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U-Bahnhof Königsplatz

U-Bahnhof in München

Der U-Bahnhof Königsplatz ist ein U-Bahnhof im Stadtteil Maxvorstadt der bayrischen Landeshauptstadt München.

Königsplatz
U-Bahn.svg
U-Bahnhof in München
Königsplatz
U-Bahnhof Königsplatz
Basisdaten
Ortsteil Maxvorstadt
Eröffnet 18. Oktober 1980
Gleise (Bahnsteig) 2 (Mittelbahnsteig)
Koordinaten 48° 8′ 42″ N, 11° 33′ 48″ OKoordinaten: 48° 8′ 42″ N, 11° 33′ 48″ O
Nutzung
Strecke(n) Stammstrecke 2
Linie(n) U2 U8
Umstiegsmöglichkeiten Bus 58 68 100

Der Bahnhof liegt in der Nähe zahlreicher Museen, weshalb die Hintergleiswände mit Faksimiles bekannter Kunstwerke gestaltet sind und in der Mitte des Bahnsteigs Nachgüsse stehen, die allerdings erst 1990 eingefügt worden sind. Der Bahnhof ist nach dem darüberliegenden Platz benannt und wurde am 18. Oktober 1980 eröffnet. Der Boden ist anders als die anderen 1980 eröffneten Bahnhöfe mit graublauen Azul-Granitplatten ausgelegt, die Säulen sind mit großen braunen Steinplatten verkleidet und die Decke mit den zwei Lichtbändern ist mit Aluminium-Lamellen verblendet. Geplant wurde der Bahnhof unter dem Namen der kreuzenden Brienner Straße.

Linie Linienverlauf
U2 Feldmoching – Hasenbergl – Dülferstraße – Harthof – Am Hart – Frankfurter Ring – Milbertshofen – Scheidplatz – Hohenzollernplatz – Josephsplatz – Theresienstraße – Königsplatz – Hauptbahnhof – Sendlinger Tor – Fraunhoferstraße – Kolumbusplatz – Silberhornstraße – Untersbergstraße – Giesing – Karl-Preis-Platz – Innsbrucker Ring – Josephsburg – Kreillerstraße – Trudering – Moosfeld – Messestadt West – Messestadt Ost
U8 nur samstags: Olympiazentrum – Petuelring – Scheidplatz – Hohenzollernplatz – Josephsplatz – Theresienstraße – Königsplatz – Hauptbahnhof – Sendlinger Tor – Fraunhoferstraße – Kolumbusplatz – Silberhornstraße – Untersbergstraße – Giesing – Karl-Preis-Platz – Innsbrucker Ring – Michaelibad – Quiddestraße – Neuperlach Zentrum

KunstbauBearbeiten

Der beim Bau über der Station entstandene unterirdische Raum wird von der Städtischen Galerie im Lenbachhaus (einem in der Nähe liegenden Kunstmuseum) als Ausstellungsraum genutzt (siehe: Kunstbau).

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten