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Eschen (Pflanzengattung)

Gattung der Familie Ölbaumgewächse (Oleaceae)
Eschen
Habitus der Gewöhnlichen Esche (Fraxinus excelsior)

Habitus der Gewöhnlichen Esche (Fraxinus excelsior)

Systematik
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Ölbaumgewächse (Oleaceae)
Gattung: Eschen
Wissenschaftlicher Name
Fraxinus
L.

Die Eschen (Fraxinus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae).

In Europa sind drei Arten heimisch: die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior), die Manna-Esche (Fraxinus ornus) und die Schmalblättrige Esche (Fraxinus angustifolia). Die Eberesche dagegen gehört, trotz ihres im Deutschen irreführenden Namens, nicht zu den Eschen.

Beschreibung und ÖkologieBearbeiten

Vegetative MerkmaleBearbeiten

Eschen-Arten sind meist laubabwerfende, selten immergrüne Bäume oder selten Sträucher. Die Winterknospen sind stumpf mit ein bis drei Paar gegenständigen Schuppen.

Die meist gegenständig oder selten wirtelig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele sind oft an der Basis verdickt. Die Blattspreiten sind meist unpaarig gefiedert, selten auch einfach.

Generative MerkmaleBearbeiten

Die end- oder seitenständigen, ährigen Blütenstände enthalten viele Blüten. Hochblätter sind vorhanden oder fehlen.

Die relativ kleinen, vierzähligen Blüten sind zwittrig oder eingeschlechtig. Die Arten sind einhäusig oder zweihäusig. Es sind vier verwachsene Kelchblätter vorhanden oder sie fehlen. Die Sektion Ornus besitzt meist vier (selten zwei oder sechs) Kronblätter, bei der Sektion Fraxinus fehlen sie. Die weißen bis gelblichen Kronblätter sind verwachsen. Es sind nur zwei Staubblätter vorhanden, sie sind mit der Basis der Kronblätter verwachsen. Die Staubfäden sind ebenso wie die Griffel kurz. Die Arten in der Sektion Fraxinus und Melioides sind einhäusig oder manchmal zweihäusig getrenntgeschlechtig. Die Blüten sind immer kronblattlos (apetal). Die Blüten sind oft eingeschlechtlich jedoch auch zwittrig. Die Arten der Sektion Fraxinus und Melioides sind windbestäubt. Sie bilden damit eine Ausnahme innerhalb der Familie Oleaceae. Anemophilie ist üblicherweise ein typisches Merkmal eingeschlechtiger Blüten (eine weitere Ausnahme mit windbestäubten, zwittrigen Blüten in Mitteleuropa bilden die Ulmen).[1]

Die Frucht ist ein einsamiges, einseitig geflügeltes Nüsschen (Samara). Die Keimung erfolgt epigäisch (oberirdisch).

VerbreitungBearbeiten

Die Fraxinus-Arten kommen vorwiegend in den gemäßigten bis subtropischen Gebieten der Nordhalbkugel vor. Südlich reicht das Verbreitungsgebiet bis Südasien und Java, Nordafrika sowie Mexiko und Kuba. Verbreitungsschwerpunkte mit jeweils etwa 20 Arten sind Ostasien (China) und Nordamerika.

SystematikBearbeiten

Die Erstveröffentlichung von Fraxinus erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 2, S. 1057. Als Lectotypus wurde 1913 Fraxinus excelsior L. festgelegt.[2] Synonyme für Fraxinus L. sind: Apilia Raf. orth. var., Aplilia Raf., Calycomelia Kostel., Fraxinoides Medik., Leptalix Raf., Mannaphorus Raf., Meliopsis Rchb., Ornanthes Raf., Ornus Boehm., Petlomelia Nieuwl., Samarpsea Raf.[3][4]

Die Gattung Fraxinus gehört in die Tribus Oleeae in der Familie Oleaceae.[4]

Die Gattung der Eschen (Fraxinus) wird nach Wallander 2008 in sechs Sektionen unterteilt mit insgesamt etwa 43[5] bis 51[4] oder 58[3] Arten:

  • Sektion Dipetalae (Lingelsh.) Nikolajev: Die etwa drei Arten sind von den USA bis Mexiko verbreitet:
    • Einblättrige Esche (Fraxinus anomala Torr. ex S.Watson): Die Heimat sind die westlichen USA bis New Mexico.[3]
    • Fraxinus dipetala Hook. & Arn.: Sie kommt in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Utah, Nevada sowie Arizona und in Mexiko vor.[4]
    • Blau-Esche (Fraxinus quadrangulata Michx.): Sie ist im östlichen bis zentralen Nordamerika vom südlichen Ontario über Indiana, südlichen Michigan, Ohio, westlichen West Virginia, Illinois, südöstlichen Iowa, südöstlichen Kansas, Missouri, Oklahoma, südlichen Wisconsin, nördlichen Alabama, Arkansas, nordwestlichen Georgia, Kentucky bis zum östlichen Tennessee weitverbreitet.[4]
  • Sektion Fraxinus: Sie enthält etwa acht Arten:
    • Schmalblättrige Esche (Fraxinus angustifolia Vahl): Sie kommt in vier Unterarten in Mittel-, Süd- und Osteuropa, Nordafrika und West- bis Mittelasien vor.[3] In Südafrika und Australien ist sie ein Neophyt.[4]
    • Gemeine Esche oder Gewöhnliche Esche (Fraxinus excelsior L.): Sie kommt in drei Unterarten in Europa und Westasien vor.[3]
    • Mandschurische Esche (Fraxinus mandshurica Rupr.): Die Heimat ist Ostasien, China, Japan und Korea.[4]
    • Schwarz-Esche (Fraxinus nigra Marshall): Die Heimat sind Kanada und die USA.[4]
    • Behaarte Esche (Fraxinus pallisiae Wilmott ex Pallis, Synonym: Fraxinus holotricha Koehne): Die Heimat ist Südosteuropa bis Moldawien und die Kaukasusregion.[3]
    • Breitstielige Esche (Fraxinus platypoda Oliv.): Die Heimat ist China und Japan.[3]
    • Fluss-Esche (Fraxinus sogdiana Bunge, Syn.: Fraxinus potamophila Herder): Die Heimat ist Zentralasien (Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan, Kirgisistan) bis Pakistan und Xinjiang.[3]
  • Sektion Melioides (Endl.) Nikolajev: Sie enthält etwa zehn Arten:
    • Fraxinus albicans Buckley: Die Heimat sind die USA und Mexiko.[4][3]
    • Weiß-Esche (Fraxinus americana L., Syn.: Fraxinus biltmoreana Beadle): Die Heimat sind die nördlich-zentralen und östlichen USA bis zum östlichen Texas.[3]
    • Fraxinus berlandieriana DC.: Die Heimat ist Louisiana, Texas und des östliche Mexiko.[3]
    • Fraxinus caroliniana Mill.: Die Heimat sind die südöstlichen USA bis Texas und Kuba.[3]
    • Oregon-Esche (Fraxinus latifolia Benth.): Die Heimat ist British Columbia, Oregon, Washington und Kalifornien.[3]
    • Fraxinus papillosa Lingelsh.: Die Heimat ist Arizona, New Mexico, Texas und Mexiko.[4]
    • Rot-Esche oder Grün-Esche (Fraxinus pennsylvanica Marshall): Die Heimat sind Kanada und die USA.[4]
    • Fraxinus profunda (Bush) Bush: Die Heimat sind die nördlich-zentralen und östlichen USA.[3]
    • Fraxinus uhdei (Wenz.) Lingelsh.: Die Heimat ist Mexiko, Guatemala, Honduras und Costa Rica. Sie ist in Bolivien und Hawaii ein Neophyt.[4]
    • Arizona-Esche (Fraxinus velutina Torr.): Die Heimat sind die USA und Mexiko[4]
  • Sektion Ornus: Sie enthält etwa 19 Arten: Die meist zwittrigen Blüten besitzen Kronblättern und sind überwiegend insektenbestäubt:
    • Fraxinus apertisquamifera H.Hara: Dieser Endemit kommt nur auf der japanischen Insel Honshu vor.[4]
    • Fraxinus baroniana Diels: Sie gedeiht in Höhenlagen von 700 bis 1300 Metern in den chinesischen Provinzen Gansu, Shaanxi sowie Sichuan.[6]
    • Bunges Blumen-Esche (Fraxinus bungeana DC.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 1500 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Hebei, Henan, Liaoning, Shandong sowie Shanxi.[6]
    • Fraxinus chinensis Roxb. (Syn.: Fraxinus caudata J.L.Wu, Fraxinus japonica Blume ex K.Koch):[4] Es gibt zwei Unterarten:[3]
      • Fraxinus chinensis Roxb. subsp. chinensis: Sie kommt von China bis Indochina und Korea vor.[3]
      • Fraxinus chinensis subsp. rhynchophylla (Hance) A.E.Murray (Syn.: Fraxinus rhynchophylla Hance, Fraxinus japonica Blume ex K.Koch): Sie kommt vom Russlands Fernen Osten bis Japan und dem östlichen China vor.[3]
    • Fraxinus ferruginea Lingelsh.: Die Heimat ist Myanmar und China.[4]
    • Fraxinus floribunda Wall.: Die Heimat ist Afghanistan, Indien, Nepal, Bhutan, Myanmar, Laos, Thailand, Vietnam, Tibet und China (Guangdong, Guangxi, Guizhou, Xizang, Yunnan, Zhejiang)[4]
    • Fraxinus griffithii C.B.Clarke: Die Heimat ist Indien, Bangladesch, Indonesien, die Philippinen, Vietnam, Thailand, Japan und die chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Hubei sowie Hunan.[4]
    • Fraxinus insularis Hemsl. (Syn.: Fraxinus retusa Champ. ex Benth.): Die Heimat ist China, Japan und Taiwan.[4]
    • Wollflaumige Esche (Fraxinus lanuginosa Koidz.): Die Heimat sind Japan und die Kurilen.[4]
    • Langspitzige Esche (Fraxinus longicuspis Sieb. & Zucc.): Die Heimat ist das zentrale und südliche Japan.[3]
    • Fraxinus malacophylla Hemsl. (Syn.: Fraxinus retusifoliolata K.M.Feng ex P.Y.Bai): Die Heimat ist Thailand, Myanmar und China (Guangxi, Yunnan)[4][3]
    • Fraxinus micrantha Lingelsh.: Die Heimat ist Pakistan, Nepal und der westliche Himalaja.[3]
    • Fraxinus odontocalyx Hand.-Mazz. ex E.Peter: Die Heimat ist China (Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hubei, Shaanxi, Sichuan, Zhejiang)[4]
    • Manna-Esche oder Blumen-Esche (Fraxinus ornus L.): Es gibt zwei Unterarten:[3]
      • Fraxinus ornus subsp. cilicica (Lingelsh.) Yalt.: Sie kommt in der südlichen Türkei vor.[3]
      • Fraxinus ornus subsp. ornus: Sie kommt von Europa bis zum Kaukasusraum vor.[3]
    • Chinesische Blumen-Esche (Fraxinus paxiana Lingelsh.): Die Heimat ist Shaanxi, Hubei und Hunan.[3]
    • Fraxinus raibocarpa Regel: Die Heimat ist das östliche Afghanistan und Tadschikistan.[3]
    • Siebolds Blumen-Esche (Fraxinus sieboldiana Blume) (Syn.: Fraxinus mariesii Hook. f.): Die Heimat ist Japan, Korea und China (Anhui, Fujian, Jiangsu, Jiangxi, Zhejiang).[4]
    • Fraxinus stylosa Lingelsh.: Die Heimat ist China (Gansu, Guangxi, Henan, Hubei, Shaanxi, Sichuan).[4]
    • Fraxinus trifoliolata W.W.Sm.: Die Heimat ist China (Hubei, Sichuan, Yunnan).[4]
  • Sektion Pauciflorae (Lingelsh.) Wallander: Sie enthält etwa zehn Arten:
    • Fraxinus dubia (Willd. ex Schult. & Schult. f.) P.S.Green & M.Nee: Die Heimat ist das östliche und südliche Mexiko und Guatemala.[3]
    • Fraxinus gooddingii Little: Die Heimat ist Arizona und Mexiko.[3]
    • Fraxinus greggii A.Gray: Die Heimat ist das südwestliche Texas und Mexiko.[3] Es gibt zwei Varietäten.
    • Fraxinus purpusii Brandegee (Syn.: Fraxinus bicolor Standl. & Steyerm.): Es gibt zwei Varietäten:[3]
      • Fraxinus purpusii Brandegee var. purpusii: Sie kommt von Mexiko bis Guatemala vor.[3]
      • Fraxinus purpusii var. vellerea (Standl. & Steyerm.) P.S.Green (Syn.: Fraxinus vellerea Standl. & Steyerm.): Sie kommt vom mexikanischen Bundesstaat Chiapas bis Guatemala vor.[3]
    • Fraxinus rufescens Lingelsh.: Die Heimat ist das östliche Mexiko.[3]
  • Sektion Sciadanthus (Coss. & Durieu) Z.Wei: Sie enthält etwa drei Arten:
    • Fraxinus dimorpha Coss. & Durieu (Syn.: Fraxinus xanthoxyloides var. dumosa (Carrière) Lingelsh.): Die Heimat ist Algerien und Marokko.[3]
    • Fraxinus hubeiensis S.Z.Qu et al.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 600 Metern nur in der chinesischen Provinz Hubei.[6]
    • Afghanische Esche (Fraxinus xanthoxyloides (G.Don) Wall. ex DC.): Die Heimat ist Afghanistan, Pakistan, der westliche Himalaja und Tibet.[3]

