Liste der Baudenkmäler in Regensburg-Schwabelweis

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der bayerischen Gemeinde Regensburg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Baudenkmäler nach StraßenBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Donaustaufer Straße 207
(Standort)
Direktionsvilla der Kalkfabrik Funk Viergeschossiger Walmdachbau mit Dachgalerie, Risaliten, Belveredeturm und Eckerker, Fassadengliederungen in Haustein, Neurenaissance, 1893 von Theodor Sonntag D-3-62-000-326  
Schwabelweiser Kirchstraße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg Saalkirche mit eingezogenem Chor, Walmdach und Ostturm mit Zwiebelhaube, Putzgliederungen, spätbarock, 1770–76, 1949/50 Erweiterung nach Norden und Westen; mit Ausstattung

Friedhofsmauer, Bruchstein mit Stützpfeilern, Bruchstein, 18. Jahrhundert

D-3-62-000-1053  
Schwabelweiser Kirchstraße 17
(Standort)
Ehemaliges Verwaltungsgebäude und Feuerwehrhaus der früheren Gemeinde Schwabelweis Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Fledermausgauben und korbbogigen Eingängen, barockisierend, 1922 von Max Wittmann D-3-62-000-1568  
St.-Rupert-Straße 2; St.-Rupert-Straße 4
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus für die städtische Kleinsiedlung Schwabelweis Eingeschossiger und verputzter Mansarddachbau mit großen Zwerchhäusern, Fensterläden und Bruchsteinsockel, sämtliche Giebel verschalt, Heimatstil, 1926/27 vom Architekten Max Wittmann für die Stadt Regensburg gebaut D-3-62-000-2139  
St.-Rupert-Straße 6; St.-Rupert-Straße 8
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus für die städtische Kleinsiedlung Schwabelweis Eingeschossiger und verputzter Mansarddachbau mit großen Zwerchhäusern, Fensterläden und Bruchsteinsockel, Heimatstil, 1926/27 vom Architekten Max Wittmann für die Stadt Regensburg gebaut D-3-62-000-2140  
Nähe Am Keilsteiner Hang
(Standort)
Ehemaliges Wirtshaus (sogenannter Tegernheimer Sommerkeller) Abgewinkelter Satteldachbau mit gekuppelten Obergeschossfenstern, hölzerner Außentreppe und profilierten Balkenköpfen, im Kern frühes 19. Jahrhundert, um 1840/50 umgebaut

Zugehörige Felsenkelleranlage, frühes 19. Jahrhundert

D-3-62-000-1579  

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Bildersammlung zu Baudenkmälern in Regensburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien