Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Bartholomä (Steiermark)

Wikimedia-Liste

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Bartholomä enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Bartholomä im steirischen Bezirk Graz-Umgebung.[1]

Denkmäler Bearbeiten

 
Objekte in Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Bartholomä (Quelle: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Bartholomä (Q1789097) auf Wikidata).
Legende:  mit Bild (grün);  Bild fehlt (rot);  kein Bild möglich (schwarz);  ehemalige (heller)
Foto   Denkmal Standort Beschreibung
 BW  
 
Pfarrhof
HERIS-ID: 97054
Objekt-ID: 112756
St. Bartholomä 1
Standort
KG: St. Bartholomä
Der Pfarrhof wurde zwischen 1843 und 1844 als Ersatz für den alten, baufälligen Pfarrhof auf einer Anhöhe errichtet.[2]
   
 
Kegelbahn
HERIS-ID: 97063
Objekt-ID: 112765
bei St. Bartholomä 4
Standort
KG: St. Bartholomä
Die Kegelstatt wurde 1894 in leichter Ständerbauweise errichtet. Das Dach besteht aus, in einem Fischgrätmuster angeordneten, Schindeln aus Fichtenholz. Die Kegelbahn besteht aus einem so genannten Kegelbaum der aus einem Eschenstamm gehauen wurde. 1975 wurde das Dach erneuert. Von 2007 bis 2008 wurde die gesamte Kegelstatt renoviert.[3]

Die Kegelstatt ist ein Steirisches Wahrzeichen.[4]

   
 
Aufbahrungshalle/ Alte Pfarrkirche
HERIS-ID: 51807
Objekt-ID: 57601

Standort
KG: St. Bartholomä
Die Alte Pfarrkirche wurde um 1200 erbaut und ist keine typische Wehrkirche. Sie diente bis 1867 als Pfarrkirche. Danach wurde sie Aufgrund von Vernachlässigung baufällig. Im Jahr 1975 wurde sie durch Hanns Koren renoviert und dient seither als Aufbahrungshalle sowie Kultur- und Museumsraum. Sie besteht aus dem eigentlichen Kirchenraum, einem Glockenturm, einem Presbyterium sowie einer Sakristei.[5]
   
 
Kath. Pfarrkirche St. Bartholomä
HERIS-ID: 51808
Objekt-ID: 57602

Standort
KG: St. Bartholomä
Die Pfarrkirche St. Bartholomäus wurde ab 1864 erbaut und im Jahr 1867 geweiht. Sie wurde im neugotischen Stil gewestet errichtet und besteht aus dem eigentlichen Kirchenschiff, einem Glockenturm mit fünf Stahlglocken, einem Presbyterium sowie zwei weiteren, niedrigen Räumen, von denen einer als Sakristei dient.[5]

Legende Bearbeiten

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Landes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
  Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
  Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird.
Weiters sind ein oder mehrere Objekt-Identifier für das Denkmal angeführt, deren wichtigste die hier kurz mit HERIS-ID bezeichnete aktuelle Datenbankschlüssel (Heritage Information System ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P9154)) und der mit Objekt-ID bezeichnete alte Datenbankschlüssel des BDAs (auch DBMS-ID, Objekt-ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P2951), hinfällig nach Vollendung der Transition) sind. Weitere Identifier verlinken entweder auf andere externe Datenbanken (z. B. Tiroler Kunstkataster) oder auf weitere Wikipedia-Repräsentationen desselben Objekts (z. B. Gemeindebauten in Wien), abhängig von den Einträgen im zugehörigen Wikidata-Item, das auch verlinkt ist.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von Karte mit allen Koordinaten (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur Bearbeiten

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.

Weblinks Bearbeiten

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Bartholomä – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 5. Juni 2023.
  2. P. Clemens Brandtner: Geschichte der Pfarre. www.hitzendorf.graz-seckau.at, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2016; abgerufen am 3. Februar 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hitzendorf.graz-seckau.at
  3. Bartholomäer Kegelstatt. www.st-bartholomae.gv.at, abgerufen am 2. August 2011.
  4. Bartholomäer Kegelstatt. Archiviert vom Original am 23. November 2011; abgerufen am 30. Dezember 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landentwicklung.steiermark.at
  5. a b Sehenswürdigkeiten in St. Bartholomä. www.st-bartholomae.gv.at, abgerufen am 2. August 2011.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.