Gefährdung durch SchaderregerBearbeiten

Durch den Pilz Chalara fraxinea kommt es seit einigen Jahren besonders in Europa zu Schäden an Eschen, die als Eschentriebsterben bezeichnet werden.[7] Die Erkrankung zählt zu den Tracheomykosen. Der Pilz wurde 2006 zuerst beschrieben und als Ursache des Eschentriebsterbens benannt. Über die Verbreitungsstrategie von Chalara fraxinea ist bisher nichts bekannt.[8]

Peter Thomas von der Universität Keele geht nach einer 2016 veröffentlichten Studie davon aus, dass das Zusammenwirken der Erkrankung des Eschentriebsterbens mit dem Asiatischen Eschenprachtkäfer, der bereits in Nordamerika große Schäden angerichtet hat und bereits in Schweden aufgetreten ist, zu einem fast vollkommenen Verschwinden der Eschen in Europa führen wird. Es konnten jedoch zumindest einige Eschenarten entdeckt werden, die eine natürliche Resistenz gegen das Eschentriebsterben aufweisen, so dass diese benutzt werden sollen, um eine spätere Wiederanpflanzung durchzuführen.[9][10]

NutzungBearbeiten

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Die Eschen besitzen ein schweres, ringporiges Holz. Es zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und Elastizität aus. Der Witterung ausgesetzt, besitzt es eine nur geringe Dauerhaftigkeit. Das Eschenholz wird massiv oder als Furnier im Innenausbau und zur Möbelherstellung verwendet. Spezialanwendungen sind Werkzeugstiele und Sportgeräte (Schlitten, Baseballschläger oder Snooker-Queues). Früher wurden aus Eschenholz auch Bögen, Teile für die Wagnerei und Maste, Bäume und Pinnen für den Bootsbau hergestellt.

Esche wird auch als Klangholz im Musikinstrumentenbau, beispielsweise für Solidbody-Gitarren und Schlagzeugkessel verwendet. Bei einigen E-Gitarren und E-Bässen kommt das Holz der Schwarz-Esche (engl. Swamp ash) für den Korpus zur Anwendung.

MythologieBearbeiten

Die Esche ist in der nordischen Mythologie der Weltenbaum Yggdrasil. In der griechischen Mythologie waren Eschen Feuerspender für die Menschen („Seither dachte er [Zeus] stets an den Trug und gab den Eschen nicht länger die Kraft unermüdlichen Feuers für sterbliche Menschen, die auf Erden wohnen.“ (Hesiod: Theogonie. S. 562–565)). Nachdem Prometheus die Menschen geschaffen hatte, nahm ihnen Zeus zur Strafe das Feuer. Prometheus holte es aber dennoch wieder, indem er es heimlich in einem hohlen Narthexrohr an der Sonne entzündete und so den Menschen das himmlische Feuer brachte. (Theogonie. S. 535 ff.) Die Burssöhne in der germanischen Mythologie schufen aus der Esche den Mann und aus der Ulme die Frau.

GeschichteBearbeiten

Theophrast und Plinius beschrieben zwei »fraxinus«-Arten.[11][12]

Die von Dioskurides (De materia medica) und von Plinius (Naturalis historia) angegebenen Heilmittel-Anwendungen stimmen weitgehend überein. Es wird daher angenommen, dass beide aus den gleichen Quellen schöpften:

Anwendungen für Eschen bei Pedanios Dioskurides[13] Anwendungen für Eschen bei Plinius dem Älteren[14]
Der Saft der Blätter in Wein getrunken und im Umschlag hilft denen, die von Schlangen gebissen wurden Der ausgepresste Saft auf die Wunde gelegt und getrunken hilft nach Schlangenbiss
Die Holzspäne sollen tödlich giftig sein Vor den Spänen und dem Sägemehl soll man sich hüten
Die gebrannte Rinde aufgestreut heilt Hauterkrankungen
Die Samen in Wein getrunken wirken gegen Leberschmerzen, gegen Schmerzen in der Seite und gegen Unterhautödeme
Die Blätter in Wein zerrieben und getrunken beseitigen Fettleibigkeit

Die Ärzte des arabischen und lateinischen Mittelalters unterschieden zwischen »fraxinus« und »lingua avis« („Vogelzunge“), wobei nicht sicher zu entscheiden ist, ob sie mit »lingua avis« eine eigene Art oder die Früchte des »fraxinus« bezeichneten. Sie übernahmen die von Dioskurides und Plinius angegebenen Indikationen und fügten als weitere Indikationen hinzu: Heilung von feuchten Wunden, Durchfall („lienteria“), Erbrechen, Milz-Erkrankungen, Impotenz, Ausbleiben der Monatsblutung, Herzzittern und allgemeine Schwäche.

Die deutschen Väter der Botanik kannten aus eigener Anschauung nur die Gemeine Esche, die sie in Anlehnung an Theophrast und Plinius beschrieben. Erst 1586 ließ Joachim Camerarius der Jüngere in einer Bearbeitung des Mattiolischen Dioskurides-Kommentars eine naturgetreue Abbildung der Gemeinen Esche aus dem Nachlass des Züricher Botanikers Conrad Gessner (1516–1565) abdrucken. Die Manna-Esche hatte Pietro Andrea Mattioli bereits in seinem ab 1554 in Venedig erschienenen Dioskurides-Kommentar abbilden lassen.[17]

Quellen zum »fraxinus« und zur »lingua avis« (Auswahl)

Arabisches Mittelalter Lateinisches Mittelalter 16. Jahrhundert
Avicenna. 10.–11. Jh.[18] Hildegard von Bingen. 12. Jh.[19] Otto Brunfels.Straßburg 1537[20]
Konstantin der Afrikaner. 11. Jh.[21] Albertus Magnus. 13. Jh.[22] Hieronymus Bock. Straßburg 1546[23]
Circa instans. 12. Jh.[24] Konrad von Megenberg. 14. Jh.[25] Pietro Andrea Mattioli. Dioskurides-Kommentar, Venedig ab 1554[26]
Pseudo-Serapion. 13. Jh.[27] Herbarius Moguntinus. Mainz 1484.[28] Übersetzung des Mattiolischen Dioskurides-Kommentars durch Georg Handsch (1529-ca. 1578), Prag 1563[29]
Abu Muhammad ibn al-Baitar. 13. Jh.[30] Gart der Gesundheit. Mainz 1485[31] Bearbeitung dieser Übersetzung durch Joachim Camerarius den Jüngeren, Frankfurt 1586[32]
Hortus sanitatis. Mainz 1491[33]
Hieronymus Brunschwig. Straßburg 1500[34]

Ersatz der ChinarindeBearbeiten

Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die bitter schmeckende Chinarinde in Europa zur Behandlung von Wechselfiebern verwendet.

Die Rinde war sehr teuer. Die Apothekertaxen gaben einen deutlich höheren Preis für Chinarinden als für einheimische Rinden an:

Augsburger Pharmacopöe 1734[35] Württembergische Pharmacopöe 1741[36] Frankfurter Pharmakopöe 1747[37]
Chinarinde 16 Cruc. / Flor. 12 Kr. / Loth 80 Creutzer / Loth
Eschenrinde 1 Cruc. / Flor. 1 Kr. / Loth 1 Creutzer / Loth
Rosskastanienrinde 2 Cruc. / Flor. 2 Kr. / Loth 1 Creutzer / Loth

Auf der Suche nach einem preisgünstigen einheimischen Ersatz für die Chinarinde wurden im 18. Jahrhundert vor allem Rinden einheimischer Bäume untersucht, und zwar die Rinde der Esche (ab 1712), die Rinde der Rosskastanie (ab 1733) und die Rinde der Weide (ab 1757).[38][39]

Der Oxforder Arzt John Floyer (1649–1734) schrieb 1687, dass ihn die Rinde und die Samen der Esche in ihrer Bitterkeit und Adstringenz an die Chinarinde erinnere. Er habe festgestellt, dass sie bei Viertagefiebern Schwitzen erzeugen.[40] Auch der französische Chemiker Nicolas Lémery schrieb 1699, dass Rinde und Früchte der Esche bei Wechselfiebern verordnet würden.[41] Der Greifswalder Arzt Christoph Helwig sah die fieberwidrige Wirkung der Chinarinde in deren bitterem und herbem Geschmack sowie in deren einschneidender und zusammenziehender Qualität begründet. Ähnlich beurteilte er die Eschenrinde, die er demnach „quinquina europaeorum“ nannte. In einer 1712 erschienenen Schrift gab Helwig an, durch die mehrmalige Gabe von zwei bis drei Quint (ca. 3,5 bis 7 g) Eschenrindenpulver viele Wechselfieber geheilt zu haben. Der Arzt François Coste (1741–1819) aus Calais und der Apotheker Rémi Willemet aus Nancy bestätigten 1778 Helwigs Beobachtungen, schränkten jedoch ein, dass von zwölf Personen, die sie wegen Wechselfieber mit der Eschenrinde behandelt hatten, vier Personen mit Viertagefieber nicht auf diese Therapie ansprachen.[42][43] Wilhelm Heinrich Sebastian Bucholz ließ in den 1770er Jahren nach der Methode des Grafen Garay aus der Eschenrinde „essentielle Salze“ zubereiten. Diese Salze ließ er nach der Methode Pringles auf tierische Substanzen (frisches Rindfleisch, Menschenblut) einwirken und er setzte parallel eine Versuchsreihe mit den ebenfalls nach Garay hergestellten „essentiellen Salzen“ der Chinarinde an. Er stellte fest, dass die Eschenrindensalze eine deutlich größere „antiseptische Kraft“ besaßen als die Chinarindensalze.[44] Auch William Cullen in Edinburgh hatte beobachtet, wie die Rinde der Esche neben der Rinde der Rosskastanie als Chinarindenersatz erfolgreich verwendet wurde.[45]

MannaBearbeiten

Dioskurides und Plinius verstanden unter »Manna« die „durch Schütteln des Weihrauchbaumes abgesprungenen Krümchen“.[48][49]

Die Ärzte des arabischen und lateinischen Mittelalters verstanden unter der »Manna« einen Tau („ros“) der auf Steine und Bäume fällt, süß ist und wie Honig zusammenrinnt. Sie solle die Natur dessen annehmen, worauf sie fällt. Die »Manna« sollte den Bauch erweichen, akute Fieber löschen, der Brust und den Lungen sowie den cholerischen und heißen Naturen nützlich sein.

Quellen des arabischen und lateinischen Mittelalters zur »Manna« (Auswahl)

Arabisches Mittelalter Lateinisches Mittelalter
Avicenna. 10.–11. Jh.[50] Konrad von Megenberg. 14. Jh.[51]
Konstantin der Afrikaner. 11. Jh.[52] Herbarius Moguntinus. Mainz 1484[53]
Circa instans. 12. Jh.[54] Gart der Gesundheit. Mainz 1485[55]
Pseudo-Serapion. 13. Jh.[56] Hortus sanitatis. Mainz 1491[57]
Abu Muhammad ibn al-Baitar. 13. Jh.[58]

Joachim Camerarius der Jüngere berichtete 1586, »Manna« werde „in Welschland ... auff Fraxino und seinen Geschlechten“ gesammelt:

„In Welſchlandt wirdt die Manna / welche ſo gebreuchlich iſt die Gallen vnnd wäſſerige feuchtigkeit damit ohne beſchwernuß zu purgieren / gemeinglich auff dem Fraxino vnd ſeinen geſchlechten gefunden vnd geſammlet …“

Joachim Camerarius der Jüngere: Kommentar in: Kreutterbuch des hochgelehrten vnnd weitberühmten Herrn D. P. Andreae Matthioli … Frankfurt 1586, Blatt 37r [59]

Vom 16. bis 19. Jahrhundert wurde die »Manna« überwiegend aus Kalabrien (»Manna calabrina«) und aus Sizilien bezogen. Dort wurde sie als Absonderung aus den Rinden der Gemeinen Esche oder aus den Rinden der Manna-Esche gewonnen. Als spontane Absonderung während der Hundstage (23. Juli bis 23. August) oder als durch Einschnitte in die Rinden forcierte Absonderung im September und im Oktober. Im Handel wurden je nach Herkunft und nach Reinheit unterschiedliche Qualitäten angeboten.

In der Therapie dienten »Manna« und ihre Zubereitungen zum sanften Laxieren nach den Regeln der Säftelehre.

Quellen des 16. bis 19. Jahrhunderts zur »Manna« (Auswahl)

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dieter Heß: Die Blüte, 2. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6434-5.
  2. Fraxinus bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 30. November 2018.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah R. Govaerts, P. S. Green, 2010: World Checklist of Oleaceae online in: Rafaël Govaerts (Hrsg.): Fraxinus. In: World Checklist of Selected Plant Families (WCSP) – The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Abgerufen am 30. November 2018.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y Fraxinus im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 30. November 2018.
  5. New classification of Fraxinus L. bei der The Oleaceae Website.
  6. a b c Wei Zhi, Peter S. Green: Fraxinus, S. 273 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Z. Y. Wu, P. H. Raven (Hrsg.): Flora of China, Volume 15 - Myrsinaceae through Loganiaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1996, ISBN 0-915279-37-1.
  7. Eschentriebsterben-Erreger ist eine neue Pilzart bei waldwissen.net. (Memento des Originals vom 18. Juni 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.waldwissen.net (Abgerufen am 23. Februar 2011)
  8. Artikel über Chalara fraxinea bei SpiegelOnline.
  9. Damian Carrington Ash dieback and beetle attack likely to 'wipe out' all ash trees in UK and Europe in: The Guardian, 23. März 2016, abgerufen am 23. März 2016
  10. Jessica Needham, Cory Merow u. a.: Forest community response to invasive pathogens: the case of ash dieback in a British woodland. In: Journal of Ecology. 104, 2016, S. 315, doi:10.1111/1365-2745.12545.
  11. Theophrastos von Eresos um 371 – um 287. Naturgeschichte der Gewächse. Ausgabe Kurt Sprengel. Theophrast’s Naturgeschichte der Gewächse. Friedrich Hammerich, Altona 1822, Teil I Übersetzung, Drittes Buch, Kapitel 11 (S. 106–107) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10238430_00120~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Teil II Erläuterungen, Drittes Buch, Kapitel 11 (S. 107–108) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10238431_00115~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  12. Plinius der Ältere. 1. Jh. Naturalis historia. Übersetzt und erläutert von Philipp H. Külb. Metzler, Stuttgart 1840–1864, Buch XVI, Kapitel 14 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10246059_00207~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Ausgabe König 1993, Buch XVI, § 62–64
  13. Pedanios Dioskurides. 1. Jh. De Medicinali Materia libri quinque. In der Übersetzung von Julius Berendes. Enke, Stuttgart 1902, Buch I, Kapitel 108 (Digitalisat)
  14. Plinius der Ältere. 1. Jh. Naturalis historia. Übersetzt und erläutert von Philipp H. Külb. Metzler, Stuttgart 1840–1864. Buch XXIV, Kapitel 30 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10246060_00312~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Ausgabe König 1993: Buch XXIV, § 46
  15. In: Pietro Andrea Mattioli Commentarii, in libros sex Pedanii Dioscoridis Anazarbei, de medica materia. Venedig. Links: Ausgaben ab 1554. Rechts: Ausgaben ab 1562
  16. In: Georg Handsch (Übersetzung) und Joachim Camerarius der Jüngere (Bearbeitung). Pietro Andrea Mattioli. Commentarii, in libros sex Pedacii Dioscoridis Anazarbei, de medica materia, 1586
  17. W. L. Schreiber. Die Kräuterbücher des XV. und XVI. Jahrhunderts als Anhang zum Neudruck des Gart der Gesundheit, München 1924, S. XLIV-XLVI
  18. Avicenna. 10.–11. Jh. Kanon der Medizin. Buch II. Einfache Arzneimittel. Übersetzung und Bearbeitung durch Gerhard von Cremona und Arnaldus de Villanova. Überarbeitung durch Andrea Alpago (1450–1521). Venedig 1555, S. 257–258: Lingua avis (Digitalisat); S. 270: Fraxinus (Digitalisat)
  19. Hildegard von Bingen. 12. Jh. Physica, III/27: „Asch“. Edition. Charles Victor Daremberg und Friedrich Anton Reuß (1810–1868). S. Hildegardis Abbatissae Subtilitatum Diversarum Naturarum Creaturarum Libri Novem. Migne, Paris 1855. Sp. 1336 Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10801026_00622~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D nach der Handschrift Paris. Liber beate Hildegardis subtilitatum diversarum naturarum creaturarum et sic de aliis quam multis bonis. Paris. Bibliothèque Nationale. Codex 6952 f. 156–232. Vollständige Handschrift. 15. Jh. (1425–1450). --- Übersetzung: Herbert Reier. Hildegard von Bingen. Physica … Kiel 1980, S. 112: Die Esche ist eher kalt als warm und symbolisiert die Einsicht. Wenn jemand in der Seite oder einem andern Glied von der Gicht ermattet ist als wären alle seine Glieder gebrochen und zustoszen, koche Eschenblätter in Wasser, hülle den Kranken in ein leinenes Tuch, gieße jenes Wasser ab und lege die gekochten warmen Blätter rings um ihn herum, besonders auf die schmerzende Stelle. Tue dies oft, und er wird es besser haben. Willst du von Hafer Bier ohne Hoppen bereiten, so koche das mit ebenso viel Grusz unter Zutat von sehr vielen Eschenblättern. Dieses Bier reinigt den Magen des Trinkenden und macht seine Brust leicht und angenehm. Und wenn Ziegen irgendwie krank werden, gebe man ihnen oft Eschenblätter zu fressen, und sie werden gesund werden.
  20. Otto Brunfels. Ander Teyl des Teütschen Contrafayten Kreüterbůchs. Johann Schott, Straßburg 1537, S. 170 (Digitalisat)
  21. Konstantin der Afrikaner. 11. Jh. Liber de gradibus simplicium = Übersetzung des Liber de gradibus simplicium des Ibn al-Dschazzar. 10. Jh., Druck. Opera. Basel 1536, S. 351 Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11069388_00369~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  22. Albertus Magnus. 13. Jh. Carl Jessen und Ernst Heinrich Meyer. Alberti Magni ex Ordine Praedicatorum. De vegetabilibus libri VII : historiae naturalis pars XVIII. Reimer, Berlin 1867, S. 391–392 (Buch VII, Trakt. I, Kapitel XX, § 108–109): Fraxinus (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10727370_00449~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  23. Hieronymus Bock. New Kreütter Bůch. Zweite erweiterte Ausgabe mit Abbildungen durch David Kandel. Wendel Rihel, Straßburg 1546, Buch III, Kapitel 78 (Digitalisat)
  24. Circa instans. 12. Jh. Druck. Venedig 1497, Blatt 198v: Fraxinus (Digitalisat): Blatt 200v: Lingua avis (Digitalisat)
  25. Konrad von Megenberg. 14. Jh. Hauptquelle: Thomas von Cantimpré, Liber de natura rerum. Ausgabe. Franz Pfeiffer. Konrad von Megenberg. Buch der Natur. Aue, Stuttgart 1861, S. 324–325: „Slintpaum“ Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10076915_00398~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  26. Petri Andreae Matthioli medici senensis Commentarii, in libros sex Pedacii Dioscoridis Anazarbei, de medica materia. Adiectis quàm plurimis plantarum et animalium imaginibus, eodem authore. Vincentius Valgrisi, Venedig 1554, S. 87 (Digitalisat) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10139457_00113~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D) ; 1559, S. 99 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10139458_00205~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D) ; 1573, S. 123–124 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10139451_00303~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  27. Pseudo-Serapion. 13. Jh. Druck. Venedig 1497, Blatt 128: Lingua avis (Digitalisat)
  28. Herbarius Moguntinus. Peter Schöffer, Mainz 1484. Teil I, Kapitel 64: Fraxinus Eschenbaum (Digitalisat)
  29. Georg Handsch (1529-ca.1578). Georg Melantrich von Aventin, Prag 1563 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10149845_00005~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D) S. 39r – 40r (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10149845_00155~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  30. Abu Muhammad ibn al-Baitar. 13. Jh. Kitāb al-jāmiʿ li-mufradāt al-adwiya wa al-aghdhiya. Übersetzung. Joseph Sontheimer unter dem Titel Große Zusammenstellung über die Kräfte der bekannten einfachen Heil- und Nahrungsmittel. Hallberger, Band II, Stuttgart 1842, S. 438 Fraxinus ornus (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10219077_00446~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); S. 496 Fraxinus excelsior (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10219077_00504~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  31. Gart der Gesundheit. Peter Schöffer, Mainz 1485, Kapitel 178: Fraxinus (Digitalisat); Kapitel 244: Lingua avis (Digitalisat)
  32. Georg Handsch überarbeitet durch Joachim Camerarius den Jüngeren. Darin Abbildungen aus dem Nachlass von Conrad Gessner. Johan Feyerabend, Franckfurt am Mayn 1586, S. 36–37 (Digitalisat)
  33. Hortus sanitatis. Jacobus Meydenbach, Mainz 1491, Kapitel 186 : Fraxinus (Digitalisat); Kapitel 263 : Lingua avis (Digitalisat)
  34. Hieronymus Brunschwig. Kleines Destillierbuch, Johann Grüninger, Straßburg 1500, S. 47: Esche boum bletter (Bůch eschyn): (Digitalisat); S. 50: Fogels zung (Stein eschyn) (Digitalisat)
  35. Augsburger Pharmacopöe. Augsburg 1734, Taxa S. 32 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11195353_00418~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  36. Württembergische Pharmacopöe. Stuttgart 1741, Taxa S. 12 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10213827_00448~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  37. Taxa pharmaceutica universalis. Nürnberg 1747 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11069315_00886~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  38. Friedrich August Flückiger. Die Chinarinden in pharmacognostischer Hinsicht dargestellt. Gärtner, Berlin 1883 (Digitalisat).
  39. Friedrich August Flückiger. Name und Geschichtliches. In: Köhler's Medizinal-Pflanzen. Eugen Köhler, Gera 1887, Band I, No 79: Cinchona (Digitalisat)
  40. John Floyer (1649–1734). Pharmako-Basanos or the Touch-stone of Medicines. Michael Johnson, London 1687, Band I, S. 127 (Digitalisat)
  41. Nicolas Lémery. Dictionnaire universel des drogues simples, contenant leurs noms, origines, choix, principes, vertus, étymologies, et ce qu’il y a de particulier dans les animaux, dans les végétaux et dans les minéraux, Laurent d'Houry, Paris, 1699, S. 311 (Digitalisat) --- Johann Christian Zimmermann (Übersetzer). Nicolas Lemery. Nicolai Lemeri cursus chymicus, oder vollkommener Chymist : welcher die in der Medicin vorkommenden chymischen Praeparata und Processus auf die vernünfftigste, leichteste und sicherste Art zu verfertigen lehret ; aus dem Frantzösischen übersetzet. Walther, Dresden 1754, Sp. 469 Fraxinus (Digitalisat)
  42. Christoph Helwig. Dissertatio solennis medica de quinquina europaeorum. Starck, Greifswald 1712 (Digitalisat)
  43. Jean François Coste (1741–1819) und Rémi Willemet. Essais Botaniques, chimiques et pharmaceutiques, sur quelques plantes indigénes, substituées avec succès, à des végétaux exotiques, auxquels on a joint des observations médicinales sur les mêmes objets. Veuve Leclerc, Nancy 1778, S. 64 Du frêne (Digitalisat) --- Coste's und Willemet's botanische, chemische und pharmazevtische Versuche über die vornehmsten einheimischen Pflanzen, die man mit Vortheil statt der ausländischen in der Heilkunde angewendet hat: nebst medizinischen Beobachtungen und Erfahrungen. Eine von der Akademie der Wissenschaften zu Lyon gekrönte Preisschrift. Aus dem Französischen übersetzt, mit Anmerkungen und neuen Erfahrungen vermehrt. Köhler, Leipzig 1792, S. 80 Die Esche (Digitalisat)
  44. Wilhelm Heinrich Sebastian Bucholz. Chymische Versuche über einige der neuesten einheimischen antiseptischen Substanzen, Karl Ludolf Hoffmann, Weimar, 1776, S. 88: Versuche mit der Aeschenrinde (Digitalisat)
  45. William Cullen. Lectures on the materia medica. Lowndes, London 1772, S. 217 (Digitalisat) --- Deutsch. Johann Dietrich Philipp Christian Ebeling (1759–1795). Weygand, Leipzig 1781, S. 221 (Digitalisat)
  46. Jean-Pierre Houël. Voyage pittoresque des isles de Sicile, de Malte et de Lipari: Où l'on traite des Antiquités qui s'y trouvent encore; des principaux Phénomènes que la Nature y offre ; du Costume de Habitans, & de quelques Usages. Paris 1782, Band I, Abbildung No 32: (Digitalisat). Erklärender Text auch in: Johann Heinrich Keerl (Übersetzer). Houels Reisen durch Sizilien, Malta und die Liparischen Inseln. Ettinger, Gotha 1797, Band II, S. 8–9: Beschreibung der Manna-Erndte (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11248526_00194~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  47. google-streetview (22.10.2019) Manna-Esche in Cinisi
  48. Pedanios Dioskurides. 1. Jh. De Medicinali Materia libri quinque. In der Übersetzung von Julius Berendes. Enke, Stuttgart 1902, Buch I, Kapitel 83 (Digitalisat)
  49. Plinius der Ältere. 1. Jh. Naturalis historia. Übersetzt und erläutert von Philipp H. Külb. Metzler, Stuttgart 1840–1864. Buch XII, Kapitel 32 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10246058_00698~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  50. Avicenna. 10.–11. Jh. Kanon der Medizin. Buch II. Einfache Arzneimittel. Übersetzung und Bearbeitung durch Gerhard von Cremona und Arnaldus de Villanova. Überarbeitung durch Andrea Alpago (1450–1521). Venedig 1555, S. 272: Manna (Digitalisat)
  51. Konrad von Megenberg. 14. Jh. Hauptquelle: Thomas von Cantimpré, Liber de natura rerum. Ausgabe. Franz Pfeiffer. Konrad von Megenberg. Buch der Natur. Aue, Stuttgart 1861, S. S. 90–91: Himelprot (Digitalisat)
  52. Konstantin der Afrikaner. 11. Jh. Liber de gradibus simplicium = Übersetzung des Liber de gradibus simplicium des Ibn al-Dschazzar. 10. Jh., Druck. Opera. Basel 1536, S. 347: Manna Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11069388_00365~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  53. Herbarius Moguntinus. Peter Schöffer, Mainz 1484, Teil II, Kapitel 7 Manna (Digitalisat)
  54. Circa instans. 12. Jh. Druck. Venedig 1497, Blatt 202r: Manna (Digitalisat)
  55. Gart der Gesundheit. Peter Schöffer, Mainz 1485, Kapitel 267: Manna hymmeldauwe (Digitalisat)
  56. Pseudo-Serapion. 13. Jh. Druck. Venedig 1497, Blatt 106r: Manna (Digitalisat)
  57. Hortus sanitatis. Jacobus Meydenbach, Mainz 1491, Kapitel 275: Manna (Digitalisat)
  58. Abu Muhammad ibn al-Baitar. 13. Jh. Kitāb al-jāmiʿ li-mufradāt al-adwiya wa al-aghdhiya. Übersetzung. Joseph Sontheimer unter dem Titel Große Zusammenstellung über die Kräfte der bekannten einfachen Heil- und Nahrungsmittel. Hallberger, Band II, Stuttgart 1842, S. 533 Manna (Digitalisat)
  59. (Digitalisat)
  60. Pierre Pomet. Histoire générale des drogues, traitant des plantes, des animaux, & des mineraux ; ouvrage enrichy de plus de quatre cent figures en taille-douce tirées d'aprés nature ; avec un discours qui explique leurs differens noms, les pays d'où elles viennent, la maniere de connoître les veritables d'avec les falsifiées, & leurs proprietez, où l'on découvre l'erreur des anciens & des modernes...par le sieur Pierre Pomet.... Jean-Baptiste Loyson & Augustin Pillon Paris 1694, Buch 7 : Des gommes, Kapitel 2 : De la manne (S. 236–239) (Digitalisat)
  61. Der aufrichtige Materialist und Specerey-Händler oder Haupt- und allgemeine Beschreibung derer Specereyen und Materialien … in Frantzösischer Sprache … ausgefertiget von Peter Pomet … Leipzig, 1717, Sp 353–364 (Digitalisat)
  62. Nicolas Lémery. Dictionnaire universel des drogues simples, contenant leurs noms, origines, choix, principes, vertus, étymologies, et ce qu’il y a de particulier dans les animaux, dans les végétaux et dans les minéraux, Laurent d'Houry, Paris, 1699, S. 470–471: Manna (Digitalisat)
  63. Vollständiges Materialien-Lexicon. Vollständiges Materialien-Lexicon. Zu erst in Frantzösischer Sprache entworffen, nunmehro aber nach der dritten, um ein grosses vermehreten Edition [...] ins Hochteutsche übersetzt / Von Christoph Friedrich Richtern, [...]. Leipzig: Johann Friedrich Braun, 1721, Sp. 693–696: Manna (Digitalisat)
  64. Joseph Pitton de Tournefort. Traité de la matière médicale, ou l'Histoire et l'usage des médicamens et leur analyse chymique, avec les noms des plantes en latin et en françois, leurs vertus, leurs doses et les compositions où on les employe. Band I, L. d'Houry, Paris 1717, S. 27–37 (Digitalisat)
  65. Pharmacopoeia Argentoratensis … a Collegio Medico adornata. Johann Reinhold Dulssecker, Straßburg 1725, S. 188: Syrupus Mannae laxativus (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10623423_00206~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); S. 241: Manna liquida und Manna tabulata atque tartarisata (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10623423_00259~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  66. Württembergische Pharmacopoe. Stuttgart 1741, S. 106–107: Manna Calabrina (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10213827_00128~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); S. 315: Syrupus de Manna laxativus (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10213827_00337~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  67. Onomatologia medica completa oder Medicinisches Lexicon das alle Benennungen und Kunstwörter welche der Arzneywissenschaft und Apoteckerkunst eigen sind deutlich und vollständig erkläret [...]. Gaumische Handlung, Ulm/ Frankfurt am Main/ Leipzig 1755, Sp. 955–958: Manna (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10085789_00522~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  68. Domenico Sestini. Lettere del signor abate Domenico Sestini. Florenz 1780, Band 2, S. 176–192 (Digitalisat)
  69. Johann J. Volkemann (Übersetzer). Des Herrn Abts Domenicus Sestini Briefe aus Sicilien und der Türkey an seine Freunde in Toscana. Caspar Fritsch, Leipzig 1780, Band I, S. 218–226 : Von den Eschenbäumen und der Manna. (Digitalisat)
  70. Jean-Pierre Houël. Voyage pittoresque des isles de Sicile, de Malte et de Lipari: Où l'on traite des Antiquités qui s'y trouvent encore ; des principaux Phénomènes que la Nature y offre ; du Costume de Habitans, & de quelques Usages. Paris 1782, Band I, Kapitel 6, S. 52–53 (Digitalisat); Abb. No 32: (Digitalisat)
  71. Johann Heinrich Keerl (Übersetzer). Houels Reisen durch Sizilien, Malta und die Liparischen Inseln. Ettinger, Gotha1797, Band II, S. 8–9: Beschreibung der Manna-Erndte (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11248526_00194~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  72. Johann Andreas Murray. Apparatus Medicaminum Tam Simplicium Quam Praeparatorum Et Compositorum In Praxeos Adiumentum Consideratus. Dieterich, Göttingen 1784, Band III, S. 535–541 Fraxinus excelsior (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10287788_00545~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 542–561: Fraxinus ornus - Manna vel Manna calabrina (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10287788_00552~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  73. Ludwig Christian Seger (Übersetzer). Des Herrn Joh. Andr. Murray D. Ritters des königl. Schwed. Wasaordens, ord. Prof. der Medic. und Intendanten des königl. botan. Gartens zu Göttingen ... Arzneyvorrath oder Anleitung zur praktischen Kenntniß der einfachen, zubereiteten und gemischten Heilmittel. Fürstl. Waisenhausbuchhandl., Braunschweig 1785, Band III, S. 610–617: Esche (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10287795_00614~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 617–640 Manna oder Calabrische Manna (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10287795_00621~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  74. William Cullen. A treatise of the materia medica. 2 Bände. Charles Elliot, Edinburgh 1789, Band II, S. 508–510: Manna (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10226635_00516~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  75. Samuel Hahnemann (Übersetzer). Schwickert, Leipzig 1790, Band II, S. 564–566: Manna (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11268286_00576~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  76. Jean-Louis Alibert. Nouveaux éléments de thérapeutique et de matière médicale. Suivis d’un nouvel essai sur l’art de formuler. Crapart, Paris, Band I 1803, S. 316–319 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11174275_00362~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  77. August Friedrich Hecker’s practische Arzneimittellehre. Revidiert und mit neuesten Entdeckungen bereichert von einem practischen Arzte. Camesius, Wien, Band III 1814, S. 72–78: Manna (Digitalisat)
  78. Justus von Liebig. Zusammensetzung und chemische Constitution der Zuckerarten und einiger damit in Beziehung stehenden Körper. In: Pharmaceutisches Centralblatt, 1834, S. 587–589, Hier: S. 589 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10072166_00597~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  79. Antoine Laurent Apollinaire Fée. Cours d'histoire naturelle pharmaceutique, ou histoire des substances usitées dans la thérapeutique, les arts et l'économie domestique. Band 2, Crochard, Paris1837, S. 363–368 (Digitalisat)
  80. Diederich Franz Leonhard von Schlechtendal: Manna. In: Dietrich Wilhelm Heinrich Busch, Carl Ferdinand von Graefe, Ernst Horn, Heinrich Friedrich Link, Joseph Müller (1811–1845), Emil Osann (Hrsg.). Encyclopädisches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften. J. W. Boike, Berlin 1828–1849, 22. Band 1840, S. 437–439: Manna (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10086768_00445~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  81. A. Leuchtweiss. Untersuchung mehrerer Mannasorten des Handels. In: Annalen der Chemie und Pharmacie, Band LIII (1845), S. 124–134 (Digitalisat)
  82. Jonathan Pereira’s. Handbuch der Heilmittellehre. Nach dem Standpunkte der deutschen Medicin bearbeitet von Rudolf Buchheim. Leopold Voß, Leipzig 1846–48, Band II 1848, S. 384–387: Manna (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10287961_00410~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  83. August Husemann und Theodor Husemann: Die Pflanzenstoffe in chemischer, physiologischer, pharmakologischer und toxikologischer Hinsicht. Für Aerzte, Apotheker, Chemiker und Pharmakologen. Springer, Berlin 1871, S. 610–615: Mannit (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11010860_00626~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); S. 833–835: Fraxin (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11010860_00849~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  84. Theodor Husemann. Handbuch der gesammten Arzneimittellehre. 2 Bände, Springer, Berlin 1873–1875, 2. Aufl., Springer, Berlin 1883, Band II, S. 593–595: Manna (Digitalisat)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Eschen (Fraxinus) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien