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Al Capone (Film)

Film von Richard Wilson (1959)

Al Capone ist ein US-amerikanisches Biopic aus dem Jahr 1959. Es schildert Aufstieg und Fall des berüchtigten Chicagoer Mobsters Alphonse Gabriel „Al“ Capone, des sogenannten „Chicago Outfits“.[2][3] Kommentiert wurde der Film von James Gregory.

Filmdaten
Deutscher TitelAl Capone
OriginaltitelAl Capone
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1959
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 18[1]
Stab
RegieRichard Wilson
DrehbuchMalvin Wald
Henry F. Greenberg
ProduktionLeonard Ackerman
John H. Burrows
MusikDavid Raksin
KameraLucien Ballard
SchnittWalter Hannemann
Besetzung

HandlungBearbeiten

Der Film beginnt im Jahr 1919, als Al Capone nach Chicago kommt und ein Gefolgsmann seines Jugendfreundes, dem respektierten Mafioso „Johnny“ Torrio wird.

Im Jahr 1920 beginnt die „Prohibition“ und Mafia-Banden gedeihen wie eh und je. Es herrscht ein Kampf um Einfluss in illegaler Produktion und Vertrieb von Alkohol. Der Chicagoer Unterwelt-Boss „Big Jim“ Colosimo ist alt geworden und Capone redet Torrio erfolgreich zu, ihn zu beseitigen und der neue Chef zu werden. Colosimo wird ermordet und Torrio übernimmt das Kommando über die Mafia-Organisation. Er legt in der Stadt Territorialgrenzen für die Banden fest; so zum Beispiel auch für die im Norden von Chicago operierende North Side Gang.

Später hat Capone seinen Hauptsitz im wenige Kilometer entfernten Cicero. Zu dieser Zeit entfacht ein Krieg zwischen den Schmuggler-Banden und Capone räumt mit der Zeit alle seine Feinde aus dem Weg. Inzwischen ist Sergeant Schaefer von der Chicagoer Polizei zum Hauptmann befördert worden und will Capone zur Strecke bringen.

HintergrundBearbeiten

Am 25. März 1959 wurde der von Allied Artist produzierte Film in den Vereinigten Staaten veröffentlicht und gewann bei den Laurel Awards in der Kategorie „Sleeper of the Year“.[4] In Finnland wurde der Film unter dem Titel „Lain ja oikeuden voitto“ bekannt.

KritikenBearbeiten

„Inhaltlich wie viele andere Gangsterfilme, in Bild und Darstellung jedoch erheblich suggestiver.“

WeblinksBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten