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Alex Schwers beim Hafen Rock 2016

Alex Schwers (* 23. Mai 1973 in Gladbeck) ist ein deutscher Musiker, Konzert- und Festivalveranstalter. Er veranstaltet die Punk-Festivals Ruhrpott Rodeo und Punk im Pott und ist unter anderem Schlagzeuger der Punkband Slime.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Alex Schwers wuchs in Gladbeck auf. 1987 besuchte er als 15-Jähriger sein erstes Punkkonzert in der Zeche Carl in Essen.[1] Seit 1989 spielt er in diversen Bands, hauptsächlich am Schlagzeug. Seine ersten Bands waren die Punkband Misery LC und die Glamrock-Band Gesa Braaster.[2] Ab 1991 spielte er bei Hass. Des Weiteren spielte und spielt er bei den Bands Eisenpimmel, Die Mimmis, Rasta Knast, Knochenfabrik und Chefdenker. Von 1998 bis zum Tod des Sängers im Jahr 2000 spielte er auch Schlagzeug für den Schlagersänger Ibo. Seit ihrer Reunion 2010 ist Schwers Schlagzeuger bei Slime.

Neben seinen Tätigkeiten veranstaltet Schwers noch im Ruhrgebiet seit 1999 das Punk-im-Pott-Festival und seit 2007 mit dem Ruhrpott Rodeo das inzwischen größte deutsche Punkfestival.[3]

Alex Schwers lebt in Gladbeck, ist verheiratet und hat zwei Kinder.[4]

LiteraturBearbeiten

  • Daniel Ryser: Slime – Deutschland muss sterben. 2. Auflage. Wilhelm Heyne Verlag, München 2013, ISBN 978-3-453-67653-4.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Daniel Ryser: Slime – Deutschland muss sterben. 2013, S. 219.
  2. "Alex Schwers über seine Festivals „Punk im Pott“ und „Ruhrpott Rodeo“". (Nicht mehr online verfügbar.) Plastic Bomb, 31. März 2010, archiviert vom Original am 6. März 2016; abgerufen am 6. März 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/plastic-bomb.eu
  3. Konrad Lischka: Überleben im Musikgeschäft: "Ab Windstärke 8 bin ich ruiniert". Spiegel Online, 28. April 2012, abgerufen am 6. März 2016.
  4. Linus Volkmann: Wer zum Teufel ist eigentlich... Alex Schwers? (Nicht mehr online verfügbar.) intro.de, 16. April 2013, archiviert vom Original am 6. März 2016; abgerufen am 6. März 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.intro.de