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Steve Coll (2012)

Steve Coll (* 8. Oktober 1958 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Journalist und Sachbuchautor. Er wurde zweimal mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

Coll war Südostasien-Korrespondent und später Mitherausgeber der Washington Post.[1] Ab September 2005 arbeitete er für den New Yorker. Seit September 2007 ist er Leiter der unabhängigen New America Foundation. 2008 erschien Die Bin Ladens. Eine arabische Familie, die Recherche dazu führte er mehrere Jahre im persönlichen Umfeld Osama bin Ladens.[2] Seit Juli 2013 ist er Dekan der Columbia University Graduate School of Journalism.[3]

Inhaltsverzeichnis

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2004: Lionel Gelber Prize für Ghost Wars: The Secret History of the CIA, Afghanistan, and Bin Laden, from the Soviet Invasion to September 10, 2001
  • 2018: National Book Critics Circle Award (Nonfiction) für Directorate S: The C.I.A. and America’s Secret Wars in Afghanistan, 2001–2016

BücherBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. SAJA: Bio of SAJA speaker (Memento des Originals vom 15. März 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.saja.org, abgerufen am 3. April 2008
  2. Der Spiegel: "Osama plant etwas zur US-Wahl", abgerufen am 3. April 2008
  3. Ariel Kaminer: Columbia Picks New Journalismus Dean. In: The New York Times, 18. März 2013, abgerufen am 13. Juli 2015