Stephan Schlegel

deutscher Handballspieler
Stephan Schlegel
Spielerinformationen
Spitzname „Tiffy“
Geburtstag 21. Mai 1969
Geburtsort Altenholz, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutscher deutsch
Körpergröße 1,96 m
Spielposition Rückraum links
  Rückraum Mitte
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine als Aktiver
von – bis Verein
1977–1987 DeutschlandDeutschland TSV Altenholz
1987–1990 DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
1990–1991 DeutschlandDeutschland TSV Milbertshofen
1991–1993 DeutschlandDeutschland GWD Minden
1993–2000 DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
2000–2007 DeutschlandDeutschland ATSV Stockelsdorf
2008–2008 DeutschlandDeutschland Ahrensburger TSV
2009–2010 DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
Vereine als Trainer
von – bis Verein
000?–000? DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
000?–000? DeutschlandDeutschland ATSV Stockelsdorf
2007–2007 DeutschlandDeutschland TSV Travemünde
000?–2019 DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
2019–2019 DeutschlandDeutschland HSG Ostsee N/G

Stand: 12. September 2019

Stephan Schlegel (* 21. Mai 1969 in Altenholz) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler. Aktuell ist er als Handballtrainer tätig.

KarriereBearbeiten

SpielerlaufbahnBearbeiten

Schlegel begann im Jahre 1977 das Handballspielen beim TSV Altenholz. Mit der C-Jugend des TSV Altenholz gewann er 1984 die deutsche Meisterschaft.[1] Zwischen 1987 und 1990 spielte der Rückraumspieler beim VfL Bad Schwartau, mit dessen Herrenmannschaft er in der 2. Bundesliga auflief. In der Saison 1990/91 stand Schlegel beim Bundesligisten TSV Milbertshofen unter Vertrag, mit dem er den Europapokal der Pokalsieger gewann. Die beiden darauffolgenden Spielzeiten gehörte er dem Kader des Zweitligisten GWD Minden an.

Schlegel kehrte 1993 zum Bundesligisten VfL Bad Schwartau zurück. 1996 trat er mit Schwartau den Gang in die Zweitklassigkeit an. Nachdem Schlegel mit dem VfL 1998 den Aufstieg in die Bundesliga gelang, wechselte er in die 2. Mannschaft des Vereins.[2] Zwischen 2000 und 2007 lief er für den Regionalligisten ATSV Stockelsdorf auf.[3] In der zweiten Saisonhälfte der Spielzeit 2007/08 lief er drei Mal für den Oberligisten Ahrensburger TSV auf.[4] In der Saison 2009/10 bestritt er nochmals vier Zweitligaspiele für den VfL Bad Schwartau.[5]

TrainerlaufbahnBearbeiten

Stephan Schlegel war während seiner aktiven Spielerlaufbahn beim VfL Bad Schwartau und ATSV Stockelsdorf als Jugendtrainer tätig. Weiterhin trainierte er für einen kurzen Zeitraum die Herrenmannschaft des ATSV Stockelsdorf. Im Sommer 2007 übernahm der B-Lizenzinhaber die Damenmannschaft des TSV Travemünde, die in der 2. Bundesliga antrat.[6] Im Dezember 2007 beendete er seine Trainertätigkeit in Travemünde.[7] Später war Schlegel für anderthalb Jahre beim VfL Bad Schwartau als Co-Trainer der Herrenmannschaft tätig. Anschließend trainierte er wieder Jugendmannschaften beim VfL. Im Sommer 2018 übernahm er die 2. Herrenmannschaft vom VfL, die in der Oberliga antritt.[8] Schlegel trainierte ab Juli 2019 die HSG Ostsee N/G, jedoch musste er im September 2019 diese Tätigkeit aus persönlichen Gründen beenden.[9][10]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. bundesligainfo.de: Deutsche Meister mC-Jugend (DHB), abgerufen am 6. Oktober 2017
  2. archiv.thw-handball.de: Gegnerkader VfL Bad Schwartau Saison 1998/99, abgerufen am 6. Oktober 2017
  3. rp-online.de: Das neue Gesicht der Handball-Bundesliga, abgerufen am 6. Oktober 2017
  4. atsv.de: Spielerporträt, abgerufen am 6. Oktober 2017
  5. hb-fr.handball-world.com: Stephan Schlegel, abgerufen am 6. Oktober 2017
  6. tsvtravemuende.de: Stefan "Tiffy" Schlegel wird neuer Trainer, abgerufen am 6. Oktober 2017
  7. travemuende-aktuell.de: Raubmöwen: Haupttrainer schmeißt hin, abgerufen am 6. Oktober 2017
  8. Ostsee feiert und plant die 3. Liga. In: Lübecker Nachrichten. 1. Mai 2018, S. 23.
  9. Jens Kürbis: Tiffy-Schlegel ab Juli neuer Ostsee-Trainer In: Lübecker Nachrichten. 1. März 2019, S. 17.
  10. Jens Kürbis: Unerwartet: HSG-Coach Schlegel steigt aus In: Lübecker Nachrichten. 12. September 2019, S. 16.