Tiangong 2

Chinesische Raumstation

Tiangong 2 (chinesisch 天宮二號 / 天宫二号, Pinyin Tiāngōng Èrhào – „Himmelspalast 2“) war nach Tiangong 1 das zweite Raumlabor der Volksrepublik China. Es war vom 15. September 2016 bis zum 19. Juli 2019 im All.

Tiangong 2
Modelle von Tiangong 2 (links) und einem Shenzhou-Raumschiff (rechts)

Modelle von Tiangong 2 (links) und einem Shenzhou-Raumschiff (rechts)

Maße im Endausbau
Länge 10,4 m[1]
Masse ca. 8600 kg[1]
Umlaufbahn
Apogäumshöhe 393 km[2]
Perigäumshöhe 381 km[2]
Bahnneigung 42,8°
Umlaufzeit ca. 92 min[2]
COSPAR-Bezeichnung 2016-057A

AufbauBearbeiten

Der Rumpf des Raumlabors war insgesamt 10,4 Meter lang und bestand aus einem Mannschafts- und einem Servicemodul, beide zylinderförmig, welche durch einen 1,1 Meter langen Übergang verbunden waren.[1]

Das Mannschaftsmodul war 5 Meter lang und hatte einen Durchmesser von 3,35 Metern. Es enthielt unter anderem Geräte für wissenschaftliche Experimente sowie Bedienelemente für die Raumstation. Außerdem verfügte es über einen Kopplungsadapter für Shenzhou- und Tianzhou-Raumschiffe, über das, anders als bei Tiangong 1, auch eine Betankung des Raumlabors stattfinden konnte.[3] Zwei Fenster gewährten der Besatzung einen Blick ins All und auf die Erde.[1]

Das Servicemodul war ungefähr 3,3 Meter lang, bei einem Durchmesser von 2,5 Metern. Es enthielt insbesondere das Antriebssystem der Station, welches vom Shenzhou-Raumschiff übernommen worden war. Außen waren zwei Solarmodule zur Stromversorgung angebracht. Die für die Lebenserhaltung nötigen Sauerstoff- und Wasservorräte befanden sich im Übergang zwischen den beiden Modulen.[1] Die Lebenserhaltungssysteme waren im Vergleich zu Tiangong 1 stark überarbeitet worden und ermöglichten einen wesentlich längeren Aufenthalt im Raumlabor. Während die Besatzungen von Shenzhou 9 und Shenzhou 10 nur neun bzw. elf Tage auf Tiangong 1 blieben, konnte Tiangong 2 fast einen Monat besetzt bleiben.[3]

NutzungBearbeiten

Tiangong 2 wurde am 15. September 2016 mit einer Rakete des Typs Langer Marsch 2F/T in eine Erdumlaufbahn gebracht. Der Start erfolgte um 16:04 MESZ vom Kosmodrom Jiuquan.[4]

Am 18. Oktober 2016 koppelte das Raumschiff Shenzhou 11 an. Die Raumfahrer Jing Haipeng und Chen Dong bildeten die erste und einzige Besatzung des Raumlabors. Sie blieben 29 Tage lang an Bord und stellten damit einen neuen chinesischen Rekord auf.[5] Während dieser Zeit erprobten sie unter anderem ein Laufband, um dem Muskelschwund in den Beinen entgegenzuwirken. Eines der Probleme bei der Konstruktion des Laufbands war, die Fußtritte der Raumfahrer so zu dämpfen, dass sie die Fluglage der Raumstation und das Funktionieren der wissenschaftlichen Instrumente nicht beeinflussten.[6] Jing Haipeng und Chen Dong führten Untersuchungen zu den Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den menschlichen Blutkreislauf und fast 40 weitere Experimente an insgesamt 14 Geräten durch,[7][8][9] sie züchteten Nassreis und Gänsekresse.[10]

SeidenraupenBearbeiten

Auf Anregung von vier Hongkonger Gymnasiastinnen hatte die Fabrik 529 der Chinesischen Akademie für Weltraumtechnologie zusammen mit der Fakultät für Pflanzenschutz (植物保护学院) der Landwirtschaftlichen Universität Chinas ein Experiment konzipiert, bei dem überprüft werden sollte, ob die Raupen der von einer Vorläufereinrichtung der Universität 1985 auf den Markt gebrachten und in China weit verbreiteten Seidenspinner-Hybridrasse „Herbstüppig × Weisse Jade“ (秋丰×白玉)[11] in der Schwerelosigkeit Kokons spinnen könnten.[12] Hierzu ließen die Ingenieure aus von der Landwirtschaftlichen Universität zur Verfügung gestellten Eiern 4000 Seidenraupen schlüpfen. Daraus wählten sie zunächst die weißesten aus (damit ihr Verhalten von den Videokameras im Raumlabor gut dokumentiert werden konnte), aus diesen wiederum die größten, also kräftigsten. Dann mussten die Raupen eine Art Raumfahrerausbildung durchlaufen. Sie wurden auf den Rücken gelegt, und diejenigen, die sich am schnellsten wieder auf die Beine stellen konnten, kamen in die nächste Runde. Am Ende wurden sechs Raupen für die Mission ausgewählt.

Seidenraupen besitzen kein Skelett und können der Beschleunigung bei einem Raketenstart schlecht widerstehen. Daher entwarfen die Ingenieure für jede Raupe einen „Raumanzug“ aus Polyurethanschwamm, der sie rundum stützte. Nach der Ankunft im Raumlabor bekam jede Raupe einen eigenen, röhrenförmigen und mit Belüftungslöchern ausgestatteten Wohnbehälter, in dessen Endkappen sich eine Nährpaste aus zerkleinerten und angefeuchteten Maulbeerblättern befand. Die Innenseite des Behälters war mit einem Vliesstoff ausgekleidet, auf dem die Raupe auch in der Schwerelosigkeit herumklettern konnte. Bei der Seidenraupen-Aufzucht auf der Erde werden den Tieren Zweige zur Verfügung gestellt, an denen sie ihre Kokons befestigen können. Das Vlies in den Röhren wurde als Ersatz gut angenommen, und am 26. Oktober 2016, dem siebten Tag nach der Ankunft im Raumlabor, hatten sich fünf der sechs Raupen trotz der Schwerelosigkeit in ordentlichen Kokons eingesponnen.[13]

An sich hätten die Seidenspinner 16 Tage nach dem Einspinnen schlüpfen müssen. Dies geschah jedoch nicht. Als die beiden Raumfahrer am 17. November 2016 das Raumlabor verließen, nahmen sie die Kokons in der Landekapsel ihres Raumschiffs mit zur Erde. Nach der Landung am 18. November 2016 wurden die Kokons zunächst eingefroren.[14] Am 22. November 2016 übergaben Vertreter der Fabrik 529 die gefrorenen Kokons der Fakultät für Pflanzenschutz.[15] Nach einigen Vorbereitungsarbeiten wurden die Kokons in einen Brutkasten gelegt. Schließlich schlüpften die Schmetterlinge, paarten sich und legten Eier, aus denen Seidenraupen schlüpften. Dabei gab es relativ viele Mutationen – die Raupen bzw. Puppen waren mehr als 32 Tage der kosmischen Strahlung ausgesetzt – manche der Nachkommen waren groß, andere klein. Mit der weiteren Vermehrung der Weltraumraupen gab es jedoch keine Probleme. Im November 2017 war man bei der dritten Generation von Raupen, die mehr als 10.000 Tiere umfasste.[16][17]

QuantenschlüsselübertragungBearbeiten

Während ihrer Zeit im Raumlabor führten Jing Haipeng und Chen Dong auch Versuche zum Quantenschlüsselaustausch durch. Anders als bei dem zwei Monate vorher gestarteten Experimentalsatelliten Micius, der Paare von verschränkten Photonen an zwei weit voneinander entfernte Bodenstationen schickte, die daraus ein One-Time-Pad erzeugten, mit dem sie über irdische Kanäle verschlüsselt miteinander kommunizierten,[18] schickten die Raumfahrer hier mit einem Kommunikationslaser horizontal, vertikal, rechtsdiagonal oder linksdiagonal polarisierte Photonen aus dem All zu einer einzelnen Empfangsstation in China. Dort wurde daraus dann nach dem BB84-Protokoll eine als Einmalschlüssel fungierende Bitfolge erzeugt.

Der Schwerpunkt bei den Versuchen auf Tiangong 2 lag nicht so sehr auf der Verschlüsselung selbst, sondern auf der Übertragung des Schlüssels. Während diese bei Micius, der sich in einer sonnensynchronen Umlaufbahn befand, relativ gut beherrschbar war, bewegte sich das Raumlabor mit einer Geschwindigkeit von 8 km/s in einer um 43° zum Äquator geneigten, 15 Mal pro Tag um ein Stück vorrückenden Umlaufbahn. Von dieser sich ständig bewegenden Basis aus musste der Laser ein 400 km entferntes Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 1 m treffen.[19][20]

KaltatomuhrBearbeiten

An Bord des Raumlabors befand sich eine vom Shanghaier Institut für Optik und Feinmechanik (中国科学院上海光学精密机械研究所) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Projekte und Technologien zur Nutzung des Weltalls der Chinesischen Akademie der Wissenschaften konstruierte Atomuhr, bei der ein Rubidium-Atomgas mittels Laserkühlung in mehreren Schritten auf 3,3 μK, also nahe an den absoluten Nullpunkt abgekühlt wurde.[21] Durch die Schwerelosigkeit lag die Instabilität der Uhr um den Faktor 6 niedriger als bei einer vergleichbaren Atomuhr auf der Erde. Die Instabilität der Uhr in Tiangong 2 betrug 10−16 pro Tag, eine Größenordnung besser als die 10−15 der bislang in Navigationssatelliten eingesetzten Atomuhren.[22][23]

RoboterarmBearbeiten

 
Roboterarm beim Fangen des Balls

An die Steuerbordwand des Mannschaftsmoduls war der mechanische Arm eines in Entwicklung befindlichen Roboter-Raumfahrers der Polytechnischen Universität Harbin montiert.[24] Der Arm besaß sechs Freiheitsgrade und an seinem unteren Ende eine dem Menschen nachgebildete Hand mit vier Fingern, einem Daumen und einer Kamera. An der Zenitseite (der „Zimmerdecke“) des Raumlabors waren zwei Kameras montiert, die dem Arm eine stereoskopische Wahrnehmung seiner Umgebung ermöglichten. Der Arm mit einer maximalen Belastung von 10 kg musste verschiedene Aufgaben erfüllen, so zum Beispiel Geräte montieren und entfernen oder einen ihm zugeworfenen Ball fangen. Die Deckenkameras konnten mit einem an der Technischen Universität Peking entwickelten, an die Weltraumbedingungen angepassten Kalman-Filter den rot eingefärbten Ball identifizieren und seine jeweilige Position relativ zur Roboterhand so bestimmen, dass diese den mit einer Geschwindigkeit von 4 mm/s auf sie zuschwebenden Ball fangen konnte.[25] Außerdem konnten die Raumfahrer den Roboterarm mit einem Datenhandschuh steuern. Damit sollten zukünftige Montagearbeiten erprobt werden, die ohne Signallaufzeitzeitverzögerung nicht von der Erde, sondern vor Ort aus der Raumstation gesteuert werden.[26]

POLARBearbeiten

Das einzige nichtchinesische Instrument an Bord war das Gammastrahlungs-Polarimeter POLAR (“天极”伽玛暴偏振探测仪), ein Quader von etwa 20 × 20 × 10 cm, der außen an der Zenitseite des Übergangs vom Mannschafts- zum Servicemodul montiert war.[27] Bei dem 3 Millionen Euro teuren Projekt handelte es sich um eine Kooperation von drei schweizerischen Instituten mit dem Institut für Hochenergiephysik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und dem Nationalen Kernforschungszentrum Polens.[28] Zwischen Spätherbst 2016 und der Abschaltung des Geräts am 1. April 2017 wurden insgesamt 55 Gammablitze in einem Energiebereich von 50–500 keV registriert, wovon bei 14 die Polarisation bestimmt werden konnte.[29][30] Im Juni 2019 wurde das Nachfolgemodell POLAR-2 (伽马暴偏振探测仪二号),[31] an dem nun auch das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik beteiligt ist, vom Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen als eine der ersten sechs internationalen Nutzlasten ausgewählt, die vom Büro für bemannte Raumfahrt kostenlos auf der Chinesischen Raumstation installiert werden.[32] Der Start des neuen Instruments ist für 2024 geplant.[33]

BegleitsatellitBearbeiten

Am 22. Oktober 2016 um 23:31 Uhr UTC wurde der vom Shanghaier Ingenieurbüro für Mikrosatelliten konstruierte und bei der Shanghaier Akademie für Raumfahrttechnologie gebaute Begleitsatellit Banxing 2 ausgesetzt, der außen am Übergang von Mannschafts- zu Servicemodul des Raumlabors befestigt gewesen war. Der würfelförmige, rundum mit Solarzellen besetzte Satellit war mit 40 cm Seitenlänge etwas kleiner als der bei der Mission Shenzhou 7 eingesetzte Begleitsatellit, aber mit 47 kg etwas schwerer. Er besaß ein verbessertes Ammoniak-Warmgastriebwerk mit einem Schub von 85 Millinewton. Außerdem besaß der Satellit eine 25-Megapixel-Kamera für Fernaufnahmen sowie eine Weitwinkelkamera für Aufnahmen aus der Nähe. Nachdem er einige Fotos des Raumlabors mit dem angekoppelten Shenzhou-Raumschiff im sichtbaren und Infrarot-Spektrum gemacht hatte,[10] entfernte sich der Satellit 500 km, um mit seiner Hauptkamera eventuell gefährlichen Weltraummüll zu identifizieren.[34][35]

RaumfrachterBearbeiten

Vom 22. April bis zum 21. Juni 2017 war der unbemannte Raumfrachter Tianzhou 1 angekoppelt, mit einer kurzen Unterbrechung am 19. Juni 2017, wo Flugmanöver geübt wurden. Unter anderem wurde dabei das Auffüllen der Treibstofftanks des Raumlabors getestet,[36] eine wichtige Vorbedingung für den Betrieb der ständig besetzten Raumstation ab 2021, die während ihrer mindestens 10 Jahre währenden Betriebszeit immer wieder bewegt werden muss.[3] Ein weiteres Koppelmanöver desselben Raumschiffs fand am 12. September 2017 statt,[37] bis der Frachter am 17. September 2017 endgültig abkoppelte.

DeorbitBearbeiten

Im Juli 2019 wurde Tiangong-2 kontrolliert zum Absturz gebracht. Nach mehreren gezielten Bahnsenkungsmanövern trat die Raumstation am 19. Juli 2019 um 15:06 Uhr MESZ in die Erdatmosphäre ein. Sie verglühte größtenteils durch die Hitze während und nach dem Wiedereintritt; kleinere Reste gingen laut chinesischer Behörden im Südpazifik nieder.[38][39] Der Begleitsatellit Banxing 2 war bereits am 15. Juli 2019 in die Atmosphäre eingetreten und verglüht.[40]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e Tiangong / Shenzhou: China's Human Spaceflight Program / Tianzhou Cargo Spaceship. In: eoPortal. ESA, abgerufen am 19. Juli 2019.
  2. a b c Bahndaten nach Tiangong 2. N2YO, 21. Oktober 2016, abgerufen am 21. Oktober 2016 (englisch).
  3. a b c 我国打造“经济适用型”太空“别墅”. In: cnsa.gov.cn. 12. Mai 2021, abgerufen am 13. Mai 2021 (chinesisch).
  4. Rui C. Barbosa: China launches Tiangong-2 orbital module. nasaspaceflight.com, 15. September 2016, abgerufen am 15. September 2016 (englisch).
  5. n-tv: Chinas "Shenzhou 11" schafft Rekordflug. n-tv.de, 18. November 2016, abgerufen am 15. Dezember 2016.
  6. Andrew Jones: Astronauts get physical and mental workouts on Chinese space station. In: space.com. 29. November 2021, abgerufen am 15. Dezember 2021 (englisch).
  7. 景海鹏: 党旗引领我成长. In: news.sina.cn. 18. März 2021, abgerufen am 17. Mai 2021 (chinesisch).
  8. 高铭 et al.: 我国空间站的空间科学与应用任务. In: bulletin.cas.cn. 20. Oktober 2015, abgerufen am 20. Juni 2021 (chinesisch).
  9. Davide Castelvecchi: China launches second space lab. In: nature.com. 15. September 2016, abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  10. a b 刘泽康: 从“天宫”到“天宫”,中国“太空家园”不再是梦. In: cmse.gov.cn. 19. Juli 2022, abgerufen am 20. Juli 2022 (chinesisch).
  11. 章佩祯、王红林: 抗氟新蚕品种—秋丰×白玉简介. In: semanticscholar.org. Abgerufen am 19. Juli 2022 (chinesisch). Es handelt sich hier um die Kreuzung einer gestreiften chinesischen mit einer weißen japanischen Seidenraupen-Rasse.
  12. Guo Kai: Five silkworms cocoon in space. In: chinadaily.com.cn. 10. November 2016, abgerufen am 19. Juli 2022 (englisch).
  13. 李昊、詹正旗: 天宫第7天:六只蚕宝宝太空吐丝结茧. In: news.cctv.com. 26. Oktober 2016, abgerufen am 19. Juli 2022 (chinesisch).
  14. Feng Shuang: Experiment on silkworms in space completed. In: ecns.cn. 21. Dezember 2016, abgerufen am 20. Juli 2022 (englisch).
  15. 王苏: 庆祝宇航蚕项目成功,我校举行“天宫二号实验蚕交接仪式”. In: cpp.cau.edu.cn. 24. November 2016, abgerufen am 20. Juli 2022 (chinesisch).
  16. 刘铮: 太空蚕后代繁殖已上万!这还只是开始. In: news.cau.edu.cn. 17. November 2017, abgerufen am 20. Juli 2022 (chinesisch).
  17. 李洪鹏: 神舟十一号飞船“太空养蚕”后代首次亮相. In: news.sina.com.cn. 11. November 2017, abgerufen am 20. Juli 2022 (chinesisch).
  18. Christopher Schrader: »Ich bin froh über meine Rückkehr nach China«. In: spektrum.de. 18. Dezember 2017, abgerufen am 9. Juni 2022.
  19. 王佳雯: “墨子”密钥的高配. In: cas.cn. 16. September 2016, abgerufen am 9. Juni 2022 (chinesisch).
  20. Ju Zhenhua: Tiangong-2 takes China one step closer to space station. In: scio.gov.cn. 18. September 2016, abgerufen am 9. Juni 2022 (englisch).
  21. 侯茜: “天宫二号”空间冷原子钟实现在轨运行的时频最高精度. In: cas.cn. 14. Januar 2019, abgerufen am 9. Juli 2022 (chinesisch).
  22. Liu Liang et al.: In-orbit operation of an atomic clock based on laser-cooled 87Rb atoms. In: nature.com. 24. Juli 2018, abgerufen am 9. Juli 2022 (englisch).
  23. 上海光机所“天宫二号空间冷原子钟”简介. In: sciping.com. 26. Oktober 2019, abgerufen am 9. Juli 2022 (chinesisch).
  24. Jiang Zhihong et al.: Progress and Development Trend of Space Intelligent Robot Technology. In: spj.sciencemag.org. 25. Januar 2022, abgerufen am 25. April 2022 (englisch).
  25. Mo Yang, Jiang Zhihong et al.: Generalized Maximum Correntropy Kalman Filter for Target Tracking in TianGong-2 Space Laboratory. In: spj.sciencemag.org. 6. April 2022, abgerufen am 25. April 2022 (englisch).
  26. 刘宏 et al.: 天宫二号机械手关键技术及在轨试验. In: sciengine.com. 19. November 2018, abgerufen am 8. Juli 2022 (chinesisch).
  27. Chinesisches Weltraumlabor «Tiangong-2». In: aotag.ch. Abgerufen am 5. August 2021.
  28. Collaboration. In: astro.unige.ch. Abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  29. Merlin Kole et al.: The POLAR Gamma-Ray Burst Polarization Catalog. In: arxiv.org. 10. September 2020, abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  30. Polar. In: astro.unige.ch. Abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  31. “我们已关机!”与天宫二号上的科学梦想依依惜别,科学家已向空间站时代张开臂膀. In: csu.cas.cn. 19. Juli 2019, abgerufen am 5. August 2021 (chinesisch).
  32. Selected Experiment Projects to be executed on board the CSS for the 1st Cycle. (PDF; 214 KB) In: unoosa.org. 12. Juni 2019, S. 2, abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  33. Johannes Hulsman: POLAR-2: a large scale gamma-ray polarimeter for GRBs. In: spiedigitallibrary.org. 13. Dezember 2020, abgerufen am 5. August 2021 (englisch).
  34. Companion Satellite released from Tiangong-2 Space Lab for Orbital Photo Shoot. In: spaceflight101.com. 23. Oktober 2016, abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).
  35. Gunter Dirk Krebs: BanXing 2 (BX 2). In: space.skyrocket.de. Abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).
  36. Xinhua: China's cargo spacecraft completes second in-orbit refueling. 15. Juni 2017, abgerufen am 20. Juni 2017 (englisch).
  37. Tianzhou-1 Cargo Craft Re-Joins Tiangong-2 Space Lab after Express Rendezvous Demo. In: spaceflight101.com. 13. September 2017, abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).
  38. Tiangong-2 Space Laboratory Successfully Reentered into Atmosphere under Control. In: cmse.gov.cn. 19. Juli 2019, abgerufen am 19. Juli 2019.
  39. 【再见,天宫二号】天宫二号受控再入大气层 空间实验室任务圆满完成. In: news.cctv.com. China Central Television, 19. Juli 2019, abgerufen am 19. Juli 2019 (chinesisch).
  40. BANXING-2. In: n2yo.com. Abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).