Rainer Land

deutscher Philosoph, Ökonom und Sozialwissenschaftler

Rainer Land (* 15. Februar 1952 in Caputh) ist ein deutscher Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler.

Rainer Land, 2010

LebenBearbeiten

Rainer Land wuchs in der DDR auf, ging in Potsdam zur Schule und studierte von 1975 bis 1983 an der Humboldt-Universität zu Berlin Philosophie und Wirtschaftswissenschaften. Bis 1990 arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent bzw. Oberassistent an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1990 verließ er diese Universität und arbeitete seit 1992 als Redakteur der Zeitschrift Berliner Debatte Initial und seit 2002 am Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V. in Bollewick (Mecklenburg-Vorpommern),[1] woher er in verschiedenen Forschungsprojekten mitwirkt. Auf seine Initiative geht die Gründung des Netzwerkes Ostdeutschlandforschung im Jahr 2006 zurück.

MitgliedschaftenBearbeiten

Rainer Land war von 1971 bis Januar 1990 Mitglied der SED. Er war bis 2018 parteilos, seit Februar 2018 ist er Mitglied der SPD. Er war aktives und ist jetzt korrespondierendes Mitglied der Grünen Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung. Land ist Mitglied des Beirats der 2012 gegründeten wissenschaftlichen Open-Access-Zeitschrift Momentum Quarterly sowie Mitglied des Willy-Brandt-Kreises.[2]

SchriftenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Rainer Land – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mitarbeiter des Thünen-Instituts (Memento des Originals vom 9. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thuenen-institut.de
  2. Mitglieder des Willy-Brandt-Kreises: Rainer Land. Willy-Brandt-Kreis, abgerufen am 5. Oktober 2018.