Julia Brendler

deutsche Schauspielerin

Julia Brendler (* 26. Februar 1975 in Schwedt/Oder, DDR) ist eine deutsche Schauspielerin.

BiografieBearbeiten

Die Tochter eines Mikrobiologen[1] wurde, nachdem sie sich erfolgreich auf eine Annonce bei der DEFA beworben hatte, im Alter von vierzehn Jahren von Regisseur Helmut Dziuba für die Hauptrolle der Barbara Behrend in Verbotene Liebe ausgewählt. Sie debütierte in dem Spielfilm 1990 an der Seite von Peter Sodann und Hans-Peter Dahm.

Brendler lebt in Berlin und hat zwei Kinder.

FilmografieBearbeiten

Fernsehfilme und -serienBearbeiten

Kino-SpielfilmeBearbeiten

  • 1989: Verbotene Liebe
  • 1992: Jana und Jan
  • 1993: Engel ohne Flügel
  • 1994: Moondance
  • 1995: Der Flug des Albatros
  • 1995: Nur über meine Leiche
  • 1997: Sawdust Tales
  • 1999: Dolphins (Kurzfilm)
  • 2000: Deeply
  • 2000: Vergessene Ritter (Kurzfilm)
  • 2001: Imagine. (Kurzfilm)
  • 2001: Schneckentraum (Kurzfilm)
  • 2004: Das Jubiläum (Kurzfilm)
  • 2005: Hamlet (Kurzfilm)
  • 2005: Blackout (Kurzfilm)
  • 2006: Großstadträuber (Kurzfilm)
  • 2006: Memory Effect (Kurzfilm)
  • 2006: Geile Zeiten
  • 2007: Wortbrot
  • 2008: Die Klärung eines Sachverhalts (Kurzfilm)
  • 2009: Edgar (Kurzfilm)
  • 2009: Phantomschmerz
  • 2011: Edeltraud und Theodor (Kurzfilm)
  • 2012: Schuld sind immer die Anderen
  • 2013: Der Zauberer (Kurzfilm)
  • 2013: Loona Balloona (Kurzfilm)
  • 2016: Welcome to Iceland

AuszeichnungenBearbeiten

  • 1990: Hessischer Filmpreis für die Hauptrolle in Verbotene Liebe von 1989
  • 2002: „Beste Darstellerin“ für die Hauptrolle in Dolphins von 1996 beim Brooklyn International Film Festival
  • 2002: „Beste Darstellerin“ für die Hauptrolle in Schneckentraum von 2001 beim Internationalen Filmfest in Palencia

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino & TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2004, S. 67