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Die Rurtalsperre Schwammenauel ist eine 77,4 m[2] hohe und seit 1938[1] existierende Talsperre im Südwesten von Nordrhein-Westfalen im äußersten Westen Deutschlands. Sie staut die Rur im Grenzgebiet zwischen der Städteregion Aachen und dem Kreis Düren zum 7,83 km²[1] großen Rurstausee auf (im Volksmund auch Rursee genannt).

Rurtalsperre
Luftaufnahme von Rurtalsperre Schwammenauel (Staudamm) und Rurstausee (Stausee) mit Halbinseln am Tonsberg (linke Bildmitte) und Eschauel (hinten rechts) sowie Insel Eichert (Bildmitte)
Luftaufnahme von Rurtalsperre Schwammenauel (Staudamm) und Rurstausee (Stausee) mit Halbinseln am Tonsberg (linke Bildmitte) und Eschauel (hinten rechts) sowie Insel Eichert (Bildmitte)
Lage: Städteregion Aachen, Kreis Düren
Zuflüsse: Rur; weitere siehe unten
Abfluss: Rur
Größere Orte am Ufer: Rurberg, Woffelsbach
Größere Orte in der Nähe: Simmerath, Heimbach
Rurtalsperre (Nordrhein-Westfalen)
Rurtalsperre
Koordinaten 50° 38′ 14″ N, 6° 26′ 31″ OKoordinaten: 50° 38′ 14″ N, 6° 26′ 31″ O
Daten zum Bauwerk
Bauzeit: – 1934–1938[1]
– 1955–1959[1]
Höhe über Talsohle: 69,5 m[Anm. 1]
Höhe über Gründungssohle: – 77,23 m[1]
– 77,3 m[1]
– 77,4 m[2]
Höhe der Bauwerkskrone: 284,43 m[1]
Bauwerksvolumen: 2,6 Mio. m³[1]
Kronenlänge: 480 m[1]
Kronenbreite: 15,0 m[1]
Basisbreite: 303,79 m[1]
Böschungsneigung luftseitig: 1:1:1,5[1]
Böschungsneigung wasserseitig: 1:2,75[1]
Kraftwerksleistung: 9,5 MW[1]
Betreiber: Wasserverband Eifel-Rur
Daten zum Stausee
Höhenlage (bei Stauziel) 281,5 m ü. NN[1]
Wasseroberfläche 7,83 km² / 783 ha[1]dep1
Stauseelänge – 10,6 Rur-Fluss-km
   (nur Rurstausee)[3]
– 24 km
   (bis zur Stauwurzel)[1]dep1
Speicherraum 202,6 Mio. m³[1]
Gesamtstauraum: 203,2 Mio. m³[Anm. 1]
Einzugsgebiet – 288,1 km³
   (ohne Urft und Olef)[1]
– 662,1 km²
   (mit Urft und Olef)[1]
Bemessungshochwasser: 450 m³/s[1]
CP Rurtalsperre-Wasser.jpg
Luftaufnahme von Rurtalsperre Schwammenauel (Staudamm)
und Rurstausee (Stausee), Rur und Dorf Hasenfeld (Heimbach)
Die Rur u. a. mit der Urft sowie Rur- und Urfttalsperre

Der durch die Rurtalsperre Schwammenauel aufgestaute Rurstausee hat mit den Vorsperren Obersee und Eiserbach ein Volumen von 203,2 Mio. m³ Stauraum und ist, nach dem Bleilochstausee in Thüringen und vor dem Edersee in Hessen, der volumenmäßig zweitgrößte Stausee Deutschlands. Die Rurtalsperre Schwammenauel und der Rurstausee gehören zum Wasserverband Eifel-Rur.[1]

Inhaltsverzeichnis

Geographische LageBearbeiten

 
Rurstausee mit Haupt- und Obersee, im Bild unten rechts der Urftsee

Die aus der Rurtalsperre Schwammenauel und dem Rurstausee bestehende Stauanlage befindet sich im Norden der Eifel (siehe Rureifel), nordwestlich und westlich des Kermeters, nordöstlich des Monschauer Heckenlandes und ostsüdöstlich des Höhenzuges Buhlert zwischen der Gemeinde Simmerath in der Städteregion Aachen im Westsüdwesten und der Stadt Heimbach im Kreis Düren im Osten.

Der Stauanlage unmittelbar vorgelagert ist der als Vorsperre dienende Obersee. Er wird durch den Paulushofdamm gebildet, der das Wasser von der Rur und der Urft aufstaut. Bei Vollstau des Hauptsees bildet der Wasserkörper des Hauptsees und der Vorsperre einen gemeinsamen und durchgehenden Stauraum. Der Rurstausee grenzt im Südosten an den 2004 gegründeten Nationalpark Eifel und die im Kreis Euskirchen gelegene sowie zur Stadt Schleiden gehörende Urfttalsperre. Umgeben ist der Rurstausee über dies vom Naturpark Hohes Venn-Eifel und einigen Naturschutzgebieten.[4]

TalsperreBearbeiten

 
Talsperre Schwammenauel (1956), luftseitig mit Blick auf den Grundablass, das Kraftwerk und die Rur in Richtung der Stadt Heimbach, mit Häusern (hinten) von dessen Ortsteil Hasenfeld

Die Rurtalsperre Schwammenauel, ein als Erd- und Steinschüttdamm mit innen liegender Dichtung aus Lehm errichteter Staudamm, steht im Kreis Düren rund 2,7 km westlich des Zentrums der Kernstadt Heimbach und wenige hundert Meter westlich des Heimbacher Stadtteils Hasenfeld.

Die Talsperre wurde von 1934 bis 1938[1] erbaut und im Erstausbau 1939[Anm. 1] in Betrieb genommen. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Grundablassrohre der Talsperre als Abwehrmaßnahme gegenüber den vorrückenden Alliierten am 8. Februar 1945 gesprengt.[5]

Zwischen 1955 und 1959[1] wurde der das Tal sperrende Abschlussdamm Schwammenauel von einst 61,4 m[2] um 16 m auf 77,4 m[2] Höhe über der Gründungssohle erhöht, sodass seitdem die Dammkrone auf 284,43 m[1] liegt. Gleichzeitig wurde auch der Paulushofdamm zum Obersee der Rurtalsperre um 14 m erhöht.

StauseeBearbeiten

 
Segelboot auf dem Rurstausee
 
Blick in südliche Richtung vom Badestrand Eschauel bei extremem Niedrigwasser im November 2018.

Der Rurstausee befindet sich in der Städteregion Aachen und dem Kreis Düren am Kermeter zwischen dem Heimbacher Stadtteil Hasenfeld im Nordosten, dem Nideggener Stadtteil Schmidt und dem Simmerather Gemeindeteil Rurberg im Südwesten. Ortschaften, von denen Zugang zum Stausee möglich ist, sind Heimbach, Rurberg (Obersee), Schmidt-Eschauel, Schwammenauel und Woffelsbach (alphabetisch sortiert).

Der Rurstausee ist bei erreichtem Stauziel (Vollstau) etwa 10,6 Rurflusskilometer[3] (bei etwa 5 km[3] Luftlinie zwischen See-Ende und Staudamm) lang. Dann weist er etwa 7,83 km²[1] Gesamtfläche und 203,2 Mio. m³ Stauraum auf. Die Stauwurzel des Gewässers ist – oberhalb vom Obersee – 24 km[1] von der Rurtalsperre Schwammenauel entfernt.

An das Südwestende des Rurstausees grenzt direkt die Stauanlage Eiserbach, die den Rurstausee-Zufluss Eiserbach zum Vorbecken Eiserbach aufstaut, und an sein Südende unmittelbar der Paulushofdamm, der die Rur und Urft zum Vorbecken Obersee aufstaut.

Besonderheiten des Rurstausees sind die Insel Eichert, die Halbinsel am Tonsberg und die Halbinsel Eschauel (mit gleichnamigen Badestrand), die je nach Wasserstand auch zu Fuß zu erreichen sind. Die bewaldete Insel Eichert erhebt sich als Ausläufer der Halbinsel am Tonsberg mit ihrer höchsten Stelle (ca. 318 m ü. NHN[3]) rund 36,5 m über das Stauziel (281,5 m)[1] des Rurstausees. Etwa 500 m südwestlich dieser Insel befindet sich ein bei Vollstau wenige Meter hohes und entlang seiner Mittellinie gemessen rund 100 m langes Eiland, das ein Ausläufer der Eschauel-Halbinsel ist. Auf der Halbinsel am 333,3 m[3] hohen Tonsberg befindet sich eine Burgwüstung (Kulturdenkmal). Durch die 1959[1] fertiggestellte Dammerhöhung wuchs der Speicherraum von einst etwa 101 Mio. m³[2] um 101,6 Mio. m³ auf aktuell 202,6 Mio. m³[1] an.

NutzungBearbeiten

WasserstandsregulierungBearbeiten

Der Rurstausee hat 202,6 Mio. m³[1] Speicherraum; inklusiv seiner Vorsperre Obersee. Rur-, Urft- und Oleftalsperre werden im Verbund betrieben und sichern mit ihren Stauseen die Verfügbarkeit von etwa 265 Millionen Kubikmeter Stauraum. Die Wasserstandsregulierung dient dem Hochwasserschutz an der Rur als auch zur Regulierung einer Mindestwasserangabe in die Rur. Dabei kann das in die Rur einzuleitende Wasser sowohl der Rurtalsperre als auch der Urfttalsperre entnommen werden. Die Wasserabgabe beträgt maximal in der Summe 60 m³/sek.[6]

StromerzeugungBearbeiten

 
Wasserkraftwerk Schwammenauel

Hauptsächlich gebaut zur Wasserstandsregulierung der Rur[2] wird die Rurtalsperre auch zur Stromerzeugung genutzt. Das Speicherkraftwerk hat in Schwammenauel eine Francis-Turbine mit einer installierten Leistung von 9,5 MW[1] und wird, zusammen mit dem Kraftwerk Heimbach, überwiegend in den Vormittagsstunden der Wochentage[7] zur Abdeckung der Spitzenlast in Betrieb genommen. Die Generatoren der nachgeschalteten Staustufen Heimbach und Obermaubach haben 0,75 MW und 0,6 MW installierte Leistung, das Kraftwerk Heimbach (betrieben mit Urftwasser, aber gelegen an der Rur bei Heimbach) 16 MW. Der Vollständigkeit halber seien noch die Generatoren der Oleftalsperre erwähnt, die zusammen 3 MW installierte Leistung haben. Sie werden betrieben von der RWE Innogy.[8] Das Kraftwerk in Schwammenauel wurde 2012 modernisiert und renoviert.[9]

Ab Sommer 2011 gab es Planungen, die Rurtalsperre mit einem weiteren Oberbecken und dem Pumpspeicherkraftwerk Rur bei Schmidt aufzustocken. Die Leistung dieses Kraftwerks hätte dann 640 MW betragen und wäre somit eines der größten in Mitteleuropa geworden.[10][11] Da die Pläne auf zum Teil heftige Kritik in der Region stießen, formierte sich eine erfolgreiche Bürgerinitiative gegen das Projekt.[12]

TrinkwasserentnahmeBearbeiten

Aus dem Obersee wird sogenanntes Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung entnommen. Das Pumpwerk bei Rurberg pumpt das entnommene Wasser in die Kalltalsperre über den Heinrich-Geis-Stollen. Dort besteht eine weitere Stollenverbindung (Kallstollen) zur Dreilägerbachtalsperre. Unterhalb der Dreilägerbachtalsperre befindet sich die Wasseraufbereitungsanlage zur Trinkwasseraufbereitung und weiteren Verteilung ins Trinkwassernetz für den Kreis Aachen, Vaalser Raum und Teile Kreis Heinsberg. Aus diesem Grund bestehen auf dem Obersee strikte Beschränkungen in der Nutzung als Naherholungsfläche.[13]

TourismusBearbeiten

 
Rurstausee im Herbst: Im trockenen Frühjahr 2011 sank der Wasserspiegel stark ab, was der darauf folgende, eher feuchte Sommer nicht beheben konnte
 
Passagierschiff Stella Maris auf dem Rurstausee

Der Rurstausee und die ihn umgebende Natur haben eine sehr wichtige Funktion für die Naherholung bzw. den Tourismus in dieser arbeitsplatzarmen und strukturschwachen Eifelregion.[14] Der Betreiber der Talsperren, der Wasserverband Eifel-Rur, sowie die Bezirksregierung Köln, haben für die Nutzung der Gewässer Nutzungsbedingungen erlassen.[15]

Auf den Stauseen der Rurtalsperre verkehren fahrplanmäßig die Schiffe der Rursee-Schifffahrt, auf dem Hauptsee die Ausflugsschiffe Stella Maris und Aachen, auf dem Obersee die St. Nikolaus, die Seensucht und die Eifel.[16] Die den Schiffen dienenden Anlegepläte dürfen von anderen Wasserfahrzeugen nicht genutzt werden, auch der Aufenthalt in einem Umkreis von 50 m um die Anlegeplätze ist untersagt.

WassersportBearbeiten

Vor allem Segler, Kanuten und Ruderer gehen auf dem Rurstausee ihren sportlichen Tätigkeiten sowohl individuell als auch in verschiedenen Vereinen organisiert nach. Die RWTH Aachen betreibt am nördlichen Ufer des Hauptsees eine eigene Sportanlage, die vor allem von der studentischen Ruderriege ausgiebig genutzt wird. Auf dem Hauptsee der Rurtalsperre Schwammenauel und dem Obersee im Bereich Einruhr sowie auf dem Staubecken Heimbach und Obermaubach ist das Befahren der Wasserflächen mit paddelbaren Kanus (einschließlich Kanadiern und Kajaks), Ruderbooten und Tretbooten zugelassen. Paddeln und Rudern, ausgenommen in zugelassenen Mietbooten ortsansässiger Verleiher, bedürfen allerdings bei Nutzung eigener Privatboote einer Befahrensgenehmigung des Gewässereigentümers.[17]

Auf dem Hauptsee der Rurtalsperre Schwammenauel und auf dem Staubecken Obermaubach sind ferner Segeln und Windsurfen mit entsprechender Befahrensgenehmigung des Gewässereigentümers zugelassen. Segelboote, die die Messzahl 20 (Produkt aus Länge und Breite) überschreiten, sind jedoch nicht gestattet. Befahrensgenehmigungen für Nutzer eigener Privatboote sind in Form einer Plakette für die Dauer von einer Woche oder einer Saison (April bis November) im Nationalpark-Tor Rurberg am Seeufer erhältlich.

Das Schwimmen ist an der Badestelle in Woffelsbach zugestanden. Zudem bietet der Rurstausee drei Freibadebereiche mit entsprechender Ausstattung wie Toiletten und Umkleiden. Im Obersee finden sich über dies das Naturerlebnisbades Einruhr, im Hauptsee der Badestrand Eschauel und im Vorbecken Eisenbachersee das Naturfreibad Eiserbach.

Zuflüsse und AbflussBearbeiten

Zu den Zuflüssen des Rurstausees gehören mit – wenn bekannt – Länge in Kilometern (km) (alphabetisch sortiert)[3]:

  • Allersbach (2,9 km); vom Höhenzug Buhlert aus West-Nordwesten kommend, mündet in den Stausee-Mittelteil
  • Büdenbach (1,1 km); vom Kermeter aus Süden kommend, mündet nahe dem Staudamm in den Stausee-Nordostteil
  • Eiserbach, vom Eiserbachtal kommend, mündet in die Stauanlage Eiserbach bei Rurberg und durch die Stauanlage Eiserbach weiter in den Hauptsee
  • Eschbach (1 km); vom Kermeter aus Süden kommend, mündet in den Stausee-Nordostteil
  • Hohenbach (2,1 km); vom Kermeter aus Süden kommend, mündet in den Stausee-Nordostteil
  • Lederbach (1,1 km); vom Höhenzug Buhlert beim Weiler Klaus aus Nordwesten kommend, mündet in den Stausee-Mittelteil
  • Morsbach (1,2 km); von Schmidt-Eschauel aus Norden kommend, mündet in den Stausee-Mittelteil
  • Rur (164,5 km), mündet als Haupt-Zufluss von Süden in das Südende des Stausees; bildet den einzigen natürlichen Abfluss
  • Welchenbach (3,5 km); vom Monschauer Heckenland/von Richtung Simmerath im Westen kommend, mündet in den Stausee-Südteil
  • Wolfsbach (2,2 km); vom Monschauer Heckenland/von Steckenborn aus Westen kommend, mündet in den Stausee-Südteil
  • Schilsbach, durchfließt das Schilsbachtal von Hechelscheidt/ Klaus kommend und mündet bei Woffelsbach/ Schilsbachtal.
  • Weidenbach, mündet bei Rurberg/ Weidenbachtal

PanoramaBearbeiten

Blick aus Richtung Schmidt auf den Rurstausee mit der Insel Eichert (mittig) und Kermeter-Erhebungen im Hintergrund

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Peter Franke, Wolfgang Frey: Talsperren in der Bundesrepublik Deutschland. Herausgegeben vom Nationalen Komitee für Grosse Talsperren in der Bundesrepublik Deutschland (DNK) und Deutscher Verband für Wasserwirtschaft und Kulturbau e.V. (DVWK). Systemdruck-GmbH, Berlin 1987, ISBN 3-926520-00-0.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Rurtalsperre – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Ships on the Rur Lake – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

AnmerkungenBearbeiten

  1. a b c Zu dieser Angabe fehlt ein Beleg.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af Datenblatt Rurtalsperre-Schwamenauel. (PDF; 150,4 MB) Wasserverband Eifel-Rur, abgerufen am 19. Dezember 2014.
  2. a b c d e f Aufgabe der Rurtalsperre Schwamenaul. Wasserverband Eifel-Rur, abgerufen am 19. Dezember 2014.
  3. a b c d e f Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  4. Stauanlagenverzeichnis Nordrhein-Westfalen, Landesumweltamt (LANUV) (abgerufen am 30. Dezember 2011; PDF; 124 kB)
  5. Hans-Dieter Arntz: Kriegsende 1944/1945 – Zwischen Ardennen und Rhein − Euskirchen, 2. ergänzte Auflage 1985, S. 169.
  6. maximale Wasserabgabe
  7. Wasserinfos. In: Nationalparktor Eifel. Abgerufen am 29. September 2012.
  8. Kraftwerk-Heimbach in Heimbach in der Nordeifel (abgerufen am 30. Dezember 2011; PDF; 106 kB)
  9. Artikel Wartung im Wasserkraftwerk: Die Rur nimmt eine Abkürzung, in der Dürener Zeitung vom 27. Juli 2012.
  10. Artikel Trianel plant Pumpspeicherkraftwerk am Rursee, vom 8. Juli 2011, abgerufen am 30. Dezember 2011.
  11. Artikel Das Trianel Wasserspeicherkraftwerk Rur, vom 21. Juni 2013.
  12. Webseite der Bürgerinitiative Rettet den Rursee e. V.
  13. 100 Jahre Trinkwasser vor Ort (Memento vom 5. März 2014 im Internet Archive) (abgerufen am 30. Dezember 2011; PDF; 1,0 MB)
  14. Infoseite zum Wassersport und Freizeitangebot am Rursee Eifel (abgerufen am 30. Dezember 2011)
  15. Ordnungsbehördliche Verordnung für die Zulassung und Regelung des Gemeingebrauchs an der Rurtalsperre Schwammenauel sowie den Stauanlagen Heimbach und Obermaubach, vom 29. Juni 2015, Ziffer 299, S. 237–243 (PDF; 4,92 MB)
  16. Rursee Schifffahrt KG: Willkommen an Bord – Rursee Schifffahrt. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  17. Benutzungsbedingungen für die Benutzung der Stauanlagen des Wasserverbandes Eifel-Rur (Memento vom 23. August 2007 im Internet Archive) (Wasserverband Eifel-Rur; WVER), vom 27. Juni 2013, abgerufen am 7. Mai 2016, aus wver.de (PDF; 15,90 KB)