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BMG Rights Management

internationales Musikunternehmen mit Hauptsitz in Berlin
BMG Rights Management GmbH

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Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung Oktober 2008
Sitz Berlin, Deutschland
Leitung
  • Maximilian Dressendörfer (CFO)
  • Ben Katovsky (COO)
Mitarbeiterzahl 834 Personen
Umsatz 545 Millionen Euro
Branche Musik
Website www.bmg.com
Stand: 31. Dezember 2018

BMG Rights Management (kurz BMG) ist ein internationales Musikunternehmen mit Hauptsitz in Berlin.[1] Es kombiniert diverse Aktivitäten eines Musikverlags mit denen eines Plattenlabels.[2][3]

BMG wurde im Oktober 2008 im Anschluss an den Ausstieg von Bertelsmann bei Sony BMG gegründet.[4] Von 2009 bis 2013 war die Investmentbank KKR mit 51 % am Unternehmen beteiligt, das sich währenddessen zu einem der größten Musikverlage weltweit entwickelte.[5][6] BMG befindet sich zu 100 % im Besitz von Bertelsmann und ist einer von acht Unternehmensbereichen des Konzerns.[7] Zum Portfolio gehören beispielsweise Rechte an Werken der Rolling Stones[8], Jason Aldean[9], David Bowie[10], Chrissie Hynde[11], Nena[12], Roger Waters[13], Iggy Pop[14], Quincy Jones und Lenny Kravitz[15][16].

GeschichteBearbeiten

Musik bei BertelsmannBearbeiten

In den 1950er Jahren stieg Bertelsmann in den Musikmarkt ein, als es den Lesering um Tonträger erweiterte.[17] Unter dem Namen Ariola wurde ein Plattenlabel aufgebaut,[18] dazu kam das Presswerk Sonopress.[19] 1975 eröffnete Ariola eine Niederlassung in den Vereinigten Staaten.[20] Durch den Kauf von Arista Records (1979) und RCA Records (1985) wuchs Bertelsmann zu einem der größten Musikkonzerne weltweit.[21] Die diversen Tochtergesellschaften wurden 1987 in der Bertelsmann Music Group (BMG) zusammengefasst. Diese bediente verschiedenste Genres, neben der Volks- und Popmusik bildete beispielsweise klassische Musik einen Schwerpunkt.[22]

Als Reaktion auf rückläufige Umsätze im gesamten Musikmarkt vereinbarten Bertelsmann und Sony im Jahr 2003 die Zusammenlegung ihrer Musikgeschäfte unter dem Namen Sony BMG.[23][24] Darüber hinaus veräußerte Bertelsmann 2006 seine Tochtergesellschaft BMG Music Publishing an Vivendi.[25][26] Da die Geschäftsmodelle etablierter Musikverlage und Plattenfirmen dem digitalen Wandel der Musikbranche nicht mehr gerecht wurden, trennte sich Bertelsmann im Jahr 2008 von seiner Beteiligung an Sony BMG.[27] Daraufhin wurde das Unternehmen in Sony Music Entertainment umbenannt.[28]

Neugründung von BMGBearbeiten

Bertelsmann gründete die neue BMG am 1. Oktober 2008 mit einem kleinen Portfolio an Musikrechten von rund 200 Künstlern, das man von Sony BMG übernommen hatte.[2][29] Das Geschäftsmodell wurde auf Fairness, Service und Transparenz ausgerichtet.

Die Gründung der neuen BMG erfolgte inmitten der Finanzkrise 2008 innerhalb von zwei Wochen nach dem Zusammenbruch von Lehmann Brothers.[30][31] Da Bertelsmann die für den Aufbau erforderlichen Investitionen nicht alleine finanzieren konnte,[32] wurde 2009 der Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) mit 51 % an BMG beteiligt.[33][34][35] Bertelsmann behielt 49 % und stellte das Management.[36][34]

Internationale ExpansionBearbeiten

Bertelsmann erklärte zunächst, die neue BMG werde sich auf den europäischen Broadcast-Markt konzentrieren. Nach dem Einstieg von KKR rückte die internationale Expansion in den Fokus des Unternehmens.[37][38] Hierfür war der Erwerb von Cherry Lane Music Publishing im Jahr 2009 entscheidend, wodurch BMG ein erstes Standbein in den Vereinigten Staaten erhielt.[39][40][41][42] 2010 tätigte BMG weitere Zukäufe, unter anderem von Evergreen Copyright Acquisitions.[43][44]

Im Jahr 2011 wurde Bug Music von BMG erworben,[45] 2012 folgte der Musikverlag R2M Music.[46] Zusätzlich gab es Berichte über das Interesse von Bertelsmann an der EMI Group,[47] die schließlich aber von Universal Music übernommen wurde.[48][49] Die Kartellbehörden erließen diverse Auflagen, darunter den Verkauf einiger Labels.[50] BMG erhielt auf diesem Weg Zugriff auf Mute Records (2012) und Sanctuary Records (2013).[51][52] Beide Akquisitionen erweiterten das Portfolio um Musikaufnahmen der 1960er, 1970er und 1980er Jahre.[53][54]

Aufstieg zum KonzernbereichBearbeiten

2013 beendete KKR sein Engagement bei BMG.[55] Damit wurde Bertelsmann vier Jahre nach dem Einstieg des Finanzinvestors alleiniger Gesellschafter.[56] Unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Thomas Rabe,[57][58] der bereits während seiner Amtszeit als Finanzvorstand den Aufbau von BMG maßgeblich vorangetrieben hatte,[39] erklärte Bertelsmann die Musik wieder zu einem strategischen Wachstumsfeld.[59]

Im Jahr 2013 begann das Unternehmen, die Rechte an Werken von Robbie Williams und den Rolling Stones zu vertreten.[60][61] Außerdem wuchs das Portfolio durch Übernahmen von Musiklabels wie Union Square Music,[62] Vagrant Music und Infectious Music (2014),[63][64] aber auch S-Curve Records und Rise Records (2015).[65][66] 2016 kamen unter anderem das Label ARC Music und der Katalog von The End Records zu BMG.[67][68] Mit der Akquisition von Basement startete BMG in Brasilien,[69] eine der Wachstumsregionen von Bertelsmann.[70][71] Des Weiteren schloss BMG eine exklusive Vereinbarung mit der Alternative Distribution Alliance von Warner Music über die physische und digitale Verbreitung von Musik.[72] Auf dieser Grundlage konsolidierte BMG seine historisch gewachsene Vertriebsstruktur.[73] In Kooperation mit Alibaba expandierte BMG in den chinesischen Markt. Der Internetkonzern sollte künftig Musiker und Komponisten über seine Webkanäle vertreiben und eine korrekte Lizenzierung sicherstellen.[74]

Im Geschäftsjahr 2015 gehörte BMG zum Bereich Corporate Investments bei Bertelsmann.[75] 2016 erhob der Konzern seine Tochtergesellschaft zu einem unabhängigen Unternehmensbereich.[7] BMG gilt bis heute als Paradebeispiel für den Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen bei Bertelsmann.[76][77]

Übernahme von BBR MusicBearbeiten

2017 gab BMG den Kauf der BBR Music Group bekannt,[78] einschließlich der Labels Broken Bow Records, Red Bow Records, Stoney Creek Records, Wheelhouse Records und des Musikverlags Magic Mustang Music.[9] Mit einem Volumen von mehr als 100 Millionen Dollar handelte sich um die größte Tonträger-Übernahme in der Firmengeschichte.[79] BMG verbesserte seine Position im Bereich der Country-Musik und sicherte sich dauerhaft eine Präsenz in der Musikindustrie Nashvilles sowie generell Einfluss auf dem US-amerikanischen Markt.[9]

UnternehmensstrukturBearbeiten

 
Quartier 205 in Berlin-Mitte, in dem sich die Zentrale von BMG befindet (2018)

Dachgesellschaft von BMG ist die BMG Rights Management GmbH, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach deutschem Recht. Gegenstand des Unternehmens ist „der Vertrieb sowie die Entwicklung und Lieferung von Musik“ zur Verwendung in Medien, bei Konzerten oder aus anderem Anlass.[80] Zu BMG gehören zahlreiche Tochtergesellschaften und Beteiligungen, wie etwa die BMG Rights Management (Europe) GmbH.[81] BMG ist neben Deutschland in Australien, Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Spanien, den Vereinigten Staaten sowie den Benelux-Ländern und dem skandinavischen Raum präsent.[82]

Die Geschäftsführung von BMG besteht aus Hartwig Masuch (Chief Executive Officer),[83][84] Maximilian Dressendörfer (Chief Financial Officer),[1] Ama Walton (General Counsel und Chief Human Resources Officer) und Ben Katovsky (Chief Operating Officer).[85] Masuch ist seit 2013 Mitglied des erweiterten Vorstands (Group Management Committee) von Bertelsmann.[86]

Im Geschäftsjahr 2018 erwirtschaftete BMG rund 545 Millionen Euro. 91,1 % des Umsatzes stammte aus Rechten und Lizenzen, 8,9 % aus Produkten und Waren. BMG generierte fast die Hälfte (44,1 %) in den Vereinigten Staaten. Weitere wichtige Märkte waren Großbritannien (24,7 %), Deutschland (6,3 %) und Frankreich (3,9 %).[87]

GeschäftsmodellBearbeiten

BMG bietet Musikern die Dienstleistungen, die üblicherweise von Musikverlagen und Plattenfirmen angeboten werden.[2] Im Gegensatz zu seinen Hauptkonkurrenten werden sie unter einem Dach und über die gleiche Technologieplattform betrieben. Diese integrierte Struktur und ihr erklärtes Ziel, alle ihre Büros international durch eine Matrix-Managementstruktur zu integrieren, sind auf maximale Effizienz ausgerichtet.[88][89][90] In jüngster Zeit hat sie auch Film, Fernsehen und Bücher in ihr Angebot aufgenommen.[29][91]

PublishingBearbeiten

BMG Publishing vertritt die Rechte von Songwritern wie Mick Jagger, Keith Richards, Kylie Minogue, Ringo Starr, Nena, Roger Waters, Alice Merton, Billy Idol, Cat Stevens, Poo Bear, Aphex Twin, Bebe Rexha, Bruno Mars, Iggy Pop, Bibi Bourelly, Jean Michel Jarre, Jess Glynne, David Bowie, Bring Me The Horizon, Death Cab for Cutie, Kings of Leon, George Ezra, Johnny Cash, Robbie Williams, Tame Impala und vielen anderen.[92]

Darüber hinaus vertritt die BMG einige der größten Verlagskataloge im Musikbereich wie zum Beispiel Chrysalis, Virgin, R2M Music, Talpa Music, Union Square Music, Cherry Lane, Francis Dreyfus Music, Alberts, Blondie, Adage IV, Bug Music und Primary Wave.[92]

RecordingsBearbeiten

BMG Recordings umfasst Künstler wie Dido, Kylie Minogue, Jason Aldean, A Perfect Circle, Lenny Kravitz, Max Giesinger, blink-182, Blondie, Good Charlotte, Cypress Hill, Roger Waters, Bryan Ferry, Richard Ashcroft, Fatboy Slim, Marianne Faithfull, The Kinks, Morrissey, Ry X, Nakhane, Adel Tawil, Scorpions, KitschKrieg und The Prodigy.[93]

Rise Records, Mute Records, Trojan Records, Vagrant, Union Square Music, Sanctuary Records, S-Curve Records, Infectious, and the BBR Music Group are label imprints of BMG.[93]

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Musikverlag BMG. In: mediabiz.de. Abgerufen am 10. Januar 2018.
  2. a b c Arndt Ohler: Bertelsmann bietet Musikern neuen Service. In: Financial Times Deutschland. 9. Oktober 2008, S. 5.
  3. David Hein: Bertelsmann belebt BMG. In: Horizont. 16. Oktober 2008, S. 6.
  4. Wolfgang Spahr: Bertelsmann Unveils BMG Rights Management. In: billboard.com. 14. Oktober 2008, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  5. Bertelsmann ist die Musik wieder wichtig. In: Die Welt. 2. März 2013, S. 13.
  6. Volker Briegleb: Bertelsmann holt die Musik zurück in den Konzern. In: heise.de. 1. März 2013, abgerufen am 10. Januar 2018.
  7. a b Kai-Hinrich Renner: Bertelsmann sortiert sich neu. In: Handelsblatt. 23. März 2016, S. 24.
  8. Bertelsmann-Tochter: BMG sichert sich Rechte an den Rolling Stones. In: handelsblatt.com. 26. Juni 2013, abgerufen am 1. Oktober 2018.
  9. a b c Catrin Bialek: Musikrechte: Bertelsmann goes Country. In: handelsblatt.com. 31. Januar 2017, abgerufen am 10. Januar 2018.
  10. Bowie & Co. singen für BMG. In: Westfalen-Blatt. 27. November 2010.
  11. Andre Paine: Chrissie Hynde Signs to BMG for Songwriting Catalogue. In: musicweek.com. 12. September 2017, abgerufen am 1. Oktober 2018 (englisch).
  12. Bertelsmann übernimmt BMG. In: Handelsblatt. 3. April 2013, S. 19.
  13. Ed Christman: BMG Pacts With Roger Waters to Represent His Pink Floyd Catalog. In: billboard.com. 28. Juni 2016, abgerufen am 1. Oktober 2018 (englisch).
  14. BMG kauft Rechte an Musik von Cash und Iggy Pop. In: Handelsblatt. 13. September 2011, S. 30.
  15. BMG erwirbt Musikrechtekatalog. In: Börsen-Zeitung. 2. April 2010, S. 12.
  16. Lenny Kravitz Signs to BMG. In: musicconnection.com. 17. April 2018, abgerufen am 1. Oktober 2018 (englisch).
  17. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann Verlag, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 27.
  18. Bertelsmann feiert: Heute wird der Medienkonzern 175 Jahre alt. In: Westfalen-Blatt. 1. Juli 2010.
  19. Superstar und Freund der Mohns. In: Neue Westfälische. 23. Dezember 2014, S. 3.
  20. Reinhard Mohn: Von der Welt lernen: Erfolg durch Menschlichkeit und Freiheit. C. Bertelsmann Verlag, München 2008, ISBN 978-3-570-01110-2.
  21. Musikkonzerne auf Chancensuche. In: Tiroler Tageszeitung. 14. Oktober 2000.
  22. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann Verlag, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 48.
  23. Bertelsmann und Sony machen gemeinsam Musik. In: Der Tagesspiegel. 7. November 2003, S. 21.
  24. Elefantenhochzeit in der Musikbranche. In: Wiener Zeitung. 15. Dezember 2003, S. 14.
  25. Musikverlag BMG geht an Vivendi. In: Wiener Zeitung. 7. September 2006, S. 26.
  26. Bertelsmann treibt Schuldenabbau voran. In: Handelsblatt. 28. Dezember 2006, S. 18.
  27. Brenda Strohmaier: Bertelsmann steigt bei Sony BMG aus. In: Die Welt. 6. August 2008, S. 12.
  28. Bertelsmann überlässt sein Musikgeschäft Sony. In: dw.com. 5. August 2008, abgerufen am 10. Januar 2018.
  29. a b Schweizerische Depeschenagentur: Bertelsmann setzt auf Vermarktung von Rechten. 14. Oktober 2008.
  30. Hans-Peter Siebenhaar: Konjunktur bremst Bertelsmann. In: Handelsblatt. 12. November 2008, S. 16.
  31. Ileana Grabitz: Wie Bertelsmann wieder Musikriese werden will. In: Die Welt. 4. März 2013, S. 14.
  32. Annette Becker: Bertelsmann hat Ideen, aber kein Geld. In: Börsen-Zeitung. 11. Juli 2009, S. 10.
  33. Bertelsmann: Duett mit Heuschrecke. In: Der Tagesspiegel. 9. Juli 2009, S. 20.
  34. a b Lutz Knappmann, Andrea Rungg, Arndt Ohler: Bertelsmann paktiert mit Investor KKR. In: Financial Times Deutschland. 9. Juli 2009, S. 8.
  35. Wolfgang Spahr: BMG Is Back. Buying Songs With KKR Cash. In: Billboard. 15. August 2009, S. 17 (englisch).
  36. Hans G. Nagl: KKR greift Bertelsmann im Musikrechtegeschäft unter die Arme. In: Handelsblatt. 9. Juli 2009, S. 12.
  37. Andrea Rungg: BMG sucht in großem Stil Musikrechte. In: Financial Times Deutschland. 22. Januar 2010, S. 8.
  38. Bertelsmann-Musiktochter auf großer Einkaufstour. In: Rheinische Post. 26. Juli 2010.
  39. a b Hans-Peter Siebenhaar: Bei Bertelsmann spielt wieder die Musik. In: Handelsblatt. 4. Mai 2010, S. 26.
  40. Lutz Knappmann: Bertelsmann übernimmt Rechte an Elvis-Songs. In: Financial Times Deutschland. 29. März 2010, S. 7.
  41. Wolfgang Spahr: BMG Rights Management Enters U.S. In: billboard.com. 14. Dezember 2009, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  42. Andre Paine: BMG Rights Management to Acquire Cherry Lane. In: billboard.com. 26. März 2010, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  43. BMG Rights Venture Buys Music Publisher. In: wsj.com. 21. September 2010, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  44. Bertelsmann holt sich Clapton und Cocker. In: Neue Westfälische. 21. September 2010.
  45. BMG Rights Management to Purchase Bug Music. In: billboard.com. 12. September 2011, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  46. Hans-Peter Siebenhaar: Bertelsmann kauft US-Musikverlag R2M. In: Handelsblatt. 1. März 2012, S. 23.
  47. Bertelsmann schielt auf EMI-Archiv. In: Börsen-Zeitung. 25. Juni 2009, S. 10.
  48. Volker S. Stahr: Das stille Konzert der großen Fünf. In: Berliner Morgenpost. 6. Mai 2001, S. 17.
  49. Musikindustrie: Universal darf EMI übernehmen. In: sueddeutsche.de. 21. September 2012, abgerufen am 10. Januar 2018.
  50. EU-Kommission: Universal darf EMI unter Auflagen übernehmen. In: focus.de. 21. September 2012, abgerufen am 10. Januar 2018.
  51. Ed Christman: BMG Acquires Mute Records Catalog. In: billboard.com. 21. Dezember 2012, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  52. BMG übernimmt Plattenlabel Sanctuary. In: Aachener Nachrichten. 16. Februar 2013, S. 7.
  53. BMG erweitert Musikrechtekatalog. In: Börsen-Zeitung. 16. Februar 2013, S. 9.
  54. Hans-Peter Siebenhaar: Ein Herz für Oldies. Bertelsmann kauft Rockmusik-Label vom Konzern Universal. Der erfüllt Kartell-Auflagen. 18. Februar 2013, S. 33.
  55. Gerrit Wiesmann: Bertelsmann Takes Control of BMG. In: ft.com. 1. März 2013, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  56. Martin Krause: Bertelsmann dirigiert jetzt wieder. Finanzinvestor KKR verkauft 51-prozentige Beteiligung an der Musiktochter BMG. In: Neue Westfälische. 2. März 2013.
  57. Steffen Könau: Das Imperium kehrt zurück. In: Mitteldeutsche Zeitung. 2. März 2013.
  58. Jahr der Umbauten. In: Neue Westfälische. 27. März 2013.
  59. Bertelsmann setzt wieder voll auf Musik. In: Die Welt. 1. März 2013, S. 3.
  60. Robbie Williams singt exklusiv für Bertelsmann-Tochter BMG. In: Westfalen-Blatt. 18. Oktober 2013.
  61. Hans-Peter Siebenhaar: Satisfaktion für Bertelsmann. In: Handelsblatt. 27. Juni 2013, S. 21.
  62. Ed Christman, Richard Smirke: BMG Purchases Union Square Music. In: billboard.com. 6. November 2014, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  63. Ed Christman: Vagrant Records Bought by BMG Chrysalis. In: billboard.com. 17. November 2014, abgerufen am 1. Oktober 2018 (englisch).
  64. Infectious Music Acquired by BMG in £6m Deal. In: musicbusinessworldwide.com. 2. September 2014, abgerufen am 1. Oktober 2018 (englisch).
  65. BMG kauft Steve Greenbergs Label S-Curve Records. In: mediabiz.de. 2. November 2015, abgerufen am 1. Oktober 2018.
  66. BMG Buys Metal Label Rise Records. In: billboard.com. 18. Mai 2015, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  67. BMG Acquires Assets of New York Indie The End Records. In: musicbusinessworldwide.com. 30. Juni 2016, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  68. BMG übernimmt Mehrheit am Chess-Verlag ARC Music. In: mediabiz.de. 19. Januar 2016, abgerufen am 10. Januar 2018.
  69. BMG Launches in Brazil and Acquires John Telfer’s Basement. In: musicbusinessworldwide.com. 31. Mai 2016, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  70. Bertelsmann sucht Chance in Brasilien. In: Westfalen-Blatt. 20. März 2014.
  71. Bertelsmann setzt auf Brasilien. In: Börsen-Zeitung. 21. März 2014, S. 11.
  72. Ed Christman: Warner Music’s Global Deal for BMG’s Sets up Showdown with RED. In: billboard.com. 28. April 2016, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  73. Tim Ingham: Warner Signs BMG Deal for Exclusive Worldwide Distribution of Catalogue. In: musicbusinessworldwide.com. 19. April 2016, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  74. BMG kooperiert mit Alibaba. In: dw.com. 30. März 2015, abgerufen am 10. Januar 2018.
  75. Geschäftsbericht 2015. (PDF) Bertelsmann, abgerufen am 10. Januar 2018.
  76. Bernhard Hertlein: Bertelsmann sichert sich die Stars. In: Westfalen-Blatt. 2. März 2013.
  77. Wachstumsplattformen: Großartige Chancen. Bertelsmann, abgerufen am 10. Januar 2018.
  78. Marc Schneider, Ed Christman: BMG Acquires Nashville Indie BBR Music Group, Home of Broken Bow Records and Jason Aldean. In: billboard.com. 30. Januar 2017, abgerufen am 10. Januar 2018.
  79. BMG Beats Majors to Acquire Jason Aldean Label Broken Bow. In: musicbusinessworldwide.com. 30. Januar 2017, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  80. Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 10. Januar 2018 (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 116072).
  81. Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 10. Januar 2018 (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 143973).
  82. About BMG. Abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  83. Caspar Busse: BMG-Chef Hartwig Masuch: Vom Taxifahrer zu Musikmanager. In: sueddeutsche.de. 14. März 2016, abgerufen am 10. Januar 2018.
  84. Catrin Bialek: BMG-Chef Hartwig Masuch: Die Gitarre immer griffbereit. In: handelsblatt.com. 4. April 2017, abgerufen am 10. Januar 2018.
  85. Wolfgang Spahr: BMG Promotes Ben Katovsky to COO, Ama Walton to Global General Counsel. In: billboard.com. 13. Juli 2018, abgerufen am 1. Oktober 2018 (englisch).
  86. Bertelsmann stockt Führungskreis auf. In: Börsen-Zeitung. 4. Juni 2013, S. 16.
  87. Geschäftsbericht 2018. (PDF) Bertelsmann, 26. März 2019, S. 21, 130, abgerufen am 1. April 2019.
  88. Bertelsmann startet neu im Musikrechte-Geschäft. In: Die Welt. 15. Oktober 2008, S. 15.
  89. Bertelsmann will mehr Musikrechte. In: Neue Westfälische. 25. Juni 2009.
  90. Sabrina Blauth: Digitalisierung in der Musikindustrie: Wirtschaftliche Probleme und die Suche nach alternativen Einnahmequellen. Diplomica Verlag, Hamburg 2016, ISBN 978-3-95934-339-8, S. 25.
  91. Andy Gensler: BMG Publishes First Book With "The Odessey: The Zombies in Words and Images". In: billboard.com. 4. April 2017, abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  92. a b Publishing. BMG, abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  93. a b Recording. BMG, abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  94. 2016 ASCAP Pop Music Awards. American Society of Composers, Authors and Publishers, abgerufen am 4. Oktober 2018 (englisch).
  95. 2017 ASCAP Pop Music Awards. American Society of Composers, Authors and Publishers, abgerufen am 4. Oktober 2018 (englisch).
  96. 2018 ASCAP Pop Music Awards. American Society of Composers, Authors and Publishers, abgerufen am 4. Oktober 2018 (englisch).
  97. Winners 2018. In: The Production Music Awards. Abgerufen am 10. Januar 2019 (englisch).
  98. The A&R Awards 2018: All the Winners. In: musicbusinessworldwide.com. 7. November 2018, abgerufen am 16. Januar 2019 (englisch).