Hauptmenü öffnen

Liste von Sonaten

Wikimedia-Liste
(Weitergeleitet von Liste der Sonaten)

Inhaltsverzeichnis

Überblick über den Stand der Artikel zu einzelnen Sonaten, hauptsächlich Klaviersonaten.

Die Zuweisung eines europäischen Komponisten nach seinem Sonatenschaffen in ein jeweiliges Jahrhundert wird in diesem Artikel dadurch bestimmt, in welches der (quantitativ) gewichtigere Teil fällt.

KlaviersonatenBearbeiten

Sonaten im 18. JahrhundertBearbeiten

ScarlattiBearbeiten

Domenico Scarlatti (1685–1757):

Die 555 erhaltenen Sonaten für Cembalo von Domenico Scarlatti sind das Hauptwerk des italienischen Komponisten. Sie sind einsätzig, stellen oftmals virtuose Ansprüche und bestehen aus zwei Teilen, die jeweils wiederholt werden.

BachBearbeiten

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788):

Der Berliner oder Hamburger Bach, Sohn von Johann Sebastian Bach und Autor des Versuchs über die wahre Art das Clavier zu spielen, schrieb etwa 150 Sonaten für Cembalo. Besonders bedeutend sind die sechs Preußischen Sonaten von 1742 und die sechs Württembergischen Sonaten von 1744 für die Entwicklung des Empfindsamen Stils.

ClementiBearbeiten

Muzio Clementi (1752–1832):

Clementis virtuose und bis in die musikalische Frühromantik vordringende Sonaten entstanden zwischen 1771 und 1823. Besonders die frühen, virtuos auftrumpfenden Stücke mit neuartigen Figuren wie Terzen- und Oktavketten hinterließen (u. A. auch merklich bei Beethoven) großen Einfluss auf die Entwicklung der Klaviertechnik an der Jahrhundertwende.

MozartBearbeiten

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):

Mozart war ein exzellenter Pianist. Für das Klavier schrieb er neben seinen Klavierkonzerten – einem Höhepunkt der Gattung – zahlreiche Klaviersonaten, Variationen und kleinere Klavierstücke. Seine ersten vier Sonaten komponierte Mozart bereits mit zehn Jahren. Diese sind aber alle verloren gegangen. Die ersten der erhaltenen Sonaten komponierte er 1775 in München, die letzte (KV576) 1789 in Wien.

DussekBearbeiten

Johann Ladislaus Dussek (1760–1812):

Bei Dussek fällt die genau Nummerierung der Klaviersonaten (allesamt entstanden zwischen 1787 und 1812) schwer, da viele der frühen, zuvor als Violinsonaten gedachte Kompositionen später ohne den (meist nur notengetreu die erste Stimme imitierenden) Violinpart veröffentlicht und erst so zur wirklichen Klaviersonate wurden (Ganz abgesehen von anderen „Fehlern“; so werden in vielen ähnlichen Listen die frühen Sonaten in As-Dur und G-Dur einfach ausgelassen). Daher hier bloß eine Auflistung seiner Werke des Genres ohne Nummerierung.

  • Klaviersonate As-Dur op. 5 Nr. 3 c43
  • Klaviersonate G-Dur Nr. 51
  • Klaviersonate B-Dur op. 9 Nr. 1 c57
  • Klaviersonate C-Dur op. 9 Nr. 2 c58
  • Klaviersonate D-Dur op. 9 Nr. 3 c59
  • Klaviersonate A-Dur op. 10 Nr. 1 c60
  • Klaviersonate g-Moll op. 10 Nr. 2 c61
  • Klaviersonate E-Dur op. 10 Nr. 3 c62
  • Klaviersonate C-Dur op. 14 Nr. 1 c71
  • Klaviersonate G-Dur op. 14 Nr. 2 c72
  • Klaviersonate F-Dur op. 14 Nr. 3 c73
  • Klaviersonate a-Moll op. 18 Nr. 2 (auch als op. 19 Nr. 2) c80
  • Klaviersonate B-Dur op. 24 (auch als op. 23 und op. 27) c96
  • Klaviersonate D-Dur op. 25 Nr. 2 c127
  • Klaviersonate D-Dur op. 31 Nr. 2 c133
  • La Chasse (Die Jagd): Sonate für das Pianoforte F-Dur op. 22 c146
  • Klaviersonate B-Dur op. 35 Nr. 1 c149
  • Klaviersonate G-Dur op. 35 Nr. 2 c150
  • Klaviersonate c-Moll op. 35 Nr. 3 c151
  • Klaviersonate G-Dur op. 39 Nr. 1 c166
  • Klaviersonate C-Dur op. 39 Nr. 2 c167
  • Klaviersonate B-Dur op. 39 Nr. 3 c168
  • Klaviersonate A-Dur op. 43 c177
  • Klaviersonate Es-Dur The Farewell, op. 44 c178
  • Klaviersonate B-Dur op. 45 Nr. 1 c179
  • Klaviersonate G-Dur op. 45 Nr. 2 c180
  • Klaviersonate D-Dur op. 45 Nr. 3 c181
  • Klaviersonate D-Dur op. 47 Nr. 1 c184
  • Klaviersonate G-Dur op. 47 Nr. 2 c185
  • Klaviersonate fis-Moll Elégie harmonique op. 61 Nr. c211
  • Klaviersonate As-Dur Le retour á Paris op. 64 (auch als op. 70, op. 71 und op. 77) c221
  • Klaviersonate D-Dur op. 69 Nr. 3 c242
  • Klaviersonate Es-Dur op. 75 c247
  • Klaviersonate f-Moll L’invocation op. 77 c259

