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Der RSC Cottbus ist ein Radsport-Verein in Cottbus.

Entstanden ist der RSC Cottbus aus der Radsport-Sektion des SC Cottbus, die die erfolgreichste Sektion des Vereins war, mit 21 Weltmeistertiteln und drei olympischen Goldmedaillen. Zu den erfolgreichsten Radsportlern gehörten Lutz Heßlich (4 × Weltmeister, 2 × Olympiasieger), Lothar Thoms (4 × Weltmeister, 1 × Olympiasieger), Volker Winkler (4 × Weltmeister), Jens Glücklich (4 × Weltmeister), Bernd Drogan (3 × Weltmeister) und Hans-Joachim Hartnick (1 × Weltmeister, Sieger der Internationalen Friedensfahrt 1976). Laut Angaben des Vereins haben insgesamt 134 Deutsche Meister, 15 Europa-Meister, 52 Weltmeister und 7 Olympiasieger ihre sportliche Entwicklung im RSC begonnen.

Nach der Wende wurde im Oktober 1992 der RSC Cottbus gegründet. An Fahrern, die aus seinen Reihen hervorgingen, sind u. a. zu nennen die international erfolgreichen Annett Neumann, Olaf Pollack, Danilo Hondo, Torsten Nitsche, Katrin Meinke, Thorsten Rund, Ronny Scholz, Christin Muche, Maximilian Levy und viele weitere mehr.

Derzeit (2011) hat der Verein rund 300 Mitglieder. Er veranstaltet auch zahlreiche Rennen, darunter die Internationale Junioren–Etappenfahrt und die Spreewald–Masters–Rundfahrt sowie im Cottbuser Radstadion den Cottbuser-Sprinter–Cup und den international besetzten Großen Preis von Deutschland im Sprint.

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