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Paula Kalenberg bei der Premiere des Films Jud Süß – Film ohne Gewissen auf der Berlinale 2010

Paula Kalenberg (* 9. November 1986 in Dinslaken, Nordrhein-Westfalen) ist eine deutsche Schauspielerin.

LebenBearbeiten

Zu Beginn ihrer Schauspieltätigkeit war sie noch Schülerin. Danach begann sie die Ausbildung in einer Schauspielschule. Seit 2001 spielt sie sowohl in Fernsehfilmen und Fernsehserien als auch in Kinofilmen. 2003 war sie in einer Hauptrolle in der Tatort-Folge Bermuda zu sehen. 2006 spielte sie in Leander Haußmanns Verfilmung von Kabale und Liebe die Rolle der Luise Miller. Bekannt wurde Kalenberg durch Rollen in den Kinofilmen Die Wolke, Krabat, Jud Süß – Film ohne Gewissen und Systemfehler – Wenn Inge tanzt. Sie war in TV-Serien wie Wilsberg, Bloch und Heiter bis tödlich: Nordisch herb zu sehen sowie in Xaver Schwarzenbergers ARD-Film Clarissas Geheimnis.

Außerdem erhielt sie den Askania Award, die Lilli-Palmer-&-Curd-Jürgens-Gedächtniskamera sowie den New Faces Award. 2016 war die Schauspielerin unter anderem in einer Hauptrolle in der Ferdinand-von-Schirach-Verfilmung Der weiße Äthiopier[1] gemeinsam mit Jürgen Vogel, in dem Politthriller Der Fall Barschel[2] sowie im Mehrteiler Das Programm im Fernsehen zu sehen.

Seit 2007 ist Paula Kalenberg Schirmherrin des Mädchenhauses Bielefeld e. V.[3]

FilmografieBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der weiße Äthiopier | FilmMittwoch im Ersten. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 28. Juli 2017; abgerufen am 28. Juli 2017 (deutsch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.daserste.de
  2. Der Fall Barschel | Der Fall Barschel. Abgerufen am 28. Juli 2017 (deutsch).
  3. Unsere Patin - Mädchenhaus Bielefeld. Abgerufen am 28. Juli 2017.
  4. Jury wählt die Preisträger des ASKANIA Award 2011: Natalia Wörner und Paula Kalenberg. (Nicht mehr online verfügbar.) Askania, 20. Dezember 2010, archiviert vom Original am 6. Juli 2012; abgerufen am 22. Dezember 2010 (Pressemeldung).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.askania-uhren.de