Hauptmenü öffnen

Freudenberg (Unternehmen)

Unternehmensgruppe mit Sitz in Weinheim
(Weitergeleitet von Unternehmensgruppe Freudenberg)
Freudenberg Gruppe

Logo
Rechtsform Kommanditgesellschaft
Gründung 1849
Sitz Weinheim, Deutschland
Leitung
  • Mohsen Sohi (Sprecher)
  • Tilman Krauch
  • Ralf Krieger
Mitarbeiterzahl 47.653 (2017)[1]
Umsatz 9,346 Mrd. Euro (2017)[1]
Website www.freudenberg.de
Stand: 31. Dezember 2017

Hermannshof im heutigen Schau- und Sichtungsgarten in Weinheim: Der Wohnsitz der Familie Hermann Ernst Freudenberg wird heute von der Unternehmensleitung als Konferenz- und Seminarhaus genutzt.
Blick vom Weinheimer Bahnhof auf Freudenberg-Firmengebäude

Die Freudenberg & Co. KG mit Sitz in Weinheim ist eine Unternehmensgruppe in Familienhand, die als Zulieferer verschiedener Branchen, wie der Automobil-, der Maschinenbau-, Textil-, Bau- und Telekommunikationsindustrie tätig ist. Das Unternehmen ging unter der Leitung Carl Freudenbergs aus der Handelsgesellschaft und Gerberei Heintze und Sammet hervor. Bereits seit 1844 war Carl Johann Freudenberg Teilhaber an dem Unternehmen mit damals einem Anteil von zwanzig Prozent. Nach eigenen Angaben ist er Weltmarktführer für technische Textilien.[2]

Allgemein bekannte Produkte sind die Vileda-Reinigungsartikel. Häufig sind Freudenberg-Produkte eher unbewusst anzutreffen, z. B. in Verkehrsmitteln oder Radialwellendichtungen in Pkw-Motoren. Die Unternehmen der Gruppe beschäftigten 2017 rund 48.000 Mitarbeiter in rund 60 Ländern und erzielten einen Umsatz von 9,346 Mrd. Euro.[3]

GeschichteBearbeiten

Carl Johann Freudenberg und sein Partner Heinrich C. Heintze übernahmen 1849 eine Gerberei im Müllheimer Tal vor Weinheim. Das Unternehmen wuchs aufgrund des Exports seiner innovativen Produkte wie Lack- und Satinleder in alle Welt. Der Sohn des Unternehmensgründers, Hermann Ernst Freudenberg entwickelte zwischen 1900 und 1904 als erster in Europa ein Verfahren zur Gerbung mit Chrombrühe statt mit pflanzlichen Stoffen. So verkürzte sich die Produktionszeit um Monate, und Freudenberg wurde eine der größten Gerbereien in Europa.

Der Erste Weltkrieg, die Inflation und die Weltwirtschaftskrise 1929 trafen das Unternehmen hart, denn bis zu diesem Zeitpunkt gingen etwa 60–70 Prozent des fertigen Leders in den Export, der nun ausfiel. Aus diesem Grund entwickelten die Enkel des Firmengründers, Hans Freudenberg als Ingenieur, Richard Freudenberg als Verantwortlicher für Personal und Finanzen, Otto Freudenberg als Zuständiger für den Verkauf und Walter Freudenberg für den Einkauf, eine neue Strategie: Zunächst wurden Lederreste verwertet und Ersatzstoffe entwickelt. Daraus gingen ab 1929 Dichtungen aus Leder und von 1936 an Radialwellendichtringe mit einer Dichtlippe aus Kunstkautschuk Perbunan hervor, die unter dem Namen Simmerringe ein Begriff wurden.

Die Chemiker und Ingenieure bei Freudenberg entwickelten aus dem Kunstkautschuk Buna S und Buna N Dichtungen und Fußbodenbeläge. Aber auch Vliesstoffe, die als Trägermaterial für das später gefertigte Kunstleder entwickelt wurden, erlangten bald eine eigenständige Nutzung als Ersatz und Erweiterung gewebter Stoffe. Durch die vielseitige Einsetzbarkeit der Vliesstoffe wurden sie bald sehr bekannt.

Seit 1948 gibt es Einlagestoffe aus Vliesstoffen unter dem Namen Vlieseline und Haushaltsprodukte der Marke Vileda. Ein Produktionsprogramm von Filtern für Industrie und Konsum mit der Marke Viledon nahm 1957 seinen Anfang und wird stetig weiterentwickelt. Dichtungen und Formteile werden schon seit 1934 für die Kunden maßgerecht konstruiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg investierte das Unternehmensmanagement während des Wiederaufbaus von neuem im Ausland. Die früheren Produktionsstandorte in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien wurden wieder belebt. Ab 1951 wurden Vliesstoffe in den USA zusammen mit einem amerikanischen Partner produziert. Von 1955 an gab es eine Fabrik für Formteile, und ab 1968 beteiligte sich die Firmenleitung an einem Dichtungshersteller.

Zudem wurde parallel weiter in Europa investiert: Beteiligungen und eigene Werke in Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Italien und anderen europäischen Ländern aufgebaut. 1960 kamen Investitionen in Japan hinzu. Von 1970 bis 1989 baute Freudenberg ein weltweites Netz von Produktions- und Vertriebsstandorten auf, zu dem Nord-, Mittel- und Südamerika, Australien, Südafrika und Ostasien gehören.

Währenddessen wurde auch die Produktpalette erweitert. Von 1962 bis 1965 wurde die Technik zur Herstellung von Spinnvliesstoffen entwickelt, die seither in der Medizin, der Landwirtschaft und der verarbeitenden Industrie verwendet werden. Der Schmierstoffhersteller Klüber Lubrication wurde 1966 erworben, und ab 1982 erfolgte zusammen mit den japanischen Partnern ein Einstieg in die Produktion von flexiblen Leiterplatten.

Der erste Sprecher der Unternehmensleitung, der nicht der Familie Freudenberg angehörte, war ab 1997 Peter Bettermann (bis 2012).

Nach der deutschen Wiedervereinigung zog ein Teil des Freudenbergschen Unternehmens, der Zulieferteile für die Autoindustrie produzierte, nach Ost-Berlin. Hier wurden die früheren Fabrikhallen und Verwaltungsbauten der Gummiwerke Berlin in der Friedrichshainer Boxhagener Straße weiter genutzt. Im Jahr 2011 zog diese Filiale nach Berlin-Adlershof.[4] Die verbliebene Industriebrache in Friedrichshain fand 2011 einen neuen Käufer und Investor, der die Entwicklung und schließliche Bebauung zunächst unter der Bezeichnung Freudenberg-Areal vornahm. Im Jahr 2017 wurde der Name geändert in Box Seven.

2003 kaufte Freudenberg den Gleitringdichtungs-Hersteller Burgmann Industries aus Wolfratshausen auf. Mit der ebenfalls zu Freudenberg gehörenden Firma Eagle aus Japan bildet Burgmann die Allianz EagleBurgmann Industries.

2007 verkaufte Freudenberg den Bereich Bausysteme und Schuhkomponenten an ein Konsortium. Das Unternehmen firmiert seitdem unter nora systems GmbH. 2008 verkaufte Freudenberg die Freudenberg Produktionsservice KG und die Freudenberg Gebäudeservice KG an die Johnson Controls Global WorkPlace Solutions. Dieses Unternehmen firmiert seit dem 1. April 2009 unter Johnson Controls Industrial Services. Im Jahr 2010 hat Freudenberg Chemical Specialities das Oberflächentechnik-Unternehmen SurTec International GmbH mit Hauptsitz in Zwingenberg übernommen. SurTec bietet Produkte und Lösungen für Oberflächenbehandlung und Galvanotechnik, beispielsweise für das Reinigen, Entlacken, Färben, Beschichten und Galvanisieren von Oberflächen aus Metall und Kunststoff.

Des Weiteren wurde im Jahr 2010 das Joint-Venture-Unternehmen Freudenberg Schwab GmbH, welches 1999 in Kooperation mit der Schweizer Schwab AG gegründet wurde und zu 50 % der Freudenberg Gruppe angehörte, vollständig aufgekauft und zum Teilkonzern vergrößert. Freudenberg Schwab stellt schwingungstechnische Lösungen für Schienenfahrzeuge, Industrie sowie Land- und Baumaschinen her. 2012 wurde das Joint-Venture Unternehmen TrelleborgVibracoustic GmbH gegründet, welches zu 50 % zur Freudenberg Gruppe gehört.

Im Januar 2013 nahm das Unternehmen im Ranking der 500 größten deutschen Familienunternehmen der Zeitschrift Wirtschaftsblatt Platz 23 ein.[5] Der Global Family Business Index der Universität St. Gallen führt das Unternehmen auf Platz 228 der größten Familienunternehmen weltweit.[6]

Zum 28. Februar 2019[7] verkaufte Freudenberg seine Geschäftsgruppe Freudenberg IT an das IT-Unternehmen Syntax, das dem kanadischen Finanzinvestor Novacap gehört.[8]

UnternehmensübersichtBearbeiten

StrukturBearbeiten

Freudenberg ist ein Familienunternehmen. Die strategische Konzernführungsgesellschaft der Unternehmensgruppe Freudenberg, die Freudenberg & Co. KG, gehört 300 Nachkommen des Unternehmensgründers Carl Johann Freudenberg. Sie ist eine der größten Kommanditgesellschaften Deutschlands. Die Gesellschafter haben einen Gesellschaftsvertrag abgeschlossen, der im Juli 2015 für 30 Jahre verlängert wurde.

Vorsitzender des Gesellschafterausschusses ist Martin Wentzler. Die Unternehmensleitung besteht aus Mohsen Sohi, Tilman Krauch und Ralf Krieger.

Unter dem Dach der Freudenberg & Co. KG übernimmt die Freudenberg SE als Muttergesellschaft der verschiedenen Geschäftsgruppen alle Aufgaben der operativen Konzernführung. Der Aufsichtsrat sowie der Vorstand der Freudenberg SE besteht jeweils aus den gleichen Personen wie der Gesellschafterausschuss bzw. die Unternehmensleitung der Freudenberg & Co. KG. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Freudenberg SE ist somit Martin Wentzler, der Sprecher des Vorstands ist Mohsen Sohi.

Die Geschäftsleitungen der verschiedenen Geschäftsfelder berichten an die Unternehmensleitung. Unterhalb der Geschäftsleitungen sind die verschiedenen Unternehmen der Freudenberg Gruppe angesiedelt. Diese Unternehmen haben entweder die Geschäftsform GmbH oder SE & Co. KG (mit der Freudenberg SE als Komplementär). Zu den 100 % Freudenberg-Unternehmen gesellen sich zahlreiche Mehr- und Minderheitsbeteiligungen mit verschiedenen Partnern.

GeschäftsfelderBearbeiten

Geschäftsfeld Dichtungs- und Schwingungstechnik Geschäftsfeld Vliesstoffe und Filtration Geschäftsfeld Haushaltsprodukte Geschäftsfeld Spezialitäten und Sonstige
Geschäftsgruppe Geschäftsgruppe Geschäftsgruppe Geschäftsgruppe
Freudenberg Sealing Technologies Freudenberg Performance Materials Freudenberg Home and Cleaning Solutions Freudenberg Chemical Specialities
Freudenberg Oil & Gas Technologies Freudenberg Filtration Technologies   Freudenberg Business Services (Geschäftsbereich)
EagleBurgmann Japan Vilene Company   Freudenberg Service (Geschäftsbereich)
Freudenberg Medical      
Vibracoustic      

KennzahlenBearbeiten

Jahr 2002 2003 2004 2005 2006 2007[9] 2008 2009 2010[10] 2011[11] 2012[12] 2013[13] 2014[14] 2015[15] 2016[16] 2017[1]
Umsatz
in Mio
3918 3868 4418 4837 5053 5341 5050 4201 5481 6006 6322 6623 7039 7572 8590 9346
Mitarbeiter 27.693 28.479 32.004 33.385 33.526 34.330 32.738 32.134 34.200 37.031 37.453 39.897 40.456 40.474 48.010 47.653

Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte die Freudenberg Gruppe 47.653 Mitarbeiter (Vorjahr: 46.266). Anstiege waren dabei in Nordamerika auf 10.285 (Vorjahr: 10.156), in Deutschland auf 11.472 (Vorjahr: 11.246), in Europa ohne Deutschland auf 13.897 (Vorjahr: 12.751) sowie in Afrika/Australien auf 483 (Vorjahr: 460) zu verzeichnen. Die Mitarbeiterzahlen in Südamerika/Zentralamerika sanken auf 1.640 (Vorjahr: 1.731), ebenso in Asien auf 9.876 (Vorjahr: 9.922).[3]

Gesellschaftliches EngagementBearbeiten

Freudenberg gewährte seinen Mitarbeitern bereits frühzeitig freiwillige Sozialleistungen. Bereits vor der gesetzlichen Einführung 1884 bestand eine Krankenkasse. Später wurden bedeutende Leistungen gewährt: ein Unterstützungsfonds für notleidende Mitarbeiterfamilien, Firmenrenten für Arbeitsinvaliden, Witwen- und Waisenfonds.

Die Familie Freudenberg gründete weiterhin am Ende des 19. Jahrhunderts in Schönau eine Krankenpflegestation, einen Kindergarten sowie ein öffentliches Wannenbad. Später genoss die Stadt Weinheim das Mäzenatentum der Familie. Es entstanden ein Hallenbad sowie ein Wohnbaufonds. Zum 150. Firmenjubiläum 1999 wurde auf Jubiläumsgaben für die Belegschaft verzichtet und stattdessen die Weinheimer Stadthalle mit Freudenberg-Mitteln renoviert.

1999 wurde das Jugend-Programm TANNER gestartet, mit dem Kinder und Enkel von Mitarbeitern weltweit an die Standorte von Freudenberg reisen können und bei Familien von Mitarbeitern zu Gast sind.

Karl-Freudenberg-PreisBearbeiten

1986, zum 100. Geburtstag des Heidelberger Chemikers Karl Johann Freudenberg, stiftete das Unternehmen den Karl-Freudenberg-Preis zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses in Baden-Württemberg. Die Bildung der Jury und die Preisverleihung wurden der Heidelberger Akademie der Wissenschaften übertragen.

Carl-Freudenberg-PreisBearbeiten

Der Carl-Freudenberg-Preis dient der Förderung des Hochschullehrernachwuchses an der Universität Karlsruhe (TH). Er ist mit 5000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre für die beste wissenschaftliche Arbeit mit naturwissenschaftlich-technischer Thematik unter dem Gesichtspunkt „wissenschaftliche Exzellenz und potenzielle industrielle Nutzbarkeit“ vergeben. Der Preis wird seit 1951 vergeben. Die Unternehmensgruppe Freudenberg hat ihn anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens im Jahr 1949 gestiftet. Er ist nach Friedrich Carl Freudenberg (1848–1942) benannt, der an der Polytechnischen Hochschule, der späteren Universität Karlsruhe und dem heutigen Karlsruher Institut für Technologie, studierte.

Freudenberg StiftungBearbeiten

 
Logo der Freudenberg Stiftung

Die Freudenberg Stiftung gGmbH wurde 1984 von Gesellschaftern des Unternehmens als unabhängige zivilgesellschaftliche Organisation für Bildung sowie das friedliche Zusammenleben gegründet.[17] Sie ist eine operativ tätige Stiftung.[18]

Die Einnahmen der Freudenberg Stiftung generieren sich aus ihrer Beteiligung am Unternehmen Freudenberg, aus Spenden der Stifterfamilie und des Unternehmens.[19] Im Jahr 2017 standen der Stiftung mehr als 4 Millionen Euro zur Förderung von Programmen und Projekten vorwiegend für Kinder und Jugendliche in Deutschland in den Bereichen Soziale Inklusion und Demokratische Kultur zur Verfügung.[20] Nach Stiftungsangaben sollen eine Alltagskultur in Schule und Gesellschaft unterstützt, demokratische Werte gestärkt und menschenfeindlichen Haltungen entgegengetreten sowie allen Heranwachsenden herkunftsunabhängig gute Bildungschancen ermöglicht werden.[21]

Mitglieder der Gesellschafterversammlung der Freudenberg Stiftung sind Jon Baumhauer, Peter Frankenberg, Petra Roth, Mohsen Sohi (Vorsitzender) und Martin Wentzler. Im Kuratorium sind Susanne Biedenkopf-Kürten, Dierk Borstel, Andreas Freudenberg (Vorsitzender), Yasemin Karakaşoğlu, Jonas König, Ursula Neumann, Ida Schildhauer, Uli Paetzel und Stefanie Wahl (stellvertretende Vorsitzende).[22]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Bilanzpressekonferenz: Freudenberg wächst weiter nachhaltig. Freudenberg SE, 17. April 2018, abgerufen am 18. April 2018.
  2. https://www.freudenberg-pm.com/Unternehmen/Ueber-uns
  3. a b Freudenberg Geschäftsbericht 2017. Abgerufen am 27. April 2018.
  4. Historie des Freudenberg-Areals, abgerufen am 18. Mai 2017.
  5. Top 500 – Die größten Familienunternehmen in Deutschland (PDF; 307 kB). In: Wirtschaftsblatt 1/13
  6. Global Family Business Index 2018
  7. Closing erfolgt: Weichenstellung für FIT wirksam. Freudenberg, 28. Februar 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
  8. Klaus-Dieter Flörecke: Freudenberg IT an Finanzinvestor Novacap verkauft. Automobilwoche, 22. Januar 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
  9. Konzernbilanz der Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft zum 31. Dezember 2007 im elektronischen Bundesanzeiger
  10. Konzernbilanz der Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft zum 31. Dezember 2010 im elektronischen Bundesanzeiger, abgerufen am 17. Januar 2012
  11. Freudenberg Geschäftsberichte. Abgerufen am 27. April 2018.
  12. Freudenberg Geschäftsbericht 2012. Abgerufen am 27. April 2018.
  13. Freudenberg Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 27. April 2018.
  14. Freudenberg Geschäftsbericht 2014. Abgerufen am 27. April 2018.
  15. Freudenberg Geschäftsbericht 2015. Abgerufen am 27. April 2018.
  16. Freudenberg Geschäftsbericht 2016. Abgerufen am 27. April 2018.
  17. Nina Leseberg, Patrick Netkowski: Engagementförderung durch Stiftungen in Deutschland: KurzStudie. Hrsg.: Bundesverband Deutscher Stiftungen. Berlin 2010, ISBN 978-3-941368-06-4, S. 22–23.
  18. Freudenberg Stiftung: 1984 – 2009. (PDF; 7,18 MB) Juni 2009, S. 69, abgerufen am 29. Oktober 2018.
  19. Freudenberg Stiftung: Corporate Governance. Abgerufen am 29. Oktober 2018.
  20. Freudenberg Stiftung: Finanzdaten. Abgerufen am 29. Oktober 2018.
  21. Freudenberg Stiftung: Demokratische Kultur. Abgerufen am 29. Oktober 2018.
  22. Freudenberg Stiftung: Gremien. Abgerufen am 29. Oktober 2018.