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Liste der Kirchen in Bremen

Wikimedia-Liste
St. Martini und der Dom

Diese Liste enthält alle Kirchen und Gemeinden, die ein Kirchengebäude besitzen oder ein repräsentatives Gemeindezentrum (z. B. wie bei der evangelischen Jona-Gemeinde oder der evang.-luth. Gemeinde Lüssum). In den Listen der evangelischen und katholischen Kirchen sind zuerst die Kirchen der Altstadt angegeben, gefolgt von den Kirchen Rechts der Weser von Rekum bis Mahndorf, gefolgt von den Kirchen Links der Weser von Seehausen bis Arsten. Es kann nach Name, Stadtteil und Jahr der Fertigstellung sortiert werden.

Inhaltsverzeichnis

Evangelische KirchenBearbeiten

Die aufgeführten Kirchen gehören alle mit Ausnahme der Evangelisch-reformierten Kirche in Rekum zur Bremischen Evangelischen Kirche (BEK), wozu auch noch die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche in Bremerhaven gehört (alle anderen evang. Kirchen in Bremerhaven gehören zur Landeskirche Hannover). Die Angabe OW∡ ist der Winkel der Hauptachse des Kirchenbaus zur Ost-West-Achse; −90 Grad bedeutet, dass der Chor mit Altar nach Norden zeigt.

Abbildung Name Stadtteil, Ortsteil, Straße
und Lage
Bauzeit Bemerkungen, Internetseite
Altstadt
  Bremer Dom Mitte / Altstadt
Domshof

Lage

805–1901 Siehe Artikel. Offizielle Turmhöhe: 99 m. Andere Messungen ergaben allerdings nur 89 m. [Website]
  Liebfrauenkirche Mitte / Altstadt
Unser Lieben Frauen Kirchhof 27

Lage

1020–14. Jh. Siehe Artikel. Eigentlicher Unser Lieben Frauen Kirche. Turmhöhe: 84 m. [Website]
  St. Martini Mitte / Altstadt
Martinistraße

Lage

13. Jh.–1384 Siehe Artikel. Turmhöhe: 62 m. [Website]
  St. Stephani Mitte / Altstadt
Stephanikirchhof 8

Lage

1050–1856 Siehe Artikel. Kulturkirche. Turmhöhe: 75 m. [Website]
Rechts der Weser
  Evangelisch-reformierte Kirche Rekum Blumenthal / Rekum
Pötjerweg 75

Lage

1910–1956,
2004 Turm
Gemeinde: ev.-reformierte Gemeinde Rekum, [Website]

Abmessungen: Länge: 15 m, Breite: 9 m, OW∡: −51°.[A- 1]


Einzige ev. Gemeinde im Stadtgebiet, die nicht zur Bremischen Evangelischen Kirche gehört.

  Evangelisch-reformierte Kirche Rönnebeck-Farge Blumenthal / Rönnebeck
Farger Straße 19

Lage

1904–1905,
1962 Umbau
Gemeinde: ev.-reformierte Gemeinde Rönnebeck-Farge, [Website]

Architektur: Architekten: August Abbehusen und Otto Blendermann

Abmessungen: Länge: 14 m, Breite: 13 m, OW∡: −18°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1995


Die Glocke von 1796 (Werkstatt J. P. Bartels) hing bis 1905 im alten Turm der ev.-ref. Kirche in Blumenthal. Orgel von 1958 (Firma Ahrend & Brunzema). Farbige Fenster von K. G. Rohde. Gedenktafel am Eingang von U. Conrad. Seit 1962 sind Kirche und Gemeindehaus miteinander verbunden (Architekt: Schulze-Herringen).

  Paul-Gerhardt-Kirche Blumenthal / Rönnebeck
Lichtblickstraße 7–9

Lage

1955,
1982 Ausbau
Gemeinde: ev.-luth. Paul-Gerhardt-Gemeinde, [Website]
Architektur:

Architekt: Ernst Becker-Sassenhof

Abmessungen: Länge: 41 m, Breite: 18 m, OW∡: +37°.[A- 1]


Turm mit drei Glocken (Gießerei Rincker). Großes Fester im Chor von Will Torger, Bremen. Orgel von 1957 (Werkstatt Alfred Führer).

  Johann-Hinrich-
Wichern-Kirche
Blumenthal / Lüssum-Bockhorn
Himmelskamp 21

Lage

1959 Gemeinde: ev.-luth. Gemeinde Bockhorn, [Kirchen in Blumenthal]

Architektur: Architekt: Jan Noltenius

Abmessungen: offiz. Turmhöhe: 23 m;
Länge: 44 m, Breite: 19 m, OW∡: +44°.[A- 1]


Turm mit drei Stahlglocken. Chorfenster von Albrecht Kröning. Der Kirchsaal dient als Mehrzwecksaal u. a. für Theatervorführungen.

  evang.-luth Gemeinde Lüssum Blumenthal / Lüssum-Bockhorn
Neuenkirchener Weg 31

Lage

1973 Gemeinde: ev.-luth. Gemeinde Lüssum, [Kirchen in Blumenthal]

Architektur: Kein Kirchengebäude, sondern größeres Gemeindezentrum in Form eines Mehrzweckgebäudes. Architekt: Carsten Schröck


Die Gemeinde hat sich 1977 von der Gemeinde Lüssum-Bockhorn (Johann-Hinrich-Wichern-Kirche) abgetrennt.

  Martin-Luther-Kirche (Blumenthal) Blumenthal / Blumenthal
Wigmodistraße 33a

Lage

1902–1903 Gemeinde: ev.-luth. Martin-Luther-Gemeinde Blumenthal, [Kirche-Bremen]

Architektur: neugotischer Backsteinbau, Architekt: Karl Mohrmann

Abmessungen: Turmhöhe: 46,8 m inkl. des 3,6 m hohen Kreuzes.[A- 2] Länge: 30 m, Breite: 22 m, OW∡: −22°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1973


Orgel von Paul Ott. Originalen Fenster 1943 zerstört.

  Evangelisch-reformierte Kirche Blumenthal Blumenthal / Blumenthal
Landrat-Christians-Straße 78

Lage

1879 Gemeinde: ev.-reformierte Gemeinde Blumenthal, [Website]

Architektur: neugotischer Backsteinbau, Architekten: Johannes Vollmer und B. Lohmüller

Abmessungen: Turmhöhe: 61,4 m inkl. der 4,0 m hohen Spitze (Kreuz und Kugel).[A- 2] Ges. Länge: 49,5 m, Breite: 26 m, OW∡: −45°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1978


siehe Artikel. Die Orgel kommt aus der Werkstatt Alfred Führer, Baujahr 1950. Um die Kirche ist der Gemeindefriedhof angelegt, auf dem die große Grabanlage der Familie Ferdinand Ullrich aus schwarzem Granit mit Bronzefigur besonders auffällt. Am linken Rand steht der Turm der früheren Kirche, heute Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege.

  Evangelisch-reformierte Kirche Aumund Vegesack /
 Aumund-Hammersbeck
Pezelstraße 27/29

Lage

1963 Gemeinde: Ev.-ref. Kirchengemeinde Aumund [Website]

Architektur: Architekt: Kurt Schulze-Herringen

Abmessungen (ohne Gemeindehaus): offiz. Turmhöhe: 18 m; ges. Länge (ohne Gemeindehaus und Turm): 16,4 m, Breite: 16,8 m, OW∡: +2°.[A- 1]


Orgel von Alfred Führer. Fenster gestaltet von Heinz Lilienthal, Lesum.

  Christophoruskirche Vegesack /
 Aumund-Hammersbeck
Menkestraße 15

Lage

1957–1958 Gemeinde: Christophorus-Gemeinde Aumund-Fähr [Website]

Architektur: Architekt: Hans Budde Abmessungen: (ohne Gemeindehaus) Ges. Länge: 17,4 m, Breite: 18,4 m, OW∡: +3°.[A- 1]


Hat sich 1959 von der Alt-Aumunder-Gemeinde abgetrennt

  Stadtkirche Vegesack Vegesack / Vegesack
Kirchheide 8

Lage

1819–1821,
erweitert: 1832–1833
Gemeinde: Vereinigte Evangelisch-Protestantische Kirchengemeinde zu Bremen-Vegesack, [Website]

Architektur: Baustil: Klassizismus, Architekten: 1819–1821 von Friedrich Wendt und Gerhard Toelcken entworfen und 1832 von Jacob Ephraim Polzin umgebaut.

Abmessungen: Länge: 43 m, Breite: 22,5 m, OW∡: +35,5°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1973


Um Kirche und Turm ältere Grabmale des früheren Vegesacker Friedhofs.

  Alt-Aumunder Kirche Vegesack / Vegesack
An der Aumunder Kirche 5

Lage

1876–1877 Gemeinde: Kirchengemeinde Alt-Aumund, [Website]

Architektur: Baustil: neugotischer Backsteinbau, Architekt: Ludwig Wege

Abmessungen: Länge: 34 m, Breite: 17 m, OW∡: +8,5°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1977


Innenraum wurde 1909/10 von Karl Bohmann bemalt, 1952 übermalt und 2006/07 wiederhergestellt. Neben dem Gemeindehaus gegenüber der Kirche gibt es noch ein Gemeindezentrum in der Apoldaer Straße 25.

  St.-Michael-Kirche (Bremen-Grohn) Vegesack / Grohn
Friedrich-Humbert-Straße

Lage

1906–1908 Gemeinde: Ev.-luth. St. Michaels Kirchengemeinde Grohn, [Website]

Architektur: Baustil: neoromanisch, Architekt: Karl Mohrmann

Abmessungen: (ohne Pfarrhaus) Länge: 27 m, Breite: 19,5 m, OW∡: +3°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1977


Einzige Kirche in Bremen mit großem Vierungsturm. Das Pfarrhaus wurde im selben Baustil nördlich direkt an die Kirche angebaut.

  Holzkirche Schönebeck Vegesack / Schönebeck
Feldberg

Lage

1964 Gemeinde: Filialkirche der Kirchengemeinde St. Magni, [Website]

Die „Montagekirche“ entstand nach einem Typenentwurf des Düsseldorfer Architekten Helmut Duncker.

  St-Magni-Kirche Burglesum / St. Magnus
Unter den Linden 24

Lage

1967 Gemeinde: Kirchengemeinde St. Magni, [Website]

Architektur: Baustil: Moderne, Architekt: Eberhard Gildemeister.

Abmessungen: (ohne Pfarrhaus und Turm) Länge: 35,5 m, Breite: 21,7 m, OW∡: +5°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1995.


Der obeliskartige Glockenturm enthält ein Glockenspiel aus dreißig Glocken.

  Kirche der Stiftung Friedehorst Burglesum / Lesum
Rotdornallee 64

Lage

1947 Gemeinde: [Website]

Abmessungen: Länge: 39 m, Breite: 9 m, OW∡: +83°.[A- 1]


Als eigenständige Kirchengemeinde verfügt Friedehorst über eine kleine Holzkirche aus dem Jahre 1947.

  St. Martini Burglesum / Lesum
Hindenburgstraße 30

Lage

um 1200,
Umbauten:
1736, 1778–1779
Gemeinde: St. Martini zu Bremen-Lesum, [Website]

Architektur: Baustil: Romanik

Abmessungen: Länge: 37,3 m, Breite: 18,57 m, OW∡: -11°.[A- 1]

Denkmalschutz: seit 1973.


Siehe Artikel. Mit ehemaligem Friedhof um die Kirche herum.

  Söderblomkirche Burglesum / Burgdamm
Stockholmer Straße 46

Lage

1964 Gemeinde: Söderblomkirche, [Website]

Architektur: Baustil: Moderne.

Abmessungen: Länge: 28,2 m, Breite: 17 m, OW∡: -25°.[A- 1]

  Moorlose Kirche Burglesum / Mittelsbüren
Mittelsbürener Landstraße

Lage

1846–1847 Gemeinde: Kirchengemeinde Mittelsbüren, [Website]

Architektur: Baustil: neogotischer Backsteinbau, Architekt: Anton Theodor Eggers

Denkmalschutz: seit 1973.


Frühester neugotischer Kirchenbau in Bremen. Die Glocke und einige Fenster stammen vom Vorgängerbau.

  Grambker Kirche Burglesum / Burg-Grambke
Hinter der Grambker Kirche 7

Lage

1722 (Schiff),
1864 (Turm)
Gemeinde: Kirchengemeinde Grambke, [Website]

Architektur: Baustil: Barock und Rokoko (Schiff), Neugotik (Turm)

Abmessungen: Turmhöhe inkl. Spitze: 27,2 m, die Uhr befindet sich in einer Höhe von 16 m[Anmerkung 1]

Denkmalschutz: seit 1973.


Mit Kirchfriedhof.

  Pfarrkirche Wasserhorst Blockland / Wasserhorst
Wasserhorst 12b

Lage

vor 1187
1743
Gemeinde: Kirchengemeinde Wasserhorst, [Website]

Denkmalschutz: seit 1973.


Mit Kirchfriedhof.

  Nikolaikirche Oslebshausen
(Kirche Oslebshausen)
Gröpelingen / Oslebshausen
Ritterhuder Heerstraße 3

Lage

1929–1930 Gemeinde: Kirchengemeinde Gröpelingen und Oslebshausen, [Website]

Architektur: Baustil: neogotischer Backsteinbau mit Einflüssen des Art déco, Architekt: Walter Goerig

Denkmalschutz: seit 1995.


Mit Kirchfriedhof. Hinter der Kirche befindet sich ein Gedenkstein zu Ehren von Dietrich Bonhoeffer.

  Emmaus-Kirche Gröpelingen / Oslebshausen
Adelenstraße

Lage

1920~1960 Gemeinde: Kirche des Diakonissenmutterhauses, [Website]

Es befinden sich zwei Gräber bei der Kirche

  Andreaskirche Gröpelingen / Gröpelingen
Danziger Straße 20–22

Lage

1949 Gemeinde: Kirchengemeinde Gröpelingen und Oslebshausen, [Website]

Architektur: Baustil: Moderne, Architekt: Otto Bartning, Friedrich Schumacher


5 alte Grabsteine, Gemeindehaus Danziger Straße (Foto).

  Philippuskirche Gröpelingen / Gröpelingen
Seewenjestraße 100

Lage

1966 Turmhöhe inkl. des etwa 5 m hohen Kreuzes: 37 m.[Anmerkung 1] [Website]>br> Architekt: Friedrich Schumacher
  Waller Kirche Walle / Walle
Lange Reihe

Lage

1658 (Turm der St. Michaeliskapelle)
1952 (Schiff)
Das originale Kirchenschiff von 1726 wurde 1942 zerstört. [Website]
  Immanuel-Kapelle Walle / Westend
Elisabethstraße 17–18

Lage

1908 [Website]
  Wilhadi-Kirche Walle / Westend
St.-Magnus-Straße

Lage

1955 Der erste Bau von 1876/1878 an der Nordstraße wurde im 2. WK zerstört und nicht wieder aufgebaut. Turmhöhe inkl. Spitze: 42,5 m.[Anmerkung 1] Turmbreite: 5 m, Breite des Kirchenschiffes: 20 m. [Website]
  Martin-Luther-Kirche Findorff / Findorff
Neukirchstraße 86

Lage

1954 Spitznamen "Findorffer Dom". [Website]
Architekten: Friedrich Schumacher
  Horner Kirche Horn-Lehe / Horn
Horner Heerstraße

Lage

1823–1824,
1894 Umbau
Baustil: Klassizismus. Seit 1973 unter Denkmalschutz. Das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Horn befindet sich in Luisental 27. [Website]
  Andreas-Gemeinde Horn-Lehe / Lehe
Werner-von-Siemens Straße 55

Lage

1968 [Website]
  Kirche in Borgfeld Borgfeld / Borgfeld
Borgfelder Landstraße 15

Lage

13. Jh.,
Umbauten: 1732–1733,
1896
Mit Kirchfriedhof. Kirche seit 1973 unter Denkmalschutz. [Website]
  St. Michaelis Mitte / Bahnhofsvorstadt
Doventorsteinweg 51

Lage

1966 Dachhöhe: 27 m, Höhe inkl. Kreuz: 32,5 m.[Anmerkung 1] [Website]
  St. Ansgarii Schwachhausen / Barkhof
Hollerallee

Lage

1955–1957 Der erste Bau – Bremens älteste Kirche – im Mittelpunkt der Altstadt wurde im 2. WK zerstört und nicht wieder aufgebaut. [Website]
  St. Remberti Schwachhausen / Riensberg
Friedhofstraße 10

Lage

1950–1951 Der erste Bau von 1871 in der Östlichen Vorstadt wurde im 2. WK zerstört und nicht wieder aufgebaut. [Website]
Kapelle im Gemeindehaus Unser Lieben Frauen Schwachhausen / Schwachhausen
Schwachhauser Ring 61

Lage

1954–1955 Architekt: Prof. Gerhard Langmaack (Hamburg). Die Kapelle nimmt das Erdgeschoss des zweistöckigen Gebäudes ein. Über dem Eingang befindet sich eine Tafel "Der Acker ist die Welt" von Klaus Bücking. [Website]
  Friedenskirche (Bremen) Östliche Vorstadt / Fesenfeld
Humboldtstraße 175

Lage

1869–1870 Neugotischer Bau von Simon Loschen [Website]
  St. Petri Domkapelle Östliche Vorstadt / Steintor
Osterdeich

Lage

1965 [Website]
  Alt Hastedter Kirche Östliche Vorstadt / Hulsberg
Benningsen Straße 7

Lage

1862 Turmhöhe: 29 m; Die Kirche wurde im 2. WK beschädigt. Bei der Wiederherstellung sind die Bemalungen von 1926 verlorengegangen. [Website]
  St.-Jürgen-Kirche Östliche Vorstadt / Hulsberg
Sankt-Jürgen-Straße

Lage

1982 Kirche auf dem Gelände des Zentralkrankenhauses St. Jürgen. Es finden abwechselnd evangelische und katholische Gottesdienste statt. [Website]
  Auferstehungskirche Hemelingen / Hastedt
Drakenburger Straße 42

Lage

1959 [Website]
  St. Johann Oberneuland / Oberneuland
Hohenkampsweg 6

Lage

1858–1860 Baustil: Neogotik. Offizielle Turmhöhe: 45 m. Seit 1999 unter Denkmalschutz. [Website]
  Epiphanias-Kirche Vahr / Gartenstadt
Bardowickstraße 83

Lage

1960 [Website]
Architekt: Peter O. Ahlers
  Dreifaltigkeitskirche Vahr / Neue Vahr Südost
Geschwister-Scholl-Straße 136

Lage

1966–1967 [Website]

Architekt: Peter O. Ahlers Höhe inkl. Kreuz: 24,7 m, max. Dachhöhe: 15,7 m.[Anmerkung 1]

Kirche 2016 entwidmet[1]

  Christuskirche Vahr / Neue Vahr Südwest
Adam-Stegerwald Straße 42

Lage

1960 [Website]
Architekten: Enno Huchting, Karl-Heinz Lehnhoff
  Heilig-Geist-Kirche Vahr / Neue Vahr Nord
August-Bebel-Allee 276

Lage

1964 Turmhöhe: 30,2 m, Höhe der Uhr: 20,6 m.[Anmerkung 1] [Website]
  Jona-Gemeinde Vahr / Gartenstadt
Eislebener Straße 56/58

Lage

1972 Kein Kirchengebäude im eigentlichen Sinne, aber ein großes Gemeindehaus mit Gemeindesaal. [Website]
Architekt: William Weiss
  ehemalige Kirche Ellener Brok Osterholz /
 Ellenerbrok-Schevemoor
Graubündener Straße 12–14

Lage

1968–1970 Architekten: Hermann Brede mit Roland Kutzki. Kirche 2015 entwidmet, 2017 abgerissen. Weblink: [Website]
  Kirche Blockdiek Osterholz / Blockdiek
Günther-Hafemann-Straße 44

Lage

1971 [Website]
Architekt: Otto Andersen
  Kirche Tenever Osterholz / Tenever
Sankt-Gotthard-Straße 140

Lage

1976 [Website]
  Melanchthon-Kirche Bremen-Osterholz / Osterholz
Armsener Straße

Lage

1968 Turm wurde im Sommer 2009 renoviert. Dachhöhe des Kirchenschiffes: 17,5m, Dachhöhe des Turmes: 32 m, Höhe inkl. Kreuz: 35,5 m.[Anmerkung 1] [Website]
Architekt: Heinz Lehnhoff
  Hemelinger Kirche Hemelingen / Hemelingen
Westerholzstraße

Lage

1888–1890 Baustil: Neugotik. Architekt: Karl Boergemann. Seit 1996 unter Denkmalschutz. Turmhöhe: 45,9 m.[Anmerkung 1] [Website]
  Versöhnungskirche Hemelingen / Sebaldsbrück
Beim Sattelhof

Lage

1964 Das Gemeindezentrum befindet sich in der Sebaldsbrücker Heerstraße 52. [Website]
Architekt: Gerhard Müller-Menckens
  Gemeinde des guten Hirten Hemelingen / Sebaldsbrück
Forbacher Straße 16

Lage

1959 [Website]
Architekt: Peter O. Ahlers
  St. Johannis der Evangelist Hemelingen / Arbergen
Arberger Heerstraße 77

Lage

um 1200,
1719 Umbau
Mit Kirchfriedhof. Kirche seit 1973 unter Denkmalschutz. [Website]
  St. Nikolai Hemelingen / Mahndorf
Mahndorfer Deich 48

Lage

1965 [Website]
Architekt: Fritz Brandt
Links der Weser
  St. Jacobi (Bremen-Seehausen) Seehausen / Seehausen
Seehauser Landstraße 166

Lage

nach 1234
bis ~1800
[Website]
  Kirche Rablinghausen Woltmershausen /
 Rablinghausen
Rablinghauser Deich 2–4

Lage

1. Bau: 1750
2. Bau: 1951
Im 2. WK zerstört, danach 1:1 wieder aufgebaut. [Website]
Denkmalschutz: seit 1972
  Christuskirche Woltmershausen /
 Woltmershausen
Woltmershauser Straße 376

Lage

1904–1906 Baustil: Neogotik. [Website]
  Hohentorskirche Neustadt / Hohentor
Hohentorsheerstraße 15

Lage

1966 [Website]
Architekten: Friedrich Schumacher, Claus Hübner
  St. Pauli Neustadt / Alte Neustadt
Große Krankenstraße 11

Lage

1964–1967 Der vorherige Bau an der Osterstraße (Lage) von 1682 wurde 1944 durch Bomben zerstört. Der einfache Saalbau mit Dachreiter sah der heutigen, etwas kleineren Kirche Rablinghausen ähnlich. [Website]
Architekt: Jan Noltenius
  Zionskirche Neustadt / Südervorstadt
Kornstraße 31

Lage

1955–1956 [Website]
Architekt: Carsten Schröck
  Matthias-Claudius-Kirche Neustadt / Gartenstadt Süd
Wilhelm-Raabe-Straße 1

Lage

1966 [Website]
Architekt: Jan Noltenius
  St. Jakobi Neustadt / Buntentor
Kirchweg 57 / Kornstraße

Lage

1875–1876 Baustil: Neugotik
Architekt: Johann Philipp Rippe. Der Turm erreicht inkl. der etwa 1,5 m hohen Wetterfahne eine Höhe von 47,2 m[Anmerkung 2]. Die kleine Kirche hat eine Länge von etwa 25 und eine Breite von etwa 16 m.[Anmerkung 3] [Website]
  St. Lukas Huchting / Grolland
Am Vorfeld 22

Lage

1963 Architekt: Carsten Schröck
[Website]
  Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Huchting / Mittelshuchting
Luxemburger Straße 29

Lage

1971 Architekt: Carsten Schröck
[Website]
  St. Georg Huchting / Kirchhuchting
Alter Dorfweg

Lage

1878–1879 Baustil: Neugotik.
Architekten: Eduard Gildemeister und Heinrich Deetjen
[Website]
  St. Matthäus Huchting / Kirchhuchting
Hermannsburg 32e

Lage

1966 Architekt: Carsten Schröck
[Website]
  St. Johannes Huchting / Sodenmatt
Am Sodenmatt / Den Haager Straße

Lage

1972 Architekten: Friedrich Schumacher und Claus Hübner
[Website]
  Simon-Petrus-Kirche Obervieland / Habenhausen
Habenhauser Dorfstraße 42

Lage

1995 Filialkirche von St. Johannes Arsten. Bremens jüngster evang. Kirchenbau. Glockenspiel mit 24 Glocken.[Website]
  St. Markus Obervieland / Kattenturm
Arsterdamm 12–16

Lage

1953–1955 [Website]
Architekt: Fritz Brandt
  Abraham-Kirche Obervieland / Kattenturm
Anne-Stiegler-Straße

Lage

1975 [Website]
Architekt: Carsten Schröck
  Thomas-Kirche Obervieland / Kattenesch
Soester Straße 42

Lage

1964 [Website]
  St. Johannes Obervieland / Arsten
Arster Landstraße 51

Lage

13. Jh. [Website]

Katholische KirchenBearbeiten

Abbildung Name Stadtteil, Ortsteil, Straße
und Lage
Bauzeit Bemerkungen, Internetseite
Altstadt
  St. Johann Mitte / Altstadt
Lange Wieren

Lage

vor 1800 Siehe Artikel. [Website]
Rechts der Weser
  Christ-König-Kirche Blumenthal / Rönnebeck
Dillener Straße 112

Lage

1930 Filialkirche von St. Marien (Blumenthal). [Website]
  St. Marien Blumenthal / Blumenthal
Fresenbergstraße 20

Lage

1858–59 (Chor)
1892 (Hauptbau)
1913 (Seitenschiffe)
Gemeinde: Pfarrgemeinde St.Marien / Bremen-Blumenthal, [Website]

Architektur: neugotischer Backsteinbau

Abmessungen: Turmhöhe:42,2 m, Höhe ohne Spitze (Kreuz mit Wetterfahne): 39 m, Höhe ohne Dachreiter: 27 m, Höhe des Kirchenschiffs: 17,6 m, Turmbreite: 5 m.[A- 2]
Länge: 47 m, Breite: 23 m, OW∡: +12°.[A- 1]

  Kirche zur heiligen Familie Vegesack / Grohn
Grohner Markt 7

Lage

1986–87 Neugotischer Vorgängerbau aus Backstein von 1903 mit Dachreiter (an anderer Stelle, abgerissen) [Website]
  St. Brigitta Burglesum / Marßel
Göteborger Straße 38

Lage

1972 Architekt Veit Heckrott
[Website]
  St. Josef Gröpelingen / Oslebshausen
Oslebshauser Landstraße

Lage

nach 1950 Filialkirche von St. Marien (Walle).
Architekt: Karl-Heinz Bruns, Bremen

[Website]

  St. Nikolaus Gröpelingen / Gröpelingen
Beim Ohlenhof 19

Lage

1958 Filialkirche von St. Marien (Walle). [Website]
  St. Marien (Bremen-Walle) Walle / Westend
St.-Magnus-Straße 2

Lage

1953–1954 Siehe Artikel. [Website]
  St. Bonifatius Findorff / Findorff
Leipziger Straße

Lage

nach 1950 Filialkirche von St. Marien (Walle). [Website]
Hier finden auch die Gottesdienste der russisch-orthodoxen Kirchengemeinde statt. [Website]
  St. Georg Horn-Lehe / Lehe
Ledaweg 2 A

Lage

nach 1950 Katholische Pfarrgemeinde St. Katharina von Siena in Bremen. Zu der Gemeinde gehören die St. Ursula, St Georg und die Krankenhaus-Kapelle vom St. Joseph-Stift. [Website]
  St. Ursula Schwachhausen / Riensberg
Schwachhauser Heerstraße 166

Lage

1967 Katholische Pfarrgemeinde St. Katharina von Siena in Bremen. Zu der Gemeinde gehören die St. Ursula, St Georg und die Krankenhaus-Kapelle vom St. Joseph-Stift.

Architekt: Karl-Heinz Bruns, Bremen
[Website]

  Kapelle des St.-Joseph-Stift Schwachhausen / Schwachhausen
Schubertstraße

Lage

um 1900 Katholische Pfarrgemeinde St. Katharina von Siena in Bremen. Zu der Gemeinde gehören die St. Ursula, St Georg und die Krankenhaus-Kapelle vom St. Joseph-Stift. [Website]

Foto siehe unter evangelische Kirchen

St.-Jürgen-Kirche Östliche Vorstadt / Hulsberg
St.-Jürgen-Straße

Lage

1862 Kirche auf dem Gelände des Zentralkrankenhauses St. Jürgen. Es finden abwechselnd evangelische und katholische Gottesdienste statt.
  St. Elisabeth Hemelingen / Hastedt
Suhrfeldstraße 161

Lage

nach 1950 Filialkirche von St. Johann (Altstadt). [Website]
  St. Hedwig (Bremen) Vahr / Neue Vahr Südost
Kurt-Schumacher-Allee 62

Lage

1963 Pfarrgemeinde St. Raphael Bremen. Dachhöhe: 15,3 m.[Anmerkung 1] [Website]
  St. Laurentius Vahr / Gartenstadt Vahr
Stellichter Straße 8

Lage

1999 Kleinste katholische Kirche in Bremen. Gehört zum Caritas-Altenpflegeheim St. Laurentius. Der Vorgängerbau wurde im März 1999 abgerissen und an derselben Stelle ersetzt. Pfarrgemeinde St. Raphael Bremen. [Website]
  St. Thomas Osterholz / Ellenerbrok-Schevemoor
Grenzwehr 61

Lage

1984–85 Pfarrgemeinde St. Raphael Bremen. [Website]
  St. Antonius Osterholz / Osterholz
Oewerweg 40/42

Lage

1960 Architekt: H. Ostermann. Pfarrgemeinde St. Raphael Bremen. [Website]
  St. Godehard Hemelingen / Hemelingen
Godehardstraße 25

Lage

1819 (Grundbau),
1899–1900 (Umbau)
Baustil: Neoromanik. Pfarrgemeinde St. Raphael Bremen. [Website]
Links der Weser
  St. Benedikt Woltmershausen / Woltmershausen
Auf dem Bohnenkamp 4

Lage

1993 Pfarrgemeinde St. Franziskus.
Architekt: Karl-Heinz Bruns, Bremen

[Website]

  St. Pius Huchting / Kirchhuchting
Willakedamm 6

Lage

1962 Pfarrgemeinde St. Franziskus.
Architekt: Karl-Heinz Bruns, Bremen

[Website]

  Herz-Jesu-Kirche Neustadt / Huckelriede
Kornstraße 371

Lage

1937 Pfarrgemeinde St. Franziskus.
Architekt: Dominikus Böhm,
Im September 1937 geweiht. [Website] [1]

2009 Umbau zum Caritas-Altenpflegeheim St. Michael

  St. Hildegard Obervieland / Kattenesch
Alfred-Faust-Straße 45

Lage

1972 Pfarrgemeinde St. Franziskus. [Website]
ehemalige Kirchen
  St. Barbara Hemelingen / Mahndorf
Hermann-Osterloh-Straße 4

Lage

1976 Gehörte zuletzt zur Pfarrgemeinde St. Raphael Bremen. Grundsteinlegung war am 9. April 1976, Richtfest am 22. Sept. 1976 und die Weihe fand am 22. Januar 1977 statt.

Am 2. Juli 2011 fand der letzte Gottesdienst statt. Das Gelände wurden von privater Hand gekauft. Die Gebäude sollen abgerissen werden und durch Wohnhäuser ersetzt werden. [Info]

  Hl. Kreuz Blumenthal / Lüssum-Bockhorn
Treuburger Platz 2

Lage

1959–60 Zuletzt Filialkirche der Pfarrei St. Marien, 2014 profaniert. [Website]
  St. Peter und Paul Burglesum / St. Magnus
Eichenhof 2

Lage

1963 1963 wurde von der Kirche eine schon vorhandene Villa angekauft und dort die Kirche errichtet. 2012 profaniert. Zuletzt Filialkirche der Pfarrei Heilige Familie. Kirchengebäude wurde verkauft und wird zugunsten Wohnungsbau abgerissen. [Website]

FreikirchenBearbeiten

Dazu gehören in Bremen Kirchen des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) (Baptisten), der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) (Methodisten), der Siebenten-Tags-Adventisten, der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), des Freikirchlichen Bundes der Gemeinde Gottes, des Mülheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden (MV), des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) und des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (BFeG).

Abbildung Name Stadtteil, Ortsteil, Straße
und Lage
Konfession Bauzeit Bemerkungen, Internetseite
  Christusgemeinde Blumenthal Blumenthal / Rönnebeck
Cranzer Straße

Lage

BEFG
(Baptisten)
nach 1970 [Website]
  Christuskirche Vegesack / Vegesack
Georg-Gleistein-Straße 1

Lage

EmK
(Methodisten)
nach 1950 [Website]
  Auferstehungskirche Burglesum / Lesum
Hindenburgstraße 14

Lage

BEFG
(Baptisten)
nach 1950 [Website]
  Hoffnungskirche Walle / Walle
Zietenstraße 59

Lage

BEFG
(Baptisten)
nach 1950 Von außen zwar unscheinbar in einer Waller Wohnstraße gelegen, hat die Hoffnungskirche doch einen schönen und weiten Kirchenraum, der durch seine vollständig verglaste Seite sehr hell ist. [Website]
  Kreuzgemeinde Schwachhausen / Barkhof
Hohenlohestraße 60

Lage

BEFG
(Baptisten)
1955 [Website]
  Erlöserkirche Schwachhausen / Schwachhausen
Schwachhauser Heerstraße 179

Lage

EmK
(Methodisten)
nach 1950 [Website]
  Adventhaus Mitte / Ostertor
Osterdeich 42/43

Lage

Adventisten nach 1950 [Website]
  Bethlehemskirche Hemelingen / Sebaldsbrück
Ludwig-Roselius-Allee 95

Lage

SELK
(Selbst. Ev.-Luth
Kirche)
nach 1950 SELK Selbständige Ev.-Luth. Kirche. [Website]
  Haus der Begegnung Hemelingen / Hemelingen
Kleine Westerholzstraße 17

Lage

BFP
(Pfingstler)
nach 1950 Das Gebäude ist die ehemalige Kirche der neuapostolischen Gemeinde Bremen-Hemelingen, die 2005 in die Gemeinde Bremen-Sebaldsbrück überführt wurde. Das Gebäude stand bis 2010 leer und wurde dann zum Haus der Begegnung. [Website]
  Gemeinde Gottes Woltmershausen / Woltmershausen
Woltmershauser Str. 298

Lage

Freik. Bund
Gem. Gottes
nach 1950 Evangelische Freikirche Gemeinde Gottes - Bremen. [Website]
Paulusgemeinde Obervieland / Habenhausen
Habenhauser Dorfstr. 27–31

Lage

MV
(Mülheimer Verband)
nach 1950 [Website]

Hinzu kommen Gemeinden, die kein typisches Kirchengebäude besitzen:

Adventisten:

  • Adventgemeinde Bremen-Findorff, Plantage 22, [Website]
  • Adventgemeinde Bremen-Vegesack, Weserstraße 87, [–]

Baptisten:

Freie evangelische Gemeinde (FeG):

  • Christus-Gemeinde, Freie evangelische Gemeinde Bremen, Norderneystraße 5, [Website]

Pfingstgemeinden:

  • Freie Christengemeinde Grambke, Ellerbuschort 16, [–]
  • Fountain Gate Chapel e. V., Findorffstr. 18 a, [–]

Neuapostolische KirchenBearbeiten

Abbildung Name Stadtteil, Ortsteil, Straße
und Lage
Bauzeit Bemerkungen, Internetseite
  Gemeinde
Bremen-Vegesack
Vegesack / Vegesack
Theodor-Neutig-Straße 17

Lage

1977–1978 Bezirk Bremen-Nord. [Website]
  Gemeinde
Bremen-Lesum
Burglesum / Lesum
Lesmonastraße 21

Lage

1965 Bezirk Bremen-Nord. [Website]
  Gemeinde
Bremen-Findorff
Findorff / Regensburger Straße
Augsburger Straße 38

Lage

nach 1950 Bezirk Bremen-Nord. [Website]
  Gemeinde
Bremen-Ostertor
Mitte / Ostertor
Osterdeich 31

Lage

1969–1970 Bezirk Bremen-Nord. [Website]
  Gemeinde
Bremen-Neustadt
Neustadt / Neustadt
Bachstraße 68–74

Lage

1953 Bezirk Bremen-Nord. [Website]
  Gemeinde
Bremen-Huchting
Huchting / Sodenmatt
Am Sodenmatt 45a

Lage

1968 Bezirk Bremen-Nord. [Website]
  Gemeinde
Bremen-Sebaldsbrück
Hemelingen / Sebaldsbrück
Vahrer Straße 162

Lage

2005 Bezirk Bremen-Süd. [Website]
Gemeinde
Bremen-Osterholz
Osterholz / Ellener Feld
Am Hallacker 8c

Lage

1973 Bezirk Bremen-Süd. [Website]
  Gemeinde
Bremen-Arsten
Obervieland / Arsten
Arsterdamm 132a

Lage

1987–1988 Bezirk Bremen-Süd. [Website]
ehemalige Gemeinden
  Kirche
Bremen-Blumenthal
Blumenthal / Blumenthal
Lüssumer Straße 32

Lage

1960 Seit 2009 gehört die Gemeinde Blumenthal zur Gemeinde Vegesack. Reguläre Gottesdienste finden in der Kirche in Vegesack statt. Die Kirche in Blumenthal wird gelegentlich für überregionale Zwecke verwendet. [Website]
  ehemalige Kirche
Bremen-Grambke
Burglesum / Burg-Grambke
Am Grambker See

Lage

nach 1950 2000 ging die die Gemeinde Bremen-Grambke nach 50 Jahren Eigenständigkeit wieder in Bremen-Gröpelingen über. Das Gebäude dient heute als Wohnhaus.
ehemalige Kirche
Bremen-Hastedt
Hemelingen / Hastedt
Alter Postweg 247/248
nach 1950 2005 wurde die Gemeinde Bremen-Hastedt in die Gemeinde Bremen-Sebaldsbrück überführt. Das Gebäude wurde zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut. Davon, das es mal ein Kirchengebäude war, ist heute nichts mehr zu erkennen.
  ehemalige Kirche
Bremen-Hemelingen
Hemelingen / Hemelingen
Kleine Westerholzstraße 17

Lage

nach 1950 2005 wurde die Gemeinde Bremen-Hemelingen in die Gemeinde Bremen-Sebaldsbrück überführt. Das Gebäude stand bis 2010 leer [Info]. Jetzt ist es das Haus der Begegnungen vom Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP).siehe weiter oben
ehemalige Kirche Gröpelingen/Oslebshausen Gröpelingen
Am Nonnenberg 10

Lage

1954 Profanierung 2012. Das Gebäude wurde 2013 von privater Hand gekauft und wird jetzt als Wohnhaus genutzt.

Andere GemeinschaftenBearbeiten

Abbildung Name Stadtteil, Ortsteil, Straße
und Lage
Konfession Bauzeit Bemerkungen, Internetseite
  katholisch-apostolische Gemeinde Schwachhausen / Gete
Kirchbachstraße 221

Lage

kath.-Ap. nach 1950 Es gibt wenig Informationen über diese Kirche. Äußerlich lässt sich nicht erkennen, dass dieses Kirchengebäude noch von einer Gemeinde genutzt wird. [keine Website]
  Michaelkirche Mitte / Ostertor
Kleine Meinkenstraße 4

Lage

Christengemeinschaft um 1983 Architekt Jens Ebert, interessante Formen, wenig Symmetrien. [Website]
  Schwachhausen / Neu-Schwachhausen
Ottilie-Hoffmann-Straße 2

Lage

Mormonen nach 1950

Weitere KirchengebäudeBearbeiten

Abbildung Name Stadtteil, Ortsteil, Straße
und Lage
Konfession Bauzeit Bemerkungen, Internetseite
Interfaith House der Jacobs-Universität Vegesack / Grohn
Campus-Ring

Lage

interkonfessionell 1946
  Kirche der Egestorff-Stiftung Osterholz / Tenever
Stiftungsweg

Lage

evangelisch um 1890
  ehemalige kath. Kirche St. Willehad Vegesack / Aumund-Hammersbeck
Diedrich-Steilen-Straße 66

Lage

derzeit ohne 1963–1966 Ehemalige Filialkirche der Heiligen Familie Grohn. Am 29. Juni 2011 wurde die Kirche profaniert. Der neue Eigentümer des leerstehenden Kirchengebäudes wird der Evangeliums-Christengemeinde e.V. Bremen.[2]

Nicht mehr existierende KirchengebäudeBearbeiten

Abbildung Name Stadtteil, Ortsteil, Straße
und Lage
Bauzeit, Zerstörung / Abriss Bemerkungen, Internetseite
  St. Ansgarii Mitte / Altstadt
Obernstraße/Hanseatenhof

Lage

bis ~1600
1943 zerstört; 1944 stürzte der Turm in das Kirchenschiff, wenige Außenmauern verblieben.
War Bremens älteste Kirche, Turm war mit 97 m der höchste in Bremen, Ruine bis 1959 beseitigt, heute Standort des Bremer Carrees.
Wilhardikirche Walle
Nordstraße

Lage

1876–78
18./19. August 1944 Kirchenschiff zerstört.
Abriss nach dem Krieg. Der Turm, der dem der ev.-ref. Kirche in Blumenthal sehr ähnlich sah, blieb unbeschadet weitere 20 Jahre stehen. In den 1960er Jahren wurde er aufgrund der Erweiterung der Nordstraße auch abgerissen.
  St. Remberti Östliche Vorstadt
Rembertiring/Hoppenbank

Lage

1871
Am 4. Juni 1941 durch Bomben zerstört
Die ausgebrannt Kirche wurde nach dem Krieg abgerissen.
St. Marien (Walle) Walle
St.-Magnus-Straße

Lage

um 1900
Am 18./19. August 1944 zerstört.
1943 mehrfach leicht getroffen; Rest nach dem Krieg abgerissen. Hier wurde die neue St. Marien errichtet. [Info]
  St. Pauli Neustadt / Alte Neustadt

Sankt-Pauli-Deich

Lage

1679/82
1944 zerstört
Einfacher Saalbau mit Dachreiter, ähnlich der Rablinghauser Kirche, nur etwas größer.
  St. Michaelis Mitte / Doventor
Doventorsdeich/Doventorsteinweg

Lage

um 1900
1944 zerstört 
Die Ruine wurde nach dem Krieg abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.
  Alte St.-Jakobi-Kirche Mitte / Altstadt
Jakobikirchhof

Lage

ab 1188
1944 zerstört 
Im 13. Jh. erneuert als Backsteinbasilika mit Westturm und polygonalem Chor, 1523 profaniert, Turmabriss 17. Jh., 1697 Langhausabriss, 1960 Ruinenabriss
St. Elisabeth Östliche Vorstadt / Hastedt
Fleetrade 15b

Lage

1931
1945 zerstört 
Architekt: Theo Burlage. Kurz vor Kriegsende am 22. April 1944 zerstört. Ein Wandgemälde an einer Hauswand Ecke Deichbruchstraße zeigt heute das frühere Aussehen. Sie sah der heutigen Maria Grün (Hamburg) ähnlich.

LiteraturBearbeiten

  • Siegfried Fliedner, Werner Kloos, Hans Saebens (Fotos), Christel Matthias Schröder (Hrsg.): Bremer Kirchen, Verlag B. C. Heye & Co., Bremen, 1961
  • Claus Heitmann: Von Abraham bis Zion – Die Ortsgemeinden der Bremischen Evangelischen Kirche, Verlag Donat & Temmen, 1985, ISBN 3-924444-12-9
  • Prof. Dr. Georg Skalecki (Hrsg.): Denkmalpflege in Bremen, Heft 6: Bremer Kirchen, Edition Temmen, Bremen, 2009
  • Bremer-Kirchen-Quartett (Kartenspiel) mit einer Auswahl an evangelischen und katholischen Kirchen, Edition Temmen, Bremen, 2009 (Die Angaben sind allerdings nicht ganz fehlerfrei. Einige Höhenangaben stimmen nicht und auf der Karte St. Johannis Arbergen ist die Hemelinger Kirche abgebildet.)
  • Bremer Zentrum für Baukultur (Hrsg.): Leichtes Zelt und feste Burg. Sakralbau in Bremen seit 1945. Aschenbek media, Bremen, 2009
  • Eberhard Syring: Bremen und seine Bauten - 1950 – 1979. Schünemann Verlag, Bremen 2014, ISBN 978-3-944552-30-9.

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dreifaltigkeitskirche in Bremen entwidmet - Kein Geld für Gebetshaus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.radiobremen.de. Archiviert vom Original am 10. April 2016; abgerufen am 10. April 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.radiobremen.de
  2. http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/DIE-NORDDEUTSCHE/404044/Das-Ende-ist-zugleich-ein-Neuanfang.html

AnmerkungenBearbeiten

  1. a b c d e f g h Höhenangaben durch indirekte Höhenmessungen im Oktober 2009 durch J. M. bestimmt. Vereinfachtes Messverfahren mit geschätzter Toleranz von ±1,25m.
  2. Höhe von St. Jakobi durch indirekte Höhenmessungen am 16. Juli 2009 durch J. M. bestimmt.
  3. Bestimmung der Gesamtlänge und -breite über Satellitenbild.

[A]-Anmerkungen:

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p Bestimmung der Gesamtlänge und -breite und der Winkelabweichung der Kirchen-Hauptachse zur Ost-West-Achse (−90° würde bedeuten, das der Chor mit Altar nach Norden zeigt) über Satellitenbild.
  2. a b c Höhen der drei großen Blumenthaler Kirchen (ev.-ref. Kirche, der Martin-Luther-Kirche und St. Marien) durch indirekte Höhenmessungen (genauere Verfahren) am 24. Oktober 2009 durch J. M. bestimmt. Ggf. auch Turmbreite gemessen.

WeblinksBearbeiten