mit allen Koordinaten: OSM | WikiMap