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Das Vilâyet Shkodra im Osmanischen Reich

Das Vilâyet Shkodra (türkisch İşkodra Vilayeti, albanisch Vilajeti i Shkodrës) war eine Provinz (Vilâyet) des Osmanischen Reichs und bestand zwischen 1867 und 1913, als es im neuen unabhängigen albanischen Staat, dem Fürstentum Albanien, aufging. Das Vilâyet hatte eine Fläche von 13.800 Quadratkilometern, 349.455 Einwohner (1911) und Shkodra als Hauptstadt. Die Bevölkerung bestand hauptsächlich aus Albanern, die sich zum Islam, Orthodoxen Christentum oder Katholizismus zählten.[1]

Die Provinz teilte sich weiter in zwei Sandschaks auf:[2]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. TEACHING MODERN SOUTHEAST EUROPEAN HISTORY. (PDF; 8,0 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 20. März 2012; abgerufen am 3. April 2012 (englisch, S. 26).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lfh.edu.gr
  2. İşkodra Vilayeti. Tarih ve Medeniyet, abgerufen am 3. April 2012 (türkisch).