Samaritanischer Pentateuch

Der Samaritanische Pentateuch oder Samaritanus (hebräisch תורה שומרונית torah shomronit) ist die von den Samaritanern überlieferte hebräische Version der Tora (des Pentateuch). Die Samaritaner sehen nur die fünf Bücher der Tora als Heilige Schrift an, nicht die weiteren Schriften des Tanach. Äußerlich unterscheiden sich die Handschriften des Samaritanischen Pentateuch von jüdischen Handschriften durch die verwendete samaritanische Schrift, eine Variante der althebräischen Schrift.

Blatt eines der ältesten Codices des Samaritanischen Pentateuchs: Lev 13,56-15,15, Schreiber Ab Hasta, Sohn des Abnef Uscha, im Jahr 1189 (Schøyen Collection, MS 201)[1]

Der Samaritanische Pentateuch repräsentiert neben dem Masoretischen Text und der Septuaginta den dritten Texttyp, in dem die Tora bis in die Gegenwart tradiert wurde.

HandschriftenBearbeiten

 
Samaritanischer Hoherpriester mit Torarolle, 1905

Die ältesten bislang bekannten Handschriften des Samaritanischen Pentateuch stammen aus dem 11. Jahrhundert n. Chr.[2]

Dass der Text des Samaritanischen Pentateuch tatsächlich jedoch viel älter ist, ist durch Inschriften mit Texten aus dem Samaritanischen Pentateuch (insbesondere dem Dekalog) aus dem 3. bis 6. Jahrhundert sowie die verschiedenen Fassungen des samaritanischen Targum erwiesen.

In der samaritanischen Glaubensgemeinschaft wird, ebenso wie im Judentum, die Tora in Form eines Codex zum Studium verwendet und in Form einer Schriftrolle für liturgische Anlässe. Außer Verlesung in der Synagoge bedeutet liturgische Verwendung bei Samaritanern auch, dass eine Torarolle mehrmals im Jahr bei Pilgerzügen zum Gipfel des Garizim mitgeführt wird. In Nablus kommen drei alte Rollen zur Verwendung, die 1860 Edward VII., damals Prince of Wales, bei seinem Besuch in Nablus gezeigt wurden:[3]

  • Jom Kippur und Sukkot: eine 1441 n. Chr. geschriebene Rolle, die Besuchern oft als „Abischa-Rolle“ vorgeführt wurde und wird (Foto);
  • eine undatierte Rolle für die Sabbatlesung;
  • Sabbat in der Sukkot-Festwoche: Abischa-Rolle.

In der Samaritanergemeinde von Nablus, dem biblischen Sichem, gilt die Abischa-Rolle als Prototyp aller Torarollen, weil sie laut einem Kryptogramm im Buch Deuteronomium von Abischua, dem Urenkel Aarons (vgl. 1 Chr 5,29–30 EU), 13 Jahre nach der Landnahme der Israeliten geschrieben worden sein soll. Alle anderen Torarollen seien Kopien dieses Exemplars.[3]

Es handelt sich um eine stark beschädigte Schriftrolle, die aus Exemplaren unterschiedlicher Rollen sekundär zusammengefügt wurde. Federico Pérez Castro erhielt in den 1950er Jahren die seltene Gelegenheit, die echte Abischa-Rolle komplett zu fotografieren. Nach gründlicher Untersuchung entschied er sich, nur den hinteren Teil der Rolle zu publizieren (Num 35 EUDtn 34 EU),[4] da der vordere Teil der Rolle aus zumeist jungen Handschriften zusammengefügt war, mit nur kleinen Teilen alter Schriftrollenfragmente. Der Teil Num 35 – Dtn 34 ist allerdings, wie Castro erkannte, auch nicht einheitlich; dieser stammt von mehreren Schreibern aus dem 12.–14. Jh.[3]

In den samaritanischen Quellen wird die Abischa-Rolle erstmals im 14. Jahrhundert durch den Chronisten Abu’l Fath erwähnt. In einer Glosse der samaritanischen Chronik (Tolidah) heißt es, dass die Abischa-Rolle durch ein Erdbeben schwer beschädigt wurde, das gerade dann eintrat, als sie bei einem Pilgerfest auf dem Gipfel des Garizim genutzt wurde.[3]

Wichtige frühe Handschriften des Samaritanus, ungefähre Daten kursiv:[5]

Name Datum Beschreibung Aufbewahrungsort
Ms. Dublin, Chester Beatty Library, 751 1225 Dieser von Abi Barakatah geschriebene Codex ist das älteste (fast) vollständig erhaltene Exemplar des Samaritanischen Pentateuch. Der hochwertig geschriebene Text ist sehr gut erhalten, auch Interpunktions- und Vokalzeichen sind gut lesbar.[6][7] Dublin
Ms. Nablus, Synagogue, A 1336 Nablus
Ms. Dublin, Chester Beatty Library, 752 1339 Dublin
Ms. London, British Library, Or. 6461 1339 Der Schreiber war Abraham ben Jacob ben Tabya ben Sa’adiah ben Abraham aus der Schreiber-Familie Pijma.[8] Der Codex (199 Blätter) wurde 1902 für das Britische Museum erworben.[9] London
Ms. Paris, Bibliothèque nationale, Sam. 2 1345 Die von Pietro della Valle 1616 in Damaskus erworbene Handschrift, Grundlage der Pariser und Londoner Polyglotte.[10] Sie wurde um 1623 dem Oratorium in Paris geschenkt. Vollständiger Codex (254 Blätter).[11] Paris
Ms. London, British Library, Cotton Claudius B. viii 1362 Ein Codex des 14. Jahrhunderts, aus der Sammlung von Robert Bruce Cotton (1571–1631). Die erste Hälfte der Handschrift wurde von Ithamar ben Aaron ben Ithamar, dem samaritanischen Hohenpriester in Damaskus, und Joseph ben Abi Ozzi geschrieben, die zweite Hälfte von Abraham ben Ab Nessan ben Abi Saʿadia ben Ab Hasda von Gerar (d. h. Gaza).[12] Der Codex (254 Blätter) umfasst den kompletten Pentateuch. Er wurde 1620/30 im Orient erworben.[13] London
Ms. Cambridge, University Library, Add. 1846 12. Jh. Die Handschrift ist bekannt unter dem Namen Codex Zurbil, benannt nach einem Scholion am Ende des Buchs Numeri, in dem behauptet wird, dass dieses Manuskript zur Zeit des Serubbabel (= Zurbil) aus dem Feuer gerettet worden sei. Der Text wurde von fünf Schreibern angefertigt.[14] Cambridge
Ms. Nablus, Synagogue, 6 1204 Dieses Manuskript hat wegen seines Alters (1204 v. Chr.) einen hohen Wert, weist allerdings zahlreiche Schreibfehler auf und ist teilweise schlecht lesbar oder beschädigt.[15] Nablus
Ms. Cambridge, University Library, Add. 713 13. Jh. Codex (244 Blätter, davon einige modern ergänzt).[16] Cambridge
Ms. Manchester, John Rylands Library, Sam 1 1211 Von Abi Baraktah geschaffener, sehr gut erhaltener Codex. Der Text von Num 34 wurde so angeordnet, dass eine Karte des Gelobten Landes entsteht mit dem Garizim als Zentrum.[17] Manchester
Ms. Jerusalem, National Library of Israel, Sam 2° 6 1215 Aus der Sammlung von David Salomon Sassoon (London).[18] Jerusalem
Ms. Cambridge, University Library, Add. 714 1219 Codex (312 Blätter), zweispaltig hebräisch-arabisch. Der Schreiber war Abu'l barakât ben Ab-Zehuta ben Ab-Nephuscha ben Abraham aus Ṣarpat.[19] Cambridge
Ms. Rom, Bibliotheka Apostolica Vaticana, Barberini Or. 1 1226 Sogenannte Barberinische Triglotte: drei Kolumnen hebräisch – aramäisch – arabisch, der von Nicolaus Claudius Fabricius de Peiresc 1631 im Orient erworbene und Kardinal Francesco Barberini vererbt wurde. Von den 266 Blättern sind 182 alt.[20] Die Barberinische Triglotte wurde im Gegensatz zu della Valles Exemplar zunächst nicht publiziert. Vatikanstadt
Ms. New York, Public Library, 1 1232 Pergament-Codex, die ersten und letzten Blätter des Pentateuch sind modern auf Papier ergänzt. Schreiber war Abraham ben Israel ben Efraim ben Josef.[21] New York
Ms. Paris, Bibliothèque nationale, Sam. 1 13. Jh. Codex (258 Blätter), enthält den Text von Gen 18,2 bis Dtn 7,5 mit einer größeren Lücke im Buch Levitikus.[22] Paris
Ms. London, British Library, Or. 7562 1300 London
Ms. Manchester, John Rylands Library, Sam 2 1328 Manchester
Ms. Leipzig, Universitätsbibliothek, Vollers 1120 1345 August von Gall vermutete, dass dieser Codex mit der Sammlung Firkowitsch nach Leipzig gelangte. Er umfasst 160 Blätter mit dem Text von Gen 11,31 bis Dtn 4,37; bis auf die letzten Blätter gut erhalten.[23] Leipzig
Ms. London, British Library, Add. 1443 1350 London
Ms. Leiden, University Library, Or. 6 1350 Codex (170 Blätter), der Manuskripte unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters vereint.[24] Leiden
Ms. London, British Library, Add. 22369 1360 Codex (154 Blätter), nur Anfang und Schluss des Pentateuch fehlen. Der Schreiber war Abraham ben Ab-Nisan ben Ab-Chisda aus Gerar (= Gaza).[25] London

TexteditionenBearbeiten

Die wissenschaftliche Edition durch August von Gall (1914–1918) bietet „einen eklektischen Text, dessen Lesungen im Zweifelsfall einer künstlichen und letztlich am Masoretischen Text gewonnenen sprachlichen und orthographischen Norm folgen.“[26] Erschwerend kommt hinzu, dass von Gall keine der wichtigsten Handschriften des Samaritanus nutzen konnte.

Die seit 2018 im Erscheinen begriffene Ausgabe von Stefan Schorch und Jószef Zsengéller ist eine diplomatische Edition. Ihr Grundtext ist Ms. Dublin, Chester Beatty Library, 751. Diese Neuausgabe verwendet wie schon von Gall die hebräische Quadratschrift und verbindet diese mit samaritanischen Vokal- und Interpunktionszeichen. Sie berücksichtigt über ihre Vorgänger hinaus auch die mündliche Vokalisierungstradition und notiert in je eigenen Apparaten auch die Varianten der aramäischen und arabischen samaritanischen Übersetzungen sowie die nichtsamaritanischen Parallelen, u. a. in Septuaginta und Qumranhandschriften.

Verhältnis zu anderen BibeltextenBearbeiten

In etwa 6.000 Fällen weicht der Text vom masoretischen Text ab, der heutigen wissenschaftlichen Bibelausgaben zugrunde liegt. Ein Großteil dieser Fälle betrifft nur die Orthografie, z. B. den Unterschied zwischen defektiver und Plene-Schreibung oder andere formale Unterschiede, nicht inhaltliche Aussagen.

Etwa 1.900 dieser Abweichungen stimmen mit denen der griechischsprachigen Septuaginta überein. Sie werden als Beleg für alte hebräische Textfassungen gedeutet, die beiden Bibelversionen vorlagen und von denen des Masoretentextes unabhängig entstanden sind.

Ein kleiner Teil der Abweichungen erklärt sich aus dem Interesse der Samaritaner, ihren Kult als den rechtmäßigen gegenüber dem Jerusalemer Tempelkult darzustellen. Dies gilt für ein hinter Ex 20,17 EU eingefügtes Gebot, ein Heiligtum auf dem Garizim zu errichten, und für etwa 20 Verse im 5. Buch Mose, die die Erwählung des heiligen Ortes nachträglich auf Sichem beziehen. Die begrenzte Zahl dieser Eingriffe wird heute nicht mehr als Entwertung des gesamten Textes aufgefasst, da ihnen sonst große Übereinstimmung sowohl mit dem Masoretentext als auch der Septuaginta gegenübersteht.

Viele Unterschiede zum Masoretentext sind sprachlicher Natur: Sie vereinfachen altertümliche und komplizierte Formulierungen, um die Verständlichkeit für palästinische Juden, die bereits seit 539 v. Chr. überwiegend Aramäisch sprachen, zu erhöhen. Diese Anpassungen wurden nach dem Aufkommen von aramäischen Bibelübersetzungen, den Targumim, überflüssig. Sie verweisen daher auf ein hohes Alter des samaritanischen Toratextes. Dieser kann somit nicht von der proto-masoretischen Texttradition abhängig gewesen sein, die den Targumim überwiegend vorlag.[27]

Unter den Schriftrollen vom Toten Meer fanden sich Handschriften, die dem Text des Samaritanischen Pentateuchs ähneln, ohne seine besonderen, auf den Garizimkult bezogenen Einfügungen zu kennen. Sie erwiesen das hohe Alter der ihm zugrundeliegenden Textüberlieferung.

Nur in Randnotizen und Zitaten nachgewiesen ist eine griechische Übersetzung des Samaritanus, das so genannte Samareitikon. Aus zahlreichen mittelalterlichen Handschriften bekannt ist der Samaritanische Targum, die Übersetzung ins Aramäische. Weiterhin existiert eine arabische Übersetzung des Samaritanus.

ForschungsgeschichteBearbeiten

Der westeuropäischen Forschung unmittelbar zugänglich wurde der Samaritanische Pentateuch erst, nachdem der italienische Forschungsreisende Pietro della Valle 1616 in Damaskus eine aus dem Jahr 1345 stammende Handschrift erworben und nach Europa mitgebracht hatte. Der Text dieser Handschrift wurde in der Pariser und der Londoner Polyglotte zusammen mit dem samaritanischen Targum in samaritanischer Schrift abgedruckt und war bis zum Anfang des 20. Jh. der für den Vergleich mit anderen Versionen herangezogene Standardtext.[2] Die Angabe, dass der Samaritanus in rund 6000 Fällen vom Masoretischen Text abweiche, machte Edmund Castell 1657 aufgrund der Londoner Polyglotte. Sie beruht auf unklaren Kriterien und wurde ungeprüft bis in die Gegenwart wiederholt.[28]

Die Rezeption dieses Textes wurde bestimmt von zeitgenössischen katholisch-protestantischen Kontroversen. Die protestantische Dogmatik betrachtete den Masoretischen Text als inspiriert und durch eine zuverlässige Tradentenkette bis in die eigene kirchliche Gegenwart überliefert. Ein abweichender hebräischer Text konnte daher nur falsch sein. Katholische Autoren bewerteten die Qualität des samaritanischen Textes höher und hielten Textverderbnisse in der jüdischen Tora eher für möglich. Die Aufnahme des Samaritanus in die Polyglottbibeln des 17. Jahrhunderts hatte daher auch einen kontroverstheologischen Akzent.[29] Eine Ausnahme war der protestantische Hebraist Benjamin Kennicott: Er schätzte den samaritanischen Pentateuch hoch, sammelte im 18. Jh. die Varianten des Konsonantentexts in den ihm zugänglichen samaritanischen Handschriften und stellte ihn in einem Apparat zusammen mit dem samaritanischen Text der Londoner Polyglotte dem masoretischen textus receptus und dessen Varianten gegenüber. Dabei wurde der samaritanische Pentateuchtext (in Quadratschrift) nur dort abgedruckt, wo er vom masoretischen Text abweicht.[30]

Wilhelm Gesenius sichtete den Text und entwickelte 1815 einen Kriterienkatalog zur Beurteilung der Abweichungen des Samaritanus vom Masoretischen Text. Er hielt ihn für eine sekundäre Version des jüdischen Textes. Seine Kennzeichen seien: sprachliche Vereinfachung, stilistische und literarische Harmonisierungen und Textänderungen zugunsten samaritanischer Sonderlehren. Die Bedeutung des Samaritanischen Pentateuch für die Herstellung des Urtextes des Pentateuchs wurde seit diesem Verdikt von Gesenius gering veranschlagt. Seither galt er als fast wertlos für die biblische Textkritik.

An dem mehrheitlich negativen Urteil über den Samaritanus änderte sich zunächst nichts, als ältere Handschriften bekannt wurden. Bereits August von Gall konnte für den eklektischen Text seiner 1914–1918 erschienenen Ausgabe einzelne Handschriften des 12. und 13. Jh. verwenden. Diese bislang einzige vollständige kritische Ausgabe des Samaritanischen Pentateuch schloss erstmals auch Varianten der Interpunktion sowie der in den Handschriften nur sporadisch gesetzten Vokal- und textkritischen Zeichen ein. Als unter den Schriftrollen vom Toten Meer Handschriften eines „präsamaritanischen“ Texttyps des Pentateuch bekannt wurden (früher als „protosamaritanisch“ bezeichnet), kam es zu einer Neubewertung des Samaritanus: er ist demnach keine durch samaritanische Sonderlehren überformte Sekundärversion, sondern ein Typ des Pentateuchtextes, der im 2. Jahrhundert v. Chr. neben dem proto-masoretischen Texttyp verbreitet war und der an sehr wenigen Stellen durch Erweiterungen (nicht Textkorrekturen) an die samaritanische Religion angepasst wurde.[31]

AusgabenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelbelegeBearbeiten

  1. The Schøyen Collection: Samaritan Bible
  2. a b Stefan Schorch: Leviticus, Berlin / Boston 2018, S. xvii.
  3. a b c d Alan D. Crown: The Abisha Scroll – 3000 Years Old? In: Bible Review 7, 5 (1991), online: Center for Online Judaic Studies.
  4. F. Pérez Castro: Séfer Abišaʿ: Edición del fragmento antiguo del rollo sagrado del Pentateuco hebreo samaritano de Nablus: Estudio, transcripción, aparato crítico y facsimiles, Textos y Estudios del Seminario Filológico Cardenal Cisneros. Madrid 1959.
  5. Stefan Schorch: Leviticus, Berlin / Boston 2018, S. xxi f.
  6. Chester Beatty Digital Collections: Samaritan Pentateuch.
  7. Stefan Schorch: Der Pentateuch der Samaritaner, Berlin / Boston 2012, S. 18 f.
  8. British Library, Sacred texts Collection: Samaritan Pentateuch.
  9. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. xxii.
  10. Stefan Schorch: Leviticus, Berlin / Boston 2018, S. xxxi.
  11. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. iii.
  12. British Library, Digitized Manuscripts: Cotton MS Claudius B VIII.
  13. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. xvii.
  14. University of Cambridge Digital Library: Samaritan Pentateuch (MS Add.1846).
  15. Stefan Schorch: Der Pentateuch der Samaritaner, Berlin / Boston 2012, S. 15 f.
  16. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. xxxii.
  17. Stefan Schorch: Samaritan Pentateuch, MS John Rylands Library Manchester 1.
  18. The National Library of Israel: ארהותא קדישתא: תורה שומרונית.
  19. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. xxxii.
  20. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. xv.
  21. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. xxxiii.
  22. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. ix.
  23. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. i.
  24. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. ix f.
  25. August von Gall: Der hebräische Pentateuch der Samaritaner, Band 1, Gießen 1914, S. xx.
  26. Stefan Schorch: Der Pentateuch der Samaritaner, Berlin / Boston 2012, S. 14 f.
  27. Ernst Würthwein: Der Text des Alten Testaments. 4. Auflage. Württembergische Bibelanstalt, Stuttgart 1973, ISBN 3-438-06006-X, S. 47–49.
  28. Stefan Schorch: Der Pentateuch der Samaritaner, Berlin / Boston 2012, S. 8.
  29. Stefan Schorch: Der Pentateuch der Samaritaner, Berlin / Boston 2012, S. 6 f. Reinhard Pummer: The Samaritans: A Profile. Eerdmans, Grand Rapids 2016, S. 211 f.
  30. Benjamin Kennicott, Vetus Testamentum hebraicum cum variis lectionibus, Bd. 1, Oxford 1776, archive.org.
  31. Stefan Schorch: Der Pentateuch der Samaritaner, Berlin / Boston 2012, S. 9–14.