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Die Zerstörung von Sodom und Gomorra (Gemälde von John Martin), 1852
Die Zerstörung von Sodom (Sizilianisches Mosaik aus dem 12. Jahrhundert)

Sodom (hebräisch סדום) und Gomorra (hebräisch עמורה; andere Schreibweisen: Gomorrha, englisch Gomorrah) sind zwei in der Bibel genannte Städte, die den Mittelpunkt einer Erzählung bilden. Die Bedeutung der Namen ist nicht gesichert, ebenso wenig die genaue Lage der Städte.

Inhaltsverzeichnis

Biblische ErzählungBearbeiten

Die Städte sind Gegenstand einer Erzählung im Tanach (Gen 18+19 EU), der zufolge sie durch Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begraben wurden, weil sie der Sünde anheimgefallen waren.

Gott selbst sucht Abraham in Gestalt dreier Engel in Männergestalt auf, um ihm mitzuteilen, dass er vorhabe, die Städte Sodom (wo sich Abrahams Neffe Lot aufhält) und Gomorra zu zerstören, wenn das sündige Verhalten ihrer Bewohner tatsächlich so schlimm sei, wie ihm zu Ohren gekommen war. Abraham fragt Gott, ob er wirklich Schuldige und Unschuldige ohne Unterschied vernichten wolle. Gott versichert ihm schließlich, dass er Sodom verschonen werde, wenn sich nur zehn anständige Menschen darin finden ließen (Gen 18,16 ff. EU). Diese Zahl ist im Judentum bedeutsam: Erst, wenn zehn Männer zum Gottesdienst zusammenkommen (מנין Minjan), gibt es demnach eine jüdische Gemeinde, und es kann ein vollständiger Gottesdienst gefeiert werden.

Um zu sehen, ob das Klagegeschrei über Sodom der Wahrheit entspricht, schickt Gott zwei Engel zu Abrahams Neffen Lot, einem gottgefällig lebenden Mann. Lot nimmt die beiden Engel gastfreundlich bei sich auf, die von den Einwohnern Sodoms als fremde Männer angesehen werden (Gen 19,6 EU). Die Einwohner fordern daraufhin, dass Lot ihnen seine Gäste übergebe, weil sie mit ihnen gewaltsam sexuell verkehren wollen (Formulierung siehe unter Interpretationen). Lot bietet den Sodomitern zum Schutz seiner Gäste und der heiligen Gastfreundschaft stattdessen vergeblich seine jungfräulichen Töchter an.

Nachdem sich keine zehn Gerechten in der Stadt fanden und sie deshalb dem Untergang geweiht ist, wollen die Engel ihn und seine Familie vor dem Untergang retten und schicken sie aus der Stadt. Sodom und Gomorra werden daraufhin von Gott vernichtet, indem er Schwefel und Feuer auf sie herabregnen lässt. Als Lots Frau – entgegen einem von den Engeln ausgesprochenen Verbot – auf die Stadt zurücksieht, erstarrt sie zu einer Salzsäule (Gen 19 EU). Lot und seine Töchter können sich in Sicherheit bringen und werden im Folgenden von Gott beschützt.

Als Lot am nächsten Morgen aus der Stadt Sodom Rauch aufsteigen sieht, flieht er gemäß dem göttlichen Gebot in die Berge und lebt dort in einer Höhle. Darauf sagen seine Töchter, dass kein Mann im Lande sei, der ihnen Nachkommen geben könne, machen ihren Vater an zwei aufeinanderfolgenden Abenden betrunken, schlafen mit ihm und werden schwanger.[1]

InterpretationenBearbeiten

Der Weg nach Sodom (Gen 18,16–33)Bearbeiten

Auf dem Weg nach Sodom begleitet Abraham die Männer (Gen 18,16), die ihn besucht haben (Gen 18,1–15). In dieser Wegszene (Gen 18,16–33) gibt es ein Gespräch zwischen Adonai und Abraham, dessen theologisches Hauptthema die Frage ist, ob Adonai die Gerechten zusammen mit den Gottlosen bestrafen würde oder ob er die Stadt wegen einer Minderheit von Gerechten verschonen würde (Gen 18,23).[2] Wenn Adonai die Gerechten samt den Gottlosen vernichtet, dann wäre kein Unterschied zwischen Gerechten und Gottlosen – ein Problem, das auch die Weisheitsliteratur (wie etwa Hiob und Kohelet) interessiert.[2] Damit stünde sogleich die Gerechtigkeit des Richters aller Welt auf dem Spiel (Gen 18,25).

Die Wegszene (Gen 18,16–33) enthält auch einige Spannungen, weswegen sie unwahrscheinlich nur von einem einzigen Autor stammt:[2]

  • V. 17 steht in Spannung zu V. 21: In V. 17 scheint schon festzustehen, was Adonai vorhat (wahrscheinlich die Zerstörung der Stadt), in V. 21 ist er noch nicht sicher und möchte zunächst nachsehen.
    • Westermann argumentiert dagegen: Der Beschluss zur Vernichtung steht zwar von Anfang an fest (V. 17), das Überprüfen, ob es sich entsprechend der Anklageschreie verhält (V. 21), ist der erste Bestandteil seines richterlichen Einschreitens.[3]
  • V. 19 steht in Spannung zu den sonst bedingungslosen Verheißungen: V. 19 knüpft die Verheißung über die Nachkommenschaft, die zu einem großen und starken Volk werden soll, an die Bedingung, dass sie Adonais Wege halten und tun. Andere Abrahamsverheißungen sind bedingungslos (z. B. Gen 12,2–3). Die bedingte Form der Verheißung begegnet auch noch in Gen 22,15–18 und 26,5.[4]
  • V. 23 steht in Spannung zu V. 14: In V. 14 wird die für Gen 18–19 theologisch zentrale Frage gestellt, ob etwas für Adonai unmöglich sein kann. Die theoretische Diskussion über Gottes Gerechtigkeit trägt zu dieser Frage wenig bzw. gar nichts bei, sondern behandelt ein ganz eigenes Thema.
    • Dies hat Exegeten dazu veranlasst, die ganze Szene oder zumindest Teile daraus später zu datieren als die Erzählung von Mamre (Gen 18,1–16a) und die Zerstörung Sodoms in Gen 19 (so z. B. Westermann, für den die Mamre-Episode jahwistisch und auch Gen 19 eine ältere Vorlage ist, die dem nachexilischen Autor von Gen 18,16b–33 vorlag).[5]

Die Sodom-Episode (Gen 19)Bearbeiten

Zunächst fällt auf, dass die Reaktion Lots (Gen 19) auf den Besuch der zwei Engel sehr ähnlich ist wie die Reaktion Abrahams auf den Besuch der drei Männer (Gen 18).[2]

Gen 18 Gen 19
Abraham sitzt (ישֵׁב) am Eingang seines Zelts (V. 1) Lot sitzt (ישֵׁב) im Eingangsbereich zu Sodom (V. 1)
Er schaut (וַיַּרְא) und läuft ihnen entgegen (לִקְרָאתָם) (V. 2) Er schaut (וַיַּרְא) und läuft ihnen entgegen (לִקְרָאתָם) (V. 1)
Er verneigt sich zur Erde hin (וַיִּשְׁתַּחוּ אָרְצָה) (V.2) Er verneigt sich zur Erde hin (וַיִּשְׁתַּחוּ אָרְצָה) (V.1)
Seine Selbstbezeichnung gegenüber den Besuchern ist „euer Diener“ (עַבְדְּכֶם) (V.3) Seine Selbstbezeichnung gegenüber den Besuchern ist „euer Diener“ (עַבְדְּכֶם) (V.2)
Er bietet ihnen eine Fußwaschung an (וְרַחֲצוּ רַגְלֵיכֶם) (V. 4) Er bietet ihnen eine Fußwaschung an (וְרַחֲצוּ רַגְלֵיכֶם) (V. 2)

Lots Verhalten in V. 1–3 wird kontrastiert mit dem Verhalten der Bewohner Sodoms in V. 4–11. Lots Gastfreundschaft ist ebenso vorbildlich wie die von Abraham. Die Bewohner hingegen wollen die Besucher "erkennen" (וְנֵדְעָה) (V. 5), was wohl sexuelle Konnotationen hat.[2] Dieses Erkennen steht im Kontrast zum Erkennen (אֵדָעָה), das sich Adonai beim Besuch Sodoms vornimmt (18,21). Außerdem ist das sexuell gemeinte Erkennen Sarahs (אֵדָעָה 18,12) von Gott abgesegnet, das von den Bewohnern Sodoms hingegen nicht. Während Lot in V. 3 die Besucher im positiven Sinne sehr dazu drängt (וַיִּפְצַר־בָּם מְאֹד), seine Gastfreundschaft anzunehmen, drängen die Bewohner in V. 9 im negativen Sinne hart auf Lot ein (וַיִּפְצְרוּ בָאִישׁ בְּלוֹט מְאֹד). Beteiligt ist die ganze Stadt, wie sowohl vorab (18,21 "sie alle") als auch in der Szene selbst (19,4 "von jung bis alt") betont wird.

In V. 12–13 erfolgt die Ankündigung der Zerstörung Sodoms, die Lots Schwiegersöhne nicht glauben wollen (V. 14). Dennoch wird die Ankündigung erfüllt (V. 15–28). Die Schlüsselelemente der Sodom-Episode haben wiederum strukturelle Ähnlichkeiten zur Mamre-Episode (Gen 18,1–15):

Gen 18 Gen 19
göttlicher Besuch und menschliche Gastfreundschaft (V. 1–8) göttlicher Besuch und menschliche Gastfreundschaft (V. 1–3) bzw. das Ausbleiben derselben (V. 4–11)
göttliche Ankündigung (eines zukünftigen Sohnes für Sarah) (V. 9–10) göttliche Ankündigung (der Zerstörung der Stadt) (V. 12–13)
menschlicher Zweifel an der göttlichen Ankündigung (ausgedrückt durch Sarahs Lachen וַתִּצְחַק, V. 11–15) menschlicher Zweifel an der göttlichen Ankündigung (ausgedrückt dadurch, dass die Schwiegersöhne Lots die Ankündigung als Scherz einschätzen כִמְצַחֵק, V. 14).
die Erfüllung der Ankündigung, die allerdings nicht in der Szene enthalten ist, sondern in Gen 21 nachgeholt wird die Erfüllung der Ankündigung (V. 15–28)

Die Sodom-Episode kann also auch als eine Antwort auf die Frage verstanden werden, die in der Mamre-Episode in V. 14 aufgeworfen wurde: Sollte Gott eine Sache zu schwer bzw. unmöglich sein? Die Antwort der Sodom-Episode ist dann: Nein; wenn Gott die Städte zerstören kann, dann wird er auch die wunderhafte Geburt ermöglichen.[2] Eine Parallele hat Gen 18–19 in Jer 32, wo es auch um die Frage geht, ob etwas zu schwer für Gott sei (Jer 32,27). Die Fortsetzung ist, dass die Zerstörung Jerusalems sicher ist (V. 28–29; 36), weil die Stadt Strafe verdient (V. 30–35), aber Adonai für Wiederherstellung sorgen wird (V. 37–42). Die Logik in Jer 32 (v. a. V. 42) ist also ähnlich wie in Gen 18–19: Gottes Fähigkeit, Strafe in der Vergangenheit zu verwirklichen, garantiert auch seine Fähigkeit, Verheißung in der Zukunft zu verwirklichen. Diese Logik findet eine weitere Ähnlichkeit auch in Sach 8,14–15.[2]

WirkungsgeschichteBearbeiten

Sowohl im Tanach als auch im Talmud, aber auch in den Evangelien nach Matthäus (Mt 10,14 f. EU) und Lukas (Lk 17,29 EU), ist Sodom vor allem ein Symbol für Fremdenfeindlichkeit und den Bruch der Gastfreundschaft, nach Ez 16,49 EU auch für Hochmut und Geiz. Im Judasbrief (JudEU) und in der späteren christlichen Tradition wird die Stadt mit der Sünde der Wollust und schließlich mit dem „Laster wider die Natur“ (Sodomie) in Verbindung gebracht.[6]

Inwieweit das Vergehen der Sodomiter an den Männern tatsächlich sexueller Natur war, variiert selbst zwischen den deutschen Übersetzungen von Gen 19,5 EU. In der Einheitsübersetzung ist von „verkehren“ die Rede, in der Lutherbibel dagegen von „über sie hermachen“. Ältere Übersetzungen (Revidierte Elberfelder 1983, Luther 1912) übersetzen wörtlicher mit „erkennen“, einem Begriff, der im biblischen Hebräisch auch für den (ehelichen) Geschlechtsverkehr verwendet wird (beispielsweise Gen 4,1 EU). Vor dem Hintergrund der früh und gut bezeugten Interpretation als Bruch der antiken Gastfreundschaft kann die Tat im Kontext der Erniedrigung Fremder gesehen werden.[7]

Biblische BezeugungBearbeiten

 
Sodom (Gemälde von Peter Paul Rubens)

Der Name Sodom findet sich 39-mal in der hebräischen Bibel, ausschließlich in 1. Buch Mose (21), 5. Buch Mose (2) und den Prophetenbüchern (16).

Den Namen Gomorra erwähnen dieselben Schriften 19-mal. Dabei wird Gomorra meist in Verbindung mit Sodom genannt (selten allein). Anscheinend wurde das negative Bild, das die Bibel von beiden Städten vermittelt, stärker mit Sodom als mit Gomorra konnotiert.

Sodom und Gomorra im KoranBearbeiten

Im Koran wird Sodom nur indirekt als „Volk des Lot“ erwähnt (Sure 7.79–85, Sure 11.78–85, Sure 15.50–75, Sure 21.71–76, Sure 26.161–176 Sure 27.55–59, Sure 29.26–36, Sure 37.134–139, Sure 38.14, Sure 50.14, Sure 66.10). Auf das Ereignis wird vor allem im Kontext der Abwendung von Gott, Missachten seiner Regeln und seiner Gesandten Bezug genommen; aber auch im Kontext von missachteter Gastfreundschaft. Mit der Geschichte um den Propheten Lot und der vermeintlichen homosexuellen Handlungen seines Volkes wird auch das Verbot von Homosexualität im Islam begründet.

Archäologische HypothesenBearbeiten

Manche Theologen halten eine archäologische Verortung der zerstörten Städte für nicht möglich.[8] Es wurden jedoch verschiedene Hypothesen aufgestellt über die Lage der Städte und die Ursache ihrer Zerstörung.

Der Geologe Graham Harris nimmt die Existenz eines historischen Sodom an. Seiner Meinung nach gab es vor zirka 5000 Jahren eine größere Stadt am Ufer des Toten Meeres, die durch ein Erdbeben und einen nachfolgenden Erdrutsch zerstört worden sein könnte. Dafür sprechen folgende Entdeckungen:

  • Ein antiker Name für das Tote Meer lautet ama schel Sodom – „Meer von Sodom“, und im Arabischen heißt das Meer bis heute Bahr Lut – „Meer des Lot“.[9]
  • Das Ufer des Toten Meeres wird bei Beben sehr schnell brüchig und beginnt, ins Meer zu rutschen.
  • Methanvorkommen unter der Erdoberfläche in dem Gebiet sorgen bei Beben für offene Feuer an vielen Bruchflächen, die man als den Feuersturm Gottes ansehen konnte. Zudem führten Erdbeben schon oft zu Bränden als Folge der Zerstörung von Feuerstellen in den Siedlungen.
  • Moderne Forschungsergebnisse belegen eine Bodenverflüssigung, wonach die Orte nach dem Erdbeben vom Toten Meer verschluckt worden sein könnten.
  • In den 1980er Jahren wurden in Numeira (Jordanien) Skelette gefunden, deren Knochen zerquetscht waren.
 
Himmelsscheibe von Ninive
 
Region Tall el-Hammam, Jordanien

Nach einer anderen umstrittenen[10] Hypothese der beiden Raumfahrtingenieure[11] Alan Bond und Mark Hempsell könnten die Städte durch einen noch in der Luft weitgehend zerborstenen Meteoriten, den Köfels-Einschlag[12] in den Ötztaler Alpen (vgl. Köfelsit), zerstört worden sein, ähnlich dem mutmaßlichen Meteoriten beim Tunguska-Ereignis. Das nachfolgende Material des Auswurfs trat in die höheren atmosphärischen Schichten ein und soll rund um die Mittelmeerregion, inklusive der Sahara-Region,[13] niedergegangen sein und zu einer weitreichenden Zerstörung geführt haben. Nach Entzifferung der Himmelsscheibe von Ninive, einer sumerischen astronomischen Tonscheibe, die die Flugbahn eines hellen schnell fliegenden Objektes beschreibt, wurde von Bond und Hempsell ein Asteroideneinschlag am 29. Juni 3123 v. Chr. in den Alpen als Ursache vermutet. Die Keilschrift, so das Ergebnis ihrer Forschungen, ist die Kopie der Notizen eines sumerischen Astronomen, der seine Beobachtungen kurz vor Sonnenaufgang aufzeichnete.[14]

Das Forscher-Team um Steven Collins von der Trinity Southwest University, Albuquerque, einer Bibelschule, vermutet, dass es sich bei der von ihnen ergrabenen Stadt des Tall el-Hammam in Jordanien um Sodom handeln könnte.[15] Die Hypothese, dass die Zerstörung der bronzezeitlichen Stadt durch einen Meteoriten-Einschlag – genannt 3.7KYrBP Kikkar Event – verursacht sein könnte, ist 2018 durch den Fund einer einseitig zu Glas geschmolzenen Keramikscherbe gestützt worden.[16][17] Diese Verglasung kann verursacht sein durch kurzzeitig hohe Temperatur von 8.000 bis 12.000 Grad Celsius. Weiterhin wird die Hypothese gestützt durch den Befund, dass das Gebiet sowohl in der Bibel als auch in anderen Quellen als landwirtschaftlich fruchtbar vor 1.700 v. Chr. beschrieben wird, aber in den folgenden 700 Jahren nicht wieder bewohnt wurde.

Rezeption in Wirtschaft, Literatur und MusikBearbeiten

VerfilmungenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sodom und Gomorrha – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Moses: Gen 19:31-36. In: Die Bibel in der Einheitsübersetzung. Universität Innsbruck, abgerufen am 1. Oktober 2016 (ca. 1000 v. Chr. bis spätestens etwa 440 v. Chr).
  2. a b c d e f g Stuart A. Irvine: 'Is anything too hard for Yahweh?' Fulfillment of Promise and Threat in Genesis 18–19*. In: Journal for the Study of the Old Testament. Band 42.3, 2018, S. 285–302.
  3. Claus Westermann: Genesis 12–36. 1981, S. 353.
  4. Claus Westermann: Genesis 12–36. 1981, S. 351.
  5. Claus Westermann: Genesis 12–36. 1981, S. 334 + 353.
  6. Ernst Axel Knauf: Sodom und Gomorra. In: Michaela Bauks, Klaus Koenen, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart 2006 ff.
  7. Siegfried Zimmer: Die schwule Frage – Die Bibel, die Christen und das Homosexuelle. In: worthaus.org 5.1.1 (abgerufen 1. Juli 2015).
  8. Sodom und Gomorra. (bibelwissenschaft.de [abgerufen am 12. Mai 2017]).
  9. http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/5940
  10. Angelika Franz: Frühe Astronomie: Zerstörte ein Asteroid Sodom und Gomorrha? In: Der Spiegel. 9. April 2008, abgerufen am 25. April 2014.
  11. Found: ‘The clay tablet that tells how an asteroid destroyed Sodom 5,000 years ago’. In: Daily Mail. 31. März 2008, abgerufen am 3. November 2017.
  12. Stefan Deiters: Sodom, Gomorrha und die alte Keilschrift. astronews.com 10. April 2008
  13. Stefan Kröpelin et al.: Climate-Driven Ecosystem Succession in the Sahara: The Past 6000 Years. In: Science, Band 320, Nr. 5877, 2008, S. 765–768, DOI:10.1126/science.1154913
  14. Alan Bond, Mark Hempsell: A Sumerian Observation of the Köfel's Impact Event. 2008; ISBN 978-1-904623-64-9.
  15. Biblische Stadt entdeckt? Forscher wollen Sodom gefunden haben. 14. Oktober 2015, abgerufen am 25. November 2015.
  16. Katherine Hignett: Biblical City of Sodom was blasted to smithereens by a massive asteroid explosion. In: Newsweek. 22. November 2018 (newsweek.com).
  17. Eric Mack: New science suggests biblical city of Sodom was smote by an exploding meteor. In: Forbes. 4. Dezember 2018 (forbes.com).
  18. Sedom, The Encyclopædia Britannica