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Efferen ist nach Hermülheim und der Stadtmitte der zweitgrößte Stadtteil von Hürth im Rhein-Erft-Kreis. Rund 650 Einwohner sind dazu mit Zweitwohnsitz gemeldet.[1]

Efferen
Stadt Hürth
Wappen von Efferen
Koordinaten: 50° 53′ 51″ N, 6° 53′ 55″ O
Höhe: 60 m
Einwohner: 12.256 (31. Mai 2015)
Eingemeindung: 1. Oktober 1933
Postleitzahl: 50354
Vorwahl: 02233
Luftbild aus südlicher Richtung als 360° Panorama
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Inhaltsverzeichnis

LageBearbeiten

Efferen grenzt unmittelbar südwestlich an Köln an, von dessen Wohnbebauung im Stadtteil Klettenberg es durch den breiten waldbestandenen Kölner Grüngürtel und den Autobahnring (A 4) getrennt ist.

GeschichteBearbeiten

 
Ehrenmal und ehemalige Wasserburg
 
Stele und "römisches Pflaster"

An der alten Römerstraße Trier–Köln, der heute so genannten Agrippa-Straße Köln–Trier (jetzt Luxemburger Straße als Teil der B 265) gelegen, findet sich nahe dem Bahnhofsgebäude ein römisches Kammergrab mit zwei Sarkophagen. Weitere Funde von römischen Siedlungen und Gräbern weisen darauf hin, dass das Gebiet in dieser Zeit dicht besiedelt gewesen ist. An die Römerstraße erinnert seit 2008 eine nachempfundene Stele als Leugenstein, ein südländisches Ambiente und ein Stück nachgebaute römische Pflasterung auf dem Verkehrskreisel zwischen Efferen und Hermülheim. Die Gesamtgestaltung des Kreisels erfolgte nach den Entwürfen des Hürther Landschaftsplaners Reinhold Mengel.[2] Aus fränkischer Zeit gibt es zahlreiche Siedlungsspuren, so ein Gräberfeld mit einigen nicht geplünderten Bestattungen (Straße „Frankenhof“). Der ursprüngliche frühmittelalterliche Siedlungskern lag entlang des Duffesbachs und in Richtung der Römerstraße.

Efferen gehörte seit dem Mittelalter zum Herzogtum Jülich. Nach der französischen Besetzung des Rheinlands nach 1794 bildete der Ort gemeinsam mit den Gemeinden Stotzheim und Kriel eine Mairie (Bürgermeisterei) im Département de la Roer. 1888 wurde die Gemeinde Kriel, wo sich auch das Rathaus der Bürgermeisterei befunden hatte, sowie Teile der Gemeinde Efferen nach Köln eingemeindet. Die Bürgermeisterei Efferen wurde nun bis 1919 gemeinsam mit Hürth verwaltet. Nach einer kurzen Eigenständigkeit wurde sie dann mit Wirkung zum 1. Oktober 1933 mit der 1930 gebildeten Großgemeinde Hürth vereinigt.

Efferen war stark landwirtschaftlich geprägt. Die wichtigsten Höfe waren das Brentengut (im Besitz des Deutschen Ordens, dann der Familie von Efferen und der weiteren Burgherren und schließlich des Stifts St. Maria im Kapitol in Köln), das Lupenaugut, der Weidenbach- oder Renneberghof gegenüber der Burg (dort, wo inzwischen der Renneberg als Kirmes-, Markt- und Parkplatz entstanden ist; der Hof fiel im Dreißigjährigen Krieg den Holländern zum Opfer), das Bredemargut, von der Stadt Köln aufgekauft, in dessen Herrenhaus an der Bachstraße in der Endzeit der Weimarer Republik die Verwaltung der Bürgermeisterei Efferen saß, später dann das örtliche Büro der NSDAP, der Lintlarhof, der lange Jahre im Besitz der Familie Destrée war und auf dessen Gelände hinter der Grundschule unter anderem die evangelische Kirche entstand, der Große Hof oder Mirweilerhof und der Fronhof.

Entlang des Duffesbachs gab es in Efferen nur eine Mühle, die Lowenmühle, (wahrscheinlich von Gerber-„Lohe“) später, als dort auch Waffen geschliffen wurden, Schleifkottenmühle oder nur „der Schleifkotten“ genannt. Sie stand etwas außerhalb des Ortes in Richtung Köln und wurde 1211 erstmals urkundlich erwähnt. Grundherrin war auch hier das Stift Sankt Maria im Kapitol. Nachdem die Mühle abgerissen worden war, siedelten sich hier einzelne kleinere Gewerbebetriebe an, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges alle nicht mehr existierten. Die letzten Häuser des Wohnplatzes Schleifkotten sind 1976 abgerissen worden, die Fläche wurde teilweise aufgeforstet und ist nicht mehr vom Kölner Grüngürtel zu unterscheiden. Die Anlage des Kölner Grüngürtels, 1924 durch Konrad Adenauer betrieben, kostete Efferen ein Drittel seines Ackerlandes.

In der Weimarer Zeit war das Zentrum die dominierende politische Kraft im Ort, Karl Kuenen war Bürgermeister. Im Rahmen der Weltwirtschaftskrise verschlimmerte sich die finanzielle Situation in Efferen derart, dass nur der Anschluss an eine der deutlich reicheren Nachbargemeinden, also Köln oder Hürth, die Lebenssituation der Bevölkerung nennenswert bessern konnte. Hürth lehnte ab; den Anschluss an das interessierte Köln verhinderte der heftige Widerspruch der anderen Landkölner Gemeinden, die Angst hatten, „mitgeschluckt“ zu werden. Erst 1933 wurde Efferen zwangsweise mit Erlass des preußischen Innenministeriums nach Hürth eingemeindet. Zugleich wurde Kuenen nach dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Nach ihm ist heute eine Straße in Efferen benannt. Sein Grabstein vom Melaten-Friedhof wurde 2014 auf den alten Friedhof überführt.[3] In den 1970er Jahren gab es in Nordrhein-Westfalen mit der kommunalen Gebietsreform einen erneuten Versuch Kölns, Efferen nach Köln einzugemeinden, was eine Unterschriftenaktion und die Intervention von Lokalpolitikern verhindern konnte.

Am 31. Oktober 1944 wurden große Teile von Efferen, darunter auch die Kirche und das Krankenhaus sowie das Kloster, durch einen Bombenangriff zerstört. 36 Menschen verloren ihr Leben.

OrtsnameBearbeiten

Zur Erklärung des Ortsnamens Efferens bestehen drei Theorien, die Hans Duell in seiner Ortschronik erläutert. So könnte etwa ein, mit dem Römischen Reich föderierter, wohlhabender, Ubier namens Eberhard oder Eborin mundartlich "Effer" genannt worden sein, der daraufhin sein Landgut "Efferna sala" genannt haben könnte. Ein zweiter Erklärungsansatz geht vom lat. Wort für "heraustragen" (im Sinne von "aus dem Haus/der Stadt zur Beerdigung tragen"), "effere" aus. Demnach sei Efferen eine römische Begräbnisstätte gewesen. Für diese Theorie spricht, dass es bei den Römern Sitte war, verstorbene Bürger an den Ausfallstraßen vor den Toren der Stadt zu beerdigen. 1899 wurde auf dem Ortsgebiet von Efferen eine römische Grabkammer entdeckt (s. o. "Geschichte"). Die dritte Theorie bezieht sich auf das, auch heute noch erhaltene, Sicker- bzw. Klärbecken an der Berrenrather Straße im Grüngürtel, einem Gebiet, das früher Teil der Efferener Gemeinde gewesen ist. Dieses Klärbecken war ursprünglich ein Teil der Eifelwasserleitung. Die Ortsbezeichnung Efferen könnte somit an das Wort "everre" (lat. „Ort des Ausfegens“) angelehnt sein.[4]

KirchenBearbeiten

 
St. Mariä Geburt, Bachstraße
 
Friedenskirche, heute älteste evang. Kirche in Hürth

Ab dem Ende des 7. Jahrhunderts war das Kölner Nonnenstift St. Maria im Kapitol Grund- und Erbherrin von Efferen. Es muss damals auch schon eine Kirche gegeben haben. Efferen wird aber erst 1189 als Pfarrort urkundlich erwähnt.

Hochverehrt wurde im Ort die heilige Anna und der heilige Donatus. Die Katholiken beschieden sich zunächst mit einer einfachen Holzkirche. Erst am 6. Juni 1869 wurde diese durch einen Massivbau ersetzt, der an der Kaulardstraße, vormals Kirchstraße, genau gegenüber der heutigen Kirche stand; Weihbischof Baudri weihte die neue Kirche ein. Diese Kirche wurde 1944 völlig zerstört (s. u.). Man musste sich mit einer Notkirche behelfen, in der auch die Evangelischen nach dem Krieg Gastrecht bekamen.

Erst am 25. November 1956 wurde auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs Ecke Bach- und Kaulardstraße eine neue katholische Kirche – entworfen von den Kölner Architekten Wolfram Borgard und Fritz Volmer – von Weihbischof Wilhelm Cleven eingeweiht. Aus der alten Kirche konnte das prachtvolle Chorgestühl ursprünglich aus St. Maria im Capitol sowie einige Bildwerke gerettet werden. Die Pfarrkirche trägt den Namen St. Mariä Geburt.

Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Mariä Geburt in den letzten Jahrzehnten waren J. A. Kappenhagen (1825–1879), A. A. Schmitz (1889–1900), F. W. Esch (1900–1918), M. Kaulard (1919–1942, Dechant), W. Halfen (1942–1956), P. Giesen (1956–1982, er verstarb 2005 mit über 90 Jahren in Efferen, einige Zeit, nachdem er sein 60-jähriges Priesterjubiläum gefeiert hatte), E. Jansen (1982–2004), H. Müller (2004–2008) und F.-J. Lausberg 1. August 2008 – 31. Januar 2014, seitdem wird der Pfarrverband von Dechant Michael Tillmann, Gleuel, mitverwaltet.

Die wenigen Evangelischen in Efferen gehörten zur Gemeinde Köln-Lindenthal. Erst 1926 konnte für die Efferner Gemeindemitglieder ein eigener kleiner Betsaal an der heutigen Kaulardstraße errichtet werden, der im Bombenkrieg zerstört wurde. Heute steht dort die Sparkasse. Die evangelische Kirche entstand in Etappen. Zuerst wurde ein kleiner Versammlungsraum für Gottesdienst, Jugendheim und Gemeindesaal gebaut, der am 13. Juli 1952 mit einem Gottesdienst seiner Bestimmung übergeben wurde. Bereits ein und ein halbes Jahr später, am 20. Dezember 1953, weihte Oberkirchenrat Boue die an den Saal auch mit vielen freiwillig geleisteten Arbeitsstunden angebaute schlichte evangelische Kirche – entworfen von dem Architekten Jürgen Körber – ein. 1956 endete die Zugehörigkeit zu Lindenthal. 1994 konnte die Kirche umgebaut und erweitert werden. Seither trägt sie den Namen Friedenskirche. Evangelische Seelsorger waren Pastor Paul Mader und derzeit Pfarrer Tom Hennig[5].

Besondere OrtsteileBearbeiten

 
Studentendorf Efferen

Beachtenswert ist das nach einer kurz vor seinem Tod geleisteten „Initial-Spende“ von einer Million DM des Bayer AG Vorstandes Ulrich Haberland jenseits der Luxemburger Straße vom Architekten Joachim Schürmann für die Universität zu Köln und das Kölner Studierendenwerk geplante, 1963 bis 1966 gebaute und mehrfach, 1990 bis 1992, erweiterte und ab 1996 grundlegend im Altbestand sanierte Studentendorf Efferen mit seit 1996 circa 1200 Bewohnern. Es steht den Studierenden aller Kölner Hochschulen offen. Mit zwei 13 Stockwerke hohen Wohntürmen – neben seinen vielen zwei- bis fünfgeschossigen Bauten – stellt es die beiden höchsten Gebäude Hürths. Hinter dem Studentendorf befindet sich die Kiesgrube Efferen.

Eines der neueren Wohngebiete ist das bis Mitte 2003 auf einer Industriebrache entstandene Künstler- und Medienviertel mit 350 Wohnungen in Richtung auf Kalscheuren hin. Dahinter schließt ein mittelgroßes Gewerbegebiet an.

SehenswertesBearbeiten

Burg EfferenBearbeiten

 
Burg Efferen Torturm 1391
 
Burg Efferen
 
Der alte Friedhof Efferen

Die Burg Efferen[6] wurde 1391 im Zuge von Auseinandersetzungen der Stadt Köln mit Ihrem Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden von den Kölnern stark befestigt und seitdem mehrfach verändert. So wurde im 18. Jahrhundert auf den mittelalterlichen Fundamenten durch den Architekten Christian Birkenhus ein neues, siebenachsiges und zweigeschossiges Herrenhaus errichtet. Darauf weist im Giebelfeld die Jahreszahl 1769 hin. Der Turm ist mittelalterlich, die krönende Barockhaube kam erst im 17. Jahrhundert dazu, ursprünglich war das Gebäude zinnenbewehrt. Die Annahme, es habe einst vier Türme gegeben mit römischen Fundamenten, konnte bei den durch die Kriegsschäden notwendigen Fundamentarbeiten nicht bestätigt werden, es fanden sich dafür keine Spuren. Der Burggraben führte bis 1962 Wasser. Ab dem 14. Jahrhundert sind die Familien der Burgherren fassbar:

  • Die Overstolzen, ein Kölner Patriziergeschlecht, welches sich später Overstolz von Efferen nannte, noch später dann nur noch von Efferen. Diese Familie kam in der Folgezeit zu einiger Bekanntheit, ein Wilhelm von Efferen war Fürstbischof zu Worms, ein anderer Wilhelm von Efferen war Deutschordensritter und Burggraf zu Riga, ein weiterer Geheimer Rat des Kaisers Ferdinand II. in Wien. Ein Gerhard Ludwig von Efferen war Urgroßvater des deutsch-amerikanischen Generals Friedrich Wilhelm von Steuben.
  • ab 1393 die Familie v. Coesen oder von Cuesin, nun hieß das Burggut wohl Kusinengut
  • 1439 wurde der Kölner Bürgermeister Rüttgers von der Weyden mit dem Gut belehnt, der es
  • 1461 an Johann Rauftesch verkaufte. Dessen Sohn,
  • Johann v. Diepenbroich wurde 1477 ordentlich mit dem Gut belehnt.
  • 1535 bis 1635 war die angesehene Kölner Familie Orsbeck im Besitz der Burg.
  • Für zwei Jahrhunderte folgte nun die Familie von Bourtscheid bis 1836.
  • Bis 1870 waren die Grafen von Schaesberg im Besitz der Burg, verkauften diese dann an
  • die Grafen von Fürstenberg-Stammheim aus Bonn, welche sie 1894 an ihren Pächter
  • Matthias Koch weitergaben. Dessen Familie ist nach wie vor im Besitz des Anwesens.

Viele dieser Namen sind als Straßennamen rund um die Burg zu finden.

Sonstige SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Restaurierte Brunnen in Efferen (Schulhof Bachstr.)
  • Römergrab in Efferen (am Bahnhof)
  • Alter Friedhof (Kolpingstraße)
  • Denkmal der Ex-Tollitäten von Efferen (Kaulardstraße/Ecke Steinstraße)

GrünanlagenBearbeiten

Efferen profitiert vom Kölner Grüngürtel, der es von der Stadt Köln trennt. Auch der Lärm von der A4 wird hier durch einen jungen Waldstreifen mit Wald- und Reitwegen gedämpft. Besonders beliebt ist der Bereich um den Decksteiner Weiher und den Sportpark des 1. FC Köln, der über die Berrenrather Straße oder die Decksteiner Straße (nur fußläufig) und vom Zentrum Efferens über die Bellerstraße (sic) am Friedhof und einer Kleingartenanlage vorbei erreicht wird. In einen schmalen Grünzug eingebettet ist der in einem offenen Kanalbett fließende Duffesbach bis zur ehemaligen Burg Hermülheim. Größere Freiflächen liegen nordwestlich des Ortes im Bereich Frielsweg und Decksteiner Straße. Hier führt ein Radweg von Köln bis zum Otto-Maigler-See zwischen den Hürther Ortsteilen im Westen der Stadt. Freiflächen liegen auch östlich des Ortes zur Linken Rheinstrecke hin. Die ehemalige Kiesgrube Efferen bietet sich hier "illegal" zum Baden und legal zum Angeln an.

Schulen / SportBearbeiten

  • Geschwister-Scholl-Schule, Gemeinschaftsgrundschule, Im Wiesengrund 30.
  • Don-Bosco-Schule, Katholische Grundschule, ebenfalls Im Wiesengrund 30.
  • Volkshochschule des Zweckverbandes von vier Städten im Süden des Rhein-Erft-Kreises mit einem Schulgebäude, der Ahl Schull, Bachstraße 95–97.

WirtschaftBearbeiten

 
Medienzentrum in Efferen

Die einstigen Ziegeleien, die den Auelehm der älteren Hochwasserarme des Rheins abbauten, sind seit Ende der 1960er Jahre aufgegeben. In der letzten Grube steht das Studentendorf. Auch die Sand- und Kiesabgrabungen wurden eingestellt. Die mittelständische Eisenverarbeitende Industrie ist sehr zurückgegangen. Auf dem Kleefischgelände steht jetzt das Künstler- und Medienviertel. An der Berrenrather Straße am Ortsrand wurde mit der Firma Alucolor der letzte Metallbetrieb geschlossen. Die größte Firma in Efferen ist die Rewe Group. Auf dem Betriebsgelände in der Rewestraße haben die REWE Deutscher Supermarkt KGaA – ZNL West und die REWE-Zentral AG – NL West ihren Verwaltungshauptsitz, zusätzlich zu ihrem Verwaltungssitz betreibt die REWE-Zentral AG – NL West ein Lebensmittel-Lager am Standort. Nicht belastende Gewerbegebiete schließen an Efferen in Richtung Kalscheuren an. Dort befindet sich auch das Medienviertel mit zahlreichen Fernsehproduktionshallen.

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

  • 1816–1845: Johann Huberty
  • 1845–1846: Franz Andreas Klein (kommissarisch)
  • 1846–1847: Tillmann Klein (kommissarisch)
  • 1847–1864: Johann Peter Weygold
  • 1864–1883: Franz Weygold
  • 1883–1888: Gerhard Sugg
  • 1888–1920 zusammen mit Hürth
  • 1920–1933 Karl Kuenen (Zentrum)

Heutige PolitikerBearbeiten

Ortsvorsteher ist Thomas Blank (CDU). Ratsmitglieder für Efferen sind Gerald Wolter, Stephan Renner, Saleh Mati (alle SPD), Thomas Blank, Herbert Verbrüggen und Rüdiger Winkler (alle CDU), Kurt Martmann (Freie Wähler) (Stand Juni 2014).

LiteraturBearbeiten

  • Clemens Klug: Hürth – wie es war, wie es wurde, Steimel Verlag, Köln o. J. (1962)
  • Hans Duell: 2000 Jahre Efferen im Wandel der Zeit, hg. von der Ortsgemeinschaft Hürth-Efferen, Hürth o. J. (1990)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stadt Hürth (Hrsg.): Einwohnerstatistik – Einwohner mit Haupt- und Nebenwohnsitz. Hürth 31. Mai 2015 (PDF-Dokument; 34,45 KB [abgerufen am 28. Dezember 2015]). PDF-Dokument (Memento des Originals vom 28. Dezember 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.huerth.de
  2. Bernd Imgrund:111 Orte im Kölner Umland. Emonds Verlag,Germany 2010,Seite 102.
  3. Straßenverzeichnis Hürth (Memento des Originals vom 19. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.huerth.de
  4. Vgl. Duell, Hans: 2000 Jahre Efferen im Wandel der Zeit, Hürth 1990, S. 5.
  5. Thomas Hennig, Paul Mader: Die Geschichte der evangelischen Kirche in Efferen, in Hürther Heimat, Heft 74, 1995, S. 36–41
  6. Clemens Klug: Hürth, S. 53 ff und Duell: 2000 Jahre Efferen, S. 27 ff

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hürth-Efferen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  Commons: Burg Efferen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien