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Franz Steer

deutscher Eishockeyspieler und -trainer

Franz Steer (* 18. August 1958 in Geisenhausen) ist ein ehemaliger deutscher Eishockeyspieler und heutiger -trainer, der zuletzt Cheftrainer der Dresdner Eislöwen aus der DEL2 war. Zuvor war er von 2008 bis März 2017 Trainer der Starbulls Rosenheim. Sein Stiefsohn Gerrit Fauser ist ebenfalls Eishockeyspieler.[1]

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KarriereBearbeiten

Während seiner Karriere als Verteidiger spielte Steer unter anderem für die SC Preussen Berlin, die Eisbären Berlin sowie seinen Heimatverein EV Landshut, mit dem er 1983 die Deutsche Eishockeymeisterschaft gewann.

Seine Trainerlaufbahn begann er 1999 nach Beendigung der Spielerlaufbahn beim TSV Erding an gleicher Stelle und blieb dem Verein auch nach der Umbenennung in Erding Jets bis 2007 treu. Anfang 2008 übernahm Franz Steer die Starbulls Rosenheim in der Eishockey-Oberliga, führte sie in der Saison 2009/10 zurück in die 2. Eishockey-Bundesliga und nach einem Halbfinaleinzug im ersten Zweitligajahr schließlich in der Saison 2011/12 zur Vizemeisterschaft, als sie im Finale den Landshut Cannibals 2:4 unterlagen. In der Saison 2012/13 erreichten die Starbulls erneut das Halbfinale und unterlagen den Bietigheim Steelers in der Serie mit 3:4.

Am 27. März 2017 wurde er nach der ersten Playdown-Runde durch das Management der Starbulls beurlaubt.[2] Zwei Monate später wurde er als neuer Cheftrainer der Dresdner Eislöwen vorgestellt[3] und ein Jahr später, nach dem Ausscheiden in den Pre-Playoffs, aus dem zwei Jahre laufenden Vertrag entlassen.

Erfolge und AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der EHC holt Gerrit Fauser. In: waz-online.de. 4. Februar 2013, abgerufen am 11. Mai 2017.
  2. Franz Steer beurlaubt. In: ovb-online.de. 28. März 2017, abgerufen am 11. Mai 2017.
  3. Franz Steer wird Eislöwen-Cheftrainer. In: hockeyweb.de. 10. Mai 2017, abgerufen am 11. Mai 2017.