Sonaten im 19. JahrhundertBearbeiten

BeethovenBearbeiten

Ludwig van Beethoven (1770–1827):

Ludwig van Beethovens Klavierwerke sind in der Klavierliteratur von epochaler Bedeutung. Der Bonner Komponist war ein hervorragender Pianist, der vom Klavier ausgehend komponierte. Ohne die drei frühen, nicht zum Kanon gehörenden Bonner Sonaten hat Beethoven insgesamt 32 Sonaten für Klavier geschrieben. Sie zählen zu den bedeutendsten Werken der Klavierliteratur. Man bezeichnet sie nach der berühmten Einschätzung Hans von Bülows auch als das „Neue Testament“ der Klavierliteratur. (Das „Alte Testament“ der Klavierliteratur ist demnach Das Wohltemperierte Klavier von Bach).

Drei Kurfürstensonaten WoO 47 (1783), heute aus der Sonatenaufzählung ausgenommen:

  • Klaviersonate Es-Dur WoO 47 Nr. 1
  • Klaviersonate f-Moll WoO 47 Nr. 2
  • Klaviersonate D-Dur WoO 47 Nr. 3

Reife Sonaten (Ab 1795):

SchubertBearbeiten

Franz Schubert (1797–1828):

Schubert war, was schon allein das technische Level seiner Stücke zeigt, ein ausgezeichneter Pianist. Ausgenommen seine „Schubertiaden“, mied er, im Gegensatz zu Zeitgenossen wie Johann Ladislaus Dussek und Beethoven, öffentliche Auftritte. Auch komponierte er zeitlebens kein Solokonzert für das Klavier. Von seinen 21 begonnenen Sonaten vollendete er nur 12; das Entstehungsdatum dieser Werke lässt sich zwischen 1815 und 1828 festsetzen.

BurgmüllerBearbeiten

Norbert Burgmüller (1810–1836):

Burgmüller konnte sein künstlerisches Potential aufgrund seines frühen Todes nur teilweise entfalten. Im Prinzip stellt sein Œuvre lediglich das Frühwerk eines Komponisten dar. Trotzdem lässt sich anhand der erhaltenen Werke ein großes Talent mit sehr eigenständigen Zügen erkennen. Er war obendrein ein guter Pianist und trat professionell öffentlich auf. Sein Schaffen für das Klavier umfasst neben dem Klavierkonzert in fis-Moll Op. 1 auch die große Klaviersonate in f-Moll; weiters schrieb er einige kleinere Stücke.

ChopinBearbeiten

Frédéric Chopin (1810–1849):

Chopins Hauptwerk ist für Klavier geschrieben. Eine bedeutende Quelle von Chopins Stil war die brillante Virtuosenliteratur. Der Einfluss von Ignaz Moscheles, Friedrich Kalkbrenner, Carl Maria von Weber und vor allem von Johann Nepomuk Hummel sowie Maria Szymanowska ist nicht zu unterschätzen. An den Werken dieser Komponisten und Pianisten geschult, entwickelte Chopin seinen unverkennbaren eigenen Klavierstil, in dem die Brillanz ein neben dem Ausdruck wichtiger Faktor ist. Chopins umfangreiches Schaffen für Klavier umfasst nur drei Sonaten. Die erste Sonate ist ein Jugendwerk. Chopin widmete sie seinem Lehrer Józef Elsner. Die zweite in b-Moll ist wohl die bekannteste der drei Sonaten; ihr berühmter Trauermarsch, der dritte Satz, Mittelpunkt des Werks, entstand als erster (bereits 1837).

SchumannBearbeiten

Robert Schumann (1810–1856):

Schumann gehört zu den bedeutendsten Schöpfern von Klaviermusik der Romantik. Neben frühem Unterricht in Klavier (bei Friedrich Wieck, dem Vater seiner späteren Frau) und Musiktheorie betrieb er auch eigene Studien anhand von Bachs Wohltemperiertem Klavier. Eine Fingerzerrung vereitelte zwar die Virtuosenlaufbahn; es entstanden aber auf Jahre hinaus nur Werke für Klavier. Seine großartigen, technisch wie musikalisch hoch anspruchsvollen Sonaten entstanden in den Jahren 1832–1852; die drei Sonaten für die Jugend datieren in das Jahr 1853.

Drei Klaviersonaten für die Jugend
  • Klaviersonate Nr. 1 in G-Dur op. 118a
  • Klaviersonate Nr. 2 in D-Dur op. 118b
  • Klaviersonate Nr. 3 in C-Dur op. 118c

LisztBearbeiten

Franz Liszt (1811–1886):

Franz Liszt hat die bis zu seiner Zeit übliche Form des Klavierspiels und dementsprechend auch die Klavierkomposition neu geprägt. Was hierfür entscheidend war: Die Hammerklaviermechanik erfuhr ihre bedeutendste Fortentwicklung im 19. Jahrhundert; dies nicht zuletzt deswegen, weil Liszts teils brachiale Spielart die Klavierbauer anspornte, immer bessere, „widerstandsfähigere“ Instrumente herzustellen. Zudem brach Liszt von Anbeginn mit allen Regeln der Klavierspieltechnik, die zu der Zeit streng nach Lehrbüchern praktiziert wurde. Franz Liszts Klaviersonate in h-Moll gilt als eines der bedeutendsten, technisch anspruchsvollsten Klavierwerke der Romantik und als ein Höhepunkt im Œuvre des Komponisten. Sie ist Robert Schumann gewidmet und entstand 1853.

JadassohnBearbeiten

Salomon Jadassohn (1831–1902):

Zwar nahm Jadassohn von 1849 bis 1851 Unterricht bei Franz Liszt; ein Klaviervirtuose war er jedoch nie. Besonders heute tragen vor allem seine pädagogischen Werke viel zu seinem Ruf bei.

BrahmsBearbeiten

Johannes Brahms (1833–1897):

Schumann pries in seinem Artikel Neue Bahnen Brahms als den Berufenen, als eine Art Messias der Musik. Dass viele Motive in dessen Sonaten Schumanns Musik als Vorbild haben, ist daher als eine Art Respektsbezeugung gegenüber dem älteren Komponisten und Förderer zu betrachten. Seine Klaviersonaten, allesamt Frühwerke, weisen nichtsdestotrotz ein hohes musikalisches, selbstständiges Niveau auf.

ReubkeBearbeiten

Julius Reubke (1834–1858):

Reubke, seit 1856 Schüler von Franz Liszt, gehörte zu dessen Vorzugsschüler der ersten Weimarer Zeit. Beeindruckt von der großen h-Moll-Sonate seines Lehrers komponierte er seine Große Sonate b-Moll für Klavier zweihändig; diese Komposition gilt als Hauptwerk des Frühverstorbenen.

DraesekeBearbeiten

Felix Draeseke (1835–1913):

Der Schüler von Franz Liszt war ein fähiger Pianist und, zu Lebzeiten, ein angesehener Mann seines Faches Musik. Neben einem Klavierkonzert in Es-Dur stellt die Sonata quasi fantasia sein bedeutendstes Klavierwerk dar. Eine erste Fassung der Komposition entstand 1862 und war in Anlehnung an die Sonate von Liszt einsätzig konzipiert. In der Folgezeit unterzog Draeseke sie jedoch einer Umarbeitung, aus der das Werk dreisätzig hervorging: Die ursprüngliche Anlage wurde durch die Hinzugabe eines Intermezzos aufgespalten und auf zwei gleichgewichtige Außensätze verteilt.

TschaikowskiBearbeiten

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893):

Die besondere Lyrik dieses bedeutendsten und populärsten russischen Komponisten speisen verschiedene Quellen: Zu nennen sind insbesondere Robert Schumann sowie die einheimischen Meister im gehobenen Salonromanzenstil. Nachdem sich Tschaikowski schon 1865 ein erstes Mal an der Gattung Klaviersonate versucht hatte, schuf er 1878 die große Sonate in G-Dur; sein Opus 37 darf als erste gültige Klaviersonate Russlands bezeichnet werden.

Sonaten im 20. JahrhundertBearbeiten

SkrjabinBearbeiten

Alexander Nikolajewitsch Skrjabin (1872–1915)

RachmaninovBearbeiten

Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873–1943)

  • Klaviersonate Nr. 1 d-Moll Op. 26
  • Klaviersonate Nr. 2 b-Moll Op. 36

IvesBearbeiten

Charles Ives (1874–1954)

ProkofjewBearbeiten

Sergei Sergejewitsch Prokofjew (1891–1953)

  • Klaviersonaten - sechs jugendliche: 1904, 1907 (abgeändert für Op. 1), 1907 (abgeändert für Op. 28), 1907–08, 1908 (abgeändert für Op. 29), 1908–09
  • Klaviersonate Nr. 1 f-Moll, Op. 1 (1907–09)
  • Klaviersonate Nr. 2 d-Moll, Op. 14 (1912)
  • Klaviersonate Nr. 3 a-Moll, Op. 28 (1907–17)
  • Klaviersonate Nr. 4 c-Moll, Op. 29 (1908–17)
  • Klaviersonate Nr. 5 C-Dur (Original-Version), Op. 38 (1923)
  • Klaviersonate Nr. 6 A-Dur, Op. 82 (1939–40)
  • Klaviersonate Nr. 7 B-Dur Stalingrad, Op. 83 (1939–42)
  • Klaviersonate Nr. 8 B-Dur, Op. 84 (1939–44)
  • Klaviersonate Nr. 9 C-Dur, Op. 103 (1947)
  • Klaviersonate Nr. 5 C-Dur (veränderte Version), Op. 135 (1952–53)
  • Klaviersonate Nr. 10 e-Moll, Op. 137 (unvollendet) (1952)
  • Klaviersonate Nr. 11, Op. 138 (nicht verwirklicht)

SchostakowitschBearbeiten

Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch (1906–1975)

ViolinsonatenBearbeiten

Sonaten im 18. JahrhundertBearbeiten

VivaldiBearbeiten

Antonio Vivaldi (1678–1741):

  • Op. 1: Zwölf Sonaten für zwei Violinen und Basso continuo
  • Sonata g-moll op. 1 Nr. 1 (RV 73)
  • Sonata e-moll op. 1 Nr. 2 (RV 67)
  • Sonata C-dur op. 1 Nr. 3 (RV 61)
  • Sonata E-dur op. 1 Nr. 4 (RV 66)
  • Sonata F-dur op. 1 Nr. 5 (RV 69)
  • Sonata D-dur op. 1 Nr. 6 (RV 62)
  • Sonata Es-dur op. 1 Nr. 7 (RV 65)
  • Sonata d-moll op. 1 Nr. 8 (RV 64)
  • Sonata A-dur op. 1 Nr. 9 (RV 75)
  • Sonata B-dur op. 1 Nr. 10 (RV 78)
  • Sonata h-moll op. 1 Nr. 11 (RV 79)
  • Sonata (Variationen) d-moll »Follia« op. 1 Nr. 12 (RV 63)
  • Op. 2: Zwölf Sonaten für Violine und Basso continuo
  • Sonata g-moll op. 2 Nr. 1 (RV 27)
  • Sonata A-dur op. 2 Nr. 2 (RV 31)
  • Sonata d-moll op. 2 Nr. 3 (RV 14)
  • Sonata F-dur op. 2 Nr. 4 (RV 20)
  • Sonata h-moll op. 2 Nr. 5 (RV 36)
  • Sonata C-dur op. 2 Nr. 6 (RV 1)
  • Sonata c-moll op. 2 Nr. 7 (RV 8)
  • Sonata G-dur op. 2 Nr. 8 (RV 23)
  • Sonata e-moll op. 2 Nr. 9 (RV 16)
  • Sonata f-moll op. 2 Nr. 10 (RV 21)
  • Sonata D-dur op. 2 Nr. 11 (RV 9)
  • Sonata a-moll op. 2 Nr. 12 (RV 32)
  • Op. 5: 6 Sonaten für 1 oder 2 Violinen (1716)
  • Sonata F-dur op. 5 Nr. 1 (RV 18)
  • Sonata A-dur op. 5 Nr. 2 (RV 30)
  • Sonata B-dur op. 5 Nr. 3 (RV 33)
  • Sonata h-moll op. 5 Nr. 4 (RV 35)
  • Sonata B-dur op. 5 Nr. 5 (RV 76)
  • Sonata g-moll op. 5 Nr. 6 (RV 72)

MozartBearbeiten

Wolfgang Amadeus Mozart (1759–1791):

Eine sehr umfangreiche Liste ist in dem besonderen Artikel Liste der kammermusikalischen Werke Mozarts mit Klavier enthalten.

Sonaten im 19. JahrhundertBearbeiten

BeethovenBearbeiten

Ludwig van Beethoven (1770–1827):

OrgelsonatenBearbeiten

BachBearbeiten

Johann Sebastian Bach (1685–1750)

MendelssohnBearbeiten

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)

ReubkeBearbeiten

Julius Reubke (1834–1858):

GuilmantBearbeiten

Alexandre Guilmant (1837–1911)

  • Sonate Nr. 1 d-Moll op. 42
  • Sonate Nr. 2 D-Dur op. 50
  • Sonate Nr. 3 c-Moll op. 56
  • Sonate Nr. 4 d-Moll op. 61
  • Sonate Nr. 5 c-Moll op. 80
  • Sonate Nr. 6 h-Moll op. 86
  • Sonate Nr. 7 F-Dur op. 89
  • Sonate Nr. 8 A-Dur op. 91

RheinbergerBearbeiten

Josef Gabriel Rheinberger (1839–1901)

  • 20 Orgelsonaten

WidorBearbeiten

Charles-Marie Widor (1844–1937)

Orgelsinfonien (Form wie Orgelsonate):

  • Symphonie pour orgue Nr. 1 c-Moll, op. 13 Nr. 1 (1872)
  • Symphonie pour orgue Nr. 2 D-Dur, op. 13 Nr. 2 (1872)
  • Symphonie pour orgue Nr. 3 e-Moll, op. 13 Nr. 3 (1872)
  • Symphonie pour orgue Nr. 4 f-Moll, op. 13 Nr. 4 (1872)
  • Symphonie pour orgue Nr. 5 f-Moll, op. 42 Nr. 1 (1887)
  • Symphonie pour orgue Nr. 6 g-Moll, op. 42 Nr. 2 (1887)
  • Symphonie pour orgue Nr. 7 a-Moll, op. 42 Nr. 3 (1887)
  • Symphonie pour orgue Nr. 8 H-Dur, op. 42 Nr. 4 (1887)
  • Symphonie gothique c-Moll, op. 70 (1895)
  • Symphonie romane D-Dur, op. 73 (1900)

Sonaten für Trio-BesetzungBearbeiten

Sonaten im 19. JahrhundertBearbeiten

DussekBearbeiten

Johann Ladislaus Dussek (1760–1812)

  • Sonate für Klavier, Violine und Violoncello in C-Dur op. 2 Nr. 1 c30
  • Sonate für Klavier, Violine und Violoncello in B-Dur op. 2 Nr. 2 c31
  • Sonate für Klavier, Violine und Violoncello in e-Moll op. 2 Nr. 3 c32
  • Sonate für Klavier, Flöte und Violoncello in C-Dur op. 21 c94
  • Sonate für Klavier, Violine und Violoncello in F-Dur op. 24/29 Nr. 1 c141
  • Sonate für Klavier, Voline und Violoncello in D-Dur op. 24/29 Nr. 2 c142
  • Sonate für Klavier, Violine und Violoncello in B-Dur op. 24/29 Nr. 3 c143
  • Sonate für Klavier, Violine und Violoncello in Es-Dur op. 37 c169
  • Sonate für Klavier, Flöte und Violoncello in F-Dur op. 65 c214
  • Sonate für Klavier, Violine und Kontrabass in Es-Dur op. posth. c260
  • Sonate für Klavier, Violine und Kontrabass in B-Dur op. posth. c261 (unvollendet)