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Frank Wössner (* 29. März 1941 in Berlin) ist ein deutscher Manager.

LebenBearbeiten

Er studierte von 1962 bis 1968 Wirtschaftswissenschaften in Köln, Erlangen-Nürnberg und Freiburg und war nach dem Examen zum Diplom-Kaufmann (1969) zunächst im Versicherungswesen tätig. Von 1985 an war er als Bereichsvorstand für den Unternehmensbereich Buch- und Schallplattengemeinschaften der Bertelsmann AG zuständig, wurde 1989 zum Vorstand der Bertelsmann AG mit Verantwortung für den Unternehmensbereich Buch in Deutschland, Österreich und der Schweiz berufen. Im Jahre 1994 wurde er Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Buch AG und verantwortete damit alle Publikumsverlage, Buch- und Musikclubs des größten Buchunternehmens der Welt. Nach Entlassung seines Bruders Mark Wössner im Juli 2000 schied auch Frank bei Bertelsmann aus.

Von Juli 2003 bis 2005 war Wössner mit einem Fünfjahresvertrag Vorstandsvorsitzender der Berliner Firmengruppe Dussmann. Die vom Unternehmer Peter Dussmann aufgebaute Dussmann-Gruppe erzielte 2004 rund 1,17 Milliarden Euro Umsatz mit 50.500 Beschäftigten in fast 30 Ländern. Im September 2005 schied Wössner vorzeitig aus.

AuszeichnungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Honorary Degree Awards 1973–2011 (Liste der Ehrenpromotionen 1973 - 2011). (PDF; 211 KB) (Nicht mehr online verfügbar.) The Open University, archiviert vom Original am 13. Dezember 2013; abgerufen am 4. Dezember 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.open.ac.uk
  2. Weltunion für progressives Judentum: Frank Wössner erhielt den "International Humanitarian Award". In: Jüdische Nachrichten. HaGalil.com, 11. November 1998, abgerufen am 4. Dezember 2013.
  3. Liste aller Träger des Ehrenzeichens der Republik Österreich. (PDF; 6,59 MB) 23. April 2012, abgerufen am 4. Dezember 2013.
  4. Dies academicus der TU München: Ehrensenatorwürde an Frank Wössner. Uni-protokolle.de, 2. Dezember 1999, abgerufen am 4. Dezember 2013.