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Ralf Geilenkirchen

deutscher Fußballspieler

Ralf Geilenkirchen (* 26. April 1966 in Aachen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

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LaufbahnBearbeiten

Ralf Geilenkirchen spielte vier Jahre lang für den 1. FC Köln. Seine Trainer in der Zeit waren der ehemalige Nationalspieler der Kölner Johannes Löhr, Georg Keßler und Christoph Daum. Für Geilenkirchen dürfte das größte Erlebnis das UEFA-Pokal-Finale 1986 gegen Real Madrid gewesen sein, auch wenn es mit 1:5 und 2:0 verloren ging. Beim 2:0 im Rückspiel, welches aufgrund einer Stadionsperre gegen die Kölner im Berliner Olympiastadion stattfand, erzielte er in der 72. Minute das 2:0. 1987 nahm Geilenkirchen mit der Bundeswehr-Nationalmannschaft an der Militär-Weltmeisterschaft in Italien teil und belegte den zweiten Rang.[1] 1988 wechselte er nach Belgien zu Royal Antwerpen, wo mit Hans-Peter Lehnhoff ein weiterer ehemaliger Kölner spielte. Prompt traf man in der ersten Runde des UEFA-Cup auf den 1. FC Köln. Köln gewann beide Spiele mit 4:2 und 2:1. Geilenkirchen kam in beiden Partien zum Einsatz; es gelang ihm dabei kein Treffer. Nach seiner Zeit in Belgien kehrte er nach Deutschland zurück und spielte für Eintracht Braunschweig und Bayer 05 Uerdingen vier Jahre lang in der 2. Bundesliga. Seine Karriere ließ er beim SCB Preußen Köln ausklingen.

VereineBearbeiten

StatistikBearbeiten

ErfolgeBearbeiten

  • 1986 UEFA-Pokal-Finale

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. kicker Sportmagazin Nr. 53/26. Wo., 25. Juni 1987, S. 2