Keiner kommt hier lebend raus

Film von Roy London (1991)

Keiner kommt hier lebend raus (Diary of a Hitman) ist ein US-amerikanischer Thriller von Roy London aus dem Jahr 1991. Das Drehbuch von Kenneth Pressman beruht auf seinem eigenen Theaterstück.

Film
Deutscher TitelKeiner kommt hier lebend raus
OriginaltitelDiary of a Hitman
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1991
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Roy London
Drehbuch Kenneth Pressman
Produktion Amin Q. Chaudhri
Musik Michel Colombier
Kamera Yuri Sokol
Schnitt Brian Smedley-Aston
Besetzung

HandlungBearbeiten

Der Auftragskiller Dekker will mit dem Töten aufhören. Er nimmt jedoch von dem Unternehmer Al Zidzyck einen besonders gut bezahlten Auftrag an. Dekker soll Zidzycks drogenabhängige Ehefrau Jain und ihr Baby töten.

Dekker dringt in die Wohnung von Jain ein, doch er findet die Frau attraktiv und sympathisch. Dekker wird unentschlossen, was er tun soll. Jain bekommt Besuch ihrer Schwester Kiki. Dekker tötet Al Zidzyck und verteidigt Jain vor einem anderen Auftragsmörder.

KritikenBearbeiten

Cinema 7/1992 schrieb, der Film beginne als ein „Routine-Thriller“, aber dann würde er unfreiwillig komisch. Er sei dialoglastig. Die Darstellung von Forest Whitaker wurde als „brillant“ gelobt.[1]

Jack Sommersby schrieb auf efilmcritic.com, der Film gebe weder Forest Whitaker noch Sherilyn Fenn eine auch nur annähernd interessante Gelegenheit zum Schauspielen („Gives neither Whitaker nor Fenn anything even remotely interesting to play“).[2]

AuszeichnungenBearbeiten

Roy London wurde im Jahr 1991 für den Kritikerpreis des Deauville Film Festivals nominiert.

HintergrundBearbeiten

Der Film wurde in Youngstown (Ohio) und in verschiedenen Orten von Pennsylvania (darunter in Pittsburgh) gedreht.[3]

QuellenBearbeiten

  1. Gebhard Hölzl, Thomas Lassonczyk, Sharon Stone: Mit „Basic Instinct“ zum Erfolg, Seiten 108–109
  2. www.rottentomatoes.com
  3. Filming locations für Diary of a Hitman

LiteraturBearbeiten

  • Gebhard Hölzl, Thomas Lassonczyk, Sharon Stone: Mit „Basic Instinct“ zum Erfolg, Wilhelm Heyne Verlag, München 1995, ISBN 3-453-06551-4, Seiten 106–112, 228–230

WeblinksBearbeiten