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Madison Beer bei den VMAs 2018
Madison Beer bei den VMAs 2018
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
EPs[1]
As She Pleases
  US 93 17.02.2018 (1 Wo.)
Singles[1]
Hurts Like Hell (feat. Offset)
  AT 73 23.11.2018 (1 Wo.)
All Day & Night (mit Jax Jones & Martin Solveig)
  UK 25 11.04.2019 (… Wo.)

Madison Elle Beer (* 5. März 1999 in Jericho, Long Island, New York) ist eine US-amerikanische Sängerin. Aufmerksamkeit erlangte sie durch Justin Bieber, der ihre YouTube-Videos bei Twitter bekannt machte. Mit ihrer Debüt-EP As She Pleases erreichte sie erstmals die US-amerikanischen Charts. Madison steht beim Plattenlabel „Access Records“ unter Vertrag.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Madison Beer ging in Jericho zur Schule und startete später mit Privatunterricht. Ihre Eltern trennten sich und ihr Vater Robert heiratete wieder. Wegen des Karriereanfangs von Madison zogen sie und ihre Eltern nach Los Angeles. Beer hat einen jüngeren Bruder namens Ryder, der als Model aktiv ist. Sie ist Jüdin und Aschkenasischer Abstammung.

KarriereBearbeiten

Bis 2013: Musikalische AnfängeBearbeiten

Beer begann Anfang 2012 Cover-Versionen bekannter Songs auf ihrem YouTube-Kanal hochzuladen. Nachdem der kanadische Musiker Justin Bieber den Link zu ihrem Cover des Liedes At Last von Etta James auf Twitter teilte, erhielt sie starke Aufmerksamkeit. Bieber ermöglichte ihr die Unterzeichnung eines Plattenvertrags bei „Island Records“, dem Label, bei dem er auch unter Vertrag steht. Von diesem Zeitpunkt an stand ihr der Manager Scooter Braun zur Seite.

Beer sang für das Franchise Monster High dessen Titelsong We Are Monster High. Im Februar 2013 tauchte das Lied Valentine im Internet auf. Dieses entstand in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Sänger Cody Simpson und wurde gelegentlich auf dem Radio-Sender „Radio Disney“ gespielt. Als Single wurde das Lied zwar nicht offiziell veröffentlicht, hingegen war es auf ihrem offiziellen SoundCloud-Profil zu hören. Am 12. September 2013 veröffentlichte Beer ihre Debüt-Single Melodies, die vom englischen Produzenten-Team TMS gemeinsam mit Ina Wroldsen geschrieben und produziert wurde. Im offiziellen Musikvideo ist auch Justin Bieber als Gast zu sehen.

2014 bis 2016: Arbeiten am DebütalbumBearbeiten

 
Madison Beer 2014

Beer begann mit der Arbeit an ihrem Debütalbum, dem sie starken Einfluss von R&B und Pop zusprach. Sie kündigte Songs unterschiedlichster Themen, Rhythmen und Stimmungen an.

Unbreakable wurde als zweite Single aus aus ihrem Debüt-Studioalbum veröffentlicht. Das Lied wurde am 17. Juni 2014 veröffentlicht. Hier stand ihr ein neues Produzenten-Team bei Seite. Am 6. Dezember 2014 verzeichnete Beer auf Twitter erstmals eine Million Follower. Am 16. Februar 2015 wurde bekannt gegeben, dass Beer als Sängerin einer Single des DJ-Duos Mako zu hören sein wird. Aus der Kollaboration entstand das Lied I Won’t Let You Walk Away, der am 24. Februar 2015 zusammen mit dem offiziellen Musikvideo als Single veröffentlicht wurde. Das Lied erreichte mehrere Platzierungen in den US-amerikanischen EDM- und Airplay-Charts.

Am 4. September 2015 veröffentlichte sie das Lied All for Love, das in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Pop-Rapper-Duo Jack & Jack entstand. Das gemeinsame Musikvideo folgte am 16. September 2015. Am 18. Dezember 2015 veröffentlichte Beer das Lied Something Sweet als Single. Diese erschien jedoch nicht über „Island Records“, sondern über das Plattenlabel „MB Productions“.

Seit 2017: As She PleasesBearbeiten

Am 19. Mai 2017 wurde das Lied Dead als Lead-Single ihrer kommenden EP veröffentlicht, nachdem es am 12. Mai 2017 auf Beers Instagram angekündigt worden war. Für diese Single unterschrieb sie einen Vertrag beim Plattenlabel „Access Records“. Das Musikvideo wurde am 3. August 2017 veröffentlicht. Mit Say It to My Face erschien am 3. November 2017 die zweite Single-Auskopplung aus der EP. Das Musikvideo folgte am 15. November 2017.

Nach knapp drei Jahren Arbeit stellte sie Anfang 2018 ihre erste EP fertig. Unter dem Titel As She Pleases veröffentlichte sie diese am 2. Februar 2018. Nachdem sie bei I Won’t Let You Walk Away erstmals auch als Songwriterin aktiv geworden war, wurde sie auch für die EP bei mehreren Tracks des Albums als Autorin aktiv. Als Songwriter beteiligten sich auf dem Extended Play unter anderem Raye und Madison Love.

Am 11. März 2018 begann mit der As She Pleases Tour ihre erste internationale Tournee. Insgesamt trat sie in 30 Städten auf, bis am 20. Mai 2018 das Finale stattfand. Zehn Tage zuvor erschien am 10. Mai 2018 Home with You, die dritte und letzte Single-Auskopplung.

Am 14. September 2018 veröffentlichte der französische DJ und Produzent David Guetta sein siebtes Studioalbum 7, auf dem Madison Beer den Gesang des Liedes Blame It on Love beisteuerte.

DiskografieBearbeiten

EPsBearbeiten

  • 2017: As She Pleases

SinglesBearbeiten

  • 2013: Melodies
  • 2014: Unbreakable
  • 2015: All for Love (feat. Jack & Jack)
  • 2015: Something Sweet
  • 2017: Dead
  • 2017: Say It to My Face
  • 2018: Home with You
  • 2018: POP/STARS (mit K/DA, (G)I-DLE & Jaira Burns)
  • 2018: Hurts Like Hell (feat. Offset)

Als Gastmusikerin

  • 2013: Valentine (Cody Simpson feat. Madison Beer)
  • 2015: I Won’t Let You Walk Away (Mako feat. Madison Beer)
  • 2019: All Day and Night (Jax Jones & Martin Solveig feat. Madison Beer)

Weitere Gastbeiträge

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Kanada  Kanada
    • 2019: für die Single Home with You

Platin-Schallplatte

  • Norwegen  Norwegen
    • 2018: für die Single Home with You
Land/Region   Gold   Platin Verkäufe Quellen
Kanada  Kanada (MC) 1 0! P 40.000 musiccanada.com
Norwegen  Norwegen (IFPI) 0! G 1 10.000 ifpi.no
Insgesamt 1 1

TourneenBearbeiten

  • 2018: As She Pleases Tour

FilmografieBearbeiten

  • 2013: Louder Than Words
  • 2015: Todrick

WeblinksBearbeiten

  Commons: Madison Beer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Chartquellen: AT [1] US. Abgerufen am 16. April 2019.