Syngenta

internationaler Anbieter von Agrartechnologie

Die Syngenta Group Co., Ltd. ist ein Unternehmen mit Satzungssitz in Shanghai, China. Der Verwaltungssitz und die Zentrale befinden sich im Schweizer Basel, weitere Standorte sind Chicago und Tel Aviv. Die Syngenta Group hat sich auf Agrartechnologie spezialisiert,[4] insbesondere auf Saatgut und Pflanzenschutzmittel sowie digitale Dienste.[5] Das Unternehmen geht auf die im Jahr 2000 gegründete Syngenta AG zurück, die 2015 von der China National Chemical Corporation (ChemChina) übernommen wurde.[6]

Syngenta Group Co., Ltd.

Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 2000 (Syngenta)
2020 (Syngenta Group)
Sitz Shanghai, China[1]
Leitung
Mitarbeiterzahl 49'000[2]
Umsatz 23,1 Mrd. US-Dollar (2020)[3]
Branche Agrartechnologie
Website www.syngentagroup.com
Stand: 2020

GeschichteBearbeiten

 
Hauptverwaltung der Syngenta Group (2021)

Entstehung von SyngentaBearbeiten

Ende der 1990er Jahre entstand durch die Fusion von Astra und Zeneca der weltweit drittgrösste Chemie- und Pharmahersteller.[7] Im Jahr 2000 entschieden sich AstraZeneca und Novartis, ihr Geschäft mit Saatgut und Pflanzenschutzmitteln auszugliedern. Hieraus entstand das Gemeinschaftsunternehmen Syngenta.[8] Das Joint Venture hatte seinen Hauptsitz in Basel und wurde an den Börsen in London, New York, Stockholm und Zürich in den Handel eingeführt.[9][10]

Die Gründung von Syngenta wurde als Beleg für die zunehmende Spezialisierung in der europäischen Chemie- und Pharmaindustrie gewertet.[11] Syngenta behauptete sich im Marktumfeld der 2000er-Jahre, das vom Rückgang der Nachfrage im Agrarsektor geprägt war.[12] Das Wachstum war vor allem von Investitionen im Bereich der Gentechnik und der Biokraftstoffe getrieben.[13] Dazu kamen Akquisitionen, beispielsweise von Sanbei Seed aus China oder Zeraim Gedera aus Israel.[14][15]

2001 sequenzierte Syngenta vollständig das Reis-Genom.[16] Das Unternehmen gehörte auch dem Forschungskonsortium „Goldener Reis“ an und erwarb Rechte an der Patentierung und Vermarktung, verzichtete aber in einigen Märkten auf Lizenzgebühren.[17] Im Jahr 2004 erhielt eine genveränderte Süssmaissorte von Syngenta eine Importgenehmigung der Europäischen Union. Es handelte sich um das erste genveränderte Getreide, das für den menschlichen Verzehr bestimmt war.[18]

Konsolidierung der BrancheBearbeiten

Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Spekulationen über eine Übernahme von Syngenta durch Monsanto.[19] Hintergrund war Monsantos Interesse an Syngentas technischen Lösungen gegen pestizidresistentes Unkraut.[20] Beide Unternehmen konkurrierten seit längerem in wichtigen Geschäftsfeldern.[21] 2015 gab Monsanto ein formelles Angebot für die Übernahme von Syngenta ab, das aber zu niedrig war.[22] In Folge wurden Konkurrenten wie Bayer, Dow Chemical oder DuPont als mögliche Käufer von Syngenta kolportiert.[23]

2015 übernahm schließlich ChemChina, ein staatseigener Chemiekonzern, Syngenta für einen Kaufpreis von 43 Milliarden US-Dollar.[24] Die bis dato größte Übernahme durch ein chinesisches Unternehmen sorgte für Kritik.[25][26] Nach einer positiven Bewertung durch den Verwaltungsrat nahm eine Mehrheit der Syngenta-Aktionäre das Angebot von ChemChina an.[27] Bis Juli 2017 sicherte sich ChemChina über 98 % der Anteile an Syngenta,[28] was einen Squeeze-out der restlichen Aktionäre und den Rückzug von der Börse ermöglichte.[29]

ChemChina überführte sein gesamtes Agrargeschäft in die Syngenta Group, zu der neben Syngenta auch Adama und die landwirtschaftlichen Aktivitäten von Sinochem gehören.[30][31] Das Unternehmen trug so zur Konsolidierung und Internationalisierung der gesamten Branche bei.[32][33] Syngenta erhoffte sich davon eine Stärkung seiner Präsenz im globalen Wettbewerb.[34]

Ende 2020 gab die Syngenta Group die Übernahme von Valagro bekannt, einem Hersteller biologischer Pflanzenschutzmittel mit Hauptsitz im italienischen Atessa. Das Unternehmen gehört nunmehr zum Geschäftsbereich Syngenta Crop Protection, Valagro tritt aber weiter als unabhängige Marke auf.[35]

Vorbereitung des BörsengangsBearbeiten

Im Juni 2021 gab es erneut Berichte über einen möglichen Börsengang der Syngenta Group an der Technologiebörse in Shanghai, dem sogenannten Shanghai Stock Exchange Star Market. Gemäß den eingereichten Dokumenten sollen bis zu 2,79 Milliarden Aktien platziert und damit umgerechnet zehn Milliarden Dollar erlöst werden, unter anderem zur Finanzierung weiterer Akquisitionen.[36] Laut Handelsblatt wurde der Wert des Unternehmens nach Abzug der Verbindlichkeiten auf etwa 50 Milliarden US-Dollar geschätzt.[37] Im Oktober 2021 aktualisierte die Syngenta Group ihren Antrag auf Börsenzulassung mit neuesten Finanzberichten.[38]

UnternehmensstrukturBearbeiten

Die Syngenta Group firmiert als Co. Ltd., eine Aktiengesellschaft chinesischen Rechts mit Sitz in Shanghai und fungiert als Holding. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe rund 49'000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 23,1 Milliarden US-Dollar.[2][3] Die Syngenta Group besteht heute aus den Geschäftsbereichen Syngenta Crop Protection (Pflanzenschutz), Syngenta Seeds (Saatgut) sowie Adama (Pflanzenschutzlösungen) und der Syngenta Group China (übergreifender Bereich).

Die operative Zentrale der Syngenta Group befindet sich nach wie vor in Basel (Schweiz).[39] Ebenfalls in der Schweiz, in Stein im Kanton Aargau, befindet sich eines der wichtigsten Forschungslabore von Syngenta. Insgesamt arbeiten in der Schweiz 2'800 Mitarbeiter.[40] Andere wichtige Standorte sind unter anderem Chicago (Vereinigte Staaten), Tel Aviv (Israel) und Shanghai (China). Die Syngenta Group betreibt dort weitere Forschungs- und Entwicklungsabteilungen.[41]

In Deutschland liegt der Hauptsitz in Maintal, hier ist Syngenta Agro ansässig. In Bad Salzuflen befindet sich das Technologie- und Züchtungszentrum und der europäische Hauptsitz von Syngenta Seeds. Am Standort Kleve werden Zierpflanzen gezüchtet und vermarktet.[42] Die österreichische Zweigniederlassung von Syngenta Agro hat ihren Sitz in Wien.[43]

Die Syngenta Group wird vom Verwaltungsrat (Board of Directors) geleitet, von einer Geschäftsführung (Global Leadership Team) geführt und vom Aufsichtsrat (Board of Supervisors) kontrolliert. An der Spitze der Unternehmensgruppe stehen Erik Fyrwald (CEO), der bereits die Syngenta AG vor der Gründung der Syngenta Group leitete,[44] und Chen Lichtenstein (CFO), der zuvor an der Spitze von Adama stand.[45]

Produkte und DienstleistungenBearbeiten

Die Syngenta Group ist einer der grössten Anbieter von Pflanzenschutzmitteln (unter anderem Herbizide, Fungizide und Insektizide), Saatgut (unter anderem Reis, Mais) sowie verwandter Produkte. Zudem stellt Syngenta Biokraftstoffe, wie beispielsweise Biodiesel, her. Das reduziert die Abhängigkeit der Staaten von Erdöl-Importen.[46] Die Syngenta Group bietet auch digitale Dienstleistungen an, etwa Kartenmaterial und Wetterdaten. Diese unterstützen Landwirte bei der Abschätzung und Absicherung von Ernterisiken.[47]

EngagementBearbeiten

2001 gründete das Unternehmen die Syngenta Foundation for Sustainable Agriculture. Ihr Zweck ist die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft, beispielsweise durch die Unterstützung entsprechender wissenschaftlicher Beiträge und Analysen in diesem Bereich. Die Syngenta-Stiftung geht auf die ehemalige Novartis-Stiftung zurück.[48]

Die Syngenta Group hat sich ausdrücklich den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verschrieben. Hierfür setzt die Unternehmensgruppe auf Investitionen in die Forschung und Entwicklung, die sie vor dem Hintergrund der Auswirkungen der globalen COVID-19-Pandemie verstärkt hat.[49]

2021 wurde Syngenta Hauptpartner des St. Gallen Symposiums.[50]

KritikBearbeiten

2007 rückte Syngenta in den Fokus der US-Börsenaufsicht SEC. Anlass waren Verkäufe von Produkten in Ländern wie Iran, Kuba, Nordkorea, Sudan oder Syrien durch Dritte.[51]

In der Vergangenheit gab es zudem mehrfach Kritik an Pflanzenschutzmitteln von Syngenta. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, der Verkauf von Pflanzenschutzmitteln mit hochgiftigen Wirkstoffen sei Bestandteil des Geschäftsmodells.[52] Im Jahr 2012 wurde der Konzern deshalb für den «Public Eye Award» nominiert, der Unternehmen mit menschenrechtlich fragwürdigem oder umweltschädigendem Verhalten anprangert.[53] Das SRF-Magazin ECO berichtete 2014 über schwere Mängel in einer Studie von Syngenta, die die Unbedenklichkeit des Insektizids Thiamethoxam gegenüber Bienen beweisen soll.[54] 2021 erhob der Ex-Syngenta-Forscher Jon Heylings schwere Vorwürfe wegen Syngentas Pflanzenschutzmittels Gramoxone, das den Wirkstoff Paraquat enthält. Er fordert, dass deutlich mehr Brechmittel beigefügt werden sollte, um Suizide durch das Mittel zu verhindern.[55][56]

Von 2001 bis 2004 verkaufte Syngenta in den USA gentechnisch veränderten Mais der Sorte Bt10, obwohl nur Bt11 zugelassen war.[57] Als Reaktion untersagte die EU die Einfuhr von Bt10-haltigem Mais und in den USA wurde gegen Syngenta eine Strafe von 375'000 US-Dollar verhängt.[58][59] Nach Angaben des Unternehmens handelte es sich bei dem Vorfall um ein Versehen.

WeblinksBearbeiten

Commons: Syngenta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.bloomberg.com/profile/company/1844795D:CH
  2. a b Über uns. Syngenta Group, abgerufen am 8. April 2021.
  3. a b Syngenta Group erzielt starkes Ergebnis im Gesamtjahr 2020. Syngenta Group, 7. April 2021, abgerufen am 8. April 2021.
  4. Henny Sender: Erik Fyrwald: Changing the Image of the Agrochemicals Industry. In: Financial Times. 28. Juli 2019, abgerufen am 25. April 2020 (englisch).
  5. Siegfried Hoffmann, Dana Heide: China formt den größten Agrochemie-Konzern der Welt. In: Handelsblatt. 6. Januar 2020, abgerufen am 4. August 2020.
  6. Matthias Müller: Ein Chemiegigant mit ruhiger Hand. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. Dezember 2015, S. 27.
  7. Zeneca und Astra gehen zusammen. Größte Industriefusion in Europa. In: Börsen-Zeitung. 10. Dezember 1998, S. 1.
  8. Neuer Stern am Agrohimmelszelt. In: Aargauer Zeitung. 12. Oktober 2000, S. 24.
  9. Syngenta geht im November an die Börse. In: Handelsblatt. 19. September 2000, S. 16.
  10. Syngenta wird neuer Maßstab der Agrarchemie. Novartis und AstraZeneca bringen ihre entsprechenden Aktivitäten in Gemeinschaftsfirma ein. In: Börsen-Zeitung. 3. Dezember 1999, S. 13.
  11. Größter Konzern für Agrochemie. In: Neue Vorarlberger Tageszeitung. 3. Dezember 1999, S. 34.
  12. Syngenta behauptet sich in schwierigem Umfeld. In: Financial Times Deutschland. 29. Juli 2004.
  13. Syngenta: Reiche Ernte. Das Schweizer Agrochemie-Unternehmen setzt auf Gentechnik und Biosprit – zum Wohl der Aktionäre. In: Focus Money. 31. Oktober 2006, S. 22–23.
  14. Syngenta kauft in China. In: Börsen-Zeitung. 15. Mai 2007, S. 12.
  15. Syngenta kauft in Israel zu. In: Börsen-Zeitung. 11. Juli 2007, S. 13.
  16. Syngenta entschlüsselt Reis-DNA. In: Handelsblatt. 26. Januar 2001, S. 15.
  17. Rita Gudermann, Kerstin Eva Dreher, Wiebke Ziegler: Genreis. Planet Wissen, abgerufen am 4. August 2020.
  18. Andreas Bohne: Zulassung für Genmais weckt Hoffnungen der Saatguthersteller. In: Handelsblatt. 21. Mai 2004, S. 17.
  19. Übernahmegerüchte um Monsanto und Syngenta. In: Wirtschaftsblatt. 5. Mai 2015, S. 11.
  20. Sergio Aiolfi: Warum Monsanto an Syngenta interessiert ist. Das Fehlen von Lösungen für das Problem pestizidresistenten Unkrauts hat Handlungsbedarf geschaffen. In: Neue Zürcher Zeitung. 13. Mai 2015, S. 29.
  21. Syngenta ist Monsanto hart auf den Fersen. In: Handelsblatt. 31. Juli 2003, S. 11.
  22. Renzo Ruf: Syngenta erteilt Monsanto einen Korb. In: Neue Luzerner Zeitung. 9. Mai 2015, S. 19.
  23. Sergio Aiolfi: Warten auf die grosse Konsolidierungswelle. In: Neue Zürcher Zeitung. 18. November 2015, abgerufen am 4. August 2020.
  24. Chemchina in Talks To Buy Syngenta. In: China Daily. 14. November 2015 (englisch).
  25. Riesenübernahme: China bietet 43 Milliarden Dollar für Syngenta. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. Februar 2016, abgerufen am 4. August 2020.
  26. Sergio Aiolofi: Die Chinesen kommen. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Februar 2016, abgerufen am 4. August 2020.
  27. Sergio Aiolfi: Syngenta soll für 43 Milliarden nach China. Verwaltungsrat leistet keinen Widerstand. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Februar 2016, abgerufen am 4. August 2020.
  28. ChemChina’s Crosses 98 % Syngenta Threshold. In: CHEManager International. 18. Juli 2017, abgerufen am 4. August 2020 (englisch).
  29. ChemChina hält 98 % an Syngenta – „Squeeze-out“ eingeleitet. In: Cash. 13. Juli 2017, abgerufen am 4. August 2020.
