Roberto Primus

italienischer Skilangläufer

Roberto Primus (* 20. Juli 1949 in Paluzza) ist ein ehemaliger italienischer Skilangläufer.

Roberto Primus Skilanglauf
Nation ItalienItalien Italien
Geburtstag 20. Juli 1949 (71 Jahre)
Geburtsort Paluzza, Italien
Karriere
Status zurückgetreten
 

WerdegangBearbeiten

Primus trat international erstmals bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1970 in Vysoké Tatry in Erscheinung. Dort wurde er Sechster mit der Staffel. Im Februar 1971 errang er in Santa Caterina Valfurva den zweiten Platz über 15 km.[1] Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1974 in Falun kam er auf den 42. Platz über 15 km. Anfang März 1975 belegte er bei den Lahti Ski Games hinter Oddvar Brå den zweiten Platz über 50 km.[2] Im folgenden Jahr lief er bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck auf den 36. Platz über 15 km, auf den 34. Rang über 30 km und auf den 14. Platz über 50 km. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften im Februar 1978 in Lahti kam er auf den 33. Platz über 50 km, auf den 25. Rang über 30 km und auf den 24. Platz über 15 km. Zusammen mit Maurilio De Zolt, Ulrico Kostner und Giulio Capitanio errang er dort den 11. Platz in der Staffel. In der Saison 1978/79 siegte er im Telemark in der Staffel und errang beim Czech-Marusarzówna-Memorial in Zakopane jeweils zusammen mit Maurilio De Zolt und Giulio Capitanio den dritten Platz in der Staffel.[3] Seine letzten internationalen Rennen absolvierte er bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid. Dort belegte er den 43. Platz über 30 km und den 25. Rang über 50 km.

Bei italienischen Meisterschaften siegte Primus in den Jahren 1977 und 1978 über 15 km und 1977 über 30 km.[4]

Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen WinterspielenBearbeiten

Olympische SpieleBearbeiten

Nordische SkiweltmeisterschaftenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Neues Deutschland, 3. Februar 1971, S. 5
  2. Ergebnisse Lahti Ski Games
  3. Neues Deutschland, 16. Februar 1979, S. 6
  4. Primus Roberto (Italienisch) fondoitalia. 13. Dezember 2019. Archiviert vom Original am 16. Januar 2005. Abgerufen am 13. Dezember 2019.