Hauptmenü öffnen
Felix Monsén Ski Alpin
Nation SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag 6. November 1994 (24 Jahre)
Geburtsort Saltsjöbaden, Schweden
Größe 192[1] cm
Gewicht 95 kg
Karriere
Disziplin Abfahrt, Super-G, Riesenslalom,
Kombination
Verein Åre SLK
Status aktiv
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt 8. März 2015
 Gesamtweltcup 124. (2018/19)
 Abfahrtsweltcup 49. (2018/19)
 Super-G-Weltcup 56. (2016/17)
 Kombinationsweltcup 27. (2017/18)
letzte Änderung: 17. März 2019

Felix Monsén (* 6. November 1994 in Saltsjöbaden, Stockholms län)[2] ist ein schwedischer Skirennläufer. Der mehrfache schwedische Meister ist auf die schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G spezialisiert, startet vereinzelt aber auch in der Kombination und im Riesenslalom.

BiografieBearbeiten

Felix Monsén wuchs in Saltsjöbaden, einem Vorort von Stockholm, auf. Im Alter von zwölf Jahren übersiedelte er mit seinen Eltern und seinen Brüdern nach Åre. Während seiner Jugend trieb er auch abseits der Skipisten viel Sport und übte sich etwa in Fußball, Tennis und Schwimmen.[3]

Zwei Wochen nach seinem 15. Geburtstag bestritt er in Tärnaby seine ersten FIS-Rennen. Im Februar 2011 nahm er am Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival in Liberec teil und belegte Rang 59 im Riesenslalom. Sein Europacup-Debüt gab Monsén am 3. Dezember 2013 im Riesenslalom von Klövsjö, in derselben Saison sicherte er sich im Riesenslalom seinen ersten Staatsmeistertitel. Im Januar 2015 gelang ihm mit Rang zwei im Super-G von Val-d’Isère sein erster Europacup-Podestplatz.

Dieses Ergebnis ermöglichte ihm im März 2015 im Super-G von Kvitfjell sein Weltcup-Debüt. Bei seinen dritten Juniorenweltmeisterschaften in Hafjell belegte er in den beiden Speeddisziplinen jeweils Rang sieben. Aufgrund einer im Sommertraining erlittenen Verletzung musste er die komplette Saison 2015/16 aussetzen und gab sein Comeback im Dezember 2016 im Nor-Am Cup. Nach guten Ergebnissen, darunter ein Podestplatz, setzte er die Saison im Weltcup fort. Bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz ging er in drei Disziplinen an den Start und erreichte in der Abfahrt mit Rang 16 ein respektables Ergebnis. In Kvitfjell holte er mit den Rängen 29 und 30 in Abfahrt und Super-G seine ersten Weltcuppunkte. Am Ende der Saison gewann er erstmals die schwedischen Meistertitel in beiden schnellen Disziplinen.

In der folgenden Saison gelang ihm im Europacup eine Leistungssteigerung und er belegte nach vier Platzierungen unter den besten zehn Rang neun in der Abfahrtswertung. Im Weltcup erzielte er mit den Rängen 23 und 24 in den beiden Kombinationen in Bormio und Wengen seine vorläufig besten Resultate. Für die Olympischen Spiele in Pyeongchang wurde er nicht berücksichtigt. Im April konnte er beide Staatsmeistertitel erfolgreich verteidigen.

ErfolgeBearbeiten

WeltmeisterschaftenBearbeiten

WeltcupBearbeiten

  • 5 Platzierungen unter den besten 30

WeltcupwertungenBearbeiten

Saison Gesamt Abfahrt Super-G Kombination
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2016/17 158. 3 52. 2 56. 1
2017/18 129. 15 27. 15
2018/19 124. 16 49. 11 38. 5

EuropacupBearbeiten

JuniorenweltmeisterschaftenBearbeiten

Weitere ErfolgeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Felix Monsén. Eurosport, abgerufen am 16. Dezember 2018.
  2. After 2017 success: “I hit bottom” – Felix Monsén has set his sights on Åre 2019. Via.tt, 26. November 2018, abgerufen am 16. Dezember 2018 (englisch).
  3. About Felix Monsén. Felix Monsén & Mattias Rönngren, abgerufen am 16. Dezember 2018 (englisch).