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LebenBearbeiten

Nach einer Ausbildung als Mechaniker studierte Berta ab 1966 in der Kameraklasse des Centro Sperimentale di Cinematografia in Rom. Bis 1968 arbeitete er als Kameramann für das Fernsehen, danach als freier Kameramann.

Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählen: Charles – tot oder lebendig (1969), Der Salamander (1971), Ganz so schlimm ist er auch nicht (1974), Messidor (1979), Der Kuss der Tosca (1984), Vollmondnächte (1984), Auf Wiedersehen, Kinder (1987), Zwischensaison (1992) sowie Smoking / No Smoking (1993).

Im Jahr 2014 wurde er mit dem Ehrenpreis des Deutschen Kamerapreises für sein Lebenswerk ausgezeichnet.[1]

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Cahiers du Cinema. Revue mensuelle de Cinema. Nr. 284, 1978. Jean Eustache (Interview und Artikel über „Une sale histoire“, 15 S.); Entretien avec Renato Berta; Marta Meszaros; (französisch).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Film-dienst 13/2014, Seite 31
  2. DEUTSCHER KAMERAPREIS 2014 ehrt Renato Berta. Westdeutscher Rundfunk, 15. Mai 2014, abgerufen am 15. Mai 2014.
  3. Der diesjährige Marburger Kamerapreis geht an Renato Berta (Univ.-Pressestelle Marburg) (vom 3. März 2008)