Glockenblumen

Gattung der Familie Glockenblumengewächse (Campanulaceae)
Glockenblumen
Breitblättrige Glockenblume (Campanula latifolia), Typusart

Breitblättrige Glockenblume
(Campanula latifolia), Typusart

Systematik
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Glockenblumengewächse (Campanulaceae)
Unterfamilie: Campanuloideae
Gattung: Glockenblumen
Wissenschaftlicher Name
Campanula
L.

Die Glockenblumen (Campanula) sind die größte Pflanzengattung in der Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae).

BeschreibungBearbeiten

 
Illustration der Filz-Glockenblume (Campanula bononiensis) von Jacob Sturm

Vegetative MerkmaleBearbeiten

Glockenblumen-Arten sind meist ausdauernde krautige Pflanzen, nur wenige Arten sind ein- oder zweijährig. In der großen Gattung gibt es sowohl polsterbildende als auch bodendeckende Arten. Die Laubblätter der meisten Glockenblumen-Arten weisen am Blattrand kleine weiße Drüsen auf. Nebenblätter fehlen.

Generative MerkmaleBearbeiten

Die Blüten stehen meist in traubigen oder zymösen Blütenständen.

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind an ihrer Basis verwachsen. Die fünf Kronblätter sind röhrig oder glockenförmig, zu den typischen „Glocken“, verwachsen, meist sind die Spitzen frei, diese werden traditionsgemäß als „Kronzipfel“ bezeichnet. Die vorherrschenden Farben der Blütenkronblätter sind verschiedene Blautöne, lila oder weiß, seltener blühen sie hellgelb. Bei allen Arten kommen gelegentlich Individuen mit weißer (statt blauer) Krone vor. Es ist nur ein Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Drei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.[1]

Es werden Porenkapseln ausgebildet, eine auf nur wenige Gattungen beschränkte Unterform der Kapselfrüchte. Die vielen Samen werden durch Löcher ausgestreut.

ÖkologieBearbeiten

Glockenblumen-Arten sind meist protandrisch. Zuerst wird der Pollen an den Griffelhaaren abgelagert, danach verwelken die Staubbeutel und die Insekten können den Pollen vom Griffel absammeln.

Glockenblumen-Arten sind Wind- und Tierstreuer (Semachorie, einer speziellen Ausbreitungsstrategie von Pflanzen).

StandortbedingungenBearbeiten

Glockenblumen-Arten besiedeln verschiedenste Standorte. In Europa kommen sie auf Wiesen, an Waldrändern, Wegrändern oder an Felsstandorten vor. Auch im Hochgebirge in Höhenlagen oberhalb von 2000 Metern sind zahlreiche Glockenblumen-Arten zu finden.[2]

Systematik und VerbreitungBearbeiten

Der Gattungsname Campanula wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum[3] erstveröffentlicht. Der botanische Gattungsname Campanula bedeutet Glocke, Glöckchen und ist auf die Blütenform bezogen. Als Lectotypusart wurde 1913 Campanula latifolia L. festgelegt.[4]

Im Umfang der Gattung nach C. Roquet et al. 2008[5] und Lammers 2007 sind Synonyme für Campanula: Astrocodon Fed., Annaea Kolak., Brachycodon Fed., Campanulastrum Small, Cenekia Opiz, Decaprisma Raf., Depierrea Schltdl., Diosphaera Buser, Drymocodon Fourr., Echinocodon Kolak. nom. illeg., Erinia Noulet, Fedorovia Kolak., Gadellia Schulkina, Gaertnera Retz. nom. illeg., Hemisphaera Kolak., Hyssaria Kolak., Lacara Raf., Loreia Raf., Marianthemum Schrank, Medium Opiz nom. illeg., Medium Spach, Megalocalyx (Damboldt) Kolak., Mzymtella Kolak., Nenningia Opiz, Neocodon Kolak. & Serdyuk., Pentropis Raf., Petkovia Stef., Popoviocodonia Fed., Pseudocampanula Kolak., Quinquelocularia K.Koch, Rapunculus Fourr. nom. illeg., Rapuntia Chevall., Rapuntium Post & Kuntze (orth. var.), Rotantha Small, Sachokiella Kolak., Sicyocodon Feer, Symphyandra A.DC., Symphiandra Steud. (orth. var.), Syncodon Fourr., Sykoraea Opiz, Rapuntia Chevall., Roucela Dumort., Talanelis Raf., Trachelioides Opiz, Tracheliopsis Buser, Weitenwebera Opiz.[6][7]

Mehrere phylogenetische Studien haben unabhängig voneinander gezeigt, dass Campanula paraphyletisch oder polyphyletisch, also keine natürliche Gruppe ist.[8][5][9] Eine neue Klassifikation, die die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Gattung berücksichtigt, gibt es noch nicht. Da bisher etwa 90 Arten in phylogenetischen Studien untersucht worden sind, müssen weitere Studien mit einer sehr viel größeren Anzahl von Arten abgewartet werden. Siehe hierzu die ausführliche Diskussion in Roquet et al. (2008)[5] sowie Borsch et al. (2009).[9] Die Paraphylie oder Polyphylie von Campanula legt weiterhin nahe, dass die Ähnlichkeiten im Blütenbau durch konvergente Anpassungen an Bestäuber entstanden sind.

Die Gattung Campanula ist fast weltweit verbreitet. Campanula-Arten gedeihen hauptsächlich von arktischen bis in gemäßigte Gebiete der Nordhalbkugel. Am häufigsten kommen Campanula-Arten vom Mittelmeerraum bis zum Kaukasusraum vor.[10] In europäischen Hochgebirgen (Alpen, Kaukasus) kommen besonders viele Arten vor, die nur dort zu finden sind. Campanula ist weiterhin die Gattung mit den meisten kleinräumig verbreiteten Arten in Europa.[2] In China kommen über 22 Arten vor, 12 davon nur dort.[10]

Arten in Europa und VorderasienBearbeiten

Die folgende sortierbare Tabelle zeigt Name, Habitus und Verbreitungsgebiet von mehr als 90 in Europa und Vorderasien beheimateten Glockenblumenarten. Die Verbreitungsgebiete sind entnommen aus [7], [20], [21] . Die Verbreitungsgebiete lassen sich anhand ihrens ungefähren Mittelpunktes (gegeben durch die geographische Breite und Länge) sortieren.(Nutzung der "ctrl" Taste ist hilfreich)

Name Trivialname Bild Verbreitungskarte Verbreitungsmittelpunkt in Grad
Breite Länge
Campanula alliariifolia
Willd.
Knoblauchraukenblättrige Glockenblume / Raukenblättrige Glockenblume     42 42
Campanula alpestris
All.
Allionis Glockenblume/ Seealpen G.     44 9
Campanula alpina
Jacq.
Alpen-Glockenblume     46 20
Campanula andrewsii
A.DC.
    38 22
Campanula armena
Steven
    40 45
Campanula arvatica
Lag.
    42 −3
Campanula asperuloides
Lag.
    38 22
Campanula autraniana
Albov
    43 42
Campanula barbata
L.
Bärtige Glockenblume / Bart-G.     47 10
Campanula baumgartenii
Becker
Lanzettblättrige Glockenblume / Niederösterreich-Glockenblume     46 15
Campanula bayerniana
Rupr.
    40 47
Campanula bellidifiolia
Adams
Gänseblümchenblättrige Glockenblume     43 43
Campanula betulifolia
K.Koch
Birkenblättrige Glockenblume     41 43
Campanula bohemica
Hruby
    50 16
Campanula bononiensis
L.
Filz-Glockenblume    
Campanula bornmuelleri
Nabelek
    37 43
Campanula carnica
Schiede ex Mert. & W.D.J.Koch
Karnische oder Leinblatt G.     45 12
Campanula carpatica
L.
Karpaten-Glockenblume     48 22
Campanula cenisia
L.
Mont-Cenis-Glockenblume     46 10
Campanula cervicaria
L.
Borstige Glockenblume    
Campanula cespitosa
Scop.
Rasen-Glockenblume     43 18
Campanula cochleariifolia
Lam.
Zwerg-Glockenblume / Niedrige Glockenblume     46 13
Campanula collina
Sims.
Berghügel Glockenblume     42 42
Campanula dasyantha
M. Bieb.
Chamisso Glockenblume Campanula dasyantha subsp. chamissonis   Russlands Ferner Osten bis Japan
Campanula dolomitica
E.A. Busch
    42 42
Campanula elatinoides
Moretti
Lombardische G.    
Campanula excisia
Schleich. ex Murith
    44 8
Campanula fenestrellata
Feer
Ausgeschnittene Glockenblume     43 15
Campanula ficarioides
Timb.-Lagr.
    42 1
Campanula foliosa
Ten.
    40 18
Campanula fragilis
Cirillo.
Zerbrechliche Glockenblume     42 14
Campanula garganica
Ten.
Sternpolster / Gargano-Glockenblume     41 18
Campanula gentilis
Kovonda
Fremde Glockenblume     48 13
Campanula glomerata
L.
Knäuel-Glockenblume    
Campanula grossekii
Heuff.
Grossek-Glockenblume / Serbische Glockenblume     42 22
Campanula hercegovina
Degen & Fiala
    43 19
Campanula hispanica
Willk.
    41 −1
Campanula hofmannii
(Pantan.) Greuter & Burdet
Ring Glockenblume     41 18
Campanula incurva
Aucher ex A.DC
    38 23
Campanula isophylla
Moretti
Stern-Glockenblume     44 9
Campanula jacquinii
Sieber
Ring Glockenblume     34 25
Campanula kladniana
(Schur) Witasek
[Abb. im Weblink 1]   47 22
Campanula lactiflora
M.Bieb.
Riesen-Glockenblume     40 44
Campanula lanata
Friv.
    40 21
Campanula latifolia
L.
Breitblättrige Glockenblume    
Campanula lingulata
Waldst. & Kit.
    41 22
Campanula lusitanica
Freyn
    40 −5
Campanula macrostachya
Waldst. & Kit. ex Willd.
[Abb. im Weblink 2]   41 27
Campanula medium
L.
Marien Glockenblume     42 10
Campanula mirabilis
Albov
    42 42
Campanula moravica
(Spitzn.) Kovanda
Mährische Glockenblume     46 19
Campanula morettiana
Rchb.
Dolomiten-Glockenblume     46 12
Campanula orphanidea
Boiss
    40 24
Campanula patula
L.
Wiesen-Glockenblume    
Campanula pendula
M.Bieb.
    42 41
Campanula persicifolia
L.
Pfirsichblättrige Glockenblume / Wald-Glockenblume    
Campanula petraea
L.
Felsen-Glockenblume     44 11
Campanula portenschlagiana
Schult.
Dalmatiner Glockenblume     43 16
Campanula poscharskyana
Degen
Hängepolster-Glockenblume / Poscharsky-Glockenblume     43 16
Campanula primulifolia
Brot.
    40 −4
Campanula pulla
L.
Dunkle Glockenblume     47 15
Campanula punctata
Lam.
Punktierte Glockenblume   Sibirien, China, Japan
Campanula pyramidalis
L.
Pyramiden-Glockenblume     43 15
Campanula raddeana
Trautv.
Kaukasus-Glockenblume     40 45
Campanula raineri
Perp.
Insubrische Glockenblume / Rainer-Glockenblume     45 12
Campanula rapunculoides
L.
Acker-Glockenblume    
Campanula rapunculus
L.
Rapunzel-Glockenblume    
Campanula retrorsa
Labill.
    37 37
Campanula rhomboidalis
L.
Rautenblättrige Glockenblume     46 7
Campanula romanica
Savul.
[Abb. im Weblink 3]   44 27
Campanula rotundifolia
L.
Rundblättrige Glockenblume    
Campanula sarmatica
Ker Gawl.
Sarmatische Glockenblume     41 44
Campanula saxatilis
L.
    36 25
Campanula saxifraga
M. Bieb.
Steinbrech G.     37 39
Campanula serrata
(Kit. ex Schult.) Hendrych
[Abb. im Weblink 4]   47 26
Campanula sibirica
L.
Steppen-Glockenblume    
Campanula spatulata
Sm.
    38 23
Campanula speciosa
Pourr
Pyrenäen-Glockenblume     42 1
Campanula spicata
L.
Ahrige Glockenblume     43 13
Campanula stenocodon
Boiss. & Reut.
[Abb. im Weblink 5]   45 7
Campanula stevenii
M.Bieb.
   
Campanula stricta
L.
    38 35
Campanula sulphurea
Boiss.
    33 35
Campanula tatrae
Borbás
[Abb. im Weblink 6]   49 20
Campanula thyrsoides
L.
Strauß-Glockenblume     46 15
Campanula topaliane
Beauverd
    37 23
Campanula trachelium
L.
Nesselblättrige Glockenblume    
Campanula transsilvanica
Schur ex Andrae:
    43 24
Campanula tridentata
Schreb.
Dreizähnige Glockenblume     38 43
Campanula uniflora
L.
Einblütige Glockenblume    
Campanula versicolor
Andrews
Verschiedenfarbige Glockenblume     39 20
Campanula waldsteiniana
Schult.
Waldstein-Glockenblume [Abb. im Weblink 7]   43 15
Campanula wanneri
Rochel
    43 22
Campanula xylocarpa
Kovanda
[Abb. im Weblink 8]   47 19
Campanula zoysii
Wulfen
Zois-Glockenblume, Karawanken-Glockenblume, Julische Glockenblume, Krainer Glockenblume, Nickende Glockenblume     46 14

Weblinks zu Abbildungen:

  1. plantarium.ru
  2. plantarium.ru
  3. treknature.com
  4. plantarium.ru
  5. florealpes.com
  6. botany.cz
  7. plantarium.ru
  8. biolib.cz

Nutzung als ZierpflanzeBearbeiten

Einige Arten werden als Zierpflanzen für Beete, Pflanzgefäße und einige Arten sogar für kühle Räume als Zimmerpflanzen verwendet. Von einigen Glockenblumen-Arten werden Sorten gärtnerisch den Steingartenstauden zugeordnet, da ihre Laubblätter die Wärmeabstrahlung der Gesteine gut vertragen.

In Kultur ist eine große Anzahl Hybriden und Auslesen entstanden.

Sorten (Auswahl):

  • Samenvermehrbare Sorten: ‘Blaue Clips’, ‘Weiße Clips’. Weitere Sorten: ‘Karpatenkrone’ (hellblau), ‘Karpatenglocke’ (dunkelviolett, 20 bis 30 cm).
    • Sorten von Campanula portenschlagiana (bedeckend): ‘Birch Hybrid’ (dunkelviolett, wüchsig), ‘Resholt’ (tiefviolett, nachblühend).
    • Sorten von Campanula poscharskyana (starkwüchsig): ‘Blauranke’ (hellblau), ‘E. H. Frost’ (weiß), ‘Stella’ (dunkelviolett).

SonstigesBearbeiten

Die Zartheit der meisten Blüten der Glockenblumen und die blaue Farbe haben Dichter und Erzähler sicherlich inspiriert, sich so viele Gedanken über diese Pflanzen zu machen.

Schon im 16. Jahrhundert wurden die Pflanzen mit den Glockenblüten erwähnt.

Feen und Elfen werden oftmals mit den Blütenglocken als Kopfbedeckung dargestellt.

Im Februar 2001 wurde die Glockenblume zur Staude des Jahres gekürt.

LiteraturBearbeiten

  • T. Borsch, N. Korotkova, T. Raus, W. Lobin, C. Löhne: The “pet”D group II intron as a genus and species level marker: Utility for tree inference and species identification in the diverse genus “Campanula” (Campanulaceae). In: Willdenowia. Band 39, Nr. 1, 2009, S. 7–33, doi:10.3372/wi.39.39101.
  • Cristina Roquet, Llorenç Sáez, Juan José Aldasoro, Alfonso Susanna, María Luisa Alarcón, Núria García-Jacas: Natural delineation, molecular phylogeny and floral evolution in Campanula. In: Systematic Botany. Band 33, Nr. 1, 2008, S. 203–217, doi:10.1600/036364408783887465.
  • Thomas G. Lammers: World Checklist and Bibliography of Campanulaceae. Kew Publishing, Richmond, Surrey, 2007, ISBN 978-1-84246-186-0.
  • Jeong-Mi Park, Sanja Kovačić, Zlatko Liber, William M. M. Eddie, Gerald M. Schneeweiss: Phylogeny and Biogeography of Isophyllous Species of Campanula (Campanulaceae) in the Mediterranean Area. In: Systematic Botany, Volume 31, Issue 4, 2006. S. 862–880. doi:10.1600/036364406779695924
  • Sonja Kovačić: The genus Campanula L. (Campanulaceae) in Croatia, circum-Adriatic and west Balkan region. In: Acta Botanica Croatica. Band 63, Nr. 2, 2004, S. 171–202 (hrcak.srce.hr PDF).
  • Bernd Hertle, Peter Kiermeier, Marion Nickig: Gartenblumen – Porträts und Pflegeanleitungen beliebter Gartenblumen und attraktiver Grünpflanzen. Gräfe und Unzer, München 1993, ISBN 3-7742-1796-3.
  • Eugene Nasir: Flora of Pakistan 155: Campanulaceae. Department of Botany, University of Karachi, Karachi 1984, Campanula, S. 6–20: Campanula bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis.
  • A. Fedorov: Campanulaceae. In: B. K. Shishkin, E. G. Bobrov (Hrsg.): Flora of the USSR. Begründet von Vladimir Leontyevich Komarov. Volume XXIV: Dipsacaceae, Cucurbitaceae, Campanulaceae, Israel Program for Scientific Translations/Smithsonian Institution and the National Science Foundation, Jerusalem/Washington, D.C. 1972, ISBN 0-7065-1254-5, S. 92–321 (engl., übersetzt von R. Lavoott; russisches Original: Botanicheskii institut, Izdatel'stvo Akademii Nauk SSSR, Moskau/Leningrad 1957, S. 126–450), Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fitem%2F95305%23page%2F116%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D.
  • A. Fedorov, M. Kovanda: Campanulaceae. In: T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 4: Plantaginaceae to Compositae (and Rubiaceae). Cambridge University Press, Cambridge 1976, ISBN 0-521-08717-1, S. 74–93 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. W. M. M. Eddie, D. C. G. Cann: Campanula. In: J. Cullen et al.: The European Garden Flora: a Manual for the Identification of Plants Cultivated in Europe, Both Out-of-doors and under Glass. Vol. 6, Dicotyledons (Part IV): Loganiaceae to Compositae, Cambridge University Press, Cambridge 2000, ISBN 0-521-42097-0. S. 466, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  2. a b A. Fedorov, M. Kovanda: Campanulaceae. In: T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 4: Plantaginaceae to Compositae (and Rubiaceae). Cambridge University Press, Cambridge 1976, ISBN 0-521-08717-1, S. 74–93 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 163 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D163%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  4. Campanula bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 5. Februar 2018.
  5. a b c d C. Roquet, L. Sáez, J. J. Aldasoro, A. Susanna, M. L. Alarcón, N. García-Jacas: Natural Delineation, Molecular Phylogeny and Floral Evolution in Campanula. In: Systematic Botany. Band 33, Nr. 1, 2008, S. 203–217, doi:10.1600/036364408783887465 Abstract bei BioOne.
  6. a b c Campanula im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 22. März 2015.
  7. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd he hf hg hh hi hj hk hl hm hn ho hp hq hr hs ht hu hv hw hx hy hz ia ib ic id ie if ig ih ii ij ik il im in io ip iq ir is it iu iv iw ix iy iz ja jb jc jd je jf jg jh ji jj jk jl jm jn jo jp jq jr js jt ju jv jw jx jy jz ka kb kc kd ke kf kg kh ki kj kk kl km kn ko kp kq kr ks kt ku kv kw kx ky kz la lb lc ld le lf lg lh li lj lk ll lm ln lo lp lq lr ls lt lu lv lw lx ly lz ma mb mc md me mf mg mh mi mj mk ml mm mn mo mp mq mr ms mt mu mv mw mx my mz na nb nc nd ne nf ng nh ni nj nk nl nm nn no np nq nr ns nt nu nv nw nx ny nz oa ob oc od oe of og oh oi oj ok ol om on oo op oq or os ot ou ov ow ox oy oz pa pb pc pd pe pf pg ph pi pj pk pl pm pn po pp pq pr ps pt pu pv pw px py pz qa qb qc qd qe qf qg qh qi qj qk ql qm qn qo qp qq Rafaël Govaerts (Hrsg.): Campanula. In: World Checklist of Selected Plant Families (WCSP) – The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Abgerufen am 18. Februar 2018.
  8. W. M. M. Eddie, T. Shulkina, J. Gaskin, R. C. Haberle, R. K. Jansen: Phylogeny of Campanulaceae s. str. inferred from ITS sequences of nuclear ribosomal DNA. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 90, Nr. 4, 2003, S. 554–575 (biodiversitylibrary.org).
  9. a b T. Borsch, N. Korotkova, T. Raus, W. Lobin, C. Löhne: The petD group II intron as a species level marker: utility for tree inference and species identification in the diverse genus Campanula (Campanulaceae). In: Willdenowia. Band 39, Nr. 1, 2009, S. 7–33, doi:10.3372/wi.39.39101.
  10. a b c d e f g h i j k l Deyuan Hong, Thomas G. Lammers, Laura L. Klein: Campanula., S. 530 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of China Editorial Committee: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 19, Cucurbitaceae through Valerianaceae, with Annonaceae and Berberidaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-04-9.
  11. a b c d e f S. Castroviejo, J. J. Aldasoro, M. Alarcón, mit Beiträgen von Ralf Hand: Campanulaceae. Datenblatt Campanula. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2010.
  12. Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. Unter Mitarbeit von Angelika Schwabe und Theo Müller. 8., stark überarbeitete und ergänzte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 894.
  13. Campanula bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. Louis
  14. Michał Ronikier, Joanna Zalewska-Galosz: Independent evolutionary history between the Balkan ranges and more northerly mountains in Campanula alpina s.l. (Campanulaceae): Genetic divergence and morphological segregation of taxa. In: Taxon, Volume 63, 2014, S. 116–131. doi:10.12705/631.4
  15. Burkhard Biel, Kit Tan: A new species of Campanula (Campanulaceae) from the island of Samothraki, NE Greece. In: Phytologia Balcanica. Band 16, Nr. 3, 2010, S. 351–353 (bio.bas.bg PDF).
  16. Kit Tan, Burkhard Biel: Nomenclatural Note. In: Phytologia Balcanica. Band 17, Nr. 2, 2011, S. 265 (bio.bas.bg PDF).
  17. a b Jeong-Mi Park, Sanja Kovačić, Zlatko Liber, William M. M. Eddie, Gerald M. Schneeweiss: Phylogeny and Biogeography of Isophyllous Species of Campanula (Campanulaceae) in the Mediterranean Area. In: Systematic Botany, Volume 31, Issue 4, 2006, S. 862–880. doi:10.1600/036364406779695924
  18. a b Saša Stefanović, Dmitar Lakušić: Molecular reappraisal confirms that the Campanula trichocalycina-pichleri complex belongs to Asyneuma (Campanulaceae). In: Botanica Serbica. Band 33, Nr. 1, 2009, S. 21–31 (botanicaserbica.bio.bg.ac.rs PDF).
  19. a b Fabio Conti, Dmitar Lakušić: Asyneuma pichleri (Campanulaceae), a neglected species of the Balkan Peninsula. In: Plant Systematics and Evolution. Band 247, Nr. 1–2, S. 23–36 doi:10.1007/s00606-004-0136-0.
  20. Flora of Greece, [1]
  21. Jeong Mi Park et al; Phylogeny and Biogeography of Isophyllous Species of Campanula (Campanulaceae) in the Mediterranean Area; Systematic Botany 31(4):862-880 [2]

WeblinksBearbeiten

Commons: Glockenblumen (Campanula) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien