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Alexei Weniaminowitsch Kostygow

russischer Handballspieler
Alexei Kostygow
Alexei Kostygow

Alexei Kostygow am 26. Juli 2008

Spielerinformationen
Voller Name Alexei Weniaminowitsch Kostygow
Geburtstag 5. Juli 1973
Geburtsort Jaroslawl, Sowjetunion
Staatsbürgerschaft RusseRusse russisch
Körpergröße 1,90 m
Spielposition Torwart
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Kaustik Wolgograd
Trikotnummer 73
Vereine in der Jugend
  von – bis Verein
0000–1990 SowjetunionSowjetunion Sportschule Jaroslawl
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
1990–2004 RusslandRussland GK Kaustik Wolgograd
2004–2009 RusslandRussland Medwedi Tschechow
2009–2012 RusslandRussland GK Newa St. Petersburg
2012– RusslandRussland GK Kaustik Wolgograd
Nationalmannschaft
Debüt am
            gegen
  Spiele (Tore)
RusslandRussland Russland 131 (1)

Stand: Nationalmannschaft Dezember 2009

Alexei Weniaminowitsch Kostygow (russisch Алексей Вениаминович Костыгов; * 5. Juli 1973 in Jaroslawl, Sowjetunion) ist ein russischer Handballspieler. Seine Körperlänge beträgt 1,90 m.

Kostygow, der bei GK Kaustik Wolgograd (Rückennr. 73) spielt und für die Russische Männer-Handballnationalmannschaft (Rückennr. 73) auflief, ist Handballtorwart.

Alexei Kostygow begann in seiner Heimatstadt in der örtlichen Sportschule mit dem Handballspiel. Nach seinem Abschluss kam er 1990 zum Erstligisten Kaustik Wolgograd. Dort wurde er 1996, 1997, 1998 und 1999 russischer Meister. 2004 wechselte er zum Serienmeister Medwedi Tschechow, wo er 2005, 2006 und 2007 erneut russischer Meister wurde und 2006 den Europapokal der Pokalsieger gewann.

Alexei Kostygow hat 131 Länderspiele für die Russische Männer-Handballnationalmannschaft bestritten (Stand: Dezember 2009)[1]. Lange Zeit stand er im Schatten von anderen russischen Torhütern wie Andrei Lawrow; ab 2004 war er Stammspieler seines Landes. Die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2004 ist sein einziger internationaler Erfolg. Mit Russland nahm er auch an der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2007 in Deutschland teil und wurde Sechster.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. cms.eurohandball.com, abgerufen am 24. Januar 2010 (PDF; 347 kB)