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Verwaltungsgemeinschaft Mittelzentrum Artern

ehemalige Verwaltungsgemeinschaft in Thüringen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Verwaltungsgemeinschaft Mittelzentrum Artern
Deutschlandkarte, Position der Verwaltungsgemeinschaft Mittelzentrum Artern hervorgehoben
Koordinaten: 51° 22′ N, 11° 18′ O
Basisdaten (Stand 2019)
Bestandszeitraum: 1993–2019
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Kyffhäuserkreis
Fläche: 100,32 km2
Einwohner: 5560 (31. Dez. 2017)
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: KYF, ART, SDH
Verbandsschlüssel: 16 0 65 5006
Verbandsgliederung: 10 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Brauereistraße 3
06556 Artern
Lage der ehemaligen Verwaltungsgemeinschaft im Kyffhäuserkreis

In der Verwaltungsgemeinschaft Mittelzentrum Artern aus dem thüringischen Kyffhäuserkreis hatten sich zehn Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen.

Sitz der Verwaltungsgemeinschaft war in Artern/Unstrut, das der Verwaltungsgemeinschaft nicht angehört. Letzte Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft war Anja Reckling.

GemeindenBearbeiten

GeschichteBearbeiten

Die Verwaltungsgemeinschaft wurde am 25. November 1993 als Verwaltungsgemeinschaft Artern-Reinsdorf gegründet, zu der auch die Stadt Artern/Unstrut gehörte. Am 29. Juni 1994 erfolgte die Umbenennung in den endgültigen Namen. Am 16. November 1995 verließen Artern und Schönfeld die Verwaltungsgemeinschaft und fusionierten.

Im Rahmen der Gebietsreform Thüringen 2018 und 2019 wurde die Verwaltungsgemeinschaft am 1. Januar 2019 aufgelöst. Heygendorf und Voigtstedt schlossen sich mit Artern/Unstrut zur neuen Stadt und Landgemeinde Artern zusammen. Diese wurde erfüllende Gemeinde für Borxleben, Gehofen, Kalbsrieth, Mönchpfiffel-Nikolausrieth und Reinsdorf. Ichstedt und Ringleben wurden in die Stadt Bad Frankenhausen/Kyffhäuser eingemeindet. Nausitz schloss sich mit den Städten Roßleben und Wiehe sowie der Gemeinde Donndorf zur Stadt und Landgemeinde Roßleben-Wiehe zusammen.[1]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 S. 795 ff., aufgerufen am 22. Januar 2019