  30. Syngenta bündelt Agrargeschäfte. In: Finanz und Wirtschaft. 6. Januar 2020, abgerufen am 4. August 2020.
  31. Syngenta wird in Holding integriert. In: Basler Zeitung. 6. Januar 2020, S. 1.
  32. Hungrige Chinesen bringen BASF und Bayer in Bedrängnis. In: Manager Magazin. 3. Februar 2015, abgerufen am 4. August 2020.
  33. «Syngenta Group» – Die Eigner aus China machen Syngenta chic für die Börse. In: Handelszeitung. 18. Juni 2020, abgerufen am 4. August 2020.
  34. Siegfried Hofmann, Bert Fröndhoff: Der China-Faktor. In: Handelsblatt. 12. Juli 2017, abgerufen am 4. August 2020.
  35. Syngenta Group übernimmt Valagro. Markt für biologischen Pflanzenschutz dürfte sich in kommenden fünf Jahren verdoppeln. In: CHEManager. 6. Oktober 2020, abgerufen am 5. August 2021.
  36. Agrarkonzern: Syngenta: Erlöse aus dem Börsengang sollen Aquisitionen finanzieren. In: Handelsblatt. 3. Juli 2021, abgerufen am 5. August 2021.
  37. Agrochemiekonzern: Syngenta startet Vorbereitungen für Börsengang in Schanghai. In: Handelsblatt. 21. Juni 2021, abgerufen am 5. August 2021.
  38. Syngenta-Börsengang in Shanghai laut Dokumenten suspendiert. In: Handelszeitung. 11. Oktober 2021, abgerufen am 10. Januar 2022.
  39. Syngenta-Hauptsitz soll in Basel bleiben. In: Tagesanzeiger. 30. Januar 2020, S. 1.
  40. Sarah Jäggi: Ausgespritzt? Die Zeit, 7. Juni 2021, abgerufen am 6. Februar 2022.
  41. Syngenta Group: Gründung eines globalen AgTech-Marktführers. In: Gabot. 22. Juni 2020, abgerufen am 11. September 2020.
  42. Standorte. Syngenta Deutschland, abgerufen am 6. Februar 2022.
  43. Standorte. Syngenta Österreich, abgerufen am 6. Februar 2022.
  44. Dominik Feldges: Syngenta nimmt noch stärker chinesische Züge an. In: Neue Zürcher Zeitung. 7. Januar 2020, S. 23.
  45. Syngenta Group: Chen Lichtenstein zum CFO ernannt. In: Gabot. 7. Januar 2020, abgerufen am 11. September 2020.
  46. Politik beschert Syngenta Rückenwind. In: Handelsblatt. 10. Februar 2006, S. 12.
  47. Sanjiv Rana: Syngenta, Sharing Weather-Related Risks With Farmers. In: Chemical Week. 24. August 2020, abgerufen am 23. Oktober 2020 (englisch).
  48. Zwischen Hilfe und Geschäft. In: Basler Zeitung. 9. August 2001.
  49. Syngenta Group Launches New Good Growth Plan. In: Agriculture. 6. Juni 2020, abgerufen am 11. September 2020 (englisch).
  50. Jil Schuller: Syngenta wird neuer Hauptpartner des St. Gallen Symposiums – 2021 geht es um Vertrauen. In: bauernzeitung.ch. 17. Februar 2021, abgerufen am 17. Februar 2021.
  51. Oliver Stock: Heikle Ware. In: Handelsblatt. 13. Juli 2017, abgerufen am 4. August 2020.
  52. Syngentas giftiges Geschäftsmodell. Public Eye, abgerufen am 25. April 2020.
  53. Zweifelhafte Ehre für Syngenta. In: Handelszeitung. 5. Januar 2012, abgerufen am 4. August 2020.
  54. Daniel Mennig, Reto Gerber: Gravierende Mängel in Syngenta-Studie zum Bienensterben. SRF, 3. Juni 2014, abgerufen am 11. Januar 2022.
  55. Georg Humbel, Rahel Sahli: Gefährliches Pestizid – Whistleblower erhebt schwere Vorwürfe gegen Syngenta. Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 24. März 2021, abgerufen am 24. März 2021.
  56. Gefährliches Pestizid: Ein Insider packt aus. In: Rundschau. 24. März 2021, abgerufen am 30. März 2021.
  57. Gen-Mais: Was verheimlicht Syngenta noch? Greenpeace, 13. Mai 2013, abgerufen am 11. Januar 2022.
  58. Genmais Keine "hundertprozentige Reinheit". Stern, 10. Mai 2005, abgerufen am 11. Januar 2022.
  59. US-Bauern liefern illegalen Genmais nach Europa. Tagesspiegel, 15. April 2005, abgerufen am 11. Januar 2022.