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Die Fürth Pirates sind eine Baseballmannschaft aus dem Fürther Ortsteil Burgfarrnbach.[1] Das Team spielt derzeit in der Bayernliga und verpasste in der Saison 2018 den Wiederaufstieg in die 2. Baseball-Bundesliga nur knapp. Zuletzt spielten sie 2016 in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Den größten Erfolg feierte die Mannschaft 2004, als sie ins Finale um die Deutsche Meisterschaft einzog, das sie gegen den Serienmeister Paderborn Untouchables verlor.[2] In der Saison 2005 wurden erneut die Playoffs erreicht. Diesmal scheiterten die Fürther in drei Spielen am späteren Vizemeister Solingen Alligators.

Der Rückzug des Hauptsponsors führte vor der Saison 2006 zu den Abgängen etlicher Stammkräfte, die die Fürther nicht kompensieren konnten. Zum Saisonende stiegen sowohl die Bundesligamannschaft als auch das zweite und dritte Pirates-Team ab. Nach dem Abstieg 2007 in die Regionalliga stiegen die Pirates 2008 freiwillig in der Bayernliga ab, könnten aber bereits 2009 wieder in die Regionalliga aufsteigen.[3]

Bekannt ist der Verein auch für seine gute Jugendarbeit. Er gewann wiederholt bei den bayerischen Meisterschaften und belegte auch bei den Deutschen Meisterschaften immer wieder vordere Ränge. Zudem stellt der Verein traditionell viele Spieler für die bayerischen Auswahlmannschaften und die Nationalmannschaften.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Fürth Pirates feiern den Aufstieg. nordbayern.de, 4. August 2015, abgerufen am 3. August 2016.
  2. Es war einmal… – Finalberichte der letzten Jahre (2004). DBV, 1. Dezember 2010, abgerufen am 3. August 2016.
  3. Die Fürther Piraten kreuzen wieder in ruhigen Gewässern. nordbayern.de, 25. Januar 2010, abgerufen am 3. August 2016.