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Der Prix du Meilleur livre étranger ist ein bedeutender französischer Literaturpreis, der jährlich in den beiden Kategorien „Roman“ und „Essay“ vergeben wird. Mit diesem Preis werden fremdsprachige Werke ausgezeichnet, die in die französische Sprache übersetzt wurden. Der Preis wurde 1948 von dem Verleger Robert Carlier (1910–2002) begründet.

Zu den deutschsprachigen Autoren, deren Werke mit diesem Literaturpreis ausgezeichnet wurden, zählen in der Kategorie „Roman“ Elias Canetti, Heinrich Böll, Robert Musil (postum), Günter Grass, Peter Härtling und Charles Lewinsky, sowie Margarete Buber-Neumann, Verena von der Heyden-Rynsch, W. G. Sebald und Christoph Ransmayr in der Kategorie „Essay“.

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