Hauptmenü öffnen

Sea-Watch

Verein mit Sitz in Berlin
(Weitergeleitet von Sea Watch)

Sea-Watch ist ein deutscher Verein mit Sitz in Berlin, der 2015 von Harald Höppner gegründet wurde, um im Mittelmeer in Seenot geratene Flüchtlinge zu retten. Neben den eigenen Rettungsmissionen mittels des vereinseigenen Rettungsschiffs finanziert und unterstützt Sea-Watch zu großen Teilen die 2015 vom Schweizer Fabio Zgraggen ins Leben gerufene Piloteninitiative, welche ab Malta mit Flugzeugen nach Flüchtlingsbooten sucht.[1]

Sea-Watch e. V.
Zweck: Rettung von Menschen in Seenot
Vorsitz: Johannes Bayer
Gründungsdatum: 19. Mai 2015
Sitz: Berlin, DeutschlandDeutschland Deutschland
Website: sea-watch.org

Inhaltsverzeichnis

Gründung

Der Verein entstand Ende 2014 aus einer Initiative von Freiwilligen um Harald Höppner als die italienische Marineoperation Mare Nostrum beendet wurde.[2] Am 19. Mai 2015 wurde der Verein von Dr. Frank Dörner, Harald Höppner, Holger Mag, Ingo Werth, Matthias Kuhnt, Peter Breidbach, Ruben Neugebauer und Tilman Holsten gegründet, um im Mittelmeer in Seenot geratene Flüchtlinge zu retten.[3][4] Dabei leistet die Organisation durch unmittelbare Seenotrettung humanitäre Hilfe. Auf der politischen Ebene prangert Sea-Watch die Abwesenheit staatlicher Seenotrettungskräfte an und fordert mit politischen Aktionen sichere Zugangswege für Flüchtlinge und sonstige Migranten nach Europa.[5]

Seenotrettung

Höppner kaufte einen alten Fischkutter (Sea-Watch), der zwischen Februar und April 2015 in Hamburg-Harburg umgebaut wurde, um das Schiff ab Mitte Juni 2015 im Mittelmeer einzusetzen.[6] Von November 2015 bis Januar 2016 agierte der Verein im Rahmen des Programms Retter helfen Rettern der International Maritime Rescue Federation[7] (parallel zu den Rettungsaktivitäten auf der zentralen Mittelmeerroute) mit zwei Schnellbooten vor der griechischen Insel Lesbos, um zu einer Reduzierung der Todesrate bei den zahlreichen Übersetzungen von der Türkei nach Griechenland beizutragen. Nach eigenen Angaben hat der Verein im Jahr 2015 rund 2.000 Menschen gerettet.[8] Im Dezember 2015 erwarb der Verein die Sea-Watch 2. Derzeit im Betrieb ist die Sea-Watch 3.

Schiffe

Mit relativ kleinen und langsamen Booten, die nicht für die längere Aufnahme von Geretteten und den Transfer in Häfen vorgesehen sind, operiert Sea-Watch mit aufblasbaren Rettungsflössen, auf denen die Menschen Zuflucht finden. Die Übernahme und den Transport in einen sicheren Hafen sieht der Verein als zentrale Aufgabe staatlicher Seenotrettung. Damit vermied Sea-Watch bisher behördliche Untersuchungen wie Identitätsfeststellungen an Bord ihrer Schiffe.[9]

 
Sea-Watch 2 beim Auslaufen aus dem Hamburger Hafen im März 2016
  • Das gleichnamige Schiff Sea-Watch ist ein ehemaliger Fischkutter, den der Verein 2015 erwarb und zum Rettungsboot für den Einsatz im Mittelmeer umbauen ließ. Das Boot wurde mittlerweile an den Verein Mare Liberum übergeben.
  • Sea-Watch 2 ist ein ehemaliges Fischereiforschungsschiff und übernahm in Nachfolge der Sea-Watch von 2016 bis 2017 zwischen der libyschen Küste und der Insel Malta 14-tägige Rettungsoperationen. Danach wurde das Schiff an die Mission Lifeline verkauft.[10]
  • Sea-Watch 3 wurde zuvor als Dignity I von der Nichtregierungsorganisation Ärzte ohne Grenzen betrieben. Das Schiff ist nach eigenen Angaben 50 m lang, ist als Jacht in den Niederlanden registriert und kann mehr Personen als die Sea-Watch 2 unterbringen.[11]
  • Seit Anfang Oktober 2018 betreibt der Verein zusammen mit dem italienischen Seenotrettungsprojekts Mediterrane den Schlepper Mare Jonio,[12] der allerdings nicht selbst zur Rettung Schiffbrüchiger eingesetzt werden soll, sondern mit dem Flüchtlingsboote in Seenot ausfindig gemacht und gesichert werden sollen.[13]

Flugzeuge

Zur Suche nach Flüchtlingsbooten wird von Malta aus das Flugzeug Moonbird, eine Cirrus SR22, von der Schweizer Humanitären Piloteninitiative und Sea-Watch betrieben. Das Projekt wird von der Evangelischen Kirche in Deutschland unterstützt.[14] Im Jahr 2017 soll die Maschine nach eigenen Angaben der Aktivisten 119 Boote gesichtet und so zur Rettung von 20.000 Personen beigetragen haben.[15]

Nachdem die maltesische Regierung die Häfen für Schiffe von Nicht-Regierungsorganisationen im Juni 2018 geschlossen hatte, wurde auch dem Flugzeug Anfang Juli 2018 von den Behörden ein Startverbot für Flüge vor der libyschen Küste erteilt.[15]

Vorfall vom 10. Mai 2017

Anfang Mai 2017 geriet Sea-Watch in eine Auseinandersetzung mit der libyschen Küstenwache. Sea-Watch wurde zu einem Rettungseinsatz vor der libyschen Küste gerufen. Das Maritime Rescue Coordination Centre in Rom übertrug jedoch der Küstenwache die Koordination über den Einsatz (ON-Scene-Coordination).[16][17] Sea-Watch beschuldigte die libysche Küstenwache, in einem riskanten Manöver knapp an dem Sea-Watch-Schiff vorbeigefahren zu sein.[18][19] Ferner wurde dem libyschen Kapitän von Seiten der Helfer vorgeworfen, weder auf ihre Funksprüche noch auf die eines italienischen Marinehubschraubers, welcher ihn zum sofortigen Anhalten angewiesen habe, reagiert zu haben. Die libysche Küstenwache gab an, von Schleppern beschossen worden zu sein.[20] Die libysche Küstenwache warf ihrerseits Sea-Watch vor, den Einsatz der Küstenwache gestört zu haben. Dem Sprecher Ajub Kassem zufolge wollte Sea-Watch selbst die Schiffbrüchigen retten und führte zur Begründung an, dass Libyen nicht sicher sei. Während der Rettungsaktion verloren fünf Menschen ihr Leben. Die Küstenwache nahm schließlich fast 500 Menschen auf und brachte sie zurück nach Libyen.[21] Im Juli 2017 teilte der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag mit, dass er wegen der Klage von Sea-Watch Untersuchungen gegen die libysche Küstenwache eingeleitet habe.[22]

Vorfall vom 6. November 2017

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres sollte auf der Diskussionsseite angegeben sein. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Am 6. November 2017 starben bei einer Rettungsaktion unter Beteiligung von Sea-Watch und der libyschen Küstenwache über 50 Menschen.[23] Die Sea-Watch 3 war von der Seenotrettungsleitstelle in Rom mit der Rettung der Menschen beauftragt worden und war gleichzeitig mit einem libyschen Boot an Ort und Stelle eingetroffen. Laut einer Sprecherin der italienischen Küstenwache hatten die libyschen Behörden die Koordination des Einsatzes übernommen.[24] Ein Gummiboot war havariert, auf dem 140 Menschen auf das Meer hinaus gefahren waren. Die meisten von ihnen waren Nichtschwimmer.[25][26] Laut Reuters stellte sich nach Auswertung eines ihr vorliegenden Videos die Situation wie folgt dar: Manche der schiffbrüchigen Migranten weigerten sich, von der libyschen Küstenwache gerettet zu werden und versuchten stattdessen, zu dem Sea-Watch-Boot und auf ein nahe gelegenes französisches Kriegsschiff zu gelangen. Nach Darstellung der libyschen Küstenwache habe Sea-Watch eine bereits laufende Rettungsaktion untergraben. Die Sea-Watch 3 habe die Anweisung der Küstenwache ignoriert, sich zu entfernen. Nach Darstellung von Sea-Watch habe die libysche Küstenwache versucht, das Erreichen des Sea-Watch-Bootes zu verhindern. Aufgrund des "brutalen Vorgehens" der Küstenwache habe es eine Panik gegeben und mehrere Migranten seien ins Wasser gefallen.[27] Die italienische Küstenwache kann nach Auskunft ihrer Sprecherin zu der Entwicklung vor Ort keine Angaben machen. Ein Hubschrauber der italienischen Marine stoppte das Schiff der libyschen Küstenwache. Nach Ansicht von Kordula Dörfler stützt das von Sea-Watch vorgelegte Bildmaterial ihre Darstellung.[28] Sea-Watch rettete schließlich 58 Menschen und brachte sie nach Europa, die libysche Küstenwache nahm 45 an Bord und brachte sie zurück nach Libyen.[29] Wegen der Todesfälle ermittelt die italienische Polizei. Sea-Watch 3 wurde deshalb auf zunächst unbestimmte Zeit das Auslaufen aus dem Hafen von Pozzallo verweigert.[30] Siebzehn nigerianische Migranten, darunter die Eltern zweier ums Leben gekommener Kinder, reichten mit Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen, darunter Sea-Watch, im April 2018 Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Italien ein. Dieses habe durch seine Kooperation mit der libyschen Küstenwache das Schiffsunglück mit über 20 Toten provoziert, heißt es in der Klageschrift. Die Kläger waren bei dem Vorfall von der libyschen Küstenwache gerettet und zurück nach Libyen gebracht worden, wo einige nach eigenen Angaben später gefoltert wurden. Drei von ihnen kehrten zwischenzeitlich nach Nigeria zurück, um den libyschen Flüchtlingszentren zu entkommen. Italien verstoße somit gegen das Nichtzurückweisungsprinzip.[31][32]

Auslaufverbot für Sea-Watch 3 in Malta

Im Juni 2018 wurde die Sea-Watch 3 von den maltesischen Behörden im Hafen von Valletta festgesetzt, weil sie nicht ordnungsgemäß unter niederländischer Flagge registriert wäre. Obwohl die ordnungsgemäße niederländische Registrierung schon im Juli geklärt war, sei der Sea Watch 3 nach Aussagen von Sea-Watch aus politischen Gründen weiterhin die Ausfahrt aus Valetta bis Oktober verweigert worden. Mit derart willkürlichen Akten würde die Regierung die Seenotrettung behindern und damit für den Tod weiterer Menschen verantwortlich sein.[33][34][35] Nach dem Bericht der Zeitung Die Zeit ist das Auslaufverbot ohne konkrete Angabe von Gründen ausgesprochen worden, um zu versuchen, von der NGO eine offenbar juristisch irrelevante Erklärung zu erhalten, künftig auf die Durchführung von Rettungsmissionen zu verzichten.[36] Im Dezember 2018 reichte Sea-Watch Klage gegen das maltesische Verkehrsministerium ein, weil dieses eigenmächtig die freie Verfügung über die Sea-Watch 3 verhindert hätte.[37]

Anlegeverbot und Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 29. Januar 2019

Nachdem das Schiff Sea Watch 3 mit 47 aus Seenot geborgenen Personen, die man am 19. Januar vor der libyschen Küste aufgenommen hatte, über eine Woche vor Sizilien auf die Erlaubnis zum Anlanden der Personen gewartet hatte, reichte die Organisation am 28. Januar beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Eilantrag[38] im Namen des Kapitäns und einer der geborgenen Personen ein, mit dem nach Pressemeldungen ein Anlanden der Personen in Italien erzwungen werden sollte. Der Menschengerichtshof entschied einen Tag später, dass Italien die Personen an Bord zwar medizinisch und mit Lebensmitteln versorgen müsse, Italien aber die Personen nicht an Land lassen muss. Weiter muss den Minderjährigen an Bord rechtlicher Beistand gestellt werden. Wenig später wurde aus dem Umfeld der italienischen Regierung bekannt, dass sich Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Portugals, Rumäniens und Maltas zur Aufnahme der Personen bereiterklärt hätten.[39]

Politischer Einsatz

Sea-Watch betreibt nach einem Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung vom Mai 2017 ein EU-kritisches „Politmarketing“. Die Schuld an der Krise liegt nach ihrer Ansicht in der Festung Europa.[1] Ruben Neugebauer nannte beispielsweise die EU im Mai 2017 eine „Konfliktpartei“ in der Flüchtlingskrise, die etwa die libysche Küstenwache zu Rechtsbrüchen anstifte.[40]

Wie viele andere NGOs fordert der Verein, sichere und legale Einreisemöglichkeiten zu schaffen, damit Menschen nicht weiter auf dem Mittelmeer ihr Leben riskieren müssen und kritisiert insbesondere die Schließung der Balkanroute, den EU-Türkei-Deal und den Wiederaufbau der libyschen Küstenwache durch die EU.[41][42]

Finanzierung

Nach eigenen Angaben gibt es etwa 12.000 Spender.[42]

Rezeption

Den Vorwurf von Frontex-Chef Fabrice Leggeri vom Februar 2017, dass die Seenotrettungsorganisationen durch ihre Mission Schlepper unterstützen würden, wies Sea-Watch gemeinsam mit Cadus, Jugend Rettet, Alarmphone, Mission Lifeline und Borderline Europe im März zurück. Leggeri verwies darauf, dass zuletzt 40 Prozent aller Aktionen durch Nichtregierungsorganisationen durchgeführt wurden. Nach Ansicht von Sea-Watch zeigen diese Zahlen vor allem, dass die EU hier ihrer Verantwortung nicht nachkommt.[43]

2017 wurde die Organisation von der linksliberalen dänischen Tageszeitung Politiken für ihr Engagement mit dem „Frihedsprisen“ ausgezeichnet.[44]

2019 wurde Lifeboat, ein Dokumentarfilm über eine zweiwöchige Fahrt von Freiwilligen der Sea-Watch vor der Küste Libyens, für den Oscar in der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm nominiert.[45]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Flurin Clalüna: «Salam aleikum, Tripolis, wir suchen nach Flüchtlingen», Neue Zürcher Zeitung, 7. Mai 2017.
  2. Paolo Cuttitta: Repoliticization Through Search and Rescue? Humanitarian NGOs and Migration Management in the Central Mediterranean. Geopolitics, Vol. 23, 2018, S. 7
  3. Satzung des „Sea-Watch e.V.“ (PDF-Datei, 312 kB).
  4. „Man zwingt die Leute auf die Boote“, TAZ, 14. Dezember 2016.
  5. Paolo Cuttitta: Repoliticization Through Search and Rescue? Humanitarian NGOs and Migration Management in the Central Mediterranean. Geopolitics, Vol. 23, 2018, S. 10
  6. Antje Hildebrandt: Rettungsschiff „Sea-Watch“: Ungewöhnliches Projekt der Flüchtlingshilfe im Mittelmeer. Welt, 29. August 2015, abgerufen am 7. Juni 2017.
  7. IMRF Members Working Together to Help Save Lives on the Aegean Sea, IMRF 3. März 2017, abgerufen 28. August 2018
  8. Umbaubericht 1 • Sea-Watch e.V. In: Sea-Watch e.V. 15. Februar 2015 (sea-watch.org [abgerufen am 17. August 2018]).
  9. Paolo Cuttitta: Repoliticization Through Search and Rescue? Humanitarian NGOs and Migration Management in the Central Mediterranean. Geopolitics, Vol. 23, 2018, S. 12
  10. Markus Weinberg: Hilfe für Bootsflüchtlinge im Mittelmeer – Dresdner Seenotretter erstmals mit eigenem Schiff im Einsatz (Memento vom 16. Juni 2018 im Internet Archive), MDR.de, September 2017.
  11. Wir brauchen nicht mehr Regeln, wir brauchen mehr Rettungsschiffe. Sea Watch e. V., abgerufen am 23. November 2017.
  12. Mediterranea / Mare Jonio. Sea Watch e. V., abgerufen am 8. Oktober 2018.
  13. Sea-Watch nimmt Rettungseinsätze vor libyscher Küste wieder auf. Zeit-Online, 5. Oktober 2018, abgerufen am 8. Oktober 2018.
  14. "Malta setzt nach Schiff nun auch Flugzeug von Sea-Watch fest" rbb24.de vom 4. Juli 2018
  15. a b "Malta behindert Flüchtlingsretter" Sueddeutsche Zeitung vom 4. Juli 2018
  16. Lizzie Dearden: Aid workers 'lucky to be alive' after Libyan coastguard intercepts refugee boat rescue in Mediterranean, Independent 11. Mai 2017, abgerufen 9. April 2018.
  17. Reuters, Libyan coastguard turns back nearly 500 migrants after altercation with NGO ship, 10. Mai 2017.
  18. Deutsches Rettungsboot gerät mit libyscher Küstenwache aneinander, Welt, 11. Mai 2017.
  19. Libyen wirft deutschen Flüchtlingshelfern Behinderung vor, Der Standard, 11. Mai 2017.
  20. Libyen wirft deutschen Flüchtlingshelfern Behinderung vor, Der Standard, 11. Mai 2017.
  21. Reuters, Libyan coastguard turns back nearly 500 migrants after altercation with NGO ship, 10. Mai 2017.
  22. Abdulkadder Assad: ICC probes Libyan Coast Guard over alleged attack on rescue NGOs. Libya Observer 6. Juli 2017, abgerufen 11. Juni 2018
  23. Die Welt, EU will Ausbildung der libyschen Küstenwache ausweiten, 12. November 2017.
  24. Focus Online, Libyens Küstenwache klagt an: Deutsche Helfer seien Schuld an Tod von Flüchtlingen, 7. November 2017.
  25. Ulf Laessing: Five migrants die when boat sinks, Libyan coast guard and German NGO blame each other. Reuters 6. November 2017, abgerufen 10. April 2018.
  26. Kordula Doerfler: „Sea Watch 3“ Tote nach Rettungseinsatz auf See – Kapitänin attackiert Küstenwache, Kölner Stadtanzeiger, 9. November 2017, abgerufen 19. April 2018.
  27. Ulf Laessing: Five migrants die when boat sinks, Libyan coast guard and German NGO blame each other. Reuters 6. November 2017, abgerufen 10. April 2018.
  28. Kordula Doerfler: „Sea Watch 3“ Tote nach Rettungseinsatz auf See – Kapitänin attackiert Küstenwache, Kölner Stadtanzeiger, 9. November 2017, abgerufen 19. April 2018.
  29. Focus Online, Libyens Küstenwache klagt an: Deutsche Helfer seien Schuld an Tod von Flüchtlingen, 7. November 2017.
  30. Kölner Stadtanzeiger, „Sea Watch 3“ Tote nach Rettungseinsatz auf See – Kapitänin attackiert Küstenwache, 9. November 2017.
  31. Flüchtlinge klagen gegen Italien. Deutsche Welle, 8. Mai 2018, abgerufen 17. Mai 2018.
  32. Christian Jakob: 17 Überlebende gegen Italien. TAZ 8. Mai 2018, abgerufen 17. Mai 2018.
  33. Matthew Vella: Malta still preventing Sea-Watch vessel from departing, despite positive inspection. Maltatoday, 11. September 2018, abgerufen 23. November 2018.
  34. Christian Jakob: Rückkehr der Seenotretter. TAZ, 6. November 2018, abgerufen 23. November 2018.
  35. Raphael Thelen und Andreas Evelt: "Sea-Watch 3" hat alle Zulassungen - darf aber nicht auslaufen. Spiegel, 1. August 2018, abgerufen 23. November 2018.
  36. Vanessa Vu: Malta verlangt von NGO Ende der Rettungsmissionen. Zeit, 26. September 2018, abgerufen am 5. Januar 2019.
  37. Denise Grech: Transport Ministry taken to court over ‘abuse of power’. Malta Times, 11. Dezember 2018, abgerufen 11. Dezember 2018.
  38. Kristy Siegfried: "The Refugee Brief – 29 January 2019" UNHCR vom 29. Januar 2019
  39. Colleen Barry und Menelaos Hadjicostis/AP: "Italy: 5 EU nations will take in migrants stranded at sea" yahoo.com vom 29: Januar 2019
  40. Michael Braun: Helfer vor Italiens Behörden, TAZ 11. Mai 2017.
  41. Europas zivile Rettungsorganisationen weisen FRONTEX-Vorwürfe zurück, Sea-Watch.
  42. a b „Es geht darum, die Arbeit von Sea-Watch schlechtzureden“, Deutschlandfunk, 13. Mai 2017.
  43. Europas zivile Rettungsorganisationen weisen FRONTEX-Vorwürfe zurück, Sea-Watch.
  44. Sofie Clausen: Frihedsprisen går til Sea-Watch, der redder flygtninge fra druknedøden. Politiken 31. Oktober 2017, abgerufen 15. April 2018.
  45. The Academy Awards 2019. In: oscars.org. Abgerufen am 22. Januar 2019.