Rauental (Wuppertal)

Wohnquartier des Wuppertaler Stadtbezirks Langerfeld-Beyenburg
Wappen von Wuppertal
Rauental (81)
Quartier von Wuppertal
Lage des Quartiers Rauental im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg
Koordinaten 51° 16′ 2″ N, 7° 14′ 25″ OKoordinaten: 51° 16′ 2″ N, 7° 14′ 25″ O.
Höhe 170–240 m ü. NHN
Fläche 1,07 km²
Einwohner 3531 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte 3300 Einwohner/km²
Ausländeranteil 19,6 % (31. Dez. 2016)
Postleitzahl 42389
Vorwahl 0202
Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg
Verkehrsanbindung
Bundesstraße B7
Bus 602 604 606 608 616 626 NE5 NE8 AST02
Quelle: Wuppertaler Statistik – Raumbezogene Daten

Das Wuppertaler Wohnquartier Rauental ist eines von neun Quartieren im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg im Tal der Wupper. Rauental ist in älterer Literatur in der Schreibweise „Rauenthal“ zu finden.

GeographieBearbeiten

Das 1,07 km² große Wohnquartier wird im Westen von der Wupper und der Straße Rauentaler Berg, im Norden von den Straßen Höfen (Bundesstraße 7) und Grundstraße, im Osten von der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Solingen und im Südosten und Süden von der Bundesautobahn 1 begrenzt. Im Uhrzeigersinn umgeben die Wohnquartiere Oberbarmen-Schwarzbach, Jesinghauser Straße, Langerfeld-Mitte, Ehrenberg, Hammesberg und Heckinghausen das Wohnquartier Rauental.

Das Wohnquartier ist zum größten Teil bebaut. Im Norden dominieren Mehrfamilienhäuser das Stadtbild, während der Osten von der Tallage bis hinauf zur Bundesautobahn 1 überwiegend von Einfamilienhäusern bebaut wurde. Die dortige Hochhaussiedlung Schmitteborn steht aufgrund von sozialen Problemen im besonderen Fokus der Stadtentwicklung.[1]

Der Ortsteil Öhde wird überwiegend von einem Industriegebiet eingenommen. Weitere Flächen nimmt die Bahnstrecke mit dem Betriebsbahnhof Rauenthal ein. Zu den Sehenswürdigkeiten und beliebten Fotomotiven zählt nach der Zerstörung von Haus Rauental der tiefe Einschnitt des Rauenthaler und des Langerfelder Tunnels.

WeblinksBearbeiten

Commons: Rauental – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die Problemviertel der Stadt Westdeutsche Zeitung vom 9. April